AT16096U1 - Schließzylinder und Schlüssel - Google Patents

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AT16096U1
AT16096U1 ATGM50133/2017U AT501332017U AT16096U1 AT 16096 U1 AT16096 U1 AT 16096U1 AT 501332017 U AT501332017 U AT 501332017U AT 16096 U1 AT16096 U1 AT 16096U1
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Dormakaba Austria Gmbh
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Abstract

Bei einem Schließzylinder mit einem Gehäuse (11) und einem darin drehbaren Kern (12) und mit Zuhaltungen bestehend aus Gehäusestiften (24) und Kernstiften (23) ist zwischen einem Gehäusestift (24) und dem zugehörigen Kernstift (23) ein Umstellelement (19) vorgesehen, sodass sich zwei Teilungsflächen ergeben und somit zwei verschiedene Schlüssel, nämlich ein Serviceschlüssel (25a) und ein Benutzerschlüssel (25), sperrberechtigt sind. Im Kern (12) ist - in Umfangsrichtung zur Kernbohrung (21) dieses Zuhaltungskanals versetzt - eine Vertiefung (14) vorgesehen, in die das Umstellelement (19) abgelegt wird, wenn der Schließzylinder mit dem Benutzerschlüssel (25) gesperrt wird, sodass der Serviceschlüssel (25a) seine Sperrberechtigung verliert. Erfindungsgemäß ist im Kern (12) ein Betätigungselement (16) vorgesehen, das bei Betätigung die Tiefe der Vertiefung (14) verringert, sodass mit dem Betätigungselement (16) das Umstellelement (19) - wenn die Vertiefung (14) mit der Gehäusebohrung (22) des entsprechenden Zuhaltungskanals fluchtet - in die Gehäusebohrung (22) verschiebbar ist, sodass der Serviceschlüssel (25a) wieder sperrberechtigt ist.

Description

Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schließzylinder mit einem Gehäuse und einem im Gehäuse drehbaren Kern, wobei mehrere Gehäusebohrungen und mehrere in der Abzugsstellung mit den Gehäusebohrungen fluchtende Kernbohrungen vorgesehen sind, sodass sich Zuhaltungskanäle ergeben, in denen Zuhaltungen bestehend aus Gehäusestiften und Kernstiften vorgesehen sind, wobei die Gehäusestifte federbelastet in Richtung zum Kern sind, wobei weiters ein Schlüsselkanal vorgesehen ist, in den ein Schlüssel einschiebbar ist, der durch seine Zahnung oder durch Vertiefungen die Zuhaltungen positioniert, sodass bei einem sperrberechtigten Schlüssel die Teilungsflächen zwischen den Gehäusestiften und den Kernstiften an der Grenzfläche zwischen Kern und Gehäuse liegen; dass in zumindest einem Zuhaltungskanal zwischen dem Gehäusestift und dem Kernstift ein Umstellelement vorgesehen ist, sodass sich zwei Teilungsflächen ergeben und somit zwei verschiedene Schlüssel, nämlich ein Serviceschlüssel und ein Benutzerschlüssel, sperrberechtigt sind, wobei der Serviceschlüssel an der Stelle dieser Zuhaltung tiefer ist als der Benutzerschlüssel; dass im Kern - in Umfangsrichtung zur Kernbohrung dieses Zuhaltungskanals versetzt - eine Vertiefung vorgesehen ist, in die das Umstellelement abgelegt wird, wenn der Schließzylinder mit dem Benutzerschlüssel gesperrt wird, sodass der Serviceschlüssel seine Sperrberechtigung verliert.
[0002] Organisation des Zutritts ist eine der Hauptaufgaben eines Schließzylinders. Bei einigen Einsatzgebieten ist ein zeitlich beschränkter oder durch eine bewusste Handlung erzeugter Zutritt für einen normalerweise nicht berechtigten Schlüssel gewünscht.
[0003] Dies wird bei mechatronischen Zylindern durch die Elektronik gesteuert. Eine derartige Funktion gibt es aber auch bei rein mechanischen Schließzylindern.
