AT156082B - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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AT156082B
AT156082B AT156082DA AT156082B AT 156082 B AT156082 B AT 156082B AT 156082D A AT156082D A AT 156082DA AT 156082 B AT156082 B AT 156082B
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cable
ski binding
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Brunschweiler & Cie A
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Skibindung. 



   Im Gegensatz zu   Riemenbindungen   besteht bei Kabelbindungen eine gewisse Schwierigkeit bei der Regulierung der Länge des Fersenzugorgans. Es wurden bereits verschiedene Wege beschritten, um dieses Ziel zu erreichen. Beispielsweise wurden schon mit dem Fersenstrammer drehbar verbundene Hülsen angeordnet, die sich gewindeartig auf der   Kabelschutzhülle   verstellen liessen.

   Derartige Bindungen haben aber den Nachteil, dass bei Verletzung des Kabelschutzes die drehbare Mutter keinen einwandfreien Eingriff mehr ergab und oft eine Verstellung nicht mehr   ermöglichte.   Derartige Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung nun behoben, u. zw. geschieht dies dadurch, dass auf   wenigstens einem freien Ende des Kabels hintereinander angeordnete Halteorgane an einem Verbindungs-   stück der Bindung wahlweise eingehängt werden können. 



   Einige beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. In derselben zeigt : Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Teil einer Kabelbindung ; Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch einen Teil des Fersenzugorgans in grösserem Massstab ; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 ; Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt durch eine andere   Ausführung"-   form ; Fig. 5-7 zeigen je eine weitere Ausführungsform in Ansicht ; Fig. 8-13 zeigen weitere Ausführungsformen zum Teil im Schnitt, zum Teil in Ansicht. 



   Die in der Fig. 1 ausser dem Fersenzugorgan dargestellten Bindungsteile sind an sich bekannt und brauchen nicht näher beschrieben zu werden. Das Fersenzugorgan weist ein Kabel auf, das teilweise mit einem Kabelschutz 1 umgeben ist. Mindestens ein freies Ende des Kabels 2 (Fig. 2) weist 
 EMI1.1 
 durchbohrt sind und sich auf dem Kabel frei verschieben lassen. Eine auf das Kabelende aufgepresste oder auf demselben festgelötet Hülse 4 verhindert ein Herausfallen der Haltekörper 3. Bei der Aus- 
 EMI1.2 
 weisen sie eine Sitzfläche 5 auf, die derart ausgebildet ist, dass der   nächstfolgende Haltekörper   3 genau auf die Sitzfläche passt und bei Beanspruchung des Fersenzugorgans in derselben satt aufliegt. 



   Der Fersenteil des Fersenzugorgans, im vorliegenden Falle der Federstrammer 6, ist an seinem Ende mit einem   Führungsstück ?   versehen, das in bekannter Weise in das Federstrammerende 8 eingeschraubt ist.   Hülse y   weist eine zentrale Bohrung 9 auf, deren Durchmesser wenig grösser ist als derjenige der Kugeln 3 und der Hülse 4. Die Form der Hülse 7 geht aus den Fig. 2 und 3 hervor, welche 
 EMI1.3 
 zwischen den Backen   12   liegenden, zur Einführung des Kabels 2 dienenden Schlitz bildet der Teil 11 eine Schraube, auf welche die Büchse 13 aufgeschraubt werden kann. Büchse 13 ist zentrisch ausgebohrt, derart, dass sie sich über die Haltekörper 3 ohne weiteres verschieben lässt, im übrigen ist sie aber nach aussen geschlossen, d. h. ohne Schlitz od. dgl.

