AT16407U1 - Stallmiststreuer - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Maschine für das Transportieren, Verteilen und Einarbeiten von Stallmist in den Erdboden, welche von landwirtschaftlichen Zugmaschinen gezogen und angetrieben wird und aus einem wannenähnlichen Vorratsbehälter (2), einem Streuwerk (3), einer Kurzscheibenegge (1) und einem Reifenpacker (7) besteht. Der Vorratsbehälter (2) und das Streuwerk (3) sind an der Oberseite über dem Hauptrahmen der Maschine (6) befestigt, während sich das Streuwerk (3) an der Maschinenvorderseite befindet. Die Scheibenegge (1) liegt unter dem Hauptrahmen (6) hinter der Auslassöffnung des Streuwerks (3), direkt dahinter ist der Reifenpacker (7) angebaut, der auch die Tragachse der Maschine darstellt. Eine Zugdeichsel (5) an der Maschinenvorderseite dient als Verbindung zwischen Zugmaschine und Hauptrahmen (6). Im Vergleich zu anderen Maschinen erlaubt diese Konstruktion eine effektivere Ausnutzung des im Stallmist enthaltenen Stickstoffs, geringere Geruchsemmissionen für die Feldanrainer sowie eine Zeitersparnis für den Maschinennutzer.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Maschine für das Transportieren, Verteilen und Einarbeiten von Stallmist in den Erdboden, welche von landwirtschaftlichen Zugmaschinen gezogen und angetrieben wird und aus einem wannenähnlichen Vorratsbehälter, einem Streuwerk, einer Kurzscheibenegge und einem Reifenpacker besteht. Der Vorratsbehälter und das Streuwerk sind an der Oberseite über dem Hauptrahmen der Maschine befestigt, während sich das Streuwerk an der Maschinenvorderseite befindet. Die Scheibenegge liegt unter dem Hauptrahmen hinter der Auslassöffnung des Streuwerks, direkt dahinter ist der Reifenpacker angebaut, der auch die Tragachse der Maschine darstellt. Eine Zugdeichsel an der Maschinenvorderseite dient als Verbindung zwischen Zugmaschine und Hauptrahmen. Im Vergleich zu anderen Maschinen erlaubt diese Konstruktion eine effektivere Ausnutzung des im Stallmist enthaltenen Stickstoffs, geringere Geruchsemmissionen für die Feldanrainer sowie eine Zeitersparnis für den Maschinennutzer.
[0002] Am Markt erhältliche Systeme sind reine Streuwagen zum Ausbringen von Stallmist und reine Bodenbearbeitungsgeräte zum Auflockern des Erdbodens und Einarbeiten des Stallmists in diesen. Diese Maschinen werden häufig an Traktoren oder ähnliche Zugmaschinen gekuppelt und werden für das Lockern des Erdbodens und für die Düngung desselben eingesetzt. Zuerst muss mit diesen Streuwagen Stallmist oder ein vergleichbarer Dünger auf den Acker gebracht werden, bevor dieser mit einem Bodenbearbeitungsgerät wie einer Kurzscheibenegge oder ähnlichem in den Boden eingearbeitet wird.