[0004] Meist wird dies mit einem zweiten Schlüsselabzug gelöst, d.h. in einer zweiten Stellung gibt es eine zusätzliche Teilungsebene, wo der Serviceschlüssel sperrt. Eine derartige Lösung ist in US 5046342 A beschrieben. Das Prinzip besteht darin, dass zusätzlich zu der "normalen" Reihe der Gehäusebohrungen für die Zuhaltungskanäle um 60° versetzt eine weitere Reihe von Gehäusebohrungen vorgesehen ist, in denen gleiche Gehäusestifte vorgesehen sind wie in der "normalen" Reihe. In zumindest einer Gehäusebohrung der weiteren Reihe gibt es nicht nur einen Gehäusestift ("upper pin"), sondern auch ein Umstellelement ("intermediate pin"). Auf Grund dieser zweiten Reihe von Gehäusebohrungen kann der Benutzerschlüssel sowohl in der normalen, senkrechten Stellung ("Benutzerstellung") als auch in einer um 60° verdrehten Stellung ("Servicestellung") abgezogen werden. Bei Verwendung des Benutzerschlüssels bleibt das Umstellelement immer in der Gehäusebohrung der weiteren Reihe.
[0005] Wird der Benutzerschlüssel in der Servicestellung abgezogen, kann ein Serviceschlüssel eingesteckt werden, dessen Zahnung an der Position mit dem Umstellelement tiefer eingefräst ist (nämlich um die Höhe des Umstellelements tiefer), und dieser Serviceschlüssel sperrt, da sich das Umstellelement nun nicht mehr in der Gehäusebohrung befindet, sondern in die Kernbohrung gedrückt wird. Wird der Serviceschlüssel jedoch in der Benutzerstellung eingesteckt, sperrt er nicht, da sich dort kein Umstellelement befindet, d.h. der Gehäusestift ragt wegen der tieferen Einfräsung teilweise in den Kern und blockiert diesen.
[0006] Offensichtlichster Nachteil ist die aufwändige Fertigung, da das Gehäuse (der Stator) ein zweites Mal gebohrt und gefüllt werden muss. Weiters bedingt die zweite Abzugsstellung eine zusätzliche Überprüfung, ob diese Stellung bei den verschiedenen Schlössern auch funktioniert.
[0007] Damit der Serviceschlüssel nicht unberechtigt in der Benutzerstellung abgezogen werden kann (dadurch bliebe das Umstellelement im "normalen" Zuhaltungskanal, wodurch Servicestellung und Benutzerstellung vertauscht würden), wird gemäß US 5046342 A mit einer axialen Verschiebung des Kerns gearbeitet. Der Kern lässt sich nur dann drehen, wenn der Kern etwas axial in das Gehäuse hinein gedrückt wird, wobei ein Mechanismus vorgesehen ist, der verhindert, dass der Kern in die Ausgangslage zurückkehren kann, wenn er mit dem Serviceschlüssel in die Benutzerstellung gedreht wird. Dadurch fluchten die Gehäusebohrungen und die Kernbohrungen nicht, der Serviceschlüssel kann nicht abgezogen werden, und somit kann es zu keinen unerwünschten Umschlichtungen kommen.
[0008] Dies bedingt aber große Anforderung an die Permutation (Schließanlagenausarbeitung), da durch die Axialbewegung zwar die Umschlichtung mit dem Serviceschlüssel verhindert wird, jedoch nicht mit dem Benutzerschlüssel. Daher muss so gerechnet/befüllt werden, dass beim Sperren mit dem Benutzerschlüssel alle Sperrplättchen im Gehäuse sind und dadurch ein Umsperren verhindert wird.
