AT156618B - Reißbrett mit Deckel und längs einer Führungsbahn verschiebbarer Reißschiene. - Google Patents

Reißbrett mit Deckel und längs einer Führungsbahn verschiebbarer Reißschiene.

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AT156618B
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Michael Ing Mettinger
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Michael Ing Mettinger
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Description


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  Reissbrett mit Deckel und längs einer Führungsbahn verschiebbarer   Reissschiene.   



   Gegenstand der Erfindung ist ein Zeiehengerät mit längs einer Führungsbahn verschiebbarer
Reissschiene, wobei das die Führungsbahn aufweisende Organ auch zur Festhaltung des Zeichenpapiers dient und das Reissbrett unmittelbar einen Teil einer für das Zeichengerät dienenden Schutzeinrichtung darstellen kann. Bei einem bekannten   Zeichengerät   dieser besonderen Art gleitet der mit der Reiss- schiene verbundene Führungskopf längs einer geschliffenen Spannschiene, welche auch zur Festhaltung eines vielblätterigen Zeichenpapierblockes dient. Die an der   Spannschiene   ausgebildeten Führungs- bahnen   sind vollständig ungeschützt   und demnach Beschädigungen, z. B. Verkratzen, Schrammen od. dgl. stark ausgesetzt.

   Infolge der Verwendung von   Zeichenpapierblöeken   genügt der durch die Spann- schienen aufgebrachte Druck keineswegs, um ein sicheres Festklemmen des Blockes am Reissbrett zu erwirken ; der Klemmrand des   Zeichenpapierblattes   trägt demnach Lochungen, welche zur Aufnahme von am Reissbrettrand befestigten Haltestiften bestimmt sind. Das Einspannen eines neuen Zeichenpapierblockes ist somit umständlich und zeitraubend ; ebenso ist der Umstand als nachteilig zu bezeichnen, dass das bekannte Zeichengerät nur für ein ganz bestimmtes Zeiehnungsformat mit genauer Lochung verwendbar ist.

   In der Praxis kommt es häufig vor, dass beispielsweise zur Bearbeitung irgendeines Projektes mehrere   Zeiehnungsskizzen erforderlich   sind, wobei die Ausarbeitung einer Skizze zugunsten einer andern unterbrochen wird.   Rasehe   Auswechselbarkeit bei winkelrechter Wiederfestspannmöglichkeit des Zeichenpapieres ist für solche Fälle hauptsächlichste Voraussetzung ; diese Eigenschaften besitzt jedoch das bekannte Zeichengerät nicht. 



   Erst der vorliegenden Erfindung blieb es vorbehalten, ein Zeichengerät zu schaffen, welches all diesen Umständen Rechnung trägt. Das   erfindungsgemässe   Zeichengerät ist nun derart durchgebildet, dass mit einfachem und rasch durchzuführendem Handgriff der   Zeichenpapierwechsel   vorgenommen werden kann. Im Gegensatz zu bekannten   Zeichengeräten,   bei denen ebenfalls die Führungsbahn für die Reissschiene auch eine Festhalteschiene für das Zeichenpapier trägt, ist bei dem erfindungsgemässen Zeichengerät die zur Verschiebung der Reissschiene erforderliche Führungsbahn vollkommen geschützt angeordnet, so dass Beschädigungen praktisch ausgeschlossen sind. Eine Reihe weiterer konstruktiver Verbesserungen sind gleichfalls Gegenstand der Erfindung.

   Der Hauptzweck der Erfindung wird dadurch erreicht, dass Festhalteschiene und die Führungsbahn in der Gebrauehsstellung nur um ihre Stärke über die Zeichenebene hinausragen. 



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt. Fig. 1 zeigt das Zeichengerät in Draufsieht, Fig. 2 in Rückansicht bei abgehobener Grundplatte. Verschiedene Einzelheiten der erfindungsgemässen Konstruktion sind aus den Schnittdarstellungen der Fig. 3-10, 12,13 und 15 ersichtlich, wobei die Schnittebenen in Fig. 2,11 und 14 angedeutet sind und wie folgt den Schnittdarstellungen gemäss der Fig. 3-10, 12,13 und 15 zugeordnet sind : Schnittebene   A-B :   Fig. 3 bzw. 



  Fig. 5, Schnittebene   C-D : Fig.   7, Schnittebene   E-F   : Fig 8, Schnittebene G-H : Fig. 4 bzw. Fig. 6, Schnittebene   I-J   : Fig. 10, Schnittebene K-L : Fig. 12, Schnittebene M-N : Fig. 13, Schnitt- 
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 gerät vorgesehene Schutzvorrichtung ist aus Fig. 13-15 ersichtlich, wobei die Fig. 13 und 15 Schnitte und Fig. 14 eine Draufsicht darstellen. 



