AT163187B - Spritzkopf an Schlauch- und Strangpressen - Google Patents

Spritzkopf an Schlauch- und Strangpressen

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AT163187B
AT163187B AT163187DA AT163187B AT 163187 B AT163187 B AT 163187B AT 163187D A AT163187D A AT 163187DA AT 163187 B AT163187 B AT 163187B
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AT
Austria
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hose
dome
nozzle
extrusion presses
die head
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Karl Penkler
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Karl Penkler
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Description


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  Spritzkopf an Schlauch-und Strangpressen 
Bei der Verwendung von ungestraintem Material zum Spritzen von Schläuchen kann es leicht vor- kommen, dass die Düse sich verstopft und dadurch der Arbeitsprozess unterbrochen wird. In diesem
Falle muss die Düse zerlegt und gereinigt werden. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird es ermög- licht, die Spritzöffnung ohne Zerlegung des Düsen- kopfes freizumachen. Erfindungsgemäss ist der
Düsendorn abgestuft und zur Reinigung der
Spritzöffnung in achsialer Richtung ruckartig verschiebbar. 



   Es ist zwar an Strang-oder Schlauchpressen bekannt, durch radiale Verdrehung des äusseren
Düsenkopfes oder durch achsiale Verstellung des   Düsendomes   den Austrittsquerschnitt zu ver- ändern. Ein kurzes Ausstossen der die Düsen- öffnung verstopfenden Teile kann jedoch durch diese Verstellmöglichkeit nicht erreicht werden und wurde auch nicht angestrebt, da man trotz dieser Verstellmöglichkeit bei etwaigen Verstopfungen das Zerlegen des Düsenkopfes durchführt. 



   Vorliegende Erfindung verfolgt somit eine ganz andere Aufgabenstellung, die darin besteht, das Reinigen der Düsenöffnung ohne Zerlegung des Düsenkopfes auch während des Spritzens durchführen zu können. 



   Dies wird entsprechend der Erfindung dadurch erreicht, dass der an sich bekannte achsial bzw. drehbar gelagerte Spritzdorn an einem Ende im Abstand von der Austrittsöffnung auf den Düsenquerschnitt   stufenförmig   oder konisch verstärkt ist und am anderen Ende einen Stift trägt, der in einer geraden oder schraubengängigen Schlitzführung gleitet, wobei durch dessen regelbare Endbegrenzungen die kurzzeitige Hin-und Herverschiebung des Dornes zum Zwecke des Ausstossens von Verunreinigungen begrenzt wird. 



  Nach Rückverstellung des Dornes kann der Spritzvorgang unter Aufrechterhaltung der vorher eingestellten Profildimensionen wieder unbehindert fortgesetzt werden. 



   In der Zeichnung ist in Fig. 1 die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Ausbildung des Spritzkopfes. 
Nach Fig. 1 wird das Spritzgut durch den
Kanal a der Düsenöffnung b   zugeführt,   in die der
Dorn c hineinragt. Der Dorn ist im Abstand von der   Düsenöffnung   bei d stufenförmig verstärkt und im Spritzgehäuse e drehbar und in achsialer
Richtung verschiebbar gelagert. In der Nähe der   Spritzöffnung   ist noch eine   Führungfvorgesehen.   



   Die Verstellung des Domes erfolgt durch einen
Stift g, der in einem geraden oder schrauben- gängigen Schlitz h des Gehäuses geführt ist und dessen Endbegrenzungen regelbar ausgeführt sein können, um die Verschiebung des Domes zu be- grenzen. 



   Nach einer weiteren   Ausführungsform   in Fig. 2 ist der Dorn in bekannter Weise hohl ausgebildet und kann, zwecks Vermeidung des Zusammenfallens oder Verklebens des Schlauches, zum
Durchpressen von Luft oder zum Einblasen eines Einstaubmittels durch einen Schlauchansatz i am rückwärtigen Ende des Domes verwendet werden. 



  Durch an sich bekannte kegelförmige Abschrägungen k an dem   Domende   und an der Düsenöffnung kann bei achsialer Feineinstellung des Domes auch die Wandstärke des Schlauches beliebig kalibriert werden. Die konische Verstärkung des Domes darf hiebei den Düsenquerschnitt nicht überschreiten, da der Dorn beim Ausstossen von klemmenden Teilen bis über die Düsenöffnung verschoben werden muss. 



   In gleicher Weise kann der Düsenreiniger beim Spritzen von vollen Querschnitten verwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Spritzkopf an Schlauch-und Strangpressen, dadurch gekennzeichnet, dass der an sich bekannte achsial bzw. drehbar gelagerte Spritzdom an einem Ende im Abstand von der Austrittsöffnung auf den Düsenquerschnitt stufenförmig oder konisch verstärkt ist und am anderen Ende einen Stift (g) trägt, der in einer geraden oder schraubengängigen Schlitzführung (h) gleitet, durch dessen regelbare Endbegrenzungen die kurzzeitige Hin-und Herverschiebung des Domes zum Zwecke des Ausstossens von Verunreinigungen begrenzt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163187D 1947-06-14 1947-06-14 Spritzkopf an Schlauch- und Strangpressen AT163187B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4685622A (en) * 1984-07-21 1987-08-11 Meiji Kikai Seisakusyo Co., Ltd. Piece gun for spraying

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4685622A (en) * 1984-07-21 1987-08-11 Meiji Kikai Seisakusyo Co., Ltd. Piece gun for spraying

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