AT16840U1 - Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung - Google Patents
Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht auf eine Bienen- und/oder BienenwabenTransportvorrichtung, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Aufnahme (2) für zumindest zwei Wabenrähmchen (3), gekennzeichnet durch eine Halteeinrichtung zum - vorzugsweise hängenden - Halten der zumindest zwei Wabenrähmchen, wobei die Halteeinrichtung -einen ersten Halteabschnitt (4) zum Halten der Wabenrähmchen (3) im Bereich ihrer einen Enden und -einen dem ersten Halteabschnitt (4) gegenüberliegenden zweiten Halteabschnitt (5) zum Halten der Wabenrähmchen (3) im Bereich ihrer anderen Enden umfasst, wobei in dem ersten Halteabschnitt (4) erste Ausnehmungen (6) zur Aufnahme von Wabenrähmchen-Enden und in dem zweiten Halteabschnitt (5) zweite, den ersten Ausnehmungen (6) gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen (7) zur Aufnahme von Wabenrähmchen-Enden ausgebildet sind.
Description
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Bienen- und/oder Bienenwaben-Transportvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruch 1.
[0002] Im Stand der Technik sind Bienentransportverpackungen in Form von Schachteln oder Kisten bekannt. Probleme, die sich daraus immer wieder ergeben bestehen einerseits in der mangelnden Flexibilität solcher Verpackungen, andererseits in der unzureichenden Sicherung und Schonung des lebenden Transportgutes.
[0003] So ist es bekannt Bienen zusammen mit den Waben auf die Reise zu schicken. Durch die mangelnde Fixierung der Waben in der Transportverpackung kommt es jedoch immer wieder zu irreparablen Transportschäden u.a. auch an den Waben.
[0004] Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Bienen- und/oder BienenwabenTransportvorrichtung bereitzustellen, die diese Nachteile nicht aufweist und die einen zuverlässigen und bienenschonenden Transport erlaubt. Insbesondere soll in einer Ausführungsform die Möglichkeit geschaffen werden, mit einer Transportvorrichtung unterschiedliche Wabengrößen zu transportieren bei gleichbleibender Sicherheit für Waben und Bienen.
[0005] Das Ziel der Erfindung wird erreicht mit einer Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung mit einer Aufnahme für zumindest zwei Wabenrähmchen, die gekennzeichnet ist durch eine Halteeinrichtung zum - vorzugsweise hängenden - Halten der zumindest zwei Wabenrähmchen, wobei die Halteeinrichtung einen ersten Halteabschnitt zum Halten der Wabenrähmchen im Bereich ihrer einen Enden und
[0006] einen dem ersten Halteabschnitt gegenüberliegenden zweiten Halteabschnitt zum Halten der Wabenrähmcehen im Bereich ihrer anderen Enden umfasst, wobei in dem ersten Halteabschnitt erste Ausnehmungen zur Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden und in dem zweiten Halteabschnitt zweite, den ersten Ausnehmungen gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen zur Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden ausgebildet sind.
[0007] Die Ausnehmungen für die Wabenrähmchen-Enden geben besonderes guten Halt, weil letztere zuverlässig - zumindest formschlüssig, bevorzugt auch kraftschlüssig - in die Ausnehmungen einsetzbar sind. Jeweils ein Paar aus gegenüberliegenden Ausnehmungen ist für ein Wabenrähmcehen vorgesehen. Die Ausnehmungen dienen auch dazu, die Wabenrähmcehen voneinander auf Abstand zu halten und ein Zusammenstoßen der Rähmcehen aufgrund transportbedingter Erschütterungen zu verhindern.
[0008] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die ersten Ausnehmungen und die zweiten Ausnehmungen jeweils zur formschlüssigen Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden ausgebildet sind. Dies verhindert auch ein Verkippen der Rähmcehen während des Transportes.
[0009] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die ersten Ausnehmungen durch voneinander beabstandete Ausschnitte und/oder Nuten gebildet sind und/oder dass die zweiten Ausnehmungen durch voneinander beabstandete Ausschnitte und/oder Nuten gebildet sind. Die Ausschnitte bzw. Nuten können auf einfache Weise in einem Pappmaterial (z.B. durch Stanzen oder Schneiden) ausgebildet werden.
