AT165839B - Photokamera - Google Patents

Photokamera

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Publication number
AT165839B
AT165839B AT165839DA AT165839B AT 165839 B AT165839 B AT 165839B AT 165839D A AT165839D A AT 165839DA AT 165839 B AT165839 B AT 165839B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
camera
values
snapshot
cover
organs
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Hermann Hoeller
Original Assignee
Eumig
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  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Photokamera 
Es ist bei Photokameras (Balg-und Klappkameras) bereits bekannt, mit dem Öffnen der Kamera den Verschluss, die Blende und die Optik automatisch auf bestimmte, einander zugehörige Durchschnittswerte (Schnappschusswerte) einzustellen. Bei diesen bekannten Apparaten werden aber beim Schliessen der Kamera die Einstellungen der Optik und der Blende auf Normalwerte zurückgeführt, so dass es beim Öffnen der Kamera stets wieder zu einer Betätigung der Verstellmechanismen kommen muss, um die Kamera schussbereit zu machen. Verwendet man aber solche Apparate nicht mit den Schnappschusswerten, so werden die verwendeten Einstellungen beim Versorgen der Kamera auf die Normalwerte zurückgeführt und erst beim Öffnen der Kamera werden die Schnappschusswerte eingestellt. Es kommt dann zu einer doppelten Betätigung der Einstellwerke. 



   Im Gegensatz zu diesen bekannten Anordnungen bildet den Gegenstand der Erfindung ein Photoapparat mit Steuerorganen z. B. am Kamera- deckel, die beim Versorgen zwangsläufig z. B. im
Eingriff mit Anschlägen an den Einstellwerken der Blende, des Verschlusses und des Objektives zusammengehörige Werte (Schnappschusswerte) dieser drei Organe einstellen und die eingestellten
Werte beim Öffnen der Kamera unbeeinflusst lassen. Solange ein solcher Photoapparat nur mit den Schnappschusswerten verwendet wird, unter- bleibt daher jede Betätigung der Einstell- mechanismen. 



   Dazu kommt noch, dass das Versorgen (Schliessen) der Kamera von Hand aus erfolgt, so dass der zusätzliche Kraftaufwand für die
Einstellung der   Schnappschusswerte-wenn   unmittelbar vorher nicht mit diesen Werten gearbeitet wurde-leicht geleistet werden kann, während das Öffnen der Kamera, das sehr häufig durch Federkraft erfolgt,   erfindungsgemäss   auf jeden Fall von einer Belastung durch Einstell- vorgänge frei bleibt, so dass wesentlich schwächere
Federn hiezu ausreichen. 



   Als Organe, die beim Versorgen der Kamera   erfindungsgemäss   die Schnappschusseinstellung der
Kamera herbeiführen, sind nicht nur die üblichen
Deckel der Kamera zu verstehen. Die Schnapp- schusssteuerung kann auch von der Versorgung tasche bzw. ihrem Deckel abhängig gemacht werden. Schliesslich kann als derartiges Organ auch jeder an der Kamera vorgesehener Schuber oder Schwenkhebel wirken, wie er z. B. für den Schnellaufzug eines Schlitzverschlusses und den Filmtransport verwendet wird. 



   Die Zeichnung in den Fig. 1, 2 zeigt als beispielsweise Ausführungsform eine erfindunggemäss ausgestattete Klappkamera. 



   Der Rand   1   des das Objektiv schützenden Klappdeckels 2 ist höher als üblich und so ausgebildet, dass entsprechende Ausnehmungen 3, 4 und 5 im Deckelrand während des Schliessens der Kamera mit korrespondierenden positiven Elementen, z. B. Zapfen 6, 7, 8 an den Einstellknöpfen 9 (Entfernung)   10   (Blende) und 11 (Verschluss) in Eingriff treten und das zugehörige
Triebwerk beim Zuklappen der Kamera betätigen, so dass bei zugeklappter Kamera die Schnapp- schusswerte eingestellt sind und beim Aufklappen der Kamera eingestellt bleiben, da sich dabei die Schlitze von den Zapfen abheben, ohne die eingestellten Werte zu verändern. 



   In Fig. 2 ist beispielsweise dargestellt, wie der
Einstellknopf 6 beim Zuklappen der Kamera durch die Flanke 12 des Schlitzes 3 im Kameradeckel aus der vollausgezogenen Stellung in die
Stellung 12 a gesteuert wird, in der das vom
Knopf gesteuerte Getriebe die der Schussbereit- schaft entsprechende   Entfernjr-g eingestellt Lat.   



   In analoger Weise steuern die Flanken der
Schlitze 4 bzw. 5 die Zapfen 7 bzw. 8 der für die Blende bzw. für den Verschluss vorgesehenen   Einstellknöpfe.   

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Photokamera, gekennzeichnet durch Steuer- organe, z. B. am Kameradeckel, die beim Ver- sorgen zwangsläufig im Eingriff mit Anschlägen an den Einstellwerken der Blende, des Ver- schlusses und des Objektives zusammengehörige Werte (Schnappschusswerte) dieser drei Organe einstellen und die eingestellten Werte beim Öffnen der Kamera unbeeinflusst lassen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT165839D 1947-08-14 1947-08-14 Photokamera AT165839B (de)

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AT165839T 1947-08-14

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ID=34200027

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AT165839D AT165839B (de) 1947-08-14 1947-08-14 Photokamera

Country Status (1)

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AT (1) AT165839B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2251282A1 (de) * 1971-10-20 1973-05-03 Minolta Camera Kk Einstellvorrichtung fuer eine kamera
DE3026215A1 (de) * 1979-07-13 1981-01-15 Olympus Optical Co Fotografische kamera mit einem objektivschutzdeckel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2251282A1 (de) * 1971-10-20 1973-05-03 Minolta Camera Kk Einstellvorrichtung fuer eine kamera
DE3026215A1 (de) * 1979-07-13 1981-01-15 Olympus Optical Co Fotografische kamera mit einem objektivschutzdeckel

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