AT164227B - Anordnung des Antriebes eines Lastschalters - Google Patents

Anordnung des Antriebes eines Lastschalters

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AT164227B
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Elin Ag Elek Ind Wien
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  Anordnung des Antriebes eines Lastschalters 
Es ist bekannt, den Lastschalter von Regel- transformatoren in einem eigenen Ölkessel einzubauen, der seinerseits wieder im Ölkasten des Transformators angeordnet ist. Der Antrieb des
Lastschalters, der aus einer zum Schalter führenden Welle, einem Umlenk-und Übersetzungsgetriebe und aus einer Anzeigevorrichtung bestehen kann, wird oft aus Gründen der Zugänglichkeit in den oberen Teil des Lastschalterkessels verlegt und durch eine horizontale Welle nach aussen geführt. 



   Dabei ergibt sich aber der Nachteil, dass Metallteilchen, die sich durch den Verschleiss des Getriebes bilden, das Öl durchsetzen und dadurch dessen Isolationsfähigkeit auf einen Bruchteil herabsetzen. Es ist bekannt, diese Riebteilchen in einem eigenen Sammelraum am Boden des Gefässes zu sammeln, aber der obige Nachteil wird dadurch nicht behoben. 



     Erfindungsgemäss   kann man diesen Nachteil dadurch vermeiden, dass man für den Antrieb, insbesondere für die in der Nähe des oberen Endes des Lastschalterkessels gelegenen Getriebeteile einen eigenen, jedoch vorzugsweise an den Ölkessel des Lastschalters angesetzten Kessel vorsieht. Man kann dabei den Antrieb seitlich neben dem Lastschalterkessel anordnen und dem Lastschalter von der Seite oder von unten zuführen. 



  Zum Zwecke des leichteren Einbaues in den Transformatorkessel sollen Lastschalter und Antrieb konstruktiv vereinigt sein, was man gemäss einem weiteren Erfindungsgedanken dadurch erreicht, dass man den Kessel für den Antrieb um den Lastschalterkessel herumlegt, so dass sich der Antrieb in einem Ringraum zwischen den beiden Kesseln befindet. Dieser Ringraum muss dabei nicht konzentrisch sein. In der Regel wird es ferner genügen, den Ringraum nicht über die ganze Höhe des Lastschalterkessels zu erstrecken, sondern als eine Art Rinne am Kopf des Lastschalterkessels anzuordnen. Der Ringraum enthält dann bloss die am oberen Ende des Lastschalterkessels angeordneten Getriebeteile, während die Antriebswelle den Boden des Ringraumes durchsetzt und längs der Wand des Lastschalterkessels zum Boden dieses Kessels geführt ist.

   Schliesslich muss die Wand des Lastschalter- kessels, deren oberer Teil jetzt zur Zwischenwand zwischen diesem und dem Ringraum geworden ist, nicht bis zur vollen Höhe des Lastschalter- kessels gezogen werden, so dass das Öl des Ringraumes mit dem des Lastschalterkessels in Ver- bindung steht. Jedenfalls wird man aber diese Zwischenwand so hoch ziehen, dass die Abriebteilchen des Antriebes mit Sicherheit im Ringraum verbleiben. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. 1 ist der Lastschalter, 2 sein Kessel, 3 der Ringraum, in dem sich der obere Teil 4 des Antriebes 4-5 befindet, und 6 die nicht bis zur vollen Höhe gezogene Zwischenwand zwischen den Gefässen 2 und 3. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Anordnung des Antriebes eines Lastschalters, welcher am Grunde eines in einem Transformator eingesenkten eigenen Ölkessels angeordnet ist und vom oberen Ende des Ölkessels aus angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb oder zumindest die in der Nähe des oberen Endes des Lastschalterkessels gelegenen Getriebeteile sich in einem eigenen Kessel befinden. 

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Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kessel für den Antrieb mit dem Lastschalterkessel verbunden ist.
    3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Antrieb in einem, den Lastschalterkessel umgebenden Ringraum befindet.
    4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum den Lastschalterkessel exzentrisch umgibt.
    5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum nur den oberen Teil des Lastschalterkessels umgibt.
    6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Öl des Ringraumes mit dem des Lastschalterkessels in Verbindung steht.
    7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand zwischen Lastschalterkessel und Ringraum nur so hoch gezogen ist, dass Abriebteilchen des Antriebes mit Sicherheit im Ringraum verbleiben. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT164227D 1947-10-13 1947-10-13 Anordnung des Antriebes eines Lastschalters AT164227B (de)

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