   Ihre zentrale Bohrung 14 ist aber nur wenig   grösser   als der Durchmesser der   Haltekörper 3, derart,   dass diese letzteren in der   Büchse   13 eine gewisse Führung erhalten. Bei abgeschraubter Hülse 13 lassen sich die um Teil 10 liegenden Haltekörper und der zwischen den   Backen 72   liegende Kabelteil aus der Hülse 10 herausnehmen, um eine Längen- änderung des Fersenzugorgans vornehmen zu können. Hülse 10 ist derart geformt, dass der vorderste Haltekörper 3'auf einer passenden Sitzfläche aufruht, welche bei Beanspruchung ein sattes Anliegen 

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 ermöglicht.

   Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die Zahl der Haltekörper 3 derart bemessen, dass sie aus dem   Kabelstück zwischen HüLe   und Ende des Kabelschutzes 1 verschoben und die Backen 12 zwischen zwei Haltekörper 3   eingesehoben   werden können. Bei Beanspruchung des Fersenzugorgans wird der Zug durch die   Hülse   10 auf Halteglied 3'und von diesem auf die hinter ihm liegenden Halteglieder und endlich auf die Hülse   4   übertragen. 



   Die Form der Halteglieder kann auch anders gewählt werden, beispielsweise besitzen die in Fig. 4 dargestellten Halteglieder eine längliche Form. Auch diese Haltekörper 15 lassen sich auf dem Kabel 2 verschieben. Die mit dem Strammer 8 verbundene Hülse 7 ist gleich ausgeführt wie bei der Ausführung nach Fig. 1-3. 



   Der Zweck der Büchse 13 (Fig. 2-4) ist einerseits, das Kabel am Herausfallen aus dem Schlitz zwischen den Backen 12 zu verhindern, und anderseits die Haltekörper 3 etwas zu führen. Die Sicherung des Kabels zwischen den Backen 12 kann auch durch andere geeignete Mittel erzielt werden, beispielsweise kann an der Hülse 7 eine, den erwähnten Schlitz zudeckende Lasche schwenkbar angeordnet sein, die einfach ausgeschwenkt werden muss, um den Schlitz zwischen den Backen 12 freizugeben. 



  Es kann auch über der Hülse 7 eine zweite Hülse drehbar angeordnet sein, die mit einem, dem Schlitz zwischen den Backen   12   entsprechenden Schlitz versehen ist. Beim Einführen des Kabels werden die beiden Schlitze in Übereinstimmung gebracht. Zur Sicherung genügt ein einfaches Verdrehen der äusseren Hülse. Durch geeignete Formgebung der Backen 12 kann auch erreicht werden, dass eine besondere Sicherung überhaupt überflüssig ist. 



   Die Fig. 5-7 zeigen weitere Ausführungsformen, bei denen Führungsstück und Hülse ähnlich, wie nach Fig.   2-4,   ausgebildet sein können. Bei der Ausführung nach Fig. 5 dient als Haltekörper 
 EMI2.1 
 Windungen können, wie leicht ersichtlich ist, in Backen eingehängt werden, die den Backen 12 ähnlich sind. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 6 bestehen die Haltekörper aus geschlitzten   Scheiben 16,   die auf die Kabelschutzhülle aufgedrückt werden und zwischen zwei benachbarten Windungen desselben sitzen. Auch diese Scheiben 16 können in den Verbindungsteil am Federstrammer in beliebiger Weise eingehängt werden. 



   Eine weitere Ausführung zeigt die Fig. 7, bei welcher Hülsen 17 mittels Stiften 18 auf dem Kabel 2 befestigt sind. In diesem Falle sind die Hülsen 17 auf dem Kabel nicht verschiebbar im Gegensatz zu den Haltekörpern   3, 15   gemäss Fig. 1-4. 



   Die Haltekörper 3,   15,   17 können aus   irgendeinem wetterbeständigen   Metall bestehen. 



   Durch die beschriebenen Ausführungen wird eine Verstellbarkeit gewährleistet, auch wenn 
 EMI2.2 
 

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   Es ist selbstverständlich, dass sich die Erfindung in derselben vorteilhaften Weise auch bei Vorderzugbindungen anwenden lässt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Skibindung mit Mitteln zur Längenveränderung des Fersenzugorgans, z. B. eines Kabels, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fersenzugorgan Haltekörper angeordnet sind, die an einem Verbindungsstück der Bindung wahlweise gesichert werden können.

