AT1614U1 - Vorrichtung zum nachrüsten einer rolladeneinrichtung mit einem insektenschutzrollo - Google Patents

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AT1614U1
AT1614U1 AT0053396U AT53396U AT1614U1 AT 1614 U1 AT1614 U1 AT 1614U1 AT 0053396 U AT0053396 U AT 0053396U AT 53396 U AT53396 U AT 53396U AT 1614 U1 AT1614 U1 AT 1614U1
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Schuetz Helmut
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B2009/2423Combinations of at least two screens
    • E06B2009/2447Parallel screens
    • E06B2009/2452Parallel screens moving independently

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Abstract

Es wird ein Anbaurahmen (1) zum Nachrüsten einer einen seitlich offenen Rolladenkasten (6) zur Anbringung oberhalb einer Fensteröffnung od.dgl. sowie beidseits der Fensteröffnung anschließende Rolladenführungen (8) für einen im Rolladenkasten (6) gelagerten Rolladen (7) aufweisenden Rolladeneinrichtung mit einem Insektenschutzrollo (3) geschaffen. Der Anbaurahmen (1) ist im wesentlichen parallel an den Rolladenkasten (6) und die Rolladenführungen (8) anlegbar und setzt sich aus einem Rolloträger (2) und zwei seitlich anschließenden Rolloführungen (4) für das Insektenschutzrollo (3) zusammen, wobei das eingerollte Insektenschutzrollo (3) im Rolloträger (2) für einen Eingriff in die offene Seite (5) des Rolladenkastens (6) gelagert ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Nachrüsten einer einen seitlich offenen Rolladenkasten zur Anbringung oberhalb einer Fensteröffnung   od. dgl.   sowie beidseits der Fensteröffnung anschliessende Rolladenführungen für einen im Rolladenkasten gelagerten Rolladen aufweisenden Rolladeneinrichtung mit einem Insektenschutzrollo. 



   Rolladeneinrichtungen mit integrierten Insektenschutzrollos sind   z. B.   aus der AT 000 749 U1 bekannt. Der seitlich offene Rolladenkasten wird mit seiner offenen Seite dem oberen Teil des Fensterrahmens zugewandt montiert und sowohl der Rolladen als auch das Insektenschutzrollo treten an einem dem Fenster zugewandten Schlitz an der Unterseite des Rolladenkastens aus, wobei das Insektenschutzrollo dem Fenster näher liegt als der Rolladen. Zur Aufnahme des Insektenschutzrollos im Rolladenkasten muss dieser-selbst wenn das Insektenschutzrollo im verbleibenden Raum zwischen aufgerolltem Rolladen und einer Ecke des Rolladenkastens angeordnet   wird - entsprechend geräumig   sein, was bei herkömmlichen Rolladenkästen nicht der Fall ist, so dass das Nachrüsten bestehender Rolladenkästen mit Insektenschutzrollos schwierig ist. 



   Aus der DE 84 14 869 U1 ist eine Rolladeneinrichtung etwas anderer Art bekannt,   u. zw.   mit einem allseitig geschlossenen Rolladenkasten, der an seiner Unterseite einen Schlitz für den Austritt des Rolladens aufweist, wobei hier vorgeschlagen wird, das Insektenschutzrollo entweder innerhalb des Rolladenkastens oder ausserhalb in einem gesonderten Gehäuse zu lagern. Das 

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 Nachrüsten bestehender Rollädenkästen ist mit letzterer Variante zwar prinzipiell möglich, doch ergibt sich in der Praxis das Problem, dass dieses gesonderte Gehäuse für eine Anordnung in dem Spalt zwischen Rolladen und Fenster im allgemeinen zu gross ist. 



   Es wäre daher eine Vorrichtung zum Nachrüsten bestehender Rolladeneinrichtungen mit einem Insektenschutzrollo wünschenswert, welche auf die engen Platzverhältnisse in einer Fenster- öffnung od. dgl., insbesondere dem schmalen zur Verfügung stehenden Raum zwischen Rolladen und Fenster, Rücksicht nimmt. 



   Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung mit einer neuartigen Vorrichtung zum Nachrüsten von Rolladeneinrichtungen der bekannten Art mit einem Insektenschutzrollo erreicht, die sich auszeichnet durch einen im wesentlichen parallel an den Rolladenkasten und die Rolladenführungen anlegbaren Anbaurahmen aus einem Rolloträger und zwei seitlich anschliessenden Rolloführungen für das Insektenschutzrollo, wobei das eingerollte Insektenschutzrollo im Rolloträger für einen Eingriff in die offene Seite des Rolladenkastens gelagert ist. 



   Auf diese Weise wird eine gesonderte Anbaueinheit geschaffen, die gleichzeitig mit einem bestehenden, seitlich offenen Rolladenkasten in äusserst platzsparender Weise zusammenwirken kann, indem das Insektenschutzrollo teilweise den im Rolladenkasten vorhandenen Restraum einnimmt. 



   In vorteilhafter Weise ist der Anbaurahmen im wesentlichen kongruent mit dem Rolladenkasten und den Rolladenführungen ausgebildet, was einen bündigen Abschluss mit dem Rolladenkasten und seinen Führungen ergibt. 

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   Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Insektenschutzrollo im oberen Bereich des Rolloträgers für einen Eingriff in den Eckraum eines rechteckförmigen Rolladenkastens gelagert ist. 



