AT157363B - Verfahren zum Erhitzen, Schweißen, Oberflächenschmelzen oder Schneiden metallischer Gegenstände. - Google Patents

Verfahren zum Erhitzen, Schweißen, Oberflächenschmelzen oder Schneiden metallischer Gegenstände.

Info

Publication number
AT157363B
AT157363B AT157363DA AT157363B AT 157363 B AT157363 B AT 157363B AT 157363D A AT157363D A AT 157363DA AT 157363 B AT157363 B AT 157363B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
workpiece
cutting
burner
relay
valve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Linde Air Prod Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde Air Prod Co filed Critical Linde Air Prod Co
Application granted granted Critical
Publication of AT157363B publication Critical patent/AT157363B/de

Links

Landscapes

  • Laser Beam Processing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Erhitzen, Schweissen,   Oberfläehensehmelzen   oder Schneiden metallischer Gegen- stände. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   behandlung     auszuführen.   An einem Halterahmen 20 ist eine Hülse 18 mittels des Armes 79 befestigt. Eine auf dem Sehneidbrenner aussen befestigte Zahnstange 22 erstreckt sich in ihrer Längsrichtung durch die Hülse 18 hindureh und kämmt hier mit einem in ihr gelagerten Zahnrad. Letzteres wird   mittels des Handrades 2. 3   angetrieben und kann aber zwecks Einstellung einer festen Lage des Heizwerkzeuges B verriegelt werden. 



   Ein Temperaturanzeiger 24 ist auf einer im Halterahmen 20 gelagerten senkrechten Stange 21   verschiebbar befestigt und im Winkel zum Brenner B angeordnet. Auf der Stange 21 gleitet eine Muffe 30,   welche mittels einer Stellschraube 9 od. dgl. in beliebiger Lage festgehalten werden kann. Ein in der Mitte mit Gelenk versehener Arm 40 dient zur Verbindung der Muffe 30 mit dem Gehäuse des Temperaturanzeigers 24. Letzterer umfasst Hilfsmittel, die gegen strahlende Wärme empfindlich sind, welche von einer Stelle auf die Platte P, die durch den Brenner B auf eine hohe Temperatur erhitzt ist, ausgesandt wird.

   Der Temperaturanzeiger umfasst vorzugsweise ein gegen die erhitzte   Fläche gerichtetes   Rohr, an dessen vorderem Ende eine Linse 26 sitzt, um ein Bild der glühenden erhitzten   Fläche   auf einen Strahlungsempfänger zu werfen. Als Strahlungsempfänger kann z. B. ein Pyrometer dienen, in welchem Falle die Linse das Bild der glühenden Fläche in Gestalt eines heissen leuchtenden Punktes auf die Lötstelle des Thermoelementes wirft. Der in   Fig. l wiedergegebene Temperaturanzeiger   besitzt ein die Strahlung begrenzendes   Rohr 2. 5, welches   derart angeordnet ist, dass das vordere verjüngte Ende gegen die glühende Fläche des Werkstückes P gerichtet ist.

   Die Linse 26 entwirft von dieser   glühenden   Fläche ein Bild auf eine Photozelle E, die am oberen Ende des Rohres angeordnet ist. Vermittels eines Drehknopfes 2S kann eine verstellbare Blende 27 so in den Strahlengang eingeschaltet werden, dass die der Strahlungsquelle ausgesetzte Fläche der Photozelle nach Belieben vergrössert oder verringert 
 EMI2.2 
 



   In Fig. 2 ist die Steuereinrichtung in Verwendung mit einem   üblichen   Schneidbrenner dargestellt, welcher Anschlüsse   29 für   die Gaszuleitung und einstellbare Brennstoffmischventile   VIII   aufweist. Die Sauerstoffzuleitung'M steht mit dem   Sauerstoffsehneidrohr : ; 2   in Verbindung, wenn das Ventil Vo geöffnet ist. Ein zur Betätigung dieses Ventils dienender Hebel 33 ist an seinem oberen Ende drehbar am Brennerrohr B gelagert, beispielsweise unter Vermittlung eines Halters 34, der in einer Gabel   35 des Brennenohres B   befestigt ist. Das entgegengesetzte Ende des Hebels   83   ist an dem   Kern 36   eines Solenoides 37 angelenkt, welches mittels eines Armes. ? senkrecht zum Brennerrohr angeordnet ist. 