Claims (1)

  1. 2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem freien Ende des Kabels durchlochte Haltekörper verschiebbar sitzen, die sich beim Gebrauche auf eine am Kabelende fest angeordnete Hülse abstützen.
    3. Skibindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekörper zentrisch durchbohrte Kugeln, Ellipsoide usw. sind, die auf einer Seite eine kalottenförmige Ausnehmung aufweisen, in welche der nächstfolgende Haltekörper eintritt, zum Zwecke, denselben einwandfrei abzustützen.
    4. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück durch einen Schlitz getrennte Backen aufweist, derart, dass das Kabel durch den Schlitz durchtreten und die Haltekörper sich auf den Backen abstützen können. EMI3.1 Schlitz aufweist.
    6. Skibindung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Einführen des Kabels zwischen die Backen dienende Schlitz abschliessbar ist, z. B. durch eine schwenkbare Lasche, eine konzentrische Hülse od. dgl.
    7. Skibindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück eine axiale Bohrung (. 9) aufweist, deren Durchmesser wenig grösser ist als derjenige der Haltekörper, so dass die Bohrung gleichzeitig zur Führung des Kabels bzw. der Haltekörper dient.
    8. Skibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück eine zentrisch durchbohrte Hülse (7) aufweist, die an ihrem vorderen Ende zwei durch einen Schlitz voneinander getrennte Backen (12) aufweist, in welche das Kabel (2) eintreten kann, derart, dass beim Gebrauche des Fersenzugorgans der im Kabel wirkende Zug sich darch die Hülse (7) auf das hinter den Backen (1 angeordnete Halteorgan und von diesem eventuell über weitere Haltekörper auf die am Kabelende angeordnete Hülse überträgt.
    9. Skibindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil der Backen (12), auf welchem sich der den Zug aufnehmende Haltekörper (3') abstützt, eine kalottenförmige Ausnehmung EMI3.2 leistet.
    10. Skibindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Backen (12) von einer Büchse (13) umgeben sind, welche die Haltebacken (12) und einen Teil der Hülse (7) überdeckt.
    11. Skibindung nach Anspruch 1 mit einer an sich bekannten, aus schraubenförmig um das Kabel gewundenem Draht bestehenden Kabelschutzhülle, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens an einem Ende des Kabels einzelne, als Halteorgane dienende Windungen der Drahtspirale einen grösseren Windungsdurchmesser besitzen als die benachbarten Windungen, derart, dass das Verbindungsstück an diesen Windungen grösseren Durchmessers eingehängt werden kann (Fig. 5).
    12. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um das Kabel eine aus schraubenspiralförmig gewundenem Draht bestehende Kabelschutzhülle angeordnet ist, auf welcher als Halteorgan geschlitzte Metallscheibchen (16) im Abstande voneinander angeordnet sind, das Ganze derart, dass diese Scheibchen wahlweise mit dem Verbindungsglied in Eingriff gebracht werden können (Fig. 6).
    13. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane, z. B. Hülsen (16), auf dem Kabel fest angeordnet sind (Fig. 7).
    14. Skibindung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs- EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4>
    19. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer auf das Verbindungsstück aufschraubbaren Kappe (35) ein mit einem Schlitz (37) versehener, auf das Kabel zwischen benachbarten Haltekörpern (20) aufsteckbarer Körper (38) vorgesehen ist, der sich beim Gebrauch auf die Innenwand der Kappe (35) abstützt (Fig. 13). EMI4.1
AT156082D 1936-12-31 1937-11-02 Skibindung. AT156082B (de)

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CH156082X 1936-12-31

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2590097A (en) * 1948-01-05 1952-03-25 Donald A Goodman Ski binding

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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