[0010] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Abstand zwischen dem ersten Halteabschnitt und dem zweiten Halteabschnitt verstellbar ist.
[0011] Durch Verstellung des Abstandes kann die Halteeinrichtung an die Länge der zu transportierenden Wabenrähmcehen angepasst werden. Dadurch ergibt sich eine zuverlässige und sichere Halterung unabhängig von der Größe der Wabenrähmcehen. Mit anderen Worten: die Transportvorrichtung kann für verschieden dimensionierte Wabenrähmcehen eingesetzt werden.
[0012] Bevorzugt ist die Halteeinrichtung mit den beiden Halteabschnitten teilweise oder zur Gänze in der Aufnahme (bzw. in der Aufnahmebox) integriert. Dadurch ergibt sich ein besonders
platzsparendes Design. In dieser Ausführungsform dient die Aufnahme sowohl dem Schutz der Waben als auch der zuverlässigen und sicheren Halterung.
[0013] Die Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung ist - mit anderen Worten - insbesondere eine Transportverpackung für lebendige Bienen.
[0014] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Abstand zwischen dem ersten Halteabschnitt und dem zweiten Halteabschnitt um zumindest ein Viertel, vorzugsweise um zumindest die Hälfte, des maximalen Abstandes verstellbar ist. Dadurch können die gängigsten Wabenrähmchen aufgenommen und gehalten werden.
[0015] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der zweite Halteabschnitt aus der Aufnahme herausnehmbar ist. Bei Wabenrähmchen, deren Länge der maximalen Länge der Aufnahme entspricht, kann der zweite Halteabschnitt entfernt werden und die Wabenrähmcehen von den gegenüberliegenden Seitenwänden der Aufnahme bzw. Aufnahmebox gehalten werden.
[0016] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass ein zwischen dem ersten Halteabschnitt und dem zweiten Halteabschnitt eingestellter Abstand durch - vorzugsweise lösbares - Fixieren des ersten Halteabschnittes und/oder des zweiten Halteabschnittes relativ zu - vorzugsweise an - der Aufnahme festlegbar ist. Nach der Einstellung auf die gewünschte Wabenrähmchengröße kann einer der Halteabschnitte z.B. mittels Klammer(n) oder Klebeband fixiert werden, um die Haltefunktion auch bei transportbedingten Erschütterungen zu gewährleisten.
[0017] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Aufnahme durch eine Aufnahmebox - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - gebildet ist. Dadurch kann eine einfach herstellbare, bis auf (Lufteintritts-)Offnungen allseits umschlossene und stabile Aufnahme bereitgestellt werden. In der Aufnahmebox, insbesondere in deren (Seiten-)Wänden, können die beiden gegenüberliegenden Halteabschnitte integriert sein.
[0018] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der erste Halteabschnitt an einer Seitenwand der Aufnahmebox ausgebildet ist, und der zweite Halteabschnitt an einem im Inneren der Aufnahmebox verstellbaren Einsatz ausgebildet ist. Der verstellbare Einsatz, der in der Aufnahmebox eingesetzt ist, ermöglicht - auch einfache Weise - die Einstellung des Abstandes zwischen dem ersten und zweiten Halteabschnitt.
[0019] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Einsatz in Form einer im Inneren der Aufnahmebox verschiebbaren Trennwand ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die Trennwand seitliche Laschen aufweist, die an gegenüberliegenden Innenwänden der Aufnahmebox anliegen, vorzugsweise andrücken. Die Trennwand bietet einerseits Stabilität (sie leitet das Gewicht der Rähmchen in den Boden und/oder die Seitenwände der Aufnahmebox ein), die durch seitliche Laschen noch erhöht werden kann. Die Laschen erleichtern auch eine Fixierung der Trennwand samt zweitem Halteabschnitt nach erfolgter Einstellung des Abstandes.
[0020] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Trennwand doppelwandig ausgebildet ist und/oder dass an jeder Seite der Trennwand Laschen in entgegengesetzte Richtungen abstehen. Dadurch wird die Stabilität weiter erhöht.
