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Hilfseinrichtung zum Schwimmen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Hilfseinrichtung zum Schwimmen. Es sind verschiedene
Einrichtungen zu diesem Zweck bekannt. Bei einer dieser Einrichtungen ist eine Handhabe zum Anhalten für den Schwimmenden vorgesehen. Diesem steht daher nur eine Hand für Schwimmbewegungcn zur
Verfügung. Bei einer andern Einrichtung ist der Schwimmer an einem Gestänge angeschnallt, welches mit der Einrichtung gelenkig verbunden ist. Die erforderliche Freizügigkeit des Schwimmers fehlt also bei beiden Einrichtungen. Überdies werden die bekannten Einrichtungen nur in der Brustschwimmlage verwendet, u. zw. nur so, dass mit dem Kopf nach vorne, also in üblicher Sehwimmrichtung geschwommen wird.
Dies hat für das Brustschwimmen entweder ein gezwungenes Nachobenhalten des Kopfes oder ein zeitweiliges teilweises Untertauchen desselben zur Folge. Beim Rückenschwimmen ist zwar eine zwanglose Kopflage möglich, jedoch eine Sicht in der Bewegungsrichtung völlig aUFgeschlossen. Diese Nachteile werden durch die erfindungsgcmässe Hilfseinrichtung beseitigt ; durch dieselbe wird auch, da neben der Muskelkraft-oder für sich allein-motorische Kräfte in Anwendung kommen, eine wesentlich schnellere Schwimmbewegung erzielt. Bei den üblichen Schwimmarten mit dem Kopf voran bilden Hals oder Nacken und Schultern grosse Widerstandsflächen in bezug auf die Fortbewegung. Durch Anwendung der erfindungsgemässen Einrichtung ist es jedoch z.
B. möglich, ein Rückenschwimmen mit den ausgestreckt gehaltenen Füssen voran auszuführen, wobei der Körper des Schwimmenden einem Stromlinienkorpsr mit geringem Widerstand am nächsten kommt und ausserdem in ungezwungener Weise der Blick des Schwimmenden stets in die Schwimmrichtung fällt.
Die erfindungsgemässe Einrichtung kennzeichnet sich dadurch, dass an einem mit Antrieb : organ, insbesondere Schraube und Motor, gegebenenfalls samt Kraftquelle sowie Schalteinrichtungm zum Ein-, Um-oder Ausschalten des Motors ausgestatteten Schwimmkörper eine oder mehrere Auflagen für den Kopf, gegebenenfalls auch für die Beine od. dgl., vorgesehen sind. Die Kraftquelle wird am Schwimmkörper- selbst, an einem eigenen, weiteren Schwimmkörper oder an Verbindungsorganen zwischen den Schwimmkörpern und dem Schwimmenden oder an Versteifungforganen eines Schwimmkörpers angebracht.
Als Schwimmkörper können Korke, luftgefüllte Gummitehlfiuehe oder Stoffbehälter Anwendung finden. Als Motorkraftquellen kommen Taschenlampenbatteripn, Druckluft, Gas (Azetylen usw. ) in Betracht. Darnach bestimmen sich die anzuwendenden Motore. Die Ein-, Aus-oder Umschaltung des Motors kann durch besondere Verlagerung des Kopfes, Zusammenpressen der Beine oder von Hand aus erfolgen.
Die vorteilhafteste Anwendung erfolgt in der Weise, dass der Kopf auf einem Teil des Schwimmkörpers aufliegt und die Schraube hinter dem Kopf zu liegen kommt. Die Bewegung erfolgt in der Richtung der vollkommen gerade gestreckten Füsse des im Wasser flachliegenden Körpers. Die Arme sind frei und können zur Steuerung benutzt werden. Ausserdem kann durch entsprechende Armbewegung ein wesentlicher, durch Muskelkraft erzeugter Beitrag zum Bewegungsimpuls gegeben werden.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele in Fig. 1 und Fig. 2 in vereinfachter Form dargestellt.
Der einen Motor 1 tragende Schwimmkörper ist mit 2 bezeichnet. Der Motor treibt eine kleine
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kann. Zur Ein-, Um-und Ausschaltung dienen Schalteinrichtungen wie Druckknöpfe 5 od. dgl.
Die neue Einrichtung ermöglicht eine neue Art sportliche Schwimmens. Sie kann auch in anderer Stellung zum Schwimmenden, z. B. an dessen Füssen, zur Anwendung gelangen und dann für Brust- oder Rückenschwimmen bekannter Art einen Behelf bilden.
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Auxiliary facility for swimming.
The invention relates to an auxiliary device for swimming. They are different
Facilities known for this purpose. In one of these devices, a handle for stopping the swimmer is provided. Therefore he has only one hand for swimming movements
Available. In another device, the float is strapped to a linkage which is articulated to the device. The required freedom of movement for the swimmer is therefore lacking in both institutions. In addition, the known devices are only used in the breaststroke position, u. only in such a way that one swims with the head forward, i.e. in the usual direction of sight.
For the breaststroke, this results in either a forced holding up of the head or a temporary partial submergence of the same. When swimming back, an informal head position is possible, but a view in the direction of movement is completely closed. These disadvantages are eliminated by the auxiliary device according to the invention; by means of the same, a significantly faster swimming movement is also achieved, since in addition to the muscular strength or in and of itself motor forces are used. When swimming with the head first, the neck or neck and shoulders form large areas of resistance in relation to locomotion. By using the inventive device, however, it is z.
B. possible to carry out a backstroke with the stretched feet first, the body of the swimmer comes closest to a streamlined corpsr with little resistance and also the gaze of the swimmer always falls in the swimming direction in an informal manner.
The device according to the invention is characterized in that one or more supports for the head, possibly also for the legs, are provided on a float equipped with a drive: organ, in particular screw and motor, possibly including a power source and switching device for switching the motor on, over or off Od. Like. Are provided. The power source is attached to the float itself, to its own, additional float or to connecting organs between the float and the swimmer or to stiffening organs of a float.
Corks, air-filled rubber cups or fabric containers can be used as floating bodies. Flashlight batteries, compressed air, gas (acetylene, etc.) come into consideration as motor power sources. The motors to be used are then determined. The motor can be switched on, off or over by shifting the head, pressing the legs together or by hand.
The most advantageous application is in such a way that the head rests on part of the floating body and the screw comes to lie behind the head. The movement takes place in the direction of the perfectly straight feet of the body lying flat in the water. The arms are free and can be used for steering. In addition, a significant contribution to the movement impulse generated by muscle power can be made by appropriate arm movement.
In the drawing, two exemplary embodiments are shown in simplified form in FIGS. 1 and 2.
The floating body carrying a motor 1 is denoted by 2. The engine drives a small one
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can. Switching devices such as push buttons 5 or the like are used for switching on, over and off.
The new facility enables a new kind of sporty swimming. You can also in a different position to the swimming, z. B. at the feet, to use and then form a makeshift for breast or backstroke known type.