AT159106B - Zuführungsvorrichtung für aus mindestens drei paarweise zusammenarbeitenden, schraubenförmig gerillten Walzen bestehende Kugelwalzwerke. - Google Patents

Zuführungsvorrichtung für aus mindestens drei paarweise zusammenarbeitenden, schraubenförmig gerillten Walzen bestehende Kugelwalzwerke.

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AT159106B
AT159106B AT159106DA AT159106B AT 159106 B AT159106 B AT 159106B AT 159106D A AT159106D A AT 159106DA AT 159106 B AT159106 B AT 159106B
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Eisenwerk Wanheim Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zuführungsvorrichtung für aus mindestens irei paarweise zusammenarbeitenden, sehrauben- förmig gerillten Walzen bestehende Kugelwalzwerke. 
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 her geschwenkt wird. Diese Schwenkbewegungen werden durch die vorgeballten   Walzstücke   auf ihrem Lauf innerhalb der Rinne c verursacht. Zu diesem Zweck ragt in die Rinne c ein Hebel s, der durch das   Walz5türk   b beim Dariibergleiten nach unten   gedrückt   wird und hiebei den Kontakt zu 
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 und besitzt einen Winkelarm   it,   der an seinem Ende eine federnde   Sperrklinke   trägt und mit dieser in ein Sperrad   x   eingreift. Mit dem Sperrad ist ein Zahnrad   yi   verbunden, das mit einem weiteren Zahnrad   Y2   kämmt.

   Das letztere ist mit einem Drehkontakt z   kraftschlüssig   verbunden, der mit dem einen Pol der elektrischen Zuleitung ständig verbunden ist und bei seinem Lauf abwechselnd den 
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 dreht.. Die vorgeballten   Walzstucke können   an dem Hebel s nicht vorbeirollen, ohne ihn nieder-   zudrücken.   Beim Durchlauf jedes   Walzstückes   wird also die in Fig. 1 dargestellte Weiche d umgelegt, so dass einmal, wie die Fig. 1 zeigt, eine Kugel zwischen die Walzen   a2 und aa gelangt,   während nach dem selbsttätigen Verstellen der Weiche d in die in Fig. 1 gestrichelt gezeichnete Stellung die nachfolgende Kugel zwischen die Walzen al und a2 geleitet wird. Dieses Spiel wiederholt sich ständig. 



  Die Rinnen sind geneigt angeordnet, so dass die   Walzstüeke   von selbst auf ihr entlang rollen. 



   Es wäre auch denkbar, nur einen Magnet anzuordnen und den andern Magnet durch eine Feder zu ersetzen, die bei Aufhören der magnetischen Kraft den Hebel verschwenkt. Das Verstellen des Zwischenstückes d kann auch durch mechanische Bewegungsübertragung erfolgen. 



   Die Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel. Bei diesem gabelt sich die von der das Vor- 
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 die zu den einzelnen Walzstellen zwischen den Walzen a1-a3 führen. An der Abzweigstelle kann eine
Klappe p vorgesehen sein, die um einen Zapfen q schwenkbar ist und in einem gewissen Winkel hebelartige Vorsprünge   j,   besitzt. Diese ragen abwechselnd in die Rinnen o1 und   O2   hinein.

   Das von der das Walzgut vorballenden Maschine kommende Walzstück läuft nach Fig. 3 durch die Rinne   O2   zu den Walzen   a2 und ag.   Auf seinem Lauf stösst das Walzstück gegen den Hebel   r2 und   legt dabei die Klappe p nach der andern Seite   um,   so dass das   nächste Walzstüek in   die Rinne   o,   tritt und beim Durchgang durch Druck auf den Hebel   11   die Klappe wieder in ihre Ursprungslage zurückführt. Dieses
Spiel wiederholt sich unausgesetzt, so dass die   Walzstüeke   abwechselnd an die einzelnen Walzstellen gelangen. Die Klappe p kann auch durch Magnete gesteuert werden. 



   Die Erfindung lässt vielseitige Abänderungen zu. So können z. B. die Ausführungsarten nach Fig. 1, 2 und 4 dahingehend geändert werden, dass das Ende der Rinne c schwenkbar angeordnet ist und auf diese Weise die   Walzstüeke abwechselnd   in die Rinnen Cl und c2 gelangen lässt. 



   Die Erfindung lässt sich   selbstverständlich   auch gleich gut anwenden, wenn noch mehr als drei nebeneinanderliegende Walzen vorgesehen sind oder wenn statt zylindrischer Walzen Walzscheiben verwendet werden. 



   Die   Erfindung kann natürlich auch   zur gemeinsamen Versorgung von zwei oder mehreren Walzgerüsten mit je zwei oder mehreren Walzen dienen, wenn diese Walzgerüste in nicht zu grossem räumlichem Abstand liegen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Zuführungsvorrichtung   für aus mindestens drei paarweise zusammenarbeitenden, schraubenförmig gerillten Walzen bestehende Kugelwalzwerke, welche vorgeballtes Walzgut mittels einer sich in Zweigrinnen gabelnden Rinne abwechselnd je zwei zusammenarbeitenden Walzen zuführt, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, welche die   Walzstücke   wechselweise den einzelnen Walzstellen zuteilt, von den vorgeballten   Walzstücken   (b) selbst auf ihrem Lauf durch die Rinne (e) oder die Zweigrinnen (e1, e2) gesteuert wird.

Claims (1)

  1. 2. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine von den Walzstüeken (b) auf ihrem Lauf durch die gemeinsame Rinne (e) umgestenerte Weiche (d).
    3. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Zweigrinnen (Ot, o) abwechselnd absperrende und freigebende Klappe (p), die von den Walzstüeken (b) auf ihrem Lauf durch die gemeinsame Zuführrinne (e) derart gesteuert wird, dass immer nur eine der Zweigrinnen mit der Hauptrinne in Verbindung steht.
    4. Zuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die EMI2.4
AT159106D 1938-05-14 1938-05-14 Zuführungsvorrichtung für aus mindestens drei paarweise zusammenarbeitenden, schraubenförmig gerillten Walzen bestehende Kugelwalzwerke. AT159106B (de)

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