[0009] Ein Schließzylinder der eingangs genannten Art wird unter der Bezeichnung "Gege SUZ" von der Anmelderin vertrieben, siehe [0010] http://www.kaba.com/access-control/de/loesungen/mechanische- schliesszylinder/schliesszylinder-mit- zackenschluesseln/1088694/sonderfunktion-gege-suz.html [0011] Bei diesem System wird ein Umstellelement (Plättchen oder Kugel), das eine zusätzliche Teilungsebene erzeugt, im Kern abgelegt. Dies ist jedoch irreversibel. Gedacht sind diese Schlösser für die Bauphase. D.h. vordem Bezug der Wohnung sperrt der Serviceschlüssel, und sobald der Wohnungsbesitzer (Hausbesitzer) das erste Mal mit seinem Benutzerschlüssel sperrt, verliert der Serviceschlüssel die Sperrberechtigung.
[0012] Erreicht wird dies, indem im Kern - radial um z.B. 60° oder 90° versetzt - eine Vertiefung vorgesehen ist. Der Serviceschlüssel ist an der Stelle des Umstellelements tiefer eingefräst, sodass sich das Umstellelement stets in der Kernbohrung befindet, solange der Serviceschlüssel verwendet wird. Wird jedoch der Benutzerschlüssel verwendet, der an dieser Stelle weniger tief eingefräst ist, verbleibt das Umstellelement in der Gehäusebohrung. Wird nun der Kern gedreht, liegt das Umstellelement auf Grund der Zuhaltungsfeder, die über den Gehäusestift auf das Umstellelement wirkt, am Kern mit einem leichten Druck an. Sobald die Vertiefung des Kerns über der Gehäusebohrung zu liegen kommt, wird daher das Umstellelement in diese Vertiefung hineingedrückt und bleibt dort gefangen.
[0013] Dies ist wesentlich weniger aufwändig als das Vorsehen einer zweiten Reihe von Gehäusebohrungen, hat aber den Nachteil, dass der Vorgang irreversibel ist, d.h. bei diesem Zylinder wird ein berechtigter Schlüssel durch die "Umsperrung" für immer unberechtigt.
[0014] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diesen Nachteil zu beseitigen.
[0015] Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Schließzylinder der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, dass im Kern ein Betätigungselement vorgesehen ist, das bei Betätigung die Tiefe der Vertiefung verringert, sodass mit dem Betätigungselement das Umstellelement - wenn die Vertiefung mit der Gehäusebohrung des entsprechenden Zuhaltungskanals fluchtet - in die Gehäusebohrung verschiebbar ist, sodass der Serviceschlüssel wieder sperrberechtigt ist.
[0016] Das Umstellelement kann eine Kugel sein, kann aber auch ein Plättchen sein. Die Verwendung einer Kugel hat den Vorteil, dass das Umstellelement nicht exakt in die Gehäusebohrung gedrückt werden muss; wenn es sich zum Großteil in der Gehäusebohrung befindet und der Kern verdreht wird, rutscht ein kugelförmiges Umstellelement automatisch in die Gehäusebohrung hinein. Bei einem Plättchen kann eine ähnliche, wenn auch nicht ganz so große Wirkung durch Fasen erzielt werden.
[0017] Das Betätigungselement ist vorzugsweise ein Schieber, der achsparallel zum Kern ist. Dies ist einfach zu realisieren, und ein Schieber lässt sich auch leicht betätigen (er muss nur gedrückt werden). Der Schieber hat an der Stelle des Umstellelements im nicht gedrückten Zustand eine Ausnehmung, sodass die Vertiefung im Kern zur Aufnahme des Umstellelements im nicht betätigten Zustand ausreicht, im betätigten Zustand jedoch nicht.
[0018] Im Normalzustand ist das Umstellelement (Kugel) in der Vertiefung des Kerns abgelegt und es sperrt nur der Benutzerschlüssel. Wenn man nun dem Servicetechniker Zutritt erlauben möchte, dreht man mit angestecktem Benutzerschlüssel in die Position, wo die Gehäusebohrung mit der Vertiefung im Kern, in der das Umstellelement (Kugel) abgelegt ist, fluchtet, drückt den Schieber und schiebt dadurch das Umstellelement (Kugel) in die Gehäusebohrung. Dann dreht man wieder in die Abzugsstellung und zieht den Benutzerschlüssel ab.