   Die Ventilspindel 39, an deren innerem Ende der Ventilkopf 41 sitzt, ist an dem Hebel   33 zwischen   dessen Enden, vorzugsweise angenähert in dessen Mittelteil angelenkt. Der Ventilkopf 41 und der Hebel 33 werden normalerweise durch die Einwirkung der   Druekfeder   42 nach innen in die Schliessstellung gepresst. Ein Paar Kontakte   43   und 44 sind auf Hebel bzw. dem Halter 34 gelagert und in geeigneter Weise isoliert. 



   Die von der photoelektrisehen Zelle E kommenden Ströme werden durch die Leitungen   43 und 46   den Eingangsklemmen eines Röhrenverstärkers A zugeführt. Die Eingangsspannung wird von einer Reihe Röhren verstärkt und dann über die Leitungen   49, 34   und   52 durch   die Solenoidspule eines empfindlichen Stromrelais 47 und ein   Milliamperemeter   48 geschickt. Das Relais 47 ist mit einem 
 EMI2.3 
 Hebelarm   sitzt. Von Kontakt 33 führt   ein Draht 55 zu der   Anschlussklemme   56 des Solenoides 37, während der Draht 57 von der andern Anschlussklemme 58 des Solenoids 37 zum Kontaktstück 43 führt.

   Ein Draht   59   verbindet die Leitung 57 mit einer Leitung 61, welche zu einer Stromquelle von beispielsweise 110 Volt Gleich-oder Wechselstrom führt. Die andere ZufÜhrungsleitung 62 dieser Stromquelle ist durch einen Draht 63 mit dem   Kontakt 54   verbunden. Die Zuleitungen 61 und 62 sind mit den Eingangsklemmen des   Verstärkers.   1 verbunden und speisen diesen mit Betriebsstrom. Ein Draht   61.   verbindet die Zuleitung   6-1 mit   einer der Anschlussklemmen des Motors   M,   während die andere Anschlussklemme mit dem   Kontaktstück 44 durch   die Leitung   65   verbunden ist. 



   Wenn der Apparat nicht in Betrieb ist, befinden sieh die Relais und der Ventilhebel 33 des Sauerstoffventils in den in Fig. 1 und 2 gezeichneten Stellungen. Um den Apparat in Betrieb zu setzen, wird zunächst auf die Fördereinrichtung   F ein Werkstück   oder eine Platte P aufgesetzt, derart, dass die Kante der Platte sieh direkt unter dem Sehneid-,   Schweiss-oder   Heizwerkzeug B befindet, worauf letzteres in   senkreehter   Richtung mittels des Handrades   2. 3 eingestellt   wird, so dass es sich in richtiger Lage zum Werkstück befindet. Für den dargestellten Sehneidbrenner wird diese Bedingung dann erreicht werden, wenn das Austrittsende der Düse   N   sieh unmittelbar oberhalb des eisernen Werkstückes P am Ausgangspunkt S befindet, wie es aus Fig. 1 ersichtlich ist.

   Das Handrad 23 wird dann arretiert,   um   den Sehneidbrenner in der eingestellten Lage festzuhalten. Nunmehr wird der Temperaturanzeiger 24 vermittels des Gelenkarmes 40 und Vertikalverschiebung der Muffe 30 auf Stange 21 in die Winkellage gebracht, bis der Anzeiger auf die zu erhitzende   Fläche   eingestellt ist. Die Lage der Blende 27 wird sodann mittels des Drehkopfes 28, das vorzugsweise mit Marken entsprechend den Temperaturgraden versehen ist, eingestellt. Z. B. wird im Falle, dass das Werkstück mit der Flamme geschnitten werden soll, die Blende 27 vorzugsweise auf die Zündtemperatur des die Platte P bildenden Metalls eingestellt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Nach Beendigung der Einstellungen wird   die Mischung   des   Vorwärmstrahles   vermittels der
Ventile   Vm   eingestellt und die   Vorwärmflamme   angezündet. Wenn die Temperatur der Platte P hinreichend hoch ist, wird ein Teil oder eine Zone derselben glühend und die von dieser Zone ausgestrahlte
Energie wird durch die Linse 26 der Photozelle E zugeführt. Sobald die richtige Schneidtemperatur erreicht worden ist, sind die von der Photozelle E dem Verstärker zugeführten und von diesem gelieferten
Ströme stark genug, um das Relais 47 zu erregen und so den Kontakt 54 mit dem Kontakt   53   zu   schliessen.   



