AT164732B - Überwachungsanordnung für mit Verriegelungsschutz versehene Schützensteuerungen von Wechselstrom-Triebfahrzeugen - Google Patents
Überwachungsanordnung für mit Verriegelungsschutz versehene Schützensteuerungen von Wechselstrom-TriebfahrzeugenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Überwachungsanordnung für mit Verriegelungsschutz versehene Schützensteuerungen von Wechselstrom-Triebfahrzeugen Bei Schützensteuerungen von WechselstromTriebfahrzeugen, wie z. B. elektrischen Vollbahnlokomotiven, handelt es sich darum, mittels des den Fahrschalter darstellenden meist als Walzenschalter ausgebildeten Steuerschalters jeweils die Betätigungsspulen der in der betreffenden Fahrstufe einzuschaltenden Schütze an Spannung zu legen. So werden etwa bei der Schaltung nach Fig. l, in welcher die Trans- formator-Sekundärwicklung mit T, dieSpannungsteilerdrosselspulen mit D1, D2, D3 und die Schütze mit 1-20 bezeichnet sind, in den aufeinanderfolgenden Fahrstufen die nachstehenden Schütze eingeschaltet : 1, 2 ; 1, 2, 3 ; EMI1.1 17, 18, 19, 20. Da es gelegentlich vorkommt, dass ein Schütz trotz Stromloswerdens seiner Betätigungsspule nicht ausschaltet z. B. festbrennt, sind meist die einander feindlichen Schütze (z. B. 3, 7, 11, 15, 19), d. h. Schütze, deren gleichzeitige Einschaltung einen Teil-Kurzschluss des Transformators bedeuten würde, gegeneinander verriegelt, derart, dass, solange ein Schütz geschlossen bleibt, durch einen dabei geöffneten Hilfskontakt dieses Schützes die Betätigungskreise der ihm feindlichen Schütze unterbrochen sind. Bei anderen Anordnungen (s. z. B. deutsche Patentschrift Nr. 598674) tritt eine Verriegelung auch ein, wenn ein Schütz fehlerhafterweise nicht einschaltet, da die Betätigungskreise der Schütze nicht nur über Öffnungs-sondern auch über Schliess-Hilfskontakte anderer Schütze geführt sind. Da jedwede Verriegelung natürlich nicht das richtige Funktionieren eines fehlerhaften Schützes erzwingen kann, sondern nur zwecks Vermeidung anderer grösserer Störungen die Zuschaltung an sich fehlerfreier Schütze verhindert, besteht unabhängig von der Verriegelungsfrage das Bedürfnis nach einer Signalisierung oder sonstigen Erfassung eines nicht ordnungsgemässen Ablaufes der Schaltvorgänge. Ein solcher ist nämlich nicht immer bei der Betätigung des Fahrschalters an den auftretenden Fahrtbeschleunigungen oder -verzögerungen deutlich oder rasch genug erkannbar, führt aber anderseits, wie aus Fig. l entnehm- bar, doch leicht zu Schäden an Transformator und Drosselspulen durch Überlastung bzw. einseitige Belastung oder enormes Anwachsen des Magnetisierungsstromes der Drosselspulen infolge Sättigung. Die Erfindung betrifft nun eine Überwachungsanordnung für Schützensteuerungen mit einer durch Hilfskontakte in den Betätigungskreisen der Schütze wirkenden Verriegelung, u. zw. EMI1.2 Normalwert, der z. B. bei der Schaltung nach Fig. 1 mit Ausnahme der ersten Fahrstufen dem Vierfachen des Betätigungsstromes eines einzelnen Schützes gleichkommt, signalisiert oder durch ein Relais erfasst. Störungen infolge fehlerhaften, Nichtausschaltens (Festbrennens) eines Schütze$ können auf diese Weise sogleich, d. h. bevor noch die Zahl der gleichzeitig eingeschalteten Schütze eine Verminderung erfahren hat, erfasst werden, da ja das lediglich hängengebliebene Schütz keinen Betätigungsstrom mehr aufnimmt und die Verriegelung die Zuschaltung eines weiteren Schützes verhindert. Auch Störungen infolge fehlerhaften Nichteinschaltens eines durch den Steuerschalter betätigten und daher Betätigungsstrom aufnehmenden Schützes lassen sich durch die erfindungsgemässe Überwachungsanordnung erfassen, jedoch grundsätzlich erst beim Weiterschalten auf andere Fahrstufen, sofern durch die Verriegelung nunmehr infolge des Nichteingeschaltetseins des fehlerhaften Schützes der Betätigungskreis eines und in der Folge mehrerer anderer, an sich fehlerfreier Schütze unterbrochen wird. In Weiterbildung der Erfindung können statt des