[0021] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die ersten Ausnehmungen des ersten Halteabschnittes als Ausschnitte und/oder Nuten an der Oberseite einer Seitenwand der Aufnahmebox ausgebildet sind und/oder dass die zweiten Ausnehmungen des zweiten Halteabschnittes als Ausschnitte und/oder Nuten an der Oberseite der Trennwand ausgebildet sind. Dies ermöglicht hängendes Halten der Rähmcehen. Die Halteabschnitte können dabei auf unkomplizierte Weise hergestellt werden.
[0022] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass an der Oberseite jener Seitenwand der Aufnahmebox, die der Seitenwand mit den ersten Ausnehmungen gegenüberliegt, den ersten Ausnehmungen gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen - vorzugsweise in Form von Ausschnitten und/oder Nuten - zur Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden ausge-
bildet sind. Falls nicht benötigt (weil die Rähmcehen ohnedies lang genug sind) kann der verstellbare Einsatz herausgenommen werden. Die Halterung der Rähmchen erfolgt dabei durch gegenüberliegende Seitenwände der Aufnahmebox.
[0023] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest die Außenseiten der Aufnahmebox für das/die Wabenrähmchen mit einer vorzugsweise spritzwasserfesten Beschichtung versehen sind. Die Aufnahmebox kann dadurch nach erfolgtem Transport zumindest vorübergehend auch als Bienenstock verwendet werden.
[0024] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Transportvorrichtung einen für die Aufnahmebox vorgesehenen Deckel umfasst, wobei die Aufnahmebox mit ihrem Boden in den Deckel eingesetzt ist. Dadurch können sich die Bienen während des Transportes aus der Aufnahme heraus und innerhalb eines Überbehälters bewegen. Der als „Sockel“ verwendete Deckel sorgt für zusätzliche Verstärkung bzw. Positionierung der Aufnahme in einem UÜberbehälter.
[0025] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Aufnahmebox zumindest eine Öffnung und/oder zumindest eine vorperforierte OÖffnungsstelle aufweist. Dabei kann es sich um Lufteintritts- oder Bienenaustrittsöffnungen handeln oder schlichtweg um die Möglichkeit, eine Greiföffnungen herzustellen.
[0026] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass in der Aufnahme eine Bienenfutterquelle angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Bienenfutterquelle eine Zuckerlösung, die vorzugsweise in einen Schwamm eingebracht ist, umfasst, und wobei vorzugsweise die Bienenfutterquelle mittels eines Schnellverschlusses, vorzugsweise eines Klettverschlusses, an eine Wand der Transportvorrichtung befestigt ist. Dadurch können die Bienen auch längere Transporte unbeschadet überstehen.
[0027] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Aufnahme für das/die Wabenrähmchen in einem Uberbehälter, der vorzugsweise in Form einer Box - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - ausgebildet ist, eingesetzt ist. Der Uberbehälter bietet zusätzlichen Schutz und vergrößerten Freiraum für die Bienen.
[0028] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Transportvorrichtung zumindest eine Abstandshalteeinrichtung zur Beabstandung der Aufnahme von zumindest einer Innenwand des Uberbehälters und/oder zum Zentrieren oder Fixieren der Aufnahme im UÜberbehälter umfasst. Diese Maßnahme verhindert einerseits, dass die Aufnahme(box) gegen den UÜberbehälter stößt, und ermöglicht andererseits definierte Räume für die Bienen.
[0029] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Aufnahme durch die Abstandshalteeinrichtung von zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des Uberbehälters beabstandet ist und/oder dass die Aufnahme durch die Abstandshalteeinrichtung von der Oberseite des Uberbehälters beabstandet ist, vorzugsweise um einen Abstand, der zumindest ein Viertel der Höhe der Aufnahme entspricht.
[0030] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Abstandshalteeinrichtung als Einsatz aus miteinander verbundenen, vorzugsweise ineinandergesteckten, Längsstreben und Querstreben - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - ausgebildet ist. Dies ermöglicht eine einfache, leichte und kostengünstige Konstruktion.