   Hiedurch wird das   Solenoid : J7   mit der Stromquelle verbunden und erregt. Der Kern. 36 wird hiebei in die Spule hineingezogen, so dass der Hebel.   ?-3 in   der Richtung vom Schneidbrenner   weggesehwungen   wird, wodurch das   Sehneidsauerstoffventil   Vo geöffnet und gleichzeitig die Kontakte 43 und   44   geschlossen werden. Hiedurch wird der Stromkreis des Elektromotors M geschlossen, so dass sich dieser in Betrieb setzt. Man sieht also, dass, wenn die Photozelle E genügend angeregt wird, das Schneid- sauerstoffventil Vo und der die   Fördervorrichtung   F antreibende Motor M augenblicklich und selbsttätig betrieben und der Sauerstoffstrahl auf das   Werkstück   P in genau dem erforderlichen Zeitpunkt geleitet wird.

   Bei Wärmebehandlungen setzt der Photozellenstrom die Fördereinrichtung in Bewegung und hält sie auch in Bewegung, so dass das Werkstück in Beziehung zur Wärmequelle verschoben wird, nachdem das Metall die erwünsehte Temperatur erreicht hat. 



   Wenn der   Sauerstoffsehneidstrahl   auf das   Werkstück   P auftrifft, schiebt die   Fördereinrichtung   das Werkstück am Brenner B vorbei. Die Geschwindigkeit des Motors M kann mittels des Reglers 17 eingestellt werden, beispielsweise derart, dass die Vorschubgesehwindigkeit der Fördereinrichtung im wesentlichen gleich der höchsten Sehneidgeschwindigkeit ist. Sollte sich das Werkstück P mit zu grosser   Gesehwindigkeit   am Brenner B vorbeibewegen, dann würde das Metall durch die Vorheizflammen nicht auf der Entzündungstemperatur gehalten und die Metalloxydation und mithin auch das Schneiden wurde gewöhnlich unterbrochen werden.

   Im richtigen Augenblick jedoch, wo diese Gefahr droht, wird die Photozelle eine zu geringe Strahlung erhalten, um die Kontakte geschlossen und das Ventil   Vo   geöffnet halten zu können. Hiedurch wird sogleich der   Sauerstoffschneidstrahl   unterbrochen und der Motor M stillgesetzt, so dass das Werkstück P sich nicht mehr gegenüber dem Brenner verschiebt, u. zw. so lange, bis die Vorheizflammen die erhitzte   Fläche   wiederum auf die Zündtemperatur gebracht haben, worauf sogleich der erneute Austritt des Sehneidsauerstoffes und die Verschiebung des Werkstückes P erfolgt. Auf diese Weise wird dem Werkstück P niemals Schneidsauerstoff zugeführt, solange nicht die Temperatur auf den   Entzündungspunkt   gebracht ist, in welchem Zeitpunkt das Schneiden selbsttätig fortschreitet.

   Wenn das Werkstück P das Ende seiner Bahn erreicht hat und mithin der Schnitt beendet ist, gibt es keine erhitzte   Fläche   mehr, welche die Photozelle E erregen könnte, so dass der Sehneidstrahl selbsttätig unterbrochen und der Motorstromkreis selbsttätig geöffnet wird, um eine weitere Bewegung der Fördereinrichtung F und des Werkstückes P zu verhindern. 



   Wie bereits erwähnt, sind die Grundsätze der vorliegenden Erfindung nicht auf den besonderen Apparat oder die oben beschriebene Werkstoffbehandlung   beschränkt,   vielmehr können diese Grundsätze ganz allgemein zur selbsttätigen Steuerung solcher Maschinen Anwendung finden, bei welchen Heiz-und Oxydationsmittel oder letztere allein auf eisenhaltige Metalle zum Zwecke der Erhitzung, des Sehweissens, der   Oberflächensehmelzung   oder des Schneidens zur Einwirkung gelangen.

   Die beiden letztgenannten Massnahmen bestehen, ganz allgemein betrachtet, in der Entfernung von Metall, weil der Schneidstrahl das Metall durch Einschneiden einer Nut durch den Block oder die Platte entfernt, um diese in zwei Teile zu zerlegen, während der   Oberfläehensehmelzstrahl   das Metall von der Oberfläche eines Blockes oder einer Platte entfernt. Beide Strahlen wirken jedoch durch Oxydation und bevor ein solcher Strahl auf den Metallkörper zur Einwirkung gelangt, muss letzterer auf die Zimmertemperatur erhitzt werden und diese Temperatur muss an der Aufstossstelle des oxydierenden Strahls während der gesamten Bearbeitung aufrechterhalten werden.

