AT163348B - Kreisflächenweitstrahlgerät - Google Patents

Kreisflächenweitstrahlgerät

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AT163348B
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AT
Austria
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turbine
shaft
gear
jet
jet pipe
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Inventor
Karl G Wanke
Original Assignee
Karl G Wanke
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    Kreisflächenweitstrahlgerät   
 EMI1.1 
 in ihrer Gesamtheit ausserhalb des Nabenumfanges angeordnet sind, können auch bei vollem Ein- rücken der Turbine in den Strahl nur die Schaufel- flächen selbst beaufschlagt werden, nicht aber die Nabe. Da die gesamte Fläche der an sich grossen Turbinenschaufeln für den Antrieb nutz- bar gemacht ist, kann die Beaufschlagung der
Turbine in einem sehr weiten Bereich beliebig verändert werden. Durch Einstellung der klein- sten, für die Inganghaltung des Regners gerade ausreichenden Beaufschlagung kann eine Grob- beregnung bei grösster Wurfweite erzielt werden.
Beim Einrücken der Turbine in den vollen Strahl der Düse erfolgt eine äusserst weitgehende
Zerstäubung bzw.

   Vemebelung des Wasser- strahles, während in den Zwischeneinstellungen durch das mehr oder minder starke Einschwenken der Turbine ein entsprechendes Aufreissen des
Strahles und dementsprechend veränderte Grade der Feinberegnung bzw. verschiedene Wurfweite erhalten werden. Ein weiterer Vorteil der erfin- dungsgemässen Vorrichtung besteht darin, dass durch das Einschwenken der Turbine der bei den bekannten Regnern stets gleichbleibende Beaufschlagungswinkel weitgehend geändert wird, so dass die die Bewegung fördernde Komponente des Strahles grösser und hiedurch die Zerstäubung bzw. Nebelbildung bedeutend gefördert wird. 



   Der Regner lässt den eingetretenen Strahl vollkommen unbehindert und verstopfungsfrei aus der Düse springen, wodurch die volle Ausnutzung der mit dem jeweils vorhandenen kleineren oder grösseren Betriebsdruck verbundenen, grösstmöglichen Wurfweite erzielt wird. 



  Die genaue Einstellung der Wurfweite mit einer über der ganzen Fläche gleichbleibenden Wasserverteilung wird. beim Beregnungsgerät durch die von Hand aus bewirkte einstellbare Ausschwenkung der Turbine erreicht. Aber auch die Wahl der Grösse des Düsendurchmessers spielt dabei eine wesentliche Rolle. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäss ausgebildeten KreisflächeWeitstrahlgerätes dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 
 EMI1.2 
 vorrichtung bei abgenommenem Deckel.
Auf den feststehenden Fussteil 1 des Regners ist das Strahlrohr 2 mit abgebogenem Endteil, im Kugellager 3 laufend, drehbar aufgesetzt. Die 

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 die Freistrahlturbine 4 tragende Welle 5 durchsetzt vorne   einan das Strahlrohraogesetztes Führungs-   kugellager 6 und überträgt über die eigentliche
Getriebewelle 7 und ein in einem Gehäuse 8 untergebrachtes Untersetzungsgetriebe, z. B. ein
Schneckengetriebe, seine Drehbewegung auf ein
Zahn-oder Kegelrad   9,   welches an den am fest- stehenden   Fussteil   vorgesehenen Zahnkranz 10 abrollt und damit den Regner in gleichförmige
Drehbewegung versetzt.

   Die Turbinenwelle 5 ist durch eine allseits schwenkbare Kupplung, z. B. ein Gummischlauchstück   11,   an   dieGetriebswelle7,   die die gesteuerte Drehbewegung des Regners hervorruft, angeschlossen. Die Umlaufgeschwindigkeit des Regners hängt von dem Ausmass, in welchem die Turbinenschaufeln in den Wasserstrahl gelegt werden, ab. Der Achsabstand zwischen der Welle 5 des Turbinenrades und der Mittellinie der Düse kann jeweils von Hand durch Verdrehen einer Schraube 12 eingestellt werden. Dadurch werden die Turbinenschaufeln mehr oder weniger in den Wasserstrahl gelegt und es wird eine stärkere oder schwächere Zerstäubung erzielt. Auch können zu dem letztgenannten Zweck an das Strahlrohr 2 Düsen 13 mit verschiedenem Durchmesser angesetzt werden, wodurch Kreisfläche jeweils gewünschten Durchmessers begrenzt werden können. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Kreisflächenweitstrahlgerät   mit einer, im Bereich des aus der umlaufenden Düse des 
Beregnungsgerätes ungehindert austretenden
Strahles einstellbaren, axial beaufschlagten Frei- strahlturbine, dadurch gekennzeichnet, dass die
Breite des beaufschlagten Teiles des Schaufel- kranzes der ein-und ausschwenkbaren Turbine   mindestens gleichgross   ist, wie der Durchmesser der Düsenöffnung, die Turbinenschaufeln zur
Gänze ausserhalb des Nabenumfanges liegen und die Beaufschlagung von der kleinsten, für den Antrieb des Gerätes gerade ausreichenden Einstellung bis zum Auftreffen des vollen Strahles auf der Schaufelfläche beliebig veränderlich ist.

Claims (1)

  1. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle der Turbine in bekannter Weise mittels eines, von Hand aus verstellbaren und einstellbaren Führungskugellagers an das Strahlrohr angeschlossen ist.
    3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung und die Einstellung der Turbinenwelle gegenüber der Strahlrohrmittellinie mittels einer Schraube od. dgl. erfolgt.
    4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das rückwärtige Ende der Turbinenwelle die Drehbewegung der Welle in an sich bekannter Weise über ein Untersetzungsgetriebe, z. B. Schneckengetriebe, auf ein Zahnrad od. dgl. überträgt, welches an einem am feststehenden Fussteil angeordneten Zahnkranz od. dgl. abrollt.
    5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Turbinenwelle durch eine allseits schwenkbare Kupplung, die beispielsweise von einem Gummischlauchstück gebildet wird, an die eigentliche Getriebewelle angeschlossen ist.
AT163348D 1946-10-05 1946-10-05 Kreisflächenweitstrahlgerät AT163348B (de)

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AT163348T 1946-10-05

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AT163348B true AT163348B (de) 1949-06-25

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ID=3652286

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