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Gasdruekfeuerwaffe.
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entlang dem Deckel 2, und von der Lenkfläche 12 geführt, zwischen Deckel 2 und Zylinder 1 nach rück- wirts gegen die Dichtungsstelle des Zylinders 1 und Kolbens 4. B ? i dem letzten Gaskanalstück ist der Deckel 2 so ausgebildet, dass mit dem benachbarten Teil des Zylinders 1 ein zweiter ringförmiger Fangraum l') entsteht.
Die Gase werden infolge der zweifachen Umkehrung in den Fangräumen 8, 13 von ihren festen Bestandteilen befreit Die Gase gelangen praktisch rein zur Berührungsstelle 14 von Zylinder 1 und Kolben 4.
Die Zahl der Ablagerungsstellen für die festen Bestandteile der Pulvergase wird im angegebenen Bpiel durch eine üb ? rgangslose Erweiterung der Zylinderbohrung vor der Dichtungsstelle 14 vermehrt. E3 entsteht nämlich die Ringschulter 15, die nach der vorangehenden zweifachen Reinigung etwa noch enthaltene feste Teile auffängt.
In ihren baulichen und funktionellen Grenzen können die einzelnen Elemente abgeändert werden,
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an den im B3ispiel beschriebenen Umdrehungskörper gebunden ; dieser könnte z. B. mehr als einen Fangraum haben, und auch sein Durchmesser könnte in an sich bekannter Weise kleiner sein als der Durchmesser der Zylinderinnenfläche 14. Ebenso könnte auch der Weg des Gases ein anderer sein als beschrieben. Wesentlich ist nur, dass die Gase samt den Verunreinigungen bewusst gelenkt und die Verunreinigungen in einem oder mehreren vorbestimmten Räumen so abgelagert werden, dass die Gase dabei ihren Weg ungestört fortsetzen können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gasdruckfeuerwaffe, bei welcher der Gasgang für die den Gaskolben betätigenden Pulvergase in einer in den Gaszylinder mündenden Düse ausgebildet ist, die zu Beginn des Kolbenarbeitshubes in einen Hohlraum im vorderen Teil des Gaskolbens hineinragt, wobei zwischen der Wand dieses Hohlraumes und der Aussenwand der Düse ein Strömungsweg für die Gase freigelassen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden des erwähnten Hohlraumes eine vorstehende, gaslenkende Umdrehung-
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wechselstelle der Gase ein ringförmiger Fangraum (8) gebildet wird, in dem sich Verunreinigungen der Gase ablagern können, ohne die Weiterströmung der Gase zu hindern.
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Gas pistol.
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along the cover 2, and guided by the steering surface 12, between cover 2 and cylinder 1 backwards against the sealing point of cylinder 1 and piston 4. B? In the last piece of gas duct, the cover 2 is designed in such a way that a second ring-shaped trap chamber 1 ') is created with the adjacent part of the cylinder 1.
The gases are freed of their solid constituents as a result of the double reversal in the trap chambers 8, 13. The gases arrive practically pure to the contact point 14 of cylinder 1 and piston 4.
The number of deposition points for the solid constituents of the powder gases is in the example given by an over? Seamless expansion of the cylinder bore in front of the sealing point 14 increased. In fact, E3 creates the ring shoulder 15 which, after the preceding double cleaning, catches any solid parts that may still be present.
The individual elements can be modified within their structural and functional limits,
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bound to the body of revolution described in the example B3; this could e.g. B. have more than one trap, and its diameter could in a known manner be smaller than the diameter of the cylinder inner surface 14. Likewise, the path of the gas could be different than described. It is only essential that the gases and the impurities are deliberately directed and the impurities are deposited in one or more predetermined spaces in such a way that the gases can continue their way undisturbed.
PATENT CLAIMS:
1. Gas pressure firearm, in which the gas passage for the powder gases actuating the gas piston is formed in a nozzle opening into the gas cylinder, which protrudes into a cavity in the front part of the gas piston at the beginning of the piston working stroke, with between the wall of this cavity and the outer wall of the nozzle a flow path for the gases is left free, characterized in that a protruding, gas-directing rotation at the bottom of the mentioned cavity
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change point of the gases an annular trap chamber (8) is formed, in which impurities of the gases can be deposited without preventing the further flow of the gases.