   Die Geschwindigkeit des Schneidsauerstoffstrahls ist hoch-im wesentlichen über 300 m pro Sekunde-, wobei der Strahl gewöhnlich fast senkrecht zur   Oberfläche   des Metallstückes geführt wird. Die Geschwindigkeit des eine   Oberflächenschmelzung   bewirkenden Sauerstoffstrahles ist beträchtlich niedriger-vorzugsweise zwischen 60 und 300 m pro Sekunde-wobei dieser Strahl vorzugsweise unter einem Winkel von 15 bis   35  zu   der zu reinigengenden Oberfläche des Gegenstandes geführt wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur fortlaufenden Behandlung erhitzter Werkstücke mit oxydierendem Gas mit einem Brenner für Heiz-und Oxydationsflammen, einem Motor zur Erzeugung der gegenseitigen Bewegung zwischen Brenner und Werkstück und einer auf die Arbeitsstelle am Werkstück gerichteten Photozelle, die über einen Verstärker ein Relais steuert, das beim Erreichen einer bestimmten Strahlungsintensität den Stromkreis eines zweiten Relais schliesst, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Relais das Brennerventil (Vo) für das oxydierende Gas öffnet und den Kontakt (4.
    1, 44) des Motorstromkreises schliesst, so dass der Motor (M) gleichzeitig mit dem Öffnen des Ventils (Vo) in Bewegung gesetzt wird, während beim Abfallen der Strahlungsintensität der Arbeitsstelle unter einen gewissen Mindestwert das im Photozellenstromkreis liegende Relais (47) eine Umsteuerung bewirkt, nach welcher das Brennerventil (Vo) geschlossen und gleichzeitig damit der Motor (M) abgestellt wird.
AT157363D 1935-12-26 1936-11-26 Verfahren zum Erhitzen, Schweißen, Oberflächenschmelzen oder Schneiden metallischer Gegenstände. AT157363B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US157363XA 1935-12-26 1935-12-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT157363B true AT157363B (de) 1939-11-10

Family

ID=21773291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT157363D AT157363B (de) 1935-12-26 1936-11-26 Verfahren zum Erhitzen, Schweißen, Oberflächenschmelzen oder Schneiden metallischer Gegenstände.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT157363B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE965731C (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Lichtbogenschweissen mit abschmelzender Drahtelektrode und mit einer Stromquelle von flacher oder ansteigender Charakteristik
DE1565192A1 (de) Steueranordnung fuer Lichtbogenschweissvorrichtungen
DE2848957A1 (de) Verfahren zum automatischen einstellen der anfangshoehe eines schneidbrenners von einem werkstueck
EP1358034B1 (de) Verfahren zum löten von werkstücken
DE681309C (de) Vorrichtung zur UEberwachung und Regelung von Arbeitsbedingungen beim Schweissen, Schneiden, Erhitzen und Abschmelzen von Metallen mittels strahlungsempfindlicher Zelle
AT157363B (de) Verfahren zum Erhitzen, Schweißen, Oberflächenschmelzen oder Schneiden metallischer Gegenstände.
DE408071C (de) Vorrichtung zum Erhitzen von Metallkoerpern durch Hindurchleiten des elektrischen Stromes
DE4127794A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur reduzierung des energieverbrauchs und minimierung der martensitbildung waehrend der verbindung eines metallenen anschlussstueckes mit einer metalloberflaeche durch zapfenloeten
DE867109C (de) Elektrische Fuehlersteuerung fuer Werkzeugmaschinen
DE1924794A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einleiten eines Gas-Flaemmvorganges an Metallwerkstuecken
DE965794C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schutzgaslichtbogenschweissen mit nicht abschmelzender Elektrode und automatischer Schweissdraht-Zufuhr
DE1565890A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenschweissen
DE719445C (de) Schaltanordnung zum abwechselnden Ein- und Ausschalten von Laststromkreisen
DE909615C (de) Elektrodenhalter zum Lichtbogenschweissen
DE1765798A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abbrennschweissen
DE2054377A1 (en) Guidance system for automatic welding head
DE399073C (de) Vorrichtung zum Ausbessern gebrauchter Faesser
DE488814C (de) Elektrische Widerstandsschweissvorrichtung
DE606183C (de) Selbsttaetige Vorschubsteuerung des Werkzeuges, insbesondere bei Schleifmaschinen
DE1565192C3 (de) Lichtbogenschweißgerät mit Lichtbogenlängenregelung
DE2904414A1 (de) Verfahren zum abschalten des stauchstroms beim abbrennschweissen und schweiss- steuerung dafuer
DE450474C (de) Autogenes Schneiden von dicken Metallstuecken
DE2726384A1 (de) Verfahren und anordnung zum stabilisieren des abbrennvorganges beim zusammenschweissen von werkstueckteilen auf dem wege des abbrennstumpfschweissens
AT47181B (de) Maschine zum autogenen Schweißen.
AT235403B (de) Steuereinrichtung für Widerstandsschweißmaschinen