AT157053B - Hochfrequenzinduktionsspule mit einem die Spulenwicklung allseitig umschließenden, mehrteiligen Kern aus magnetisierbarem Material nach Art der Massekerne. - Google Patents

Hochfrequenzinduktionsspule mit einem die Spulenwicklung allseitig umschließenden, mehrteiligen Kern aus magnetisierbarem Material nach Art der Massekerne.

Info

Publication number
AT157053B
AT157053B AT157053DA AT157053B AT 157053 B AT157053 B AT 157053B AT 157053D A AT157053D A AT 157053DA AT 157053 B AT157053 B AT 157053B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
core
winding
coil
surrounds
sides
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dipl Ing Wiegand
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT157053B publication Critical patent/AT157053B/de

Links

Landscapes

  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Hochfrequenzinduktionsspule   mit einem   die. Spulenwicklung allseitig umschliessenden, mehr-   teiligen Kern aus magnetisierbarem Material nach Art der Massekerne. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Hoehfrequenzinduktionsspule mit einem die Spulenwicklung allseitig   umschliessenden   Kern aus magnetisierbarem Material nach Art der   Massekerne   und einem in dessen von der Spule umschlossenen Stück mittels Gewinde verstellbaren Körper aus ebensolchen Material zum   Induktivitätsabgleich.   Bei solchen Anordnungen wird der die Spulenwicklung allseitig umschliessende Kern für das Einbringen der Wicklung aus mehreren Teilen zusammengesetzt.

   Bei den bisher für diesen Zweck bekannten Ausführungen wurde entweder ein Teil von E-förmigem Querschnitt in Verbindung mit einem solchen von rechteckigem Querschnitt benutzt zur Bildung des für die Unterbringung der Wicklung erforderlichen Raumes oder zwei Teile von E-förmigem Querschnitt,   die mit ihren Schenkelenden aneinanderstiessen. Im Falle der erstgenannten Ausführung war der Korper   für den Induktivitätsabgleich nur über die Länge des von der Spule umschlossenen Kernstückes bis an den Teil von rechteckigem Querschnitt verstellbar und konnte ferner nur von der einen Seite in den Massekern eingeführt werden.

   Bei der zweiten   Ausführung   ergab sich für die Möglichkeit des Einbringens von einer beliebigen Seite und bis zu einer beliebigen Tiefe des Massekernes die Notwendigkeit, in-dem mittleren Schenkel bzw. dem zentralen Teil beider Massekernteile Gewinde vorzusehen. Hiebei können sich aber Erschwernisse in der Erzielung eines einwandfreien Überganges der Gewinde-   gänge beider Teile an der Stossstelle ergeben, die eine Beschädigung des Gewindes an einem der Teile und die Unmöglichkeit des genauen Abgleichs herbeiführen können, denn für eine einwandfreie   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 des Zylindermantelkernes sind mit 8 und 9-bezeichnet und werden. wie insbesondere die Fig. 2 zeigt, in der Pfeilrichtung bewegt und dabei zwischen die Flanschen 2 und 3 eingeschoben.

   Zur Erzielung eines guten Haltes können sie darauf an den Berührungsstellen untereinander und mit den Flanschen verklebt werden. 



   Der schraubbare Abgleichstift 6 ist in bekannter Weise oben mit einem   Schlitz. M   zur Verstellung mittels eines Schraubenziehers versehen. Der Hauptkern 1 ist unten koniseh verjüngt und kann mit diesem Teil auf eine Unterlage aufgesetzt werden, der gleichzeitig zur. Aufnahme einer Schraube zur Befestigung an der Unterlage dienen kann. 
 EMI2.2 
 für gleiche Teile entsprechende Bezeichnungen benutzt sind. Am durchgehenden Hauptkern 1, der eine Aussparung 5   mit gleichmässig fortlaufendem Gewinde   besitzt, sind wiederum Flanschen 2 und 3 angesetzt und bestehen gegebenenfalls mit ihm aus einem Stück. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Flanschen verschiedene Aussendurchmesser aufweisen.

   Bei dieser Ausführung kann der äussere Kernteil, der die geschlossene Kernform vervollständigt und nach der Einbringung der
Spulenwicklung 7 angebracht wird, aus einem geschlossenen, zylindermantelförmigen Massekernstück 11 bestehen. Nach der Anbringung umgibt er den kleinen Flansch längs seines äusseren Umfanges und ruht auf der. Innenseite des grossen Flansches. 3. Der Unterschied im Durchmesser der beiden Flanschen entspricht, zur Erzielung eines möglichst glatten Äusseren zweckmässig der doppelten Wandstärke des zylindermantelförmigen Kernteiles   H.   
 EMI2.3 
 



   Bei der Kernform Fig. 4 besteht der Hauptkern 13 aus einem Rotationskörper mit T-förmigem Querschnitt, Hiebei kann entsprechend der   Fig. l der flanschartige Teil. M   längs der gestrichelten Linie 4 an das zylindrische   Mittelstück   des Hauptkernes 13 angesetzt sein oder mit ihm aus einem Stück bestehen. Auch bei dieser   Ausführung   bildet der die Bohrung 5 mit einem Muttergewinde aufnehmende Kernteil ein durchgehendes   Stück.   Die geschlossene Kernform wird in diesem Falle durch einen kappen- 
 EMI2.4 
 artigen Teiles 14 parallel zum Hauptkern 13 herabgezogen ist, so dass er mit dem   Flansch 1. 3   den einen Kappenteil der geschlossenen Kernform bildet.

