AT156778B - Tuchhalter. - Google Patents

Tuchhalter.

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AT156778B
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Josef Suschny & Soehne
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  Tuchhalter. 
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 in Verwendung, welche rohrförmige Arme besitzen, über die die Tücher faltenlos gehängt werden können. In dieser meist verwendeten Gruppe von Handtuchhaltern sind die mit schwenkbaren Armen die gebräuchlichsten, da sie eine vielseitigere Anbringungsart ermöglichen, als die starren, mit Rosetten an der Wand befestigten   Handtuchhalter.   Die gegenwärtige Bauart aller   Inneneinrichtungsgegenstände   strebt nach Vermeidung jeglicher Staub-und Schmutzwinkel, ebenso vorstehender scharfer Kanten und Ecken, zeitigt also glatte, runde Formen, welche die Verschmutzung der Gegenstände erschweren und eine Reinhaltung erleichtern.

   Insbesondere sind es die   Badezimmereinrichtungen,   an welche diese Forderungen zu stellen sind, da die Gegenstände nicht nur der Verstaubung, sondern auch der Feuchtigkeit ausgesetzt sind. So erfuhren denn auch die meisten dieser für Baderäume bestimmten Gegenstände Formveränderungen im angegebenen Sinne. 



   Die gebräuchlichen schwenkbaren Handtuchhalter bestehen in der Hauptsache aus einer Wandplatte, welche eine mehr oder weniger sichtbare Achse in Form eines Stiftes trägt. Um diesen Stift schwenkbar angeordnet sind ein oder mehrere Arme, die meist aus Metallrohren bestehen. Diese Art der Ausführung ergibt an der Wandplatte zwischen den Rohrenden untereinander einerseits, 
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 lich und schwer zu reinigen sind. Neben dieser heute noch   gebräuchlichen   Ausführungsform steht eine andere Art in Verwendung, bei welcher der Stift wohl unsichtbar ist und die Rohrenden in eine Ausnehmung der Wandplatte eingelassen sind, wo aber nach aussen nicht abgeschlossene und nicht reinigbare Hohlräume den Vorteil wieder aufwiegen. 



   Abgesehen von diesen Nachteilen weisen die   Handtuchhalter   zufolge ihrer Bauart mit Stift im neuen Zustande manchmal ein Klemmen der Arme auf, was dann unfehlbar in ein Lockerwerden übergeht, da der natürliche Verschleiss durch keinerlei Vorrichtung ausgeglichen wird. Die wackeligen Haltearme machen sich schon dadurch unbeliebt, dass sie den beim Aufhängen des Handtuches 
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 mehr bedienen und bei welchen das rechtwinkelig abgebogene Armende als Lagerzapfen dient. Doch weisen auch diese Bauarten die restlichen geschilderten Mängel auf, weiters ist die Verwendung des Endes des Trägerarmes als Zapfen nur bei Stangen, nicht aber bei Rohren, möglich. Die Verwendung von Rohren ist aber für diesen Verwendungszweck eine ausschliessliche. 



   Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine Seitenansicht, in Fig. 2 eine Vorderansicht, in Fig. 3 einen Kreuzriss im Schnitt, in Fig. 4 eine Rückansicht, in Fig. 5 einen Grundriss und in Fig. 6 einen Grundriss 
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 weniger oder mehr als zwei Armen lassen sich daraus ohne weiteres ableiten. 



   Die Wandplatte 1. welche vorzugsweise aus einem Stück gepresst ist, besitzt einen aus dieser vorgezogenen Vorsprung 5, der einen Teil eines Hohlzylinders darstellt. In ihm drehbar angeordnet sind die zylindrischen Zapfen 2. Mit diesen Zapfen 2 fest verbunden sind die Trägerarme. 3, welche je durch einen Schlitz 6 des Vorsprunges. 5 hindurchgehen. Diese   Schlitze 6'liegen zwecks Vermeidung   der Entstehung eines sichtbaren Hohlraumes innerhalb der   gemeinsamen Berührungsfläche zwischen   Vorsprung und Zapfen und sind   weilers   so bemessen, dass sich der Arm in ihnen schwenken kann. Die Zapfen mit dem Arm sind also nur um eine gedachte Achse drehbar,   li.   zw. so weit, als die Bogenlänge 

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 der Schlitze 6 es gestattet.