[0003] Die Kombination dieser Systeme bedeutet jedoch einige Nachteile. Streuwagen legen das Streugut als „Teppich" hinter dem Gespann ab. Da Stalldung feucht ist, muss er einige Zeit zum Trocknen auf dem Feld liegengelassen werden, bevor man ihn dann mit einem Bodenbearbeitungsgerät einarbeiten kann. Andernfalls würden die Reifen der Zugmaschine zu stark verkleben, was zu geringerer Traktion und einem damit verbundenen Zugkraftverlust führt. Wenn jedoch der Mist längere Zeit auf dem Acker liegt, bedeutet dies einerseits, dass der im Stallmist enthaltene Stickstoff, welcher eine wachstumsfördernde Wirkung für Pflanzen hat, sich eventuell verflüchtigt und ungenutzt in die Umgebungsluft gelangt, und andererseits, dass erhebliche Geruchsemissionen die Folge sein können, welche bei ungünstigem Wind eine negative Auswirkung auf die Anrainer des betreffenden Ackers haben können. Ebenfalls ist der Maschinennutzer aufgrund dieser konventionellen Arbeitsweise auch verstärkt vom Wetter abhängig, da hierbei die Wetterlage bestimmt, wie lange es dauert bis der am Boden liegende Mist abgetrocknet und somit befahrbar ist. Bei ungünstigem Wetter, wie zum Beispiel starker Bewölkung oder Regen, kann die Abtrocknung des Mistes mehrere Tage dauern, was einen erheblichen Zeitverlust für den Landwirt bedeutet.
[0004] Ausgehend vom Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung die effektive Ausnutzung des im Stallmist gespeicherten Stickstoffs zu verbessern, die Flächenleistung zu erhöhen und auch die Geruchsemmissionen für Feldanrainer zu verringern.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung nach Schutzanspruch 1 gelöst.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Schutzansprüche 2, 3, 4, 5 und 6.
[0007] Fig. 1 zeigt die Erfindung in einer Schrägansicht mit Betrachtung in Richtung zur vorderen linken Fahrzeugkante.
[0008] Fig. 2 zeigt die Erfindung in einer Schnittansicht mit Betrachtung von der linken Fahrzeugseite.
[0009] Fig. 3 zeigt das Streuwerk, den Hauptantriebsstrang und die Zugdeichsel in einer Detailansicht.
[0010] Fig. 4. zeigt die Erfindung in einer Schrägansicht mit Betrachtung in Richtung zur hinteren linken Fahrzeugkante.
[0011] Die Erfindung betrifft eine Maschine, die an landwirtschaftliche Zugmaschinen angekuppelt werden kann, von diesen gezogen und angetrieben wird und in der Lage ist, Stallmist zu transportieren, zu verteilen und in einem Arbeitsgang in den Erdboden einzuarbeiten. Auf dem Hauptrahmen 6 der Maschine ist deshalb ein wannenähnlicher Aufbau 2 montiert. Dieser besteht aus einem geschlossenen Boden 2e mit integriertem Kettenförderer 2c, drei Bordwänden 2a + 2b und einem Stauschieber 2d in der Front und dient zur Speicherung des Stallmistes. Während dem Feldeinsatz muss der Stauschieber 2d hydraulisch angehoben und der Kratzförderer 2c eingeschaltet werden. Dieser fördert den Stallmist in Fahrtrichtung vorwärts zu den Fräswalzen 3a des Streuwerks 3. Diese Walzen werden durch die Traktorzapfwelle über den Hauptantriebsstrang 3d + 3e angetrieben und reißen mit ihren Klingen 3b den Mist aus dem Mistblock heraus. Zusätzlich wird der Mist aufgelockert, zerkleinert und aufgrund der Fliehkraft nach unten durch den Abwurfkanal 3c geworfen. Der Mist landet dann auf den beiden Streutellern 4a des Tellerstreuwerks 4, welches unter dem Hauptrahmen 6 verbaut ist. Die einzelnen Streuteller 4a sind mit Wurfschaufeln 4b bestückt und werden mittels Hydraulikmotoren 4c angetrieben. Diese Streuteller 4a schleudern den Stallmist in Richtung Erdboden und verteilen ihn zusätzlich über die Arbeitsbreite der Scheibenegge 1. Wenn der Stallmist auf dem Erdboden gelandet ist wird er dann sofort mit der zuvor abgesenkten Scheibenegge eingearbeitet. Die Scheibenegge dient zur Auflockerung des Erdbodens und zur Vermischung der Erde mit dem Stallmist und sonstigen Pflanzenrückständen. Die Verstellung der Arbeitstiefe sowie das Ausheben und Absenken der Scheibeneinheiten 1a geschieht durch Schwenken der beiden Querbalken 1b mittels Hydraulikzylinder 1c. Hinter der Scheibenegge 1 befindet sich noch ein Reifenpacker 7, eine Achse 7b mit mehreren darauf aufgesteckten Reifen 7a, welche zum einen zur Rückverfestigung des Erdbodens zum Schutz vor Bodenerosion dient und zum anderen auch als Tragachse für die Maschine selbst. Für das Ankuppeln der Maschine an eine landwirtschaftliche Zugmaschine befindet sich an der Maschinenfront auch eine Zugdeichsel 5, welche an dem Hauptrahmen der Maschine 6 befestigt ist und mit der Anhängerkupplung der Zugmaschine verbunden werden muss.
[0012] Ein großer Vorteil bei dieser Erfindung besteht darin, dass aufgrund der Anordnung der einzelnen Systembaugruppen das Ergebnis eine kompakte Gesamtmaschine ist, die sich vor allem durch ihren geringen Platzbedarf und hohe Wendigkeit auszeichnet. Aufgrund der Platzierung der Scheibenegge 1 und des Reifenpackers 7 unter dem Hauptrahmen 6 ergeben sich hierbei geringe Fahrzeugabmessungen. Durch das sofortige Einarbeiten des Stallmistes ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis für den Benutzer der Maschine sowie eine Verminderung der Geruchsemmissionen durch den Stallmist. Ebenfalls kann der Stickstoff im Stallmist deutlich besser genutzt werden, da dieser sich nicht mehr so einfach in der Umgebungsluft verflüchtigen kann. Weitere Punkte, die diese Erfindung auszeichnen sind unter anderem die einfache Verstellbarkeit der Arbeitstiefe der Scheibenegge 1 mittels Hydraulikzylinder 1c, stufenlose Regelbarkeit der Drehzahl der Streuscheibenmotoren 4c zur Anpassung an die gewünschte Ausbringmenge und ein wartungsarmer Hauptantriebsstrang 3d + 3e aus einer Kombination aus Winkelgetrieben 3da + 3dd, Gelenkwellen 3db + 3e und Kettenkupplungen 3dc.
Claims (6)
- Ansprüche1. Maschine zum Transportieren, Verteilen und Einarbeiten von Stallmist mit einem wannenähnlichen Aufbau (2) und mit einem Kettenförderer (2c) im Boden des Wannenaufbaues (2e) und einem Streuwerk (3) bestehend aus horizontal liegenden, mit Klingen (3b) bestückten Walzen (3a), dadurch gekennzeichnet, dass das Streuwerk sich zwischen Wannenaufbau (2) und Zugdeichsel (5) befindet, sowie dass unter dem Hauptrahmen (6) der Maschine eine Kurzscheibenegge (1) angebaut ist.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich hinter der Kurzscheibenegge (1) und unter dem Hauptrahmen der Maschine (6) ein Achsaggregat (7), bestehend aus zwei auf einer Welle (7b) aufgesteckten Reifen (7a), befindet und mit dem Hauptrahmen (6) verbunden ist.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Achsaggregat (7) mit mehr als zwei Reifen (7a) auf der Welle ausgestattet (7b) ist.
- 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tellerstreuwerk (4), welches aus einer plattenähnlichen Rahmenkonstruktion und sich gegenläufig drehenden, mit Wurfschaufeln (4b) bestückten Streutellern (4) besteht, unter dem Walzenstreuwerk (3) verbaut ist.
- 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wannenaufbau (2) und das Streuwerk (3) lösbar am Hauptrahmen (6) angebaut sind, sodass sie vom Hauptrahmen (6) getrennt werden können.
- 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzscheibenegge (1) lösbar am Hauptrahmen (6) angebaut ist, sodass sie vom Hauptrahmen (6) getrennt werden kann.
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