[0019] Man erkennt, dass die Servicefunktion aktiv ist, dadurch, dass der Schieber immer (also auch in der Abzugsstellung) gedrückt werden kann. Der Serviceschlüssel sperrt nun. Ist die Servicefunktion nicht aktiv, kann der Schieber (außer in der oben angeführten Stellung, wo die Vertiefung mit der Gehäusebohrung fluchtet) nicht gedrückt werden, weil sich das Umstellelement nicht aus der Vertiefung heraus bewegen kann, was der Schieber aber zu erzwingen versucht.
[0020] Nach der Servicetätigkeit braucht der Benutzer nur normal mit seinem Benutzerschlüssel mit dem Schieber in Ausgangsposition sperren (drehen), und das Umstellelement (Kugel) wird wieder im Kern abgelegt, wie dies von den oben erwähnten Schlössern GEGE SUZ bekannt ist.
[0021] Die Bedienung ist besonders einfach, wenn der Schieber in Richtung Ausgangsstellung durch eine Feder vorgespannt ist. In diesem Fall braucht man sich nicht darum zu kümmern, den Schieber zum Beenden der Servicefunktion in die Ausgangsstellung zu bringen.
[0022] Problematisch könnte aber sein, dass mit dem Benutzerschlüssel ungewollt die Servicefunktion beim Sperren deaktiviert wird.
[0023] Aus diesem Grund wird erfindungsgemäß ein Schlüssel vorgeschlagen, bei dem ein integrierter Schieber vorgesehen ist, mit dem das Betätigungselement betätigbar ist. Vorzugsweise ist der integrierte Schieber mit einer Rastfunktion zumindest in der ausgeschobenen Stellung ausgestattet.
[0024] Man kann somit den Benutzerschlüssel mit integriertem Schieber verwenden, um bequem dem Serviceschlüssel Zugang zu gewährleisten, indem man mit genanntem Benutzerschlüssel mit ausgefahrenem Schieber sperrt. Wenn der Benutzerschlüssel zusätzlich eine Rastfunktion aufweist, kann man die kontinuierliche Verwendung des Serviceschlüssels auch bei zwischenzeitlicher Verwendung des Benutzerschlüssels sicherstellen. Damit nur noch der Benutzerschlüssel sperrt, muss nur der Schieber eingefahren werden und einmal ohne Verwendung des Schiebers gesperrt werden.
[0025] Alternativ dazu kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass der Schieber im Kern in der Betätigungsstellung arretierbar ist. Diese Arretierung erfolgt am besten selbsttätig, z.B. mit einer Raste. In diesem Fall muss dann der Schieber aktiv herausgezogen werden, damit die Servicefunktion durch Sperren mit dem Benutzerschlüssel gelöst wird. Da dies auf Grund der geringen Größe ohne Werkzeug kaum möglich ist, ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, dass die Arretierung durch einen Sonderschlüssel lösbar ist. Dieser Sonderschlüssel hat im Vergleich zum Benutzerschlüssel und zum Serviceschlüssel einen Vorsprung, der die Arretierung löst, wenn er eingesteckt wird.
[0026] Alternativ zur Ausbildung als Schieber kann das Betätigungselement auch ein Rotor sein, der z.B. mittels eines Schraubendrehers in die Betätigungsstellung gebracht werden kann.
[0027] Wenn der Schließzylinder Stifte zum Aufbohrschutz aufweist, lassen sich diese in zweckmäßiger Weise dazu verwenden, dass das Betätigungselement durch zumindest einen der Stifte zum Aufbohrschutz axial oder radial gesichert ist. Auf diese Weise kann auch ein federbelasteter Schieber nicht aus dem Kern gelangen, auch nicht mit Gewalt aus dem Kern gezogen werden.
[0028] Problematisch kann sein, dass ein Kern mit einem hervorstehenden Betätigungselement nicht zusammen mit Kernzieh-Schutzrosetten verwendet werden kann. Daher ist als weitere Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass das Betätigungselement im Kern versenkt ist und durch einen Spezialschlüssel betätigbar ist. In diesem Fall können Kernzieh-Schutzrosetten uneingeschränkt verwendet werden. Dieser Spezialschlüssel kann der bereits beschriebene
Benutzerschlüssel mit integriertem Schieber sein.
