AT1630U1 - Rohrschalter - Google Patents

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AT1630U1
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    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/60Handles
    • F16K31/607Handles characterised by particular material, by special measures to obtain aesthetical effects, or by auxiliary functions, e.g. storage

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Abstract

Ein Rohrschalter (1) weist ein als Hahn, Drehschieber oder Klappe ausgebildetes Absperrorgan auf, das mittels eines Handhebels (2) und einer Drehachse von einer Offenstellung in eine Schließstellung und umgekehrt verdrehbar oder verschwenkbar ist. Der Handhebel (2) weist nun wenigstens eine Ausnehmung (3, 4) auf und in diese Ausnehmung (3, 4) ist sichtseitig ein zugeordneter formangepaßter Kennzeichnungsträger (5, 6) einsetzbar.

Description

AT 001 630 Ul
Die Erfindung betrifft einen Rohrschalter mit einem als Hahn, Drehschieber oder Klappe ausgebildeten Absperrorgan, das mittels eines Handhebels um eine Drehachse von einer Offenstellung in eine Schließstellung umgekehrt verdrehbar oder ver s chwenkbar ist.
Rohrschalter der eingangs erwähnten Art sind beispielsweise als Kugelhähne, Drehschieber oder Klappen bereits in verschiedenen Ausführungen bekannt. Solche Rohrschalter werden insbesondere auch zur Absperrung von Wasser- und Gasleitungen verwendet. Die vorbekannten Rohrschalter werden meist über einen Handhebel bedient, mit dem das Absperrorgan des Rohrschalters über eine Achse in eine Offenstellung oder eine Schließstellung verdreht oder verschwenkt wird. Häufig wird auf dem Handhebel dieser vorbekannten Rohrschalter das Firmenlogo des Herstellers oder seines Kunden oder auch eine andere Kennzeichnung fest angebracht. Dazu ist es jedoch erforderlich, nach der Herstellung in zeitlichem Abstand bei Bestellungseingang die Rohrschalter erneut zu bearbeiten und den Handhebel in der vom Besteller gewünschten Weise zu kennzeichnen, 2 AT 001 630 Ul um anschließend den so gekennzeichneten Handhebel auf der Achse des Rohrschalters fest montieren zu können. Diese nachträgliche Kennzeichnung der Handhebel ist mit einem zusätzlichen hohen Aufwand verbunden. 5
Es besteht daher insbesondere die Aufgabe, einen Rohrschalter der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der die Nachteile des Standes der Technik vermeidet und dessen Herstellung insoweit mit einem vergleichsweise geringen Aufwand verbunden ist. 10
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem Rohrschalter der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß der Handhebel wenigstens eine Ausnehmung aufweist und daß in die Ausnehmung sichtseitig ein zugeordneter formangepaßter Kenn-15 zeichnungsträger einsetzbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Rohrschalter kann der Kennzeichnungs-träger mit geringem Aufwand auch nachträglich noch in die ihm zugeordnete Ausnehmung eingesetzt werden, auch wenn der Handhebel 20 oder Griff bereits fest auf der Achse des Rohrschalters montiert ist. Die Herstellung des erfindungsgemäßen Rohrschalters und die auch nachträgliche Kennzeichnung seines Handhebels ist daher mit einem vergleichsweise geringen Aufwand möglich. 25 Die am Handhebel vorgesehenen Ausnehmungen können beispielsweise als Vertiefungen ausgebildet sein, in welcher die zugeordneten Kennzeichnungsträger leicht einsetzbar und sicher gehalten sind.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform gemäß der Erfindung 30 sieht vor, daß die Ausnehmungen jeweils als Durchbruch des Handhebels ausgebildet sind. Solche als Durchbruch ausgebildete Ausnehmungen bringen eine Materialersparnis mit sich und begünstigen das vorteilhafte Aussehen des Handhebels. 35 Dabei kann der Kennzeichnungsträger mehrteilig ausgebildet sein 3 AT 001 630 Ul und an den einander zugewandten Seiten seiner Einzelteile entsprechende Rastmittel aufweisen, wobei die Einzelteile eines solchen Kennzeichnungsträgers den die Ausnehmung begrenzenden Randbereich des Handhebels zwischen sich einschließen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform, die eine besonders rasche Montage des Kennzeichnungsträgers ermöglicht, sieht jedoch vor, daß der Kennzeichnungsträger an dem die Ausnehmung begrenzenden Randbereich des Handhebels verrastbar ist und daß dazu beispielsweise in dem die Ausnehmung begrenzenden Randbereich des Handhebels eine Rastnut, eine Rasthinterschneidung oder wenigstens ein Rastvorsprung vorgesehen ist, welche mit mindestens einem Rastvorsprung, einer Rasthinterschneidung oder einer Rastnut am Außenumfang des Kennzeichnungsträgers zusammenwirkt.
