AT1578U1 - Wassersprenger - Google Patents

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AT1578U1
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Maitron Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/18Roses; Shower heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B1/20Perforated pipes or troughs, e.g. spray booms; Outlet elements therefor

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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Abstract

Wassersprenger, bestehend aus einer gelochten Plastikflasche (1) mit einem auf das Gewinde der Flaschenöffnung (7) aufgeschraubten Schlauchanschlußstück (8), wobei die Lochung der Plastikflasche (1) vorzugsweise auf deren Mantelfläche erfolgt. Weiters ist eine Vorrichtung zum Lochen einer Plastikflasche, insbesondere auf deren Mantelfläche, vorgesehen, bestehend aus einem die Plastikflasche (1) aufnehmenden Bauteil (2), der eine mit Dornen (4) versehene Aufnahmefläche (3) aufweist. Schließlich ist ein Set, bestehend aus einer Loch-Stanzvorrichtung (2,3,4,5,6) für eine Plastikflasche (1) und einem auf das Gewinde der Flaschenöffnung (7) der Plastikflasche (1) aufschraubbaren Schlauchanschlußstück (8) vorgesehen.

Description

AT 001 578 Ul
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Wassersprenger.
Wassersprenger sind in verschiedensten Ausführungen bekannt, die technisch meist recht aufwendig und daher teuer sind. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, einen Wassersprenger anzubieten, der einfach und kostengünstig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Wassersprenger gelöst, der aus einer gelochten Plastikflasche mit einem auf das Gewinde der Flaschenöffnung aufgeschraubten Schlauchanschiußstück besteht, wobei die Lochung der Plastikflasche vorzugsweise auf deren Mantelfläche erfolgt.
Gegenstand der Erfindung ist weiters eine Vorrichtung zum Lochen einer Plastikflasche, insbesondere auf deren Mantelfläche, bestehend aus einem die Plastikflasche aufnehmenden Bauteil, der eine mit Dornen versehene Aufnahmefläche aufweist. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Aufnahmefläche in halbzylindrischer Form ausgebildet ist.
Zum Festspannen der Flasche in der Loch-Stanzvorrichtung ist es günstig, wenn Schellen vorgesehen sind, die mit Hilfe von Schrauben auf der Loch-Stanzvorrichtung festschraubbar sind. Für den Vertrieb ist ein Set, bestehend aus einer Loch-Stanzvorrichtung für eine Plastikflasche und einem auf das Gewinde der Flaschenöffnung der Plastikflasche aufschraubbaren Schlauchanschiußstück vorgesehen. Mit Hilfe dieses Sets läßt sich aus Plastikflaschen, die in großer Zahl als Abfallprodukt zur Verfügung stehen, der erfindungsgemäße Wassersprenger problemlos hersteilen.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der Zeichnungen durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Explosionsdarstellung der Stanzvorrichtung und der Plastikflasche und Fig. 2 zeigt die in der Stanzvorrichtung eingespannte Plastikflasche.
Die Stanzvorrichtung zum Lochen einer Plastikflasche 1 besteht aus einem Schalenteil 2, der in der zylindrischen Aufnahmefläche 3 mehrere Dornen 4 aufweist. In das Dornenbett des Schalenteiles 2 wird eine zunächst leere Plastikflasche eingelegt und mit Hilfe der Schellen 5 2 AT 001 578 Ul und der Schrauben 6 festgespannt. Dabei können bereits die Domen 4 durch den Flaschenmantel dringen. Sollte dies nicht der Fall sein, dann kann die Flasche über ein auf der Flaschenöffnung 7 aufgeschraubtes Schlauchanschlußstück 8 mit Wasser unter Druck gefüllt werden, wodurch dann eine eventuell vorerst noch unvollständige Lochung des Flaschenmantels erfolgt.
Man kann dann die auf einer Mantelhälfte gelochte Flasche 1 um 180° drehen und nochmals in die Loch-Stanzvorrichtung (Schalenteil 2) einlegen und erneut mit Hilfe der Schellen 5 festspannen. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargesteilt.
Bei einem nicht gezeigten Ausführungsbeispiel, bei dem der Schalenteil 2 gegenüber der Aufnahmefläche 3, die mit Domen 4 ausgestattet ist, eine weitere halbzylindrische Aufnahmefläche aufweist, kann die Flasche 1 nach erfolgtem Lochen einer Mantelhälfte an dieser zusätzlichen Aufnahmefläche festgespannt werden. Dadurch wird vermieden, daß nach dem Drehen der Flasche 1 um 180° und anschließendem Festspannen die zweite, nunmehr untenliegende Mantelhälfte ebenfalls gelocht wird.
Die Verwendung der so gelochten Flasche 1 als Wassersprenger kann in dem in Fig. 2 dargestellten Zustand erfolgen, in dem das auf der Flaschenöffnung aufgeschraubte Schlauchanschlußstück 8 an einen zu einem Wasserauslaß führenden Wasserschlauch aufgesteckt wird. Die Loch-Stanzvorrichtung (Schalenteil 2) bildet in diesem Fall zusammen mit den Schellen 5 und Schrauben 6 die Haltevorrichtung für den Wassersprenger.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß man die nun beidseitig bzw. rundum am Mantel gelochte Flasche der Stanzvorrichtung entnimmt und z. B. in der Hand haltend oder auf einer extra Haltevorrichtung montiert als Wassersprenger verwendet. 3

Claims (6)

  1. AT 001 578 Ul Ansprüche 1. Wassersprenger, bestehend aus einer gelochten Plastikflasche (1) mit einem auf das Gewinde der Flaschenöffnung (7) aufgeschraubten Schlauchanschlußstück (8), wobei die Lochung der Plastikflasche (1) vorzugsweise auf deren Mantelfläche vorgesehen ist
  2. 2. Vorrichtung zum Lochen einer Plastikflasche, insbesondere auf deren Mantelfläche, bestehend aus einem die Plastikflasche (1) aufnehmenden Bauteil (2), der eine mit Domen (4) versehene Aufnahmefläche (3) für die Mantelfläche der Plastikflasche (1) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Plastikflasche (1) aufnehmende Bauteil (2) aus einem Schalenteii mit einer halbzylindrischen Aufnahmefläche (3) für die Mantelfläche der Plastikflasche (1) besteht, der mit Domen (4) ausgestattet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Plastikflasche (1) aufnehmende Bauteil (2) gegenüber der Aufnahmefläche (3), die mit Domen (4) ausgestattet ist, eine weitere halbzylindrische Aufnahmefläche für die Mantelfläche der Plastikflasche (1) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festspannen der Plastikflasche (1) an eine der Aufnahmeflächen (3) Schellen (5) vorgesehen sind, die mit Hilfe von Schrauben (6) auf der Loch-Stanzvorrichtung (2, 3, 4) festschraubbar sind.
  6. 6. Set, bestehend aus einer Loch-Stanzvorrichtung (2, 3, 4, 5, 6) für eine Plastikflasche (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5 und einem auf das Gewinde der Flaschenöffnung (7) der Plastikflasche (1) aufschraubbaren Schlauchanschlußstück (8). 4
AT56896U 1996-09-27 1996-09-27 Wassersprenger AT1578U1 (de)

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EP0832693A3 (de) 1998-12-09
EP0832693A2 (de) 1998-04-01

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