[0029] Besonders vorteilhaft bei der vorliegenden Erfindung ist, dass alle Sonderteile im Kern vorgesehen sind, d.h. es können Standardgehäuse verwendet werden, was die Herstellungskosten verringert. Weiters gibt es nur eine Abzugsstellung des Schlüssels, d.h. diese bleibt immer gleich, egal ob die Servicefunktion aktiviert ist oder nicht, sodass die Benutzer nicht durch die zweite Abzugsstellung irritiert werden können.
[0030] An Hand der beiliegenden Zeichnungen wird die vorliegende Erfindung näher erläutert. Es zeigt: [0031] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Schließzylinder in Explosionsdarstellung; [0032] Fig. 2 den Kern des Schließzylinders, transparent dargestellt; [0033] Fig. 3 den Schließzylinder, teilweise im Längsschnitt, mit deaktivierter Servicefunktion und mit angesteckten Benutzerschlüssel; [0034] Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 3; [0035] Fig. 5 eine Ansicht analog zu Fig. 4, jedoch nach einer Drehung des Kerns um 60°, mit dem Betätigungselement in Ausgangsstellung; [0036] Fig. 6 eine Ansicht analog zu Fig. 5 nach Betätigung des Betätigungselements; [0037] Fig. 7 eine Ansicht analog zu Fig. 6 nach Zurückdrehen des Kerns in die Abzugsstel lung; [0038] Fig. 8 eine Ansicht analog zu Fig. 3, jedoch mit aktivierter Servicefunktion und mit angestecktem Serviceschlüssel; [0039] Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX von Fig. 8; [0040] Fig. 10 eine Ansicht analog zu Fig. 8 mit angestecktem Serviceschlüssel, jedoch bei deaktivierter Servicefunktion; [0041] Fig. 11 ein Plättchen, das als Umstellelement verwendet werden kann; [0042] Fig. 12 einen Benutzerschlüssel mit integriertem Schieber mit Einrastfunktion; [0043] Fig. 13 den Einrastmechanismus; und [0044] Fig. 14 den Benutzerschlüssel in Explosionsdarstellung.
[0045] Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist der erfindungsgemäße Schließzylinder ein normales Gehäuse 11 auf, in dem ein Kern 12 drehbar angeordnet ist. Wie üblich sind im Kern 12 ein Schlüsselkanal 13 sowie Kernbohrungen 21 (siehe Fig. 2) vorgesehen, die mit Gehäusebohrungen 22 (siehe Fig. 3) in der Abzugstellung des Schlüssels fluchten. In bekannter Weise sind in die Kernbohrungen Kernstifte 23 und in die Gehäusebohrungen Gehäusestifte 24 eingesetzt. Letztere sind durch eine Feder in Richtung des Kerns 12 vorgespannt. (Diese Feder ist in den anderen Figuren zur Erhöhung der Übersichtlichkeit nicht dargestellt.) Gemäß Fig. 3 ist der Benutzerschlüssel 25 in den Schlüsselkanal 13 eingesteckt, dessen Zahnung so auf die Kernstifte 23 abgestimmt ist, dass diese genau an der Oberfläche des Kerns 12 enden. Dadurch liegt die Teilungsebene zwischen den Kernstiften 23 und dem Gehäusestiften 24 genau an der Grenzfläche zwischen dem Kern 12 und dem Gehäuse 11, sodass der Kern 12 gedreht werden kann. Wird hingegen ein nichtberechtigter Schlüssel angesteckt, zum Beispiel der Serviceschlüssel 25a (siehe Fig. 10), wenn der Servicemode nicht aktiviert ist, so ragt der Gehäusestift 24 in die Kernbohrung und blockiert somit den Kern 12, weil der Serviceschlüssel 25a an der entsprechenden Stelle tiefer eingefräst ist. Somit blockiert der Gehäusestift 24 den Kern 12 und der Serviceschlüssel 25a sperrt nicht.