Zweckmäßig ist es, wenn die Achse des Absperrorgans mit einem Achs-Endbereich in einer als Durchbruch ausgebildete Ausnehmung eingreift und darin form- und/oder kraftschlüssig mit dem Handhebel verbunden ist und wenn der Kennzeichnungsträger diese Ausnehmung sichtseitig überdeckt. Bei dieser Ausführungsform wird die Ausnehmung sowohl zur Befestigung des Kennzeichnungsträgers als auch zur form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des Handhebels mit der Achse des Absperrorgans verwendet.
Eine Weiterbildung gemäß der Erfindung von eigener schutzwürdiger Bedeutung sieht vor, daß der Kennzeichnungsträger als Plombe ausgebildet ist und daß er dazu vorzugsweise an seinem Außenumfang umlaufend in der Ausnehmung gehalten ist. Ein als Plombe ausgebildeter Kennzeichnungsträger kennzeichnet die Originalität und Unversehrtheit der zwischen dem Handhebel und der Achse des Absperrorgans vorgesehenen Verbindung. Derartige Plomben werden häufig bei Wasser- oder Gasleitungen benötigt. Eine Beschädigung des Kennzeichnungsträgers weist hier auf unberechtigte Manipulationen am Rohrschalter hin. Ist der Kennzeichnungsträger über seinen gesamten Trägerumfang umlaufend in der Ausnehmung gehalten, kann 4 AT 001 630 Ul dieser Kennzeichnungsträger nicht ohne eine Beschädigung aus der Ausnehmung entnommen werden. Ein solcher, als Plombe ausgebildeter Kennzeichnungsträger schließt vorzugsweise bündig mit dem die entsprechende Ausnehmung umgrenzenden Randbereich des Handhebels ab.
Der Handhebel hat auch bei nicht montiertem Kennzeichnungsträger eine besonders vorteilhafte ästhetische Wirkung, wenn die als Durchbruch ausgebildete Ausnehmung als ein in Hebel-Längsrichtung orientiertes Langloch ausgebildet ist. Dabei kann die als Langloch ausgebildete Ausnehmung an dem der Hebelachse abgewandten Hebelende vorgesehen sein. Der an das Langloch formangepaßte Kennzeichnungs-träger erlaubt auch längere Beschriftungen odei. derglfe-i-eheri» Kennzeichnungen, so daß an dieser Stelle beispielsweise die Leitungsart oder die Leitungsführung bezeichnet werden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Kennzeichnungsträger sichtseitig zumindest in einem Teilbereich eine bedruckbare Kennzeichnungsfläche aufweist. Der Kennzeichnungsträger kann somit in seinem bedruckbaren Teilbereich gut mit einem Firmenlogo, einer Beschriftung ode«^ dergleichen·Kennzeichnung versehen werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen sowie der Zeichnung. Die einzelnen Mermale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung verwirklicht sein.
Ei-ηβ /"schematisch
Fig. 1 einen als Kugelhahn ausgebildeten Rohrschalter in einer Vorderansicht, wobei das Absperrorgan dieses Rohrschalters über eine Achse mit einem Handhebel bedienbar ist, der sichtseitig zwei Ausnehmungen hat, in die entsprechende formangepaßte Kennzeichnungsträger 5 5 AT 001 630 Ul einsetzbar sind,
Fig. 2 den Rohrschalter aus Figii» 1 in einer schematischen und quergeschnittenen Draufsicht im Bereich der Achse des Absperrorgans, d-'Wj
Fig. 3 den Rohrschalter aus^Figt*^. 1 und 2 in einer Draufsicht,
Fig. 4 einen Kennzeichnungsträger in einer Seitenansicht, 10
Fig. 5 den Kennzeichnungs träger aus Figu*. 4 in einem Längsschnitt ,
Fig. 6 15
Ai *»j den Kennzeichnungs träger aus i'Fig%w 4 und 5 in einem iiA*y?
Querschnitt durch (Schnittebene VI - VI aus Figtef· 5 und
Fig. 7 den Kennzeichnungs träger aus den Fig feeeeh 4 bis 6 in einer Vorderansicht. 2 0 In den Fig^treii. 1 bis 3 ist ein Rohrschalter 1 dargestellt der als Kugelhahn ausgebildet und zur Absperrung einer Wasser-, Luftoder Gasleitung vorgesehen ist. Das hier nicht weiter dargestellte Absperrorgan des Rohrschalters 1 ist mittels eines Handhebels 2 um eine Drehachse von einer Offenstellung in eine Schließstellung 25 und umgekehrt verdrehbar.
