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Gemischregler für Brennkraftmaschinen.
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Die Wirkungsweise der Vol'richtung ist folgende : Wenn die Brennkrat'tmasehine ihre Drehzahl beschleunigt, sinkt der Druck in den Luftzuführungswegen 32 und damit auch in dem mit diesen in offener Verbindung stehenden Hohlraum des Deckels. M. Infolgedessen wird die Membran 25 duich den äusseren Luftdruck in den Deckelhohlraum soweit hineingedrängt, bis die Kraft der Feder 28 dem auf die Membran 2-3 wirkenden Druckunterschied und der Kraft der schwächeren Richtfeder 27 das Gleichgewicht hält.
Bei dieser Bewegung wird der Hebel 20 um die Achse 19 geschwenkt und die
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tritt ein, wenn der Luftstrom durch eine vor der Anschlussstelle der Druckentnahmeleitung 29 in der Luftzuführungsleitung. 32 befindliche Drosselklappe gedrosselt wird. Die Membian 25 hat also die Aufgabe, die Brennstoffzufuhr der mit der Drosselklappenstellung veränderlichen Maschinendrehzahl anzupassen und ein Überschreiten der gerade noch zulässigen Höchstdrehzahl zu vermeiden.
Wenn der äussere Luftdruck sinkt und damit das von der Maschine pro Hub angesaugte Luft-
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achse 19 des Hebels 20 in der Weise, dass die Brennstoffzufuhr duieh die Regelstange 22 ebenfalls vermindert wird. Die gleiche Regelbewegung kommt zustande, wenn das pro Hub der Brennkraftmaschine zugeführte Luftgewicht sieh dadurch vermindert, dass die Lufttemperatur ansteigt.
In diesem Fall wird die Hülse 11 durch das Verstellglied 35 des Wärmefühlers 40 entgegen der Kraft der auf die Stirnwand 13 einwirkenden Feder 23 verschoben und dadurch ebenfalls die Drehachse 19 des Hebels 20 so verlagert, dass sich die Regelstange in eine Lage bewegt, bei der die Brennstoffzufuhr gedrosselt wird.
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und mit Rücksicht auf besondere an die Maschine zu stellende Anfordemngen, die von denen des normalen Betriebes abweichen, mehr Brennstoff zugeführt werden. so wird der Thermostat 40 durch den Steilhebel 45 entgegen der Kraft der Feder 43 bewegt. Dieser Bewegung folgen unter der Wirkung der Feder 23 die Hülse 11 und die mit ihr verbundenen Teile, wobei nunmehr die Regelstange 22 so bewegt wird, dass die Brennstoffzufuhr vergrössert wird.
Die Feder 43 muss eine grössere Steifigkeit aufweisen als die Feder 23, damit, nachdem der Stellhebel 45 wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgestellt
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Verstellglieder 15 und 25 bestimmte Lage einnehmen und damit die Regelstange allein den Lage- änderungen dieser Verstellglieder folgen kann, solange der Hebel 45 nicht bewegt wird.
Nun ist es im Fahr-oder Flugbetrieb, insbesondere bei Brennkraftmaschinen mit Aufladegebläse, unter Umständen erwünscht, oberhalb einer bestimmten Temperatur der den Zylindern zuströmenden Luft die Brennstoffzufuhr nicht weiter zu vermindern. Diese Forderung kann durch einen im Bewegungsbereich des Hebelarmes 39 befindliehen verstellbaren Anschlag 51 e1Îüllt werden.
Dieser Anschlag beendet die Verstellbewegungen des Wärmefühlers nach Erreichen einer bestimmten einstellbaren Temperaturgrenze, so dass bei einer infolge weiterer Temperatursteigerung erfolgenden Ausdehnung des Verstellgliedes 35 der Wärmefühler 40 entgegen der Wirkung der Feder zweiter in die
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Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausfühl ungsbeibpiel ist der Wäimefüh ! er 40 mit der auf den Bund 42 einwhkenden Feder 43 und einem gleichzeitig als deren Widerlager dienenden Führungsring 52 mittels eines Sprengringes 5-3 in die Hülse 41 eingesetzt, die mit einem Gewinde 54 an der
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achsen 49 und 59 der Hebelarme gelagert sind.
Durch den Ansatz 58 ist das Gehäuse 50 längsverschieb- lich aber unverdrehbar an dem Hohlkörper 55 geführt, das Gehäuse kann also gegenüber der Büchse 41 in jede gewünschte, d. h. für den Anschluss der Gestänge, beispielsweise des Lenkers. 37 geeignete Lage verschwenkt werden, ohne dass sich die Hebel. 39 und 48 an den Seitenflächen des Schlitzes 57 fest-
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ist der in Fig. 1 beschriebene verstellbale Anschlag 51 festgelegt. Der Hebelarm 48 ist an seinem an der Stirnfläche 46 anliegenden Ende gabelförmig gestaltet, so dass er das aus dieser Stirnseite hei aus-
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beispielsweise eine auf die Luftzufuhr einwirkende Drosselklappe in die Leitung 32 oder ein die Luftförderung eines Aufladegebläses beeinflussendes Steuerglied verbunden werden.
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