AT162462B - Pflückmaschine für Kamillen und ähnliche Köpfchenpflanzen - Google Patents

Pflückmaschine für Kamillen und ähnliche Köpfchenpflanzen

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Publication number
AT162462B
AT162462B AT162462DA AT162462B AT 162462 B AT162462 B AT 162462B AT 162462D A AT162462D A AT 162462DA AT 162462 B AT162462 B AT 162462B
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AT
Austria
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drum
picking machine
knives
machine according
arm
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Inventor
Herbert Bacher
Original Assignee
Herbert Bacher
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Publication date
Application filed by Herbert Bacher filed Critical Herbert Bacher
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Landscapes

  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Pflückmaschine für Kamillen und ähnliche   Köpfehenpnanzen   
 EMI1.1 
 zusammengesetzt ist, Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Messerreinigungsvorrichtung. 



   Die erfindungsgemässe Maschine besitzt zwei
Laufräder   1,   die mittels Zahnradgetriebes 2 und
Kettentriebes 3 einer Trommel 4 ihren Antrieb beim Schieben der Maschine vermittels des Hand- griffes 5 erteilen. Durch Schalthebel 6 kann die
Trommel 4 in die durch die Höhe des Blüten- standes des abzuerntenden Feldes bedingte Lage eingestellt und dort fixiert werden. Die Trom- mel 4 weist vier plattenförmige Arme 7 auf, die an ihrem Umfange die Messer 8 tragen, u. zw. derart, dass die Messer ungefähr tangential auf- liegen und daher bei Drehung der Trommel 4 wie Kämme über das Feld streichen.

   Die Messer sind, wie Fig. 2 erkennen lässt, mit Zwischen- räumen angeordnet, u. zw. sind die Zwischen- räume der Breite der Messer entsprechend ge- wählt, so dass durch Versetzen der Messer in der folgenden Reihe ein volles Bestreichen des Feldes unter möglichst geringem Widerstand erreicht wird. 



   Die Messer selbst (Fig. 3) weisen Schlitze 9 auf, die sich nach hinten verengen und allseits stumpfrandig ausgebildet sind. Sie arbeiten daher als
Führung für die erfassten Blütenstengel und bringen diese, Stengel auf Stengel, in den anschliessenden engen Schlitzteil 10, der beiderseitig zugeschärft und von solcher Breite ist, dass er die hindurchgleitenden Stengel von beiden Seiten anschneidet. 



   In der folgenden runden Erweiterung 11 wird der Kopf der Blüte gehalten und der Stengel an der angeschnittenen Stelle abgerissen, was noch durch die Wirkung der zugeschärften Enden der Ausnehmung 11 gefördert wird. 



   Zur kontinuierlichen, selbsttätigen Reinigung der Kämme ist die Vorrichtung gemäss Fig. 4 vorgesehen. Jeder der Trommelarme 4 trägt einen mit zwei wirksamen Teilen   12, 13   versehenen Abstreifer   14,   der mittels der Vierkantstange 15 in einem Schlitz 16 geführt ist und durch die Feder 17 nach rückwärts gezogen wird, daran aber durch die federbelastete Sperrklinke 18 ge-   hindert wird. Kommt bei Drehung der Trommel    der Arm 7 in den Bereich des fest am Rahmen 19 sitzenden Teiles   20,   so läuft die Klinke 18 mit ihrem unteren Ende auf die Führungsschiene 21 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 auf.

   Bei Weiterbewegung des Armes 7 in der
Pfeilrichtung wird die Klinke 18 durch die
Nocke 23 angehoben und gibt dadurch die Vier- kantstange 15 bzw. den Abstreifer 14 frei, der nunmehr durch die Feder 17 schlagartig nach rückwärts gezogen wird und die im Kamme 8 verbliebenen Blüten und Stengelteile abstreift.
In der Endstellung trifft die Vierkantstange 15 auf die äussere Führungsbahn   22   auf und wird bei der Weiterbewegung des Armes 7 infolge der
Formgebung dieser Führungsbahn 22 die Vierkantstange 15 wieder unter Spannung der Feder 17 im Schlitz nach vorwärts bewegen, bis die Klinke 18 einfällt und der Abstreifer aus dem Bereich der Kammer gebracht und für den nächsten Reinigungsgang bereit ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Pflückmaschine für Kamillen und ähnliche Köpfchenpflanzen mit einer von den Laufrädern bei der Fahrt angetriebenen Trommel und kammartigen Gabeln und Messerschneiden an den Gabelendschlitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die die kammartigen Gabeln tragende Trommel heb-und senkbar ist und dass die Gabeln   (8)   sich gegen das Gabelende verengende, stumpfrandige Eintrittsschlitze (9), daran anschliessend messerschneidenartig zugeschärfte Anschneidestellen (10) und die Schlitze abschliessende, zugeschärfte Erweiterungen (11) aufweisen.

Claims (1)

  1. EMI2.1 weisende Einzelmesser eingesetzt sind und die Einzelmesser der aufeinanderfolgenden Trommel- arme (7) seitlich gegeneinander versetzt sind (Fig. 2).
    3. Pflückmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Trommel (4) tragenden feststehenden Arm (7) eine Reinigungsvorrichtung für die Messer (8) vorgesehen ist, die bei jeder Umdrehung der Trommel (4) je eine Reinigung jedes Messers (8) selbsttätig vornimmt.
    4. Pflückmaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tragarm (7) einen federbetätigten Abstreifer (14) für seine Messerreihe (8) trägt, der von dem die Trommel (4) tragenden, feststehendem Arm (20) selbsttätig ausgelöst und nachher wieder gespannt wird.
    5. Pfückmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösung des Abstreifers (14) durch eine am Tragarm (7) angeordnete Sperrklinke (18) und einer am feststehenden Arm (20) angeordneten Nocke (23) bewirkt wird.
    6. Pflückmaschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung aus einer mit dem Abstreifer (14) zusammenwirkenden, am feststehenden Arm an- EMI2.2
AT162462D 1945-09-11 1945-09-11 Pflückmaschine für Kamillen und ähnliche Köpfchenpflanzen AT162462B (de)

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ID=3651558

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0256994A1 (de) * 1986-06-09 1988-02-24 F.E.A.M. S.r.l. Automatische Pflückvorrichtung für im Feldanbau wachsende Blütenstände

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0256994A1 (de) * 1986-06-09 1988-02-24 F.E.A.M. S.r.l. Automatische Pflückvorrichtung für im Feldanbau wachsende Blütenstände

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