   Der andere besteht, wie bei der   Ausführung   nach Fig. 4, aus einem Rotationskörper 15 mit   L-förmigem   Querschnitt, der einmal am Rand 17 des Flansches 14 angreift und zum andern den Hauptkern 13 an dem Flansch 14 entgegengesetzten Ende umgibt, Der durchgehende Hauptkern nimmt wiederum eine Bohrung'5 mit ununterbrochen fort-   - taufendem Gewindegang   auf, in die der Schraubkern 6 einführbar ist. Der Schraubkern trägt oben einen Vierkant 18 zur Verstellung mittels eines   Spezialschlüssels.   
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. Aufschieben auf den Hauptkern 13 in den Spulenkern einzubringen ist. Bei den Ausführungen nach den Fig. 1-3 ist es jedoch erforderlich, falls die Flanschen. 2 und. 3 nicht nachträglich an den Hauptkern 1 angesetzt werden, sondern mit ihm aus einem Stiiek bestehen, die Wicklung unmittelbar auf den Hauptkern 1 unter Zuhilfenahme eines mehrteiligen Spulenkörpers aufzuwickeln, PATENT-ANSPRUCH :
    EMI2.6 solchem Material zum Induktivitätsabgleich mittels Gewinde verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterteilung des Kernes für das Einbringen der Wicklung derart vorgenommen ist, dass die <Desc/Clms Page number 3> gesamte Führungsbahn für den Abgleichkörper, welche sein Einbringen aus beliebiger Richtung und bis zu beliebiger Tiefe über die ganze Länge des Aggregates gestattet, von nur einem der Kernteile gebildet ist, welcher sich als Passstück mit den andern Kernteilen zum allseitig umschliessenden Massekernmantel der Spulenwicklung ergänzt. EMI3.1
AT157053D 1935-10-08 1936-10-08 Hochfrequenzinduktionsspule mit einem die Spulenwicklung allseitig umschließenden, mehrteiligen Kern aus magnetisierbarem Material nach Art der Massekerne. AT157053B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE157053X 1935-10-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT157053B true AT157053B (de) 1939-09-25

Family

ID=5678304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT157053D AT157053B (de) 1935-10-08 1936-10-08 Hochfrequenzinduktionsspule mit einem die Spulenwicklung allseitig umschließenden, mehrteiligen Kern aus magnetisierbarem Material nach Art der Massekerne.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT157053B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE387973C (de) Anordnung der Spulen zur Verringerung der Streuung bei Transformatoren mit scheibenartigem Wicklungsaufbau
DE687054C (de) Selbstinduktionsspule veraenderlicher Induktivitaet mit in den Spulentraeger einschraubbarem Massekern
AT157053B (de) Hochfrequenzinduktionsspule mit einem die Spulenwicklung allseitig umschließenden, mehrteiligen Kern aus magnetisierbarem Material nach Art der Massekerne.
DE767336C (de) Hochfrequenzeisenkernspule
DE728481C (de) Spulenanordnung von zwei veraenderlich miteinander koppelbaren Selbstinduktionsspulen
DE694525C (de) Hochfrequenzspule mit einem aus zwei oder mehreren Teilen bestehenden Eisenkern
DE1185256B (de) Rahmenantenne mit ferromagnetischem Kern, insbesondere Ferritstabantenne
DE972109C (de) Stromwandler fuer Hochspannung
DE910942C (de) Abgleichbarer Hochfrequenzeisenkern, vorzugsweise Ferritkern, ohne Gewinde
DE689567C (de) Gehaeuse fuer eine Spule fuer hohe Frequenzen mit in einem Gewindesitz gelagertem und darin durch schraubenfoermige Verschiebung verstellbarem Magnetkern
DE757100C (de) Hochfrequenzspule mit einem im Spuleninnern durch Schraubentrieb axial verschiebbaren Abgleichmassekern
DE935313C (de) Verfahren zur Verminderung der induktiven Unsymmetrie zwischen zwei Wicklungen von zylinderfoermigen Spulen
DE872082C (de) Kegelfoermiges Schleifvariometer fuer Hochfrequenzgeraete
AT164993B (de) Hochfrequenzspule
AT159923B (de) Hochfrequenzspule mit Massekern.
DE871636C (de) Ringkernspule mit veraenderbarer Induktivitaet
DE719839C (de) Abgeschirmter Zwischenfrequenztransformator
DE498407C (de) Aus zwei Teilen zusammengesetzte Schussspule fuer Webstuehle mit selbsttaetiger Schussspulenauswechselung
DE724903C (de) Langstabisolator aus keramischem Baustoff mit ueber seine Laenge zwischen den konisch verdickten Einspannkoepfen gleichmaessig verteilten Schirmen
DE612315C (de) Schaltung fuer zwei oder mehr parallel arbeitende Anoden von Quecksilberdampfgleichrichtern, bei welchen jede dieser Anoden von je einer besonderen Sekundaerwicklung dergleichen Phase eines gemeinschaftlichen Transformators gespeist wird
AT153455B (de) Hochfrequenzinduktionsspule.
DE731235C (de) Eisenkernspule fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen
DE757078C (de) Hochfrequenzvariometer mit zwei ineinander angeordneten kugelfoermigen oder zylindrischen Spulen
AT157326B (de) Hochfrequenzspule mit magnetisierbarem Kern.
AT123355B (de) Türschloß.