AT163472B - Nagelvorrichtung - Google Patents

Nagelvorrichtung

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AT163472B
AT163472B AT163472DA AT163472B AT 163472 B AT163472 B AT 163472B AT 163472D A AT163472D A AT 163472DA AT 163472 B AT163472 B AT 163472B
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AT
Austria
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nailing device
housing
nail
tongue
pin
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Inventor
Johann Aigner
Johann Steiner
Original Assignee
Johann Aigner
Johann Steiner
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
Eintreiben einer Klammer, eines Nagels od. dgl. durch Herabziehen oder Herabschlagen den
Nachschub der nächsten Klammer bzw. des nächsten Nagels od. dgl. bewirkt. 



   Nach einer weiteren Ausgestaltung besitzt die
Nagelvorrichtung am oberen Ende des Gehäuses ein Zugorgan, z. B. einen Stift, der zweckmässig auf der dem Nagelmagazin gegenüberliegenden
Seite des Gehäuses angeordnet ist und während des Arbeitsvorganges zum Spannen des Rohr- geflechtes bzw. der die Stukkaturrohre zusammenhaltenden Drähte, insbesondere der Querdrähte sowie auch der Längsdrähte benützt wird. Über das flache Gehäuse für die Zunge ist vorzugsweise eine rohrförmige Hülse aufgezogen, die als Handhabe für den Oberteil der Vorrichtung und gleichzeitig als Schutz für die an der Aussenseite des Gehäuses liegende Feder dient. 



   Das seitlich an das flache Gehäuse anschliessende Nagelmagazin kann Befestigungsmittel verschiedenster Ausführung enthalten. Als besonders günstige Ausführungsform haben sich U-förmige Klammern mit quadratischem Querschnitt erwiesen, die in grösserer Anzahl, beispielsweise von 25 bis 50 und mehr Stück aneinander geklebt sind und als zusammenhängende Ladestreifen in bekannter Weise durch das Nagelmagazin mit einem unter Federwirkung stehenden Nagelschieber der Verwendungsstelle zugeführt werden. 



   Die Nagelvorrichtung ist an dem unteren Ende der Stange mit einer Verstärkung versehen, die das Schlaggewicht gegen das Herabfallen sichert. Das verstärkte Stangenende kann vorteilhaft in einen Traggürtel gesteckt werden, der zweckmässig um den Leib des Arbeiters geschnallt wird. Hiedurch wird die Bedienung der erfindungsgemässen Vorrichtung besonders erleichtert. 



  Zusätzlich zu dem erwähnten Traggürtel kann noch ein zweiter, um den Hals des Arbeiters gelegter Traggürtel in Anwehdung kommen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 das Gerät in der Vorderansicht, die Rohrhülse im Schnitt, mit der federnden Zunge in der unteren Stellung und Fig. 2 das Gerät in der Seitenansicht, die federnde Zunge in ihrer obersten Stellung. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 dauernd auf die abgetrennte Klammer und verhindert, dass inzwischen eine zweite Klammer in das Gehäuse eintreten kann. Soll die nächste
Klammer eingeschlagen werden, so muss zuvor der Aufschlagring nach unten gezogen bzw. das Schlaggewicht nach unten geschlagen werden, wodurch der Nachschub freigegeben wird und die nächste Klammer zur Anlage an die Zunge gelangt. 



   Infolge der getrennten Anordnung der federnden Zunge und des Schlaggewichtes lässt sich die   erfindungsgemässe Vorrichtung mit beliebiger Länge der Stange herstellen und der jeweiligen   Höhe der Zimmer-bzw. Gebäudedecke vorteilhaft anpassen. Es kann daher das Befestigen von
Stukkaturrohren, Rohrgeflechten, Rohrmatten od. dgl. mittels der beschriebenen Vorrichtung ohne weiteres durch einen auf dem Fussboden stehenden Arbeiter vorgenommen werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Nagelvorrichtung, bestehend aus einem unter Federwirkung stehenden Schlagbolzen und einem mit Nachschubeinrichtung versehenen, seitlich anschliessenden Nagelmagazin, dadurch gekennzeichnet, dass in einem flachen Gehäuse   (1)   eine, das einzutreibende Befestigungsmittel wie Klammer, Nagel, Stift od. dgl. gegen den zu befestigenden Körper haltende, verschiebbare, unter Federwirkung stehende Zunge   (4)   sowie eine mit der Zunge fest verbundene Stange (11) mit einem darauf in an sich bekannter Weise verschiebbaren Schlaggewicht (13) angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Nagelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstelle EMI2.2 befestigt ist.
    3. Nagelvorrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des Gehäuses (1), zweckmässig auf der dem seitlich anschliessenden Nagelmagazin (15) gegen- überliegenden Seite desselben, ein Zugorgan, z. B. ein Stift (18), zum Spannen des Rohrgeflechtes bzw. der die Stukkaturrohre od. dgl. zusammenhaltenden Drähte angeordnet ist.
    4. Nagelvorrichtung nach den Ansprüchen 1 EMI2.3
AT163472D 1947-08-19 1947-08-19 Nagelvorrichtung AT163472B (de)

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AT163472T 1947-08-19

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AT163472B true AT163472B (de) 1949-07-11

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ID=3652378

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