   In jedem Fall ist es besonders günstig, wenn gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung die Rolloführungen des Anbaurahmens an ihren unteren Enden, bevorzugt an ihren unteren und oberen Enden, über (eine) querverlaufende Dichtleiste (n), bevorzugt Bürstenleisten, für das Insektenschutzrollo verstrebt sind. Dies erhöht die Steifigkeit des Anbaurahmens und ermöglicht eine Abdichtung des Insektenschutzgitters an seiner Oberund Unterseite. 



   Bevorzugt wird jede Rolloführung mit beidseits des Insektenschutzrollos längsverlaufenden Bürstendichtungen ausgestattet, was eine Abdichtung auf den beiden Seiten des Insektenschutzgitters gewährleistet. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die erfindungsgemässe Vorrichtung in einer teilweise aufgebrochenen Schrägansicht und Fig. 2 im Querschnitt in Verbindung mit einer Rolladeneinrichtung und einem schematisch angedeuteten Fenster. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung zum Nachrüsten einer Rolladeneinrichtung mit einem Insektenschutzrollo bildet einen eigenständigen Anbaurahmen   1,   welcher sich aus einem Rolloträger 2 fur ein Insektenschutzrollo 3 sowie seitlich an den Rolloträger 2 anschliessenden Rolloführungen 4 zusammensetzt. Das Insektenschutzrollo 3 ist im Rolloträger 2 auf her-   kommliche   Weise über eine (nicht dargestellte) Rolloaufzugme- 

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 chanik gelagert und ragt auf einer Seite über den Rolloträger 2 vor (Fig. 2). 



   Auf diese Weise kann das Insektenschutzrollo 3 (zumindest) im aufgerollten Zustand in die offene Seite 5 eines seitlich offenen Rolladenkastens 6 für einen Rolladen 7 eingreifen, welcher in an den Rolladenkasten 6 anschliessenden Rolladenführungen 8 seitlich geführt ist. Der Rolloträger 2 und die Rolloführungen 4 sind in Blickrichtung 9 eines schematisch angedeuteten Fensters 10 im wesentlichen kongruent mit dem Rolladenkasten 6 und den Rolladenführungen 8 angeordnet. Der Rolloträger 2 deckt somit die offene Seite 5 des Rolladenkastens 6 ab. Wesentlich ist, dass das Insektenschutzrollo 3 im oberen Bereich des Rolloträgers 2 so angeordnet ist, dass es den Eckraum 11 ausnützt, welcher in dem dem Fenster 10 zugewandten oberen Eckbereich 11 des Rolladenkastens 6 zum Rolladen 7 hin verbleibt. 



   Die Rolloführungen 4 des Anbaurahmens 1 sind an ihren oberen und unteren Enden über (in Fig. 2 dargestellte) querverlaufende Bürstenleisten 12 verstrebt, welche gleichzeitig eine Abdichtung für das Insektenschutzrollo bilden. Darüber hinaus ist jede Rolloführung 4 mit beidseits des Insektenschutzrollos 3 längsverlaufenden Bürstendichtungen 13 (Fig. 1) versehen. 



   Zusätzlich zu der Verriegelung mittels einer herkömmlichen Rolloaufzugmechanik kann das untere Ende des Insektenschutzrol- 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. Anspruche : 1. Vorrichtung zum Nachrüsten einer einen seitlich offenen Rolladenkasten zur Anbringung oberhalb einer Fensteröffnung od. dgl. sowie beidseits der Fensteröffnung anschliessende Rolladenführungen für einen im Rolladenkasten gelagerten Rolladen aufweisenden Rolladeneinrichtung mit einem Insektenschutzrollo, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen parallel an den Rolladenkasten (6) und die Rolladenführungen (8) anlegbaren Anbaurahmen (1) aus einem Rolloträger (2) und zwei seitlich anschliessenden Rolloführungen (4) für das Insektenschutzrollo (3), wobei das eingerollte Insektenschutzrollo (3) im Rolloträger (2) für einen Eingriff in die offene Seite (5) des Rolladenkastens (6) gelagert ist. EMI5.1 Rolladenkasten (6) und den Rolladenführungen (8) ausgebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Insektenschutzrollo (3) im oberen Bereich des Rolloträgers (2) für einen Eingriff in den Eckraum (11) eines rechteckförmigen Rolladenkastens (6) gelagert ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolloführungen (4) des Anbaurahmens (1) an ihren unteren Enden, bevorzugt an ihren unteren und oberen Enden, uber (eine) querverlaufende Dichtleiste (n) (12), bevorzugt Bürstenleisten, für das Insektenschutzrollo (3) verstrebt sind. <Desc/Clms Page number 6>
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rolloführung (4) mit beidseits des Insektenschutzrollos (3) längsverlaufenden Bürstendichtungen (13) ausgestattet ist.
AT0053396U 1996-09-11 1996-09-11 Vorrichtung zum nachrüsten einer rolladeneinrichtung mit einem insektenschutzrollo AT1614U1 (de)

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DE102007030520A1 (de) * 2007-06-30 2009-01-02 Roma Rolladensysteme Gmbh Vorrichtung zum Verschließen von Gebäudeöffnungen

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AT183525B (de) * 1950-02-25 1955-10-25 Ratazzi & May Rollbares Gewebe, insbesondere Insektenschutzgitter

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