AT160003B - Handapparat zum Verschließen von Flaschen mittels Abreißkapseln. - Google Patents

Handapparat zum Verschließen von Flaschen mittels Abreißkapseln.

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AT160003B
AT160003B AT160003DA AT160003B AT 160003 B AT160003 B AT 160003B AT 160003D A AT160003D A AT 160003DA AT 160003 B AT160003 B AT 160003B
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Austria
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tear
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Inventor
Antonia Friedricke Lachowitz
Original Assignee
Antonia Friedricke Lachowitz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  IIandapparat zum Verschliessen von Flaschen mittels Abreisskapseln. 
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   Der Verschliessapparat gemäss der Erfindung verwendet für den   Verschliessvorgang   wesentlich einfachere Mittel. 



     Erfindungsgemäss   ist das   Druekorgan   als eine auf dem Gummiring direkt aufliegende Druckhülse ausgebildet, in welcher ein zum Festhalten der   Abreisskapsel dienender, durch   eine Feder in seiner 
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 unmittelbar durch die Hülse der   Gummiring     zusammengedrückt   wird. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 den Apparat in Seitenansicht, Fig. 2 einen axialen Mittelschnitt in Vorderansicht, beide in der   Ruhestellung,   die Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie   11-1 Ill   der Fig. 2 und die Fig. 4 und 5 zeigen einen axialen Mittelsehnitt von der Seite gesehen in zwei verschiedenen Betriebsstellungen. 



   Auf einem mit einer Konsole 1 zum anfstellen der Flasche 2 versehen Wandbrett 3 ist eine im Querschnitt T-förmige   Gleitschiene J befestigt, der entlang   das   srhlittenförmig   ausgebildete Apparategehäuse 5 in der Höhenrichtung verstellt werden kann, um seine Höhenlage über der Konsole 1 der Grösse der zu   verschliessenden   Flasche   anzupassen.   Die Schrauben 6 dienen zum Festklemmen des Gehäuses in der einmal gewählten Lage an der   Schlittenführung.   



   Im Gehäuse 5 ist eine Schraubenfeder 8 gelagert, die auf einen Stift 9 einen Druck nach oben   ausübt.   Der Stift 9 ist in Längsschlitzen 10 des Gehäuses begrenzt lotrecht beweglich und steckt in 
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 gegenüber der Hülse 16 im Ruhezustand in der tiefsten Lage gehalten und besitzt unten eine tellerartige Verbreiterung 22. Am Verschlusskopf 13 ist ein nach unten vorrgendes Blech 23 angebracht, das die Aufstellung der Flasche in der richtigen Lage erleichtert. Am Oberteile des Gehäuses J ist 
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 Lage an der Gleitschiene 4 festkeklemmt. Nun stellt man die Flasche mit lose aufgelegter   \breiss-   kapsel 0 unter   Zwisehenlage     einer Gummiplatte-M auf   die Konsole in zentrischer Lage unter dem Druckbolzen.

   Drückt man nun den Handhebel   25   langsam nach unten, so wird über die Rolle 27 und das Gleitstück 28 die   Druckhülse j ? 6   samt der mit ihr durch den Stift 9 verbundenen   Führungshülse. M,   dem Verschlusskopf   1.   und dem   Druckbolzen. M nach   unten geführt, wobei die Feder 8 durch den Stift 9 zusammengedrückt und gespannt wird. Beim Anschlag des Stiftes 9 am unteren Ende seines Führungsschlitzes 10 liegt der Teller 22 des Druckbolzens fest auf der Abreisskapsel auf. Beim noch weiteren Hinunterdrücken des Handhebels bewegt sieh nur mehr die   Druckhü ! se 76 unter Anspannung   der Feder 20 noch ein kleines Stück weiter nach unten (Fig. 5).

   Dabei wird der im Verschlusskopf eingelegte Gummiring 15 zusammengepresst und baucht sich an der Innenwand so aus, dass die Seitenteile der Abreisskapsel in die Rinne des Flaschenhalses eingepresst werden und die Kapsel daran festsitzt. 



  Dadurch, dass dieser Ring 15 rinnenförmig profiliert ist, ist dieses Zusammendrücken im Gegensatz zu bekannten   Ausführungen   mit massiven Gummiringen mit verhältnismässig wenig Kraftaufwand möglich. Es entsteht auf diese Weise ein gut anliegender, faltenloser Verschluss. Ein Vorteil dieses mit verhältnismässig geringem Druck erfolgenden   Verschlussvorganges   ist es, dass auch schwache, selbst angesprungene Flaschen und dünne Gläser ohne Bruchgefahr geschlossen werden können, was bei andern Verschlussmaschinen nicht möglich ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Handapparat   zum Verschliessen   von Flaschen mittels   Abreisskapseln, gekennzeichnet durch   eine Druckhülse   (16),'die'unten   auf einem Gummiring (15) aufliegt, einen in dieser Hülse begrenzt axial beweglichen Druckbolzen (18), der durch eine Feder   (20)   der Hülse gegenüber in der tiefsten Lage gehalten wird, und einen Handhebel (25), mittels dessen die   Druekhülse   nach unten gedrückt werden kann, wobei sieh zuerst der Druckbolzen   (18)   auf die auf der Flasche ruhende Abreisskapsel fest auflegt, worauf sich die Druckhülse die druckhülse (16) unter spannung der Feder   (.') noch etwas   weiter nach unten bewegt und den Gummiring zusammendrückt,

   so dass er unter Ausbauchung seiner Innenwand die Abreisskapsel in die Rinne des Flaschenhalses einpresst.

Claims (1)

  1. 2. Handapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckhülse (16) selbst in einer Führungshülse (12) begrenzt axial beweglich gelagert ist und durch eine Feder (8), die schwächer ist als die Bolzenfeder, in die höchste. Lage gegenüber der Führungshülse gedrückt wird, die am Gehäuse (5) gleitend gelagert ist, an ihrem Ende einen den Flaschenkopf umfassenden, den Gummiring (15) tragenden Verschlusskopf (18) trägt, und sich bei Betätigung des Handhebels ( : 25) unter Spannung" der Feder (8) mit der DruckhÜlse zusammen nach unten bewegt, bis der Druckbolzen (18) auf der Abreisskapsel aufliegt.
    3. Handapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummiring (15) EMI2.1
AT160003D 1936-12-14 1936-12-14 Handapparat zum Verschließen von Flaschen mittels Abreißkapseln. AT160003B (de)

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AT160003B true AT160003B (de) 1941-01-10

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