Summenstroms auch Teilsummenströme der Betätigungskreise überwacht oder auch gegebenenfalls untereinander verglichen werden, die so gebildet sind, dass sie (mit Ausnahme der Anfangs-Fahrstufen, in denen eine verminderte Zahl von Schützen verwendet wird) bei Störungsfreiheit stets gleichbleibende bzw. auch gleiche Werte aufweisen. Die Fig. 2-5 dienen zur Erläuterung verschiedener Ausführungsbeispiele der Erfindung. Dabei sind von den Schützen 1-20 der Schaltung nach Fig. l, die der Einfachheit wegen allen Ausführungsbeispielen zugrunde gelegt ist, nur die Betätigungsspulen dargestellt. Im Falle des Druckluftantriebes sind dies die Ventilspulen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 dabei erzielt, dass die Signalstärke Null beträgt wenn der Summenstrom den Höchst-bzw. Normalwert hat, und-im Störungsfalle umso grössere Werte annimmt, je mehr von den durch den Steuerschalter eingeschalteten Betätigungskreisen durch die Verriegelung unterbrochen werden. Durchfliesst der Summenstrom statt des Ankers die Feldwicklung eines Motorweckers, so ergibt sich bei im wesentlichen konstanter Ankerspannung unmittelbar, d. h. ohne Verwendung einer Gegenwicklung die gewünschte Wirkungsweise, nämlich eine Drehzahlzunahme bei Absinken des Summenstromes. Die erfindungsgemässe Überwachungs-und Signaleinrichtung wird es in den meisten Fällen dem Fahrzeugführer ermöglichen, bei Eintritt einer Störung durch Aufsuchen solcher Fahrstufen, in deren Gebiet das Signal wieder verschwindet, die Fahrt ohne Gefährdung der Drosselspulen und des Transformators, wenn auch meist nur mit begrenzter Geschwindigkeit fortzusetzen. Die Einrichtung kann aber auch noch folgende Aufgabe erfüllen : Bei Verriegelungen, bei denen die Einschaltung der Schütze nicht nur vom Ausgeschaltetsein sondern auch vom Eingeschaltetsein anderer Schütze abhängig ist, kommt dem zuerst einzuschaltenden Schütz 1 naturgemäss eine gewisse Sonderstellung zu. Man kann nun besonders einfache und vorteilhafte Verriegelungsschaltungen anwenden, wenn man die Einschaltung des Schützes 1 davon abhängig macht, dass die erfindungsgemässe Über- EMI2.2 Zu diesem Zweck führt man z. B. in der Schaltung nach Fig. 2 den Betätigungskreis des ersten Schützes über einen Öffnungskontakt des Fallklappenrelais g. Natürlich kann man zu dem gleichen Zweck ein derartiges in Abhängigkeit vom Gesamtsummenstrom ansprechendes Relais z. B. auch bei der Schaltung nach Fig. 3 an Stelle der Signallampe L oder in Reihe zu dieser schalten oder gegebenenfalls auch als Stromrelais ausbilden und unmittelbar in eine den Gesamtsummenstrom führende Leitung einschalten. Anstatt eines Fallklappenrelais bzw. eines sich verklinkenden etwa mittels Druckknopfschalter auf elektromagnetischem Wege rückstellbaren Relais können z. B. auch Relaiskombinationen mit Selbsthaltekontakten dazu dienen, bei einem wenn auch nur vorübergehenden bzw. oberhalb der zweiten Fahrstufe stattfindenden Ansprechen der erfindungsgemässen Überwachungsanordnung eine dauernde, d. h. nur durch einen Eingriff von Hand aus behebbare Unterbrechung des Betätigungskreises des ersten Schützes herbeizuführen, während welcher ein neuerliches Einschalten nach Erreichung der Nullstellung wirkungslos ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : l. Überwachungsanordnung für mit Verriegelungskontakten in den Betätigungskreisen versehene Schützensteuerungen, insbesondere für <Desc/Clms Page number 3> Wechselstrom-Triebfahrzeuge, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass sie auf durch Störungen bewirkt Ausfälle in der Stromaufnahme der Schützenbetätigungskreise anspricht.2. Überwachungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie während des Durchlaufens von Anfangsfahrstufen, bei denen auch im störungsfreien Betrieb eine verminderte Zahl von Schützen eingeschaltet ist z. B. unter Verwendung eines in diesen Stufen unterbrochenen zusätzlichen Kontaktes auf dem Steuerschalter, wirkungslos gemacht