Der Griff oder Handhebel 2 weist zwei Ausnehmungen 3, 4 auf, die hier jeweils als Durchbruch des Handhebels 2 ausgebildet sind. In diesen Ausnehmungen 3, 4 ist sichtseitig jeweils ein zu- 30 geordneter formangepaßter Kennzeichnungsträger 5, 6 einsetzbar. Die hier als Plastikblättchen ausgebildeten Kennzeichnungsträger 5, 6 weisen sichtseitig eine bedruckbare Kennzeichnungsfläche 7 auf, so daß die Kennzeichnungsträger 5, 6 ein Firmenlogo oder eine Beschriftung tragen können. Statt oder zusätzlich zu einer 35 solchen Kennzeichnungsflache 7 kann in die Kennzeichnungsträger 6 AT 001 630 Ul 5, 6 eine gewünschte Kennzeichnung auch eingeformt sein. Wie die Fig«t©Bi«2 und 3 zeigen, greift die Achse 8 des Absperrorgans mit einem ihrer Achs-Endbereiche in die Ausnehmung 3 ein und ist darin form- oder kraftschlüssig mit dem Handhebel 2 verbunden. Während die Ausnehmung 4 als Langloch ausgebildet und an dem der Achse 8 abgewandten Hebelende vorgesehen ist, ist die Ausnehmung 3 rund ausgebildet und mit einem Kennzeichnungsträger 5 überdeckt, der in den Figuren/. 4 bis 7 dargestellt ist.
Wie die Figuren!* 4 bis 6 zeigen, weist der Kennzeichnungsträger 5 an seinem Außenumfang eine Rastnut 9 auf, die mit einem Rastvorsprung 10 an dem die Ausnehmung begrenzenden Randbereich des Handhebels 2 zusammenwirkt.
Die als Langloch ausgebildete Ausnehmung 4 weist an dem entsprechenden Randbereich eine Vielzahl von Zähnen 11 od&». dergleichen!« Vorsprünge auf, die in zwei voneinander beabstandeten Reihen angeordnet sind und somit den Kennzeichnungsträger 6 zwischen sich auf nehmen, so daß dieser in die Ausnehmung 4 eingeclipst werden kann. Dabei ist der Abstand der Zahnreihen so bemessen, daß der Kennzeichnungsträger 6 nach dem Einclipsen zwischen ihnen angeordnet ist. Der Kennzeichnungsträger 5 weist an seinem Außenumfang ein Kerbe 12 auf und kann an dieser Kerbe 12, beispielsweise mit Hilfe eines Schraubenziehers, leicht aus der Ausnehmung 3 entfernt werden.
Eine bevorzugte, hier aber nicht dargestellte Ausführungsform gemäß der Erfindung sieht vor, daß der in die Ausnehmung 3 einrastbare Kennzeichnungsträger als Plombe ausgebildet ist. Der Kennzeichnungsträger 5 kann dazu einen vollständigen runden Außenumfang haben, so daß er an seinem Außenumfang umlaufend in der Ausnehmung 3 gehalten ist. Da bei dieser Ausführungsform eine Kerbe 12 nicht vorgesehen ist, kann der Kennzeichnungsträger 5 nicht ohne eine sichtbare Beschädigung aus der Ausnehmung 3 entfernt werden. Ein als Plombe ausgebildeter Kennzeichnungsträger 5 kennzeichnet somit 7 AT 001 630 Ul die Unversehrtheit der zwischen dem Handhebel 2 und der Achse 8 vorgesehenen Verbindung, wie sie beispielsweise bei Wasser-, Luft-, Gas- oder, de^rgle-ichoä. Versorgungsleitungen verlangt wird.
Aus Figi«r‘ 1 wird deutlich, daß der Kennzeichnungs träger 5 beispielsweise ein Firmenlogo aufweisen kann, während der langgezogene Kennzeichnungsträger 6 auch eine längere Beschriftung, beispielsweise einen Hinweis auf die betreffende Leitung, trägt. Die Kennzeichnungsträger 5, 6 können leicht in den Handhebel eingedrückt und darin befestigt werden. Dies hat den Vorteil, daß der Hersteller den Rohrschalter 1 mit montiertem Handhebel 2 lagern kann und erst bei einem entsprechenden Auftragseingang das Produkt durch das am Kennzeichnungsträger vorgesehene Firmenlogo des Herstellers oder seiner Kunden personalifiziert. Der Rohrschalter 1 kann auch neutral an die Kunden des Herstellers ausgeliefert werden, die nun die Möglichkeit haben,den Rohrschalter 1 entsprechend ihren Abnehmern in gleicher Weise zu personalifizie-ren. Auch ist es möglich, daß der Installateur den Rohrschalter 1 neutral vom Großhändler bezieht und bei der Montage mit Hilfe der Kennzeichnungsträger seinen Namen mit seiner Telefon- oder Notrufnummer eindrückt. Der Installateur hat, insbesonderex dank dem langgezogenen Kennzeichnungsträger 6f auch die Möglichkeit, bei der Installation zu kennzeichnen, welche wasserführende Leitung dieser Kugelhahn 1 absperrt. Das können zum Beispiel Heizungsrohre oder Tr inkwasser lei tungen sein, so daß auf dem Kennzeichnungsträger 6 zum Beispiel Küche, erstes Stockwerk, Heizung, Erdgeschoß usw. steht. » 8