   Mit dem Reissbrett 1 ist ein Klemmwinkel 2 mittels Lenker 3 schwenkbar verbunden. Die Lenker 3 sind an den mit dem Klemmwinkel 2 starr verbundenen Enden hakenförmig aufgebogen, so dass Mitnehmer   4   entstehen. Die andern Enden der Lenker sind zu Scharnieren 5 ausgebildet, welche an der Unterseite des Reissbrettes befestigt sind. Am Reissbrett 1 vorgesehene Ausnehmungen 5' 

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 ermöglichen die Einnahme der in Fig. 5 angedeuteten Stellung des Klemmwinkels 2, welche erforderlich ist, um das Zeichenpapier unter den Klemmwinkel einschieben zu können. Eine Profilschiene 6, welche gemäss Fig. 7 an der   Klemmschiene   2   angesehraubt   ist, bildet Führungsschlitze 7 für einen die Reissschiene 8 tragenden Läufer 9, dessen Führungsleisten 10 in den   Schitzen   7 gleiten.

   Die Reissschiene 8 ist mittels eines Seharnieres 11 am Läufer 9 angelenkt, so dass die Reissschiene jederzeit aus der Zeichenebene herausgeschwenkt werden kann, um das Zeichenpapier vollständig freilegen zu können, was beim Zeiehenpapierweehsel zweckmässig erscheint. Wie aus Fig. 11 ersichtlich, ist die Lage der Reissschiene 8 mit Hilfe eines in der Lasche 8'vorgesehenen Langloches   12   und einer im Scharnier 11 gelagerten Stellschraube 1. 3 innerhalb kleiner Grenzen verdrehbar. Durch Festziehen der Stellschraube wird die gewählte Lage der Reissschiene fixiert. Es ist somit insbesondere die Wiederherstellung einer einmal 
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 des Läufers werden durch Druck einer im Läufer angeordneten Blattfeder 14 leicht gegen die von den Schlitzen 7 gebildeten Flächen gepresst.

   Zwischen den Federenden 15 und der Profilsehiene 6 ist ein Gleitstück 16 angeordnet, dessen Enden zu Flachösen 17 aufgebogen sind, welche von im Läufer 9 befestigten Stiften 18 durchragt sind. Durch diese Anordnung kann der Läufer ein wesentliches Stück über die Enden der Profilschiene 6 hinausgeschoben werden, ohne dass hiedurch die einwandfreie Führung der Reissschiene nachteilig beeinträchtigt wird. Aus Fig. 11 ist überdies ersichtlich, dass die Reissschiene in der Nähe des unteren Endes des Läufers an diesem angelenkt ist. Die beschriebene besondere Ausbildung des Läufers und die unsymmetrische Anlenkung der Reissschiene am Läufer bezwecken eine vollständige Ausnutzung der   Zeichenpapierfläehe,   insbesondere bis in deren äusserste Randpartien. 



   Zur Ausführung der Schwenkbewegung des Klemmwinkels 2 ist eine Welle 19 vorgesehen, deren   Längsachse   in der   Längsrichtung   des Klemmwinkels 2 verläuft. Die Lagerung dieser Welle erfolgt, wie insbesondere aus den Fig. 2,7 und 8 ersichtlich, mittels Druckplatten 20 und Laschen 21, wobei ein seitliches Ausweichen der Welle durch an den Druckplatten 20 ausgebildeten Pratzen 22 verhindert 
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 beziiglich ihrer Lage angeordnet, dass bei in Fig. 1 bzw. 2 gezeichneter Stellung des Endes 24 die Kröpfungen 23 gemäss der Fig. 4 gegen die Unterseite des Reissbrettes gerichtet sind. Die zur Auflage der Druckplatten 20 an der Reissbrettunterseite dienende Flächen 26 sind klein gehalten, so dass diese 
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 kleiner Grenzen ein geringes   Federungsvermögen   besitzen.

   Zwischen einem stufenförmigen Absatz 28 und der Druckplatte 20 ist eine Druckfeder 29 angeordnet. Die Kraft dieser Feder überträgt sich der Reihenfolge nach auf die Druckplatte, die Welle 19, die Kröpfungen   23,   die Lenker. 3 und schliesslich auf den Klemmwinkel   2,   wodurch letzten Endes der unter dem Klemmwinkel befindliche Rand- 
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 die Welle von starr an der Reissbrettunterseite befestigten Laschen 21 leicht ab. Je härter also diese Druckfeder gewählt wird, desto grösser wird der erzielte Pressdruck des Klemmwinkels. Zwecks Lüftung des Klemmwinkels 2 wird das Ende 24 der Welle 19 um etwa   1800 ausgeschwenkt (Fig.   5).