[0046] Soweit handelt es sich um die übliche Funktionsweise von Schließzylindern.
[0047] Zusätzlich zu diesem normalen Aufbau weist der Kern 12 eine Vertiefung 14 (siehe Fig. 1 und 2) auf, in der ein Umstellelement in Form einer Kugel 19 abgelegt werden kann.
[0048] Außerdem ist eine Bohrung 15 vorgesehen, die mit dieser Vertiefung 14 verschneidet. In die Bohrung 15 ist ein Schieber 16 eingesetzt, der eine Ausnehmung 18 aufweist, welche in der Ausgangslage des Schiebers 16 (siehe Fig. 2) im Bereich der Vertiefung 14 liegt, sodass die Kugel 19 zur Gänze Platz findet. Drückt man den Schieber 16 jedoch in den Kern 12 hinein, gelangt ein dickerer Abschnitt des Schiebers 16 in die Vertiefung 14, sodass die Kugel 19 aus der Vertiefung 14 hinaus gedrückt wird, da die Ausnehmung 18 über eine entsprechende Abschrägung in den dickeren Abschnitt des Schiebers 16 übergeht. Hinter dem Schieber 16 befindet sich in der Bohrung 15 eine Feder 17 (siehe Fig. 1, in Fig. 2 ist die Feder nicht dargestellt), sodass der Schieber 16 nach seiner Betätigung in die Ausgangsstellung zurückgedrückt wird. [0049] Weiters weist der Kern 12 zwei Stifte 20 als Aufbohrschutz auf.
[0050] Einer dieser Stifte 20 ragt in die Bohrung 15 für den Schieber 16. Durch eine entsprechende Vertiefung des Schiebers 16 im Bereich des Stifts 20 wird Platz für den Stift 20 geschaffen; durch die Länge der Vertiefung wird der Bewegungsweg des Schiebers 16 festgelegt, d.h. insbesondere, dass - sobald die Stifte 20 eingesetzt sind - der Schieber 16 nicht mehr aus dem Kern 12 gelangen kann.
[0051] Anhand der Fig. 4 bis 7 wird nun die Umstellung des Schließzylinders in den Servicemode erläutert. Fig. 4 zeigt die in Fig. 3 dargestellte Ausgangsstellung, d.h. der Benutzerschlüssel 25 wurde angesteckt. Wie zuvor erläutert, lässt sich der Kern 12 nun drehen. Wenn man den Kern 12 um 60° dreht (siehe Fig. 5), kommt die Kugel 19 genau über dem Gehäusestift 24 zu liegen. Im Normalfall drückt der federbelastete Gehäusestift 24 die Kugel 19 in die Vertiefung 14, sodass sie diese nicht verlassen kann. Betätigt man aber in dieser Stellung den Schieber 16, kommt ein dickerer Abschnitt des Schiebers in den Bereich der Kugel 19 (siehe Fig. 6), sodass die Kugel 19 in die Gehäusebohrung 22 gelangt, wobei sie den Gehäusestift 24 hinunter drückt. Dreht man nun den Benutzerschlüssel 25 in die Abzugsstellung zurück (siehe Fig. 7), verbleibt die Kugel 19 in der Gehäusebohrung 22.
[0052] Zieht man nun den Benutzerschlüssel 25 ab und steckt den Serviceschlüssel 25a an, entsteht die in den Fig. 8 und 9 dargestellte Situation: die Kugel 19 kommt - da der Serviceschlüssel 25a an der entsprechenden Stelle tiefer eingefräst ist - in der Kernbohrung zu liegen, jedoch genau so, dass sie mit dem offenen Ende der Kernbohrung abschließt. Damit entsteht wiederum eine Teilungsebene, und zwar zwischen der Kugel 19 und dem Gehäusestift 24. Somit lässt sich der Schließzylinder auch mit dem Serviceschlüssel 25a sperren.