Claims (1)

  1. Ansprüche RohrSchalter mit einem als Hahn, Drehschieber oder Klappe ausgebildeten Absperrorgan, das mittels eines Handhebels um eine Drehachse von einer Offenstellung in eine Schließstellung und umgekehrt verdrehbar oder verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (2) wenigstens eine Ausnehmung (3, 4) auf weist und daß in die Ausnehmung (3, 4) sichtseitig ein zugeordneter formangepaßter Kennzeichnungsträger (5, 6) einsetzbar ist. Rohrschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (3, 4) jeweils als Durchbruch des Handhebels (2) ausgebildet sind. Rohrschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kennzeichnungsträger (5, 6) an dem die Ausnehmung 3 (3, 4) begrenzenden Randbereich des Handhebels (2) verrastbar ist. Rohrschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Ausnehmung {3, 4) zumindest ein Rastmittel vorgesehen ist, welches mit wenigstens einem Gegenrastmittel am Kennzeichnungsträger (5, 6) zusammenwirkt. Rohrschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Ausnehmung (5, 6) begrenzenden Randbereich des Handhebels (2) eine Rastnut, eine Rasthinter-schneidung oder wenigstens ein Rastvorsprung vorgesehen ist, welche vorzugsweise mit mindestens einem Rastvorsprung, einer Rasthinterschneidung oder Rastnut am Außenumfang des Kennzeichnungsträgers (5, 6) zusammenwirkt. Rohrschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (8) des Absperrorgans mit einem Achs-Endbereich in einer als Durchbruch ausgebildeten Ausnehmung (3) eingreift und darin form- oder kraftschlüssig mit dem Handhebel (2) verbunden ist und daß der Kennzeichnungsträger (5) diese Ausnehmung (3) sichtseitig überdeckt. Rohrschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kennzeichnungsträger (5) als Plombe ausgebildet ist und daß er dazu vorzugsweise an seinem Außenumfang umlaufend in der Ausnehmung (3) gehalten ist. Rohrschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß, die als Durchbruch ausgebildete Ausnehmung (4) als ein in Hebel-Längsrichtung orientiertes Langloch ausgebildet ist. Rohrschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kennzeichnungsträger (5, 6) sichtseitig zumindest in einem Teilbereich eine bedruckbare Kennzeichnungsfläche aufweist.
AT15496U 1995-03-27 1996-03-20 Rohrschalter AT1630U1 (de)

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