   Die Kröpfungen 23 nehmen hiebei die aus Fig. 6 ersichtliche Lage ein, wobei sich vorerst die Welle 19 auf den Laschen 21 abstützen wird ; erst dann werden allmählich die Kröpfungen an den Mitnehmern 4 aufgleiten und somit die Lenker 3 in die insbesondere aus Fig. 5 und 6 ersichtliche Lage drücken. Der in der Reissbrettstärke erfolgenden leichten   Abwärtsbewegung   der Welle 19 folgt die federbelastete Druckplatte 20. In diesem Zustand ist der Klemmwinkel 2 abgehoben, das   Zeichenpapier   kann somit ausgetauscht werden.

   Dieser Austausch erfolgt, wie bereits eingangs kurz erwähnt, durch Einschieben des   Zeiehenpapiers,   welches alle von der   Reissbrettgrösse   abwärts schwankenden Formate besitzen kann, unter den Klemmwinkel, u. zw. bis zum Anstossen an diesen und einen am unteren Ende des Klemmwinkels 2 vorgesehenen Queranschlag 31. Hiedurch nimmt das Zeichenpapier jeweils die gleiche Lage in bezug zur   Reissschienenstellung   ein. An dieser Stelle sei auch auf den Vorteil hingewiesen, dass das   Zeichenblatt   keinerlei übermass zu besitzen braucht, da ein nachfolgendes Beschneiden des Formates od. dgl. erübrigt wird. 



   Die bisher beschriebenen Teile und Einrichtungen sind mittels einer lösbaren Grundplatte   30   abgedeckt. 



   Die Ausbildungsform des Klemmwinkels 2 gemäss Fig. 9 zeigt die Möglichkeit, die Höhe der über das Zeichenpapier hinausragenden Teile auf ein praktisch zu vernachlässigendes   Mindestmass   zu   beschränken.   Zu diesem Zweck sind der längere Winkelsehenkel 32 und der unter diesem liegende Reissbrettrand   abgeschrägt.   Die Oberseite dieses Winkelschenkel kommt hiedurch nahezu in die Zeichenebene zu liegen, womit erreicht wird, längs der Reissschiene gleitende Dreiecke   od.   dgl. hemmungslos über den Klemmwinkel hinaus verschieben zu können. 



   Mit den Fig. 13-15 ist schliesslich noch eine das   Zeichengerät   aufnehmende Schutzeinrichtung dargestellt, welche den Erfindungsgegenstand wertvoll ergänzt. Ein Deckel   3. 3   trägt Randleisten. 34, deren eine eine Nut 35 aufweist, in welche die Profilschiene 6 des Reissbrettes eingeführt wird. Eine 

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 entsprechende, nicht gezeichnete Erweiterung dieser Nut 35 dient zur Aufnahme des Läufers   9,   wodurch dieser während des Transportes fixiert ist. Die andern Randleisten sind mit einem Falz 36 versehen, in welchem die übrigen Randpartien des Reissbrettes während des Transportes ruhen. Ein Schloss 37 und ein Schliessblech 38 od. dgl. verhindern das Herausfallen des Reissbrettes aus dem Deckel.

   In dem zwischen Deckelinnenseite und Reissbrettoberseite sieh ergebenden Hohlraum können Zeichenbehelfe aller Art untergebracht werden. Diese Zeichenbehelfe, z. B. Ersatzzeichenpapier, Dreiecke od. dgl. sind an einer Platte 39 befestigt, die mittels eines Leinen-oder Lederstreifens 40 an der Deckelinnen- seite angelenkt ist. Ein Riegel   41,   dessen beide durch Verdrehung um 900 erreichbare Stellungen durch eine Blattfeder 42 fixiert werden können, hält die Platte in der insbesondere aus Fig. 13 ersichtlichen
Lage. Federzungen 43 dienen zum Halten von beispielsweise Dreiecken   44.   



   Das erfindungsgemässe Zeiehengerät kann durch Anordnung einer zweiten, u. zw. zur Profilschiene 6 senkrecht stehenden Schiene erweitert werden. Hiedurch ist bei Wechsel der Führungsbahn, also Umstellen der Reissschiene, das Zeiehengerät für Hoch-oder Querformate verwendbar. 



   Bei vollständiger Entfernung der Reissschiene kann   das erfindungsgemässe Zeichengerät auch   als   Durchsehreibegerät   zum Festklemmen mehrerer Blätter mit dazwischen liegenden Farbpapieren vorteilhaft verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Reissbrett mit Deckel und längs einer Führungsbahn verschiebbarer Reissschiene, wobei die Führungsbahn auch eine Festhalteschiene für das Zeichenpapier trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhalteschiene und die Führungsbahn in der Gebrauchsstellung nur um ihre Stärke über die
Zeichenebene hinausragen.

Claims (1)

  1. 2. Reissbrett nach Anspruch 1, mit schwenkbarer Führungsbahn, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkung der Führungsbahn für die Reissschiene mit Hilfe eines Stellorgans vorgenommen wird, an welchem überdies Einrichtungen ausgebildet sind, die ein Beibehalten der jeweils gewählten äussersten Schwenkstellung ermöglichen.
    3. Reissbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Profilschiene (6) mit einem Klemmwinkel (2) starr verbunden und der Klemmwinkel mittels mit ihm eine starre Einheit bildenden Lenker (3) durch an diesen ausgebildeten Scharnieren (5) an der Unterseite des Reissbrettes (1) angelenkt ist, wobei diese Lenker über Ausnehmungen (5') des Reissbrettes (1) gelagert sind.
    4. Reissbrett nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verschiebung eines mit der Reissschiene (8) verbundenen Läufers (9) erforderlichen Führungsbahnen von den Flächen zweier zwischen der Profilschiene (6) und dem Klemmwinkel (2) vorgesehenen Schlitze (7) gebildet sind, in welchen Führungsleisten (10) des Läufers (9) gleiten.
    5. Reissbrett nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein an den Enden zu Flachösen (17) aufgebogenes Gleitstück (16), wobei diese Flaehösen von im Läufer befestigten Stiften (18) durchsetzt sind und zwischen dem Gleitstück und dem Läuferinnern eine Blattfeder (14) angeordnet ist, welche die Führungsleisten (10) gegen die von den Schlitzen (7) gebildeten Flächen drückt.
    6. Reissbrett nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reissschiene (8) in der Nähe des unteren Endes des Läufers angelenkt ist, wobei ein Scharnierband (11) ein Langloch (12) trägt, durch welches eine in der Reissschiene (8) gelagerte Stellschraube . ragt.
    7. Reissbrett nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Stellorgans als Welle (19), deren Längsachse in der Längsrichtung des Klemmwinkels (2) verläuft und deren oberes abgebogenes Ende (24) in einer Ausnehmung (26) des Reissbrettes ruht, wobei in der Welle Kröpfungen (23) ausgebildet sind, die auf die Lenker (' bzw. auf die von diesen gebildeten Mitnehmern (4) bei. Verdrehung einwirken.
    8. Reissbrett nach Anspruch 1, 2 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (19) von an der Unterseite des Reissbrettes (1) angeordneten, mit Pratzen (22) ausgestatteten Druckplatten (20) und von Laschen (21) gehalten ist.
    9. Reissbrett nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (20) mit kleinen Flächen (26) auf der Unterseite des Reissbrettes (1) aufliegen, sonst über schräg zurückspringenden Ausnehmungen (27) ruhen, wobei zwischen den Druckplatten und stufenförmigen Absätzen (28) der Ausnehmung Druckfedern (29) eingeschaltet sind.
    10. Reibssrett nach Anspruch 1 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der längere Schenkel (, 32) des Klemmwinkels (2) als auch der unter diesem liegende Reissbrettrand abgeschrägt sind (Fig. 9).
    11. Reissbrett nach Anspruch 1, oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass eine der am Deckel (3. 3) befestigten Randleisten (34) eine zur Aufnahme der Profilschiene (6) bestimmte Nut (35) aufweist, wobei diese auch eine zur Unterbringung des Läufers (9) bestimmte Erweiterung besitzt, die ändern Randleisten einen Falz (36) Zum Einlegen des Reissbrettes (1) tragen und zwischen dem Reissbrett und dem Deckel (33) Schloss (. 37) und Schliessblech (38) vorgesehen sind.
    12. Reissbrett nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine an der Innenseite des Deckels (33) mittels Leinen-oder Lederstreifens (40) angelenkte Platte (39), welche von einem federbelasteten Riegel (41, 42) gehalten wird und Federzungen (43) zur Befestigung von Zeichenbehelfen trägt.
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