   Der Vorsprung 5 ist oben und unten nach aussen abgeschlossen, so dass diese Anordnung bei Fortfall jeglicher Achse und deren Befestigungsteile einen   lückenlosen   Aufbau ergibt. 



   Ein wichtiges Element in diesem Aufbau bildet die Federplatte 4. Sie besteht in der Hauptsache aus einer ebenen Platte mit ähnlichem Umriss wie die Wandplatte ; auch ihr Rand ist aufgestellt und versteift diese dadurch. Sie wird mit einer Vorspannung in der Wandplatte befestigt und kann 
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 als beispielsweise Ausführungsform gezeigte Federplatte 4, welche durch zwei Hohlnieten 7, durch welche die Befestigungsschrauben des Halters hindurchgehen, unter Vorspannung festgehalten wird, schmiegt sieh dem Zapfen 2 über eine gewisse mindeste Bogenlänge an (Fig. 4 und 6) und übt über dieses Teilstück den elastischen Druck auf die Zapfen 2 aus und   presst diese somit   in den Vorsprung 5. 



  Die Drehung erfolgt demgemäss unter gleichbleibendem Druck und gleichbleibender Reibung. Es wird daher die Abnutzung durch den Federdruck immer ausgeglichen und kann ein Lockerwerden, so lange der Federdruck anhält, nicht eintreten. Die Federplatte 4 ist weiters so ausgebildet, dass sie die Zapfen 2 in axialer Richtung starr begrenzt.

   Beispielsweise ist in Fig. 3 die Federplatte an den Stellen   8,   also für jeden Zapfen zweimal in einem Abstand gleich der Zapfenlänge, in waagrechter Richtung   eingesehnitten.   Der zwischen zwei solcher Einschnitte befindliche Teil der Federplatte ist nach hinten zylindrisch ausgebogen und bildet das schon erwähnte federnde Gegenlager zum Vor- 
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 also geradlinig und bilden in bezug auf die   kreisförmigen Stirnflachen   der Zapfen 2 Sehnen, welche jede   Längsverschiebung   der letzteren verhindern.

   Da die Federplatte 4 nur senkrecht zu ihrer Ebene elastisch, in ihrer Ebene aber starr ist, so ist auch diese axiale Begrenzung eine starre. Überdies wird hiedurch im Vereine mit den Schlitzen 6, deren Höhe dem Durchmesser der Arme 3 angepasst werden kann, jedes Kippen oder   Schrägstellen   der Zapfen bei Belastung der Arme 3 wirksam verhindert. 



  Die Dimensionierung und die Form der Federplatte kann in weiten Grenzen verändert und so gewählt werden, dass das Schwenken des Armes mit einer gewissen   Zügigkeit   vor sieh geht. Da die Zapfen untereinander sieh nicht berühren, ist auf einfache Weise erreicht, dass bei Schwenkung irgendeines 
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 belasteten, axial starr und kippfest begrenzten Zapfens als Lagerung des schwenkbaren Armes in   lückenlosem   Aufbau des gesamten   Tuchhalters-lassen sich   sowohl die äussere Form der Wandplatte, als auch die Hohlteile des Vorsprunges, je nach   Geschmacksrichtung   weitgehend verändern, wobei erfindungsgemäss Staubwinkel, Stifte und deren Befestigungsteile, nach aussen offene Hohlräume vermieden sind und eine glatte äussere Form bei zügig sehwenkbarem Arm erreicht ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Tuehhalter mit einem oder mehreren, in einer Ebene schwenkbaren und in hohlzylindrischen 
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AT156778D 1937-10-21 1937-10-21 Tuchhalter. AT156778B (de)

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