[0053] Steckt man nun wieder den Benutzerschlüssel 25 an, entsteht die Situation von Fig. 7; dreht man dann den Kern 12 um 60°, entsteht die Situation von Fig. 5, weil der Gehäusestift 24 die Kugel 19 in die Vertiefung 14 drückt: der Servicemode ist somit beendet.
[0054] Fig. 11 zeigt ein Plättchen 26, das anstelle der Kugel 19 als Umstellelement verwendet werden kann. Das Plättchen 26 weist dabei Fasen 27 auf, damit es nicht klemmt, wenn es unvollständig in die Gehäusebohrung gedrückt wird, sondern in diese hineinrutscht.
[0055] Fig. 12 bis 14 zeigen einen Benutzerschlüssel 28 mit integriertem Schieber 30. In der gezeigten Darstellung mit eingefahrenem Schieber 30 wird bei Verwendung des Schlüssels 28 in Folge nur noch dem Benutzerschlüssel Zugang gewährt. Fig. 13 ist eine Detailansicht eines Rastelements 29, welches verwendet werden kann. In gezeigter Darstellung ist das Rastelement 29 in der Stellung, in der der Schieber 30 eingefahren ist. Wenn der Schieber 30 ausgefahren wäre, könnte nachfolgend sowohl der Benutzerschlüssel als auch der Serviceschlüssel sperren.
[0056] In den Fig. 12 bis 14 ist dieser Benutzerschlüssel 28 so dargestellt, dass der Schieber 30 mit einem hervorstehenden Schieber 16, wie in Fig. 2 gezeigt, zusammenwirkt. Wenn der Schieber 30 etwas länger ist, kann der Schieber 16 entsprechend kürzer ausgebildet werden, sodass er auch in der nicht betätigten Stellung nicht aus dem Kern 12 hervorsteht.

Claims (11)

  1. Ansprüche
    1. Schließzylinder mit einem Gehäuse (11) und einem im Gehäuse (11) drehbaren Kern (12), wobei mehrere Gehäusebohrungen (22) und mehrere in der Abzugsstellung mit den Gehäusebohrungen (22) fluchtende Kernbohrungen (21) vorgesehen sind, sodass sich Zuhaltungskanäle ergeben, in denen Zuhaltungen bestehend aus Gehäusestiften (24) und Kernstiften (23) vorgesehen sind, wobei die Gehäusestifte (24) federbelastet in Richtung zum Kern (12) sind, wobei weiters ein Schlüsselkanal (13) vorgesehen ist, in den ein Schlüssel (25, 25a) einschiebbar ist, der durch seine Zahnung oder durch Vertiefungen die Zuhaltungen positioniert, sodass bei einem sperrberechtigten Schlüssel (25, 25a) die Teilungsflächen zwischen den Gehäusestiften (24) und den Kernstiften (23) an der Grenzfläche zwischen Kern (12) und Gehäuse (11) liegen; wobei in zumindest einem Zuhaltungskanal zwischen dem Gehäusestift (24) und dem Kernstift (23) ein Umstellelement (19, 26) vorgesehen ist, sodass sich zwei Teilungsflächen ergeben und somit zwei verschiedene Schlüssel, nämlich ein Serviceschlüssel (25a) und ein Benutzerschlüssel (25), sperrberechtigt sind, wobei der Serviceschlüssel (25a) an der Stelle dieser Zuhaltung tiefer ist als der Benutzerschlüssel (25); wobei im Kern (12) - in Umfangsrichtung zur Kernbohrung (21) dieses Zuhaltungskanals versetzt - eine Vertiefung (14) vorgesehen ist, in die das Umstellelement (19, 26) abgelegt wird, wenn der Schließzylinder mit dem Benutzerschlüssel (25) gesperrt wird, sodass der Serviceschlüssel (25a) seine Sperrberechtigung verliert; wobei im Kern (12) ein Betätigungselement (16) vorgesehen ist, das bei Betätigung die Tiefe der Vertiefung (14) verringert, sodass mit dem Betätigungselement (16) das Umstellelement (19) - wenn die Vertiefung (14) mit der Gehäusebohrung (22) des entsprechenden Zuhaltungskanals fluchtet - in die Gehäusebohrung (22) verschiebbar ist, sodass der Serviceschlüssel (25a) wieder sperrberechtigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schließzylinder mit Stiften (20) zum Aufbohrschutz versehen ist und das Betätigungselement (16) durch zumindest einen der Stifte (20) zum Aufbohrschutz axial und/oder radial gesichert ist.