[0031] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Längsstreben und/oder die Querstreben flächig ausgebildet sind und/oder dass in zumindest einer Längsstrebe und/oder in zumindest einer Querstrebe zumindest eine Luftdurchtrittsöffnung ausgebildet ist. Luftdurchtrittsöffnungen verbessern die Luftzirkulation während des Transportes, die ansonsten durch die Streben eingeschränkt wäre.
[0032] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Aufnahme mittels eines bienenundurchlässigen Gitters und/oder einer durchsichtigen Folie bedeckt ist. Dadurch wird beim Öffnen des Uberbehälters verhindert, dass die Bienen entkommen können.
[0033] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Überbehälter
vorzugsweise in zumindest einer seiner Seitenwände - zumindest eine Lufteintrittsöffnung, die vorzugsweise mit einem bienenundurchlässigen Gitter versehen ist, aufweist.
[0034] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass durch zumindest eine Abstandshalteeinrichtung, vorzugsweise in Form eines L-Profils und/oder einer gewinkelten Kantenverstärkung, ein Abstand zwischen der Aufnahme und dem UÜberbehälter im Bereich der zumindest einen Lufteintrittsöffnung gehalten wird.
[0035] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Überbehälter zumindest zwei Lufteintrittsöffnungen aufweist, wobei eine erste Öffnung in einer ersten Seitenwand und eine zweite Öffnung in einer zweiten Seitenwand, die vorzugsweise der ersten Seitenwand gegenüberliegend angeordnet ist, oder im Deckel angeordnet ist, wobei die zweite Öffnung vom Boden des UÜberbehälters weiter entfernt ist als die erste Öffnung, vorzugsweise um zumindest 5cm. Dadurch wird ständig eine natürliche Luftzirkulation in Gang gehalten.
[0036] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Überbehälter von wärmedämmendem Material, vorzugsweise in Form von Schüttgut, umgeben ist. Dies ermöglicht auch einen Transport in der kalten Jahreszeit.
[0037] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Überbehälter in einem Außenbehälter eingesetzt ist, wobei das wärmedämmende Material zwischen Uberbehälter und Außenbehälter angeordnet ist.
[0038] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass an der Aufnahme und/oder an dem UÜberbehälter und/oder an dem Außenbehälter ein (Daten-)ldentifikationsfeld, vorzugsweise in Form eines Codes, insbesondere eines Barcodes oder eines QR-Codes, aufgebracht ist. Dadurch können Informationen betreffend die Transportvorrichtung und/oder den Inhalt hinterlegt und sowohl vom Versender als auch vom Empfänger leicht ausgelesen werden.
[0039] Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigt
[0040] Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bienen- bzw. Bienenwaben-Transportvorrichtung in perspektivischer Ansicht,
[0041] Fig. 2 die Ausführungsform der Transportvorrichtung mit Überbehälter und Außenbehälter in schematischer Darstellung,
[0042] Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Bienen- bzw. Bienenwaben- Transportvorrichtung,
[0043] Fig. 4 eine Abstandshalteeinrichtung aus Längsstreben und Querstreben, [0044] Fig. 5 eine Trennwand, an der der zweite Halteabschnitt ausgebildet ist,
[0045] Fig. 6 die einzelnen Komponenten einer bevorzugten Transportvorrichtung in explosionsartiger Darstellung.
[0046] Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform einer Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung 1 mit einer Aufnahme 2 für zumindest ein, vorzugsweise mehrere Wabenrähmchen 3. Der UÜbersichtlichkeit halber ist in Fig. 1 nur ein Wabenrähmcehen 3 (ohne Waben) gezeigt. Insgesamt ist hier jedoch Platz für vier Wabenrähmchen 3.
[0047] In der Aufnahme 2 ist eine Halteeinrichtung zum - vorzugsweise hängenden - Halten des/der Wabenrähmchen 3 integriert. Die Halteeinrichtung umfasst einen ersten Halteabschnitt 4 zum Halten der Wabenrähmcehen 3 im Bereich ihrer einen Enden und einