AT1641U1 - Ladewagen - Google Patents

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AT1641U1
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Otto Gruber Ges M B H Maschbau
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means

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Abstract

Der Ladewagen weist eine übliche, quer zur Fahrtrichtung angeordneten Aufnahmevorrichtung (Pick-up) (3) für die am Boden liegenden Massengüter auf. Die Aufnahmevorrichtung (3) ist am Ladewagen um eine Achse (9) quer zur Fahrtrichtung schwenkbar gelagert. Durch druckbeaufschlagung einer hydraulischen Kolben/Zylinder-Kombination (1,6) ist sie aus der Betriebsstellung in eine hochgestellte Ruhelage schwenkbar. Der Zylinder (1) ist an der Aufnahmevorrichtung (3) um eine Achse (10) schwenkbar gelagert, der Kolben (6) ist am Ladewagen sowohl schwenkbar als auch in Längsrichtung verschiebbar gelagert, wobei der Kolben (6) gegenüber seiner Lagerung (4,5) durch eine Feder (2) vorgespannt ist. In Betriebsstellung ist der Zylinder (1) druckentlastet, der Kolben (6) wird von der Feder (2) ganz eingeschoben. Bewegungen der Aufnahmevorrichtung (3) werden von der verschiebbaren Lagerung (4,5) bzw. der Feder (2) aufgenommen, sodaß der Zylinder (1) von der Hydraulik getrennt werden kann.

Description

AT 001 641 Ul
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ladewagen für landwirtschaftliche Massengüter mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Aufnahmevorrichtung (Pick-up) für die am Boden liegenden Massengüter, wobei die Aufnahmevorrichtung am Ladewagen um eine Achse quer zur Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist, sodaß sie durch Druckbeaufschlagung einer hydraulischen Kolben/Zylinder-Kombination aus der Betriebsstellung in eine hochgestellte Ruhelage schwenkbar ist, wobei die Kolben/Zylinder-Kombination sowohl an der Aufnahmevorrichtung als auch am Ladewagen um eine Achse quer zur Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist.
Ladewägen mit derartigen Aufnahmevorrichtungen sind weit verbreitet. Üblicherweise ist der Zylinder am Ladewagen und der Kolben an der Aufnahmevorrichtung schwenkbar gelagert.
Die Achse, um die die Aufnahmevorrichtung schwenkbar ist, liegt über der Symmetrieachse der Kolben/Zylinder-Kombination, sodaß die Aufnahmevorrichtung angehoben wird, wenn der Kolben aus dem Zylinder ausgefahren wird, wenn der Zylinder mit Druck beaufschlagt wird. Diese angehobene Stellung ist die Ruhelage. Damit die Aufnahmevorrichtung in die Betriebsstellung gelangt, wird einfach der Zylinder druckentlastet, sodaß die Aufnahmevorrichtung durch ihr eigenes Gewicht so weit absinkt, bis an der Aufnahmevorrichtung angebrachte Tasträder den Boden berühren und ein weiteres Absinken verhindern. Der Zylinder soll während des Betriebes in Schwimmstellung bleiben, damit sich die Aufnahmevorrichtung den Bodenunebenheiten anpassen kann. Damit die Aufnahmevorrichtung bei Mulden weiter absinken kann, darf der Kolben in der (mittleren) Betriebsstellung nicht ganz eingefahren sein.
Da bei einem Ladewagen mit der Schlepperhydraulik aber auch andere Funktionen (z.B. Kratzboden, Rückwand, Messerbalken) betätigt werden, muß während deren Betätigung der Zylinder von der Hydraulik getrennt werden (andernfalls würde er mit Druck beaufschlagt werden und die Aufnahmevorrichtung anheben) . Durch die Trennung von der Hydraulik ist der Kolben aber in der momentanen Stellung im Zylinder fixiert (es kann ja kein Hydrauliköl in den Zylinder nachströmen oder aus ihm ausströmen), sodaß die Aufnahmevorrichtung keinen Bodenunebenheiten folgen kann. 2 AT 001 641 Ul
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diesen Nachteil zu beseitigen und einen Ladewagen zu schaffen, dessen Aitfnah-mevorrichtung stets den Bodenunebenheiten folgen kann, auch dann, wenn die Hydraulik für andere Funktionen gebraucht 5 wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Ladewagen der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kolben oder der Zylinder sowohl schwenkbar als auch in Längsrichtung verschiebbar gelagert ist und daß der Kolben bzw. der Zylin-10 der gegenüber seiner Lagerung durch eine Feder vorgespannt ist.
Durch die Vorspannung der Feder wird der Kolben ganz eingeschoben, wenn der Zylinder entlastet ist. Nun kann der Zylinder von der Hydraulik getrennt werden. Die Aufnahmevorrich-15 tung kann den Bodenunebenheiten dennoch weiter folgen, weil der Kolben (bzw. der Zylinder) im Lager gegen die Kraft der Feder eingeschoben werden kann (wenn die Aufnahmevorrichtung eine Mulde durchfährt) bzw. in Richtung der Kraft der Feder ausgefahren werden kann (wenn die Aufnahmevorrichtung bei ei-20 nem Hügel angehoben wird).
Dadurch ergibt sich weiters der Vorteil, daß der Verschleiß am Kolben und an der Manschette wesentlich geringer ist, weil der Kolben nicht bei jeder Bodenunebenheit in Bewegung ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Feder die Aufnah-25 mevorrichtung nach oben zu drücken versucht, d.h. die Aufnahmevorrichtung wird scheinbar leichter, wodurch die Tasträder entlastet werden.
Es ist zweckmäßig, wenn der Kolben außerhalb des Zylinders eine Stufe aufweist, die als Begrenzung für den Weg, um den 30 der Kolben in Richtung seiner Lagerung verschiebbar ist, wirkt. Die Begrenzung verhindert, daß die Feder gänzlich zusammengedrückt werden kann, was bei Schraubenfedern Beschädigungen zur Folge haben könnte.
Bei einer speziellen Ausführungsform weist der Kolben auf 35 der dem Zylinder zugewandten Seite der Stufe einen Vorsprung als Widerlager für die Feder auf und auf der anderen Seite der Stufe ist ein Führungsstück verschiebbar geführt, das auf der der Stufe zugekehrten Seite als Widerlager für die Feder wirkt und das auf der anderen Seite im Querschnitt etwa halb- 3 AT 001 641 Ul kreisförmig ausgebildet ist und in einer entsprechend angepaßten Halbschale, die am Ladewagen bzw. an der Aufnahmevorrichfung befestigt ist, gelagert ist. Dies ist eine einfache und robuste Realisierung der schwenkbaren und gleichzeitig 5 verschiebbaren Lagerung.
Vorzugsweise ist der Zylinder an der Aufnahmevorrichtung schwenkbar und der Kolben am Ladewagen schwenkbar und verschiebbar gelagert. Beim Stand der Technik ist üblicherweise der Zylinder am Ladewagen und der Kolben an der Aufnahmevor-10 richtung gelagert, um die Aufnahmevorrichtung nicht unnötig mit dem Gewicht des Zylinders zu belasten. Bei der vorliegenden Erfindung ist aber die umgekehrte Anordnung zweckmäßiger, weil sich die verschiebbare Lagerung aus Platzgründen am besten zwischen Ladewagen und Kolben anordnen läßt; das zusätz-15 liehe Gewicht des Zylinders ist nicht störend, weil dieses durch die Feder mehr als ausgeglichen werden kann.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Aufnahmevorrichtung in Ruhelage und Fig. 2 dieselbe in 20 Betriebsstellung.
Eine Aufnahmevorrichtung 3 ist um eine Achse 9 schwenkbar am Ladewagen (nicht dargestellt) befestigt. Die Achse 9 steht senkrecht zur Fahrtrichtung des Ladewagens. (Die Fahrtrichtung liegt in der Zeichenebene.) Die Aufnahmevorrichtung 3 25 kann um die Achse 9 aus der Ruhelage (Fig. 1) in die Arbeitsstellung (Fig. 2) geschwenkt werden. In der Arbeitsstellung liegt sie mit Tasträdern 7 an der Oberfläche 8 des Bodens auf. Die Tasträder 7 rollen am Boden, sodaß die Aufnahmevorrichtung 3 allen Bodenunebenheiten folgt. Sie nimmt daher mit 30 ihren rotierenden Zinken das am Boden liegende Gut (z.B. Heu) zuverlässig auf und übergibt es an eine Fördervorrichtung (nicht dargestellt), die das Gut in das Innere das Ladewagens transportiert.
Um die Aufnahmevorrichtung 3 aus der Betriebsstellung in 35 die Ruhelage hochzuschwenken, ist - wie üblich - eine hydraulische Kolben/Zylinder-Kombination vorgesehen. Der Zylinder 1 ist um eine Achse 10 schwenkbar an der Aufnahmevorrichtung 3 gelagert. Die Achse 10 liegt senkrecht zur Fahrtrichtung. 4 AT 001 641 Ul
Die Lagerung des Kolbens 6 besteht im wesentlichen aus dem Führungsstück 4 und der Halbschale 5. Der Kolben 6 weist eine Stufe 11 auf, wobei die verjünge Seite dem Zylinder 1 abgewandt ist. Dieser verjünge Abschnitt ist in einer zentralen 5 Bohrung des Führungsstückes 4 verschiebbar. Auf der der Stufe 11 abgewandten Seite ist das Führungsstück 4 im Querschnitt halbkreisförmig, es kann z.B. halbkugelförmig sein. Mit dieser halbkugelförmigen Seite liegt es in einer Halbschale 5, die am Ladewagen unbeweglich befestigt ist. Das Führungsstück 10 4 kann sich somit gegenüber der Halbschale 5 (und damit dem Ladewagen) beliebig drehen, und der Kolben 6 kann sich gegenüber der Halbschale 5 in Längsrichtung verschieben, sodaß insgesamt der Kolben 6 am Ladewagen sowohl drehbar als auch verschiebbar gelagert ist. Das Ausmaß der Verschiebbarkeit 15 ist durch die Stufe 11 begrenzt: wenn diese an dem Führungsstück 4 anliegt (Fig. 1), ist ein weiteres Einschieben des Kolbens 6 nicht möglich.
Der Kolben 6 weist weiters einen Vorsprung 12 auf. Dieser Vorsprung 12 dient als Widerlager für eine Feder 2; das 20 zweite Widerlager für die Feder 2 wird durch das Führungsstück 4 gebildet. Auf diese Weise wird der Kolben 6 vorgespannt, und zwar derart, daß er versucht, die Aufnahmevorrichtung 3 vom Boden abzuheben. Die Feder 2 ist aber so dimensioniert, daß das Gewicht der Aufnahmevorrichtung 3 zu 25 groß ist, als daß sie tatsächlich von der Feder 2 aufgehoben werden könnte; die auf die Tasträder 7 wirkende Last (Fig. 2) wird aber durch die Feder 2 reduziert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung funktioniert wie folgt: Wenn - ausgehend von der Betriebsstellung gemäß Fig. 2 - der 30 Zylinder 1 mit Druck beaufschlagt wird, bewegt sich der Kolben 6 aus dem Zylinder 1 heraus. Aufgrund des hohen Gewichts der Aufnahmevorrichtung 3 verschiebt sich der Kolben 6 in das Führungsstück 4 hinein, wobei die Feder 2 zusammengedrückt wird. Diese Verschiebung dauert so lange an, bis die Stufe 11 35 am Führungsstück 4 anschlägt. Dann ist eine weitere Verschiebung nicht mehr möglich, und die Aufnahmevorrichtung 3 wird vom Boden abgehoben (s. Fig. 1).
Um die Aufnahmevorrichtung 3 wieder in die Betriebsstellung zu bringen, wird der Zylinder 1 entlastet. Dadurch bewegt 5 AT 001 641 Ul sich die Aufnahmevorrichtung 3 nach unten, währen der Kolben 6 in den Zylinder 1 einfährt. Während dieser Zeit liegt »die Stufe 11 ständig am Führungsstück 4 an. Wenn die Tasträder 7 den Boden berühren, ist - wie üblich - der Kolben 6 noch 5 nicht ganz eingefahren. (Die Abmessungen werden deshalb so gewählt, damit die Aufnahmevorrichtung 3 bei Mulden auch noch tiefer absinken kann.) Bei herkömmlichen Vorrichtungen bleibt der Kolben 6 in dieser Stellung. Gemäß der vorliegenden Erfindung fährt er aber wegen der Feder 2 bis zum Anschlag in 10 den Zylinder 1 ein, wobei der Kolben 6 gleichzeitig aus dem Führungsstück 4 herausgleitet. Die Anpassung an Bodenunebenheiten wird nun durch eine Relativbewegung zwischen Kolben 6 und Führungsstück 4 ausgeglichen, bezüglich des Zylinders 1 bewegt sich der Kolben 6 nicht. Dadurch werden der Kolben 6 15 und die Manschette des Zylinders 1 geschont. Die Hydraulik kann jederzeit vom Zylinder 1 getrennt werden, ohne daß dies auf die Anpassung der Aufnahmevorrichtung 3 an Bodenunebenheiten einen Einfluß hätte.
Der Kolben 6 muß natürlich nicht einstückig ausgebildet 20 sein. Zweckmäßigerweise wird er aus mehreren Teilen zusammengebaut, wobei eine Teilung z.B. beim Vorsprung 12 liegt. 6

Claims (4)

  1. 5 1 0 15 20 25 AT 001 641 Ul ANSPRÜCHE: 1. Ladewagen für landwirtschaftliche Massengüter mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Aufnahmevorrichtung (Pick-up) für die am Boden liegenden Massengüter, wobei die Aufnahmevorrichtung am Ladewagen um eine Achse quer zur Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist, sodaß sie durch Druckbeaufschlagung einer hydraulischen Kol-ben/Zylinder-Kombination aus der Betriebsstellung in eine hochgestellte Ruhelage schwenkbar ist, wobei die Kol-ben/Zylinder-Kombination sowohl an der Aufnahmevorrichtung als auch am Ladewagen um eine Achse quer zur Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6) oder der Zylinder (1) sowohl schwenkbar als auch in Längsrichtung verschiebbar gelagert ist und daß der Kolben (6) bzw. der Zylinder (1) gegenüber seiner Lagerung durch eine Feder (2) vorgespannt ist.
  2. 2. Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6) außerhalb des Zylinders (1) eine Stufe (11) aufweist, die als Begrenzung für den Weg, um den der Kolben (6) in Richtung seiner Lagerung verschiebbar ist, wirkt.
  3. 3. Ladewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6) auf der dem Zylinder (1) zugewandten Seite der Stufe (11) einen Vorsprung (12) als Widerlager für die Feder (2) aufweist und daß auf der anderen Seite der Stufe (11) ein Führungsstück (4) verschiebbar geführt ist, das auf der der Stufe (11) zugekehrten Seite als Widerlager für die Feder (2) wirkt und das auf der anderen Seite im Querschnitt etwa halbkreisförmig ausgebildet ist und in einer entsprechend angepaßten Halbschale (5), die 7 30 AT 001 641 Ul am Ladewagen bzw. an der Aufnahmevorrichtung (3) befestigt ist, gelagert ist.
  4. 4. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (1) an der Aufnahmevorrichtung 5 (3) schwenkbar und der Kolben (6) am Ladewagen schwenkbar und verschiebbar gelagert ist. 8
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GB1543324A (en) * 1975-05-02 1979-04-04 Clayson Nv Resilient mounting of attachment for agricultural machinery

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