  2. 2. Schließzylinder mit einem Gehäuse (11) und einem im Gehäuse (11) drehbaren Kern (12), wobei mehrere Gehäusebohrungen (22) und mehrere in der Abzugsstellung mit den Gehäusebohrungen (22) fluchtende Kernbohrungen (21) vorgesehen sind, sodass sich Zuhaltungskanäle ergeben, in denen Zuhaltungen bestehend aus Gehäusestiften (24) und Kernstiften (23) vorgesehen sind, wobei die Gehäusestifte (24) federbelastet in Richtung zum Kern (12) sind, wobei weiters ein Schlüsselkanal (13) vorgesehen ist, in den ein Schlüssel (25, 25a) einschiebbar ist, der durch seine Zahnung oder durch Vertiefungen die Zuhaltungen positioniert, sodass bei einem sperrberechtigten Schlüssel (25, 25a) die Teilungsflächen zwischen den Gehäusestiften (24) und den Kernstiften (23) an der Grenzfläche zwischen Kern (12) und Gehäuse (11) liegen; wobei in zumindest einem Zuhaltungskanal zwischen dem Gehäusestift (24) und dem Kernstift (23) ein Umstellelement (19, 26) vorgesehen ist, sodass sich zwei Teilungsflächen ergeben und somit zwei verschiedene Schlüssel, nämlich ein Serviceschlüssel (25a) und ein Benutzerschlüssel (25), sperrberechtigt sind, wobei der Serviceschlüssel (25a) an der Stelle dieser Zuhaltung tiefer ist als der Benutzerschlüssel (25); wobei im Kern (12) - in Umfangsrichtung zur Kernbohrung (21) dieses Zuhaltungskanals versetzt - eine Vertiefung (14) vorgesehen ist, in die das Umstellelement (19, 26) abgelegt wird, wenn der Schließzylinder mit dem Benutzerschlüssel (25) gesperrt wird, sodass der Serviceschlüssel (25a) seine Sperrberechtigung verliert; wobei im Kern (12) ein Betätigungselement (16) vorgesehen ist, das bei Betätigung die Tiefe der Vertiefung (14) verringert, sodass mit dem Betätigungselement (16) das Umstellelement (19) - wenn die Vertiefung (14) mit der Gehäusebohrung (22) des entsprechenden Zuhaltungskanals fluchtet - in die Gehäusebohrung (22) verschiebbar ist, sodass der Serviceschlüssel (25a) wieder sperrberechtigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (16) im Kern (12) versenkt ist und durch einen Spezialschlüssel betätigbar ist.
  3. 3. Schließzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Umstellelement eine Kugel (19) oder ein Plättchen (26) ist.
  4. 4. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein Schieber (16) ist.
  5. 5. Schließzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (16) achsparallel zum Kern (12) ist.
  6. 6. Schließzylinder nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (16) in Richtung Ausgangsstellung durch eine Feder (17) vorgespannt ist.
  7. 7. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (16) in der Betätigungsstellung arretierbar ist.
  8. 8. Schließzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierung durch einen Sonderschlüssel lösbar ist.
  9. 9. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein Rotor ist.
  10. 10. Schlüssel (28) für einen Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein integrierter Schieber (30) vorgesehen ist, mit dem das Betätigungselement (16) des Schließzylinders betätigbar ist.
  11. 11. Schlüssel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der integrierte Schieber (30) mit einer Rastfunktion zumindest in der ausgeschobenen Stellung ausgestattet ist. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
ATGM50133/2017U 2017-07-11 2017-07-11 Schließzylinder und Schlüssel AT16096U1 (de)

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