ist.3. Überwachungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Summenbetätigungsstrom der Schütze durchflossenes Relais bei Absinken dieses Stromes unter einen bestimmten, gegebenenfalls einstellbaren Wert ein optisches bzw. ein akustisches Signal oder ein Fallklappenrelais zum Ansprechen bringt.4. Überwachungsanordnung nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Teilsummenströme überwacht werden, u. zw. gegebenenfalls durch gegenseitigen Vergleich, die so gebildet sind, dass sie in allen Fahrstufen (etwa mit Ausnahme der Anfangsstufen) bei störungsfreiem Betrieb einander gleich sind, indem z. B. im Falle der Aufteilung in nur zwei Teilsummen die Betätigungskreise der Schütze mit ungeradzahliger und die der Schütze mit geradzahliger Einschalt-Ordnungsnummer zusammengefasst werden.5. Überwachungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der überwachten Teilsummenströme gleich derHöchst- zahl der gleichzeitig eingeschalteten Schütze ist, so dass der Teilsummenstrom nur den Wert des Betätigungsstromes eines einzelnen Schützes oder den Wert Null aufweisen kann.6. Überwachungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass den Teil- summen je eine eigene Signaleinrichtung zugeordnet ist, so dass die Signalstärke mit zunehmender Zahl der durch die Verriegelung unterbrochenen Betätigungskreise stufenweise zunimmt, wobei auch Signaleinrichtungen mit verschiedener Zeichengebung, z. B. Klingeln mit verschiedener Tonhöhe verwendet werden können, so dass sich gleichzeitig mit der Signalstärke auch die Signalqualität ändert.7. Überwachungsanordnung nach Anspruch l, 2,4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalvorrichtung selbst vom Summen-bzw.Teilsummenstrom durchflossen wird.8. Überwachungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalvorrichtung zwecks Umkehr ihrer Wirkungsweise zusätzlich von einem Hilfsstrom durchflossen wird, der die Wirkung des Summen-bzw. Teilsummenstromes im störungsfreien Betrieb aufhebt.9. Überwachungsanordnung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Motorweckers, dessen Feld-oder Ankerkreis vom Gesamtsummenstrom durchflossen ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass seine Drehzahl stufenweise entsprechend der Zahl der durch die Verriegelung unterbrochenen SchützenBetätigungskreise steigt.10. Überwachungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch ihr Ansprechen ein darauffolgendes Wiedereinschalten des Steuerschalters von der Nullstellung aus solange unwirksam oder unmöglich macht, bis ein Eingriff z. B. die Rückstellung eines Relais von Hand aus oder mittels Druckknopfschalter, etwa auf elektromagnetischem Wege, erfolgt.11. Überwachungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch ihr Ansprechen den Betätigungskreis des ersten Schützes unterbricht.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011089424A1 (de) * | 2011-12-21 | 2013-06-27 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Betrieb einer Lade- und/oder Entladeeinrichtung für einen elektrischen Energiespeicher sowie Lade- und/oder Entladeeinrichtung |
| DE102020119344A1 (de) | 2020-07-22 | 2022-01-27 | Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh | Laststufenschalter und verfahren zur betätigung eines laststufenschalters |
-
1947
- 1947-11-18 AT AT164732D patent/AT164732B/de active
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE102011089424A1 (de) * | 2011-12-21 | 2013-06-27 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Betrieb einer Lade- und/oder Entladeeinrichtung für einen elektrischen Energiespeicher sowie Lade- und/oder Entladeeinrichtung |
| DE102020119344A1 (de) | 2020-07-22 | 2022-01-27 | Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh | Laststufenschalter und verfahren zur betätigung eines laststufenschalters |
| US12451299B2 (en) | 2020-07-22 | 2025-10-21 | Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh | On-load tap changer and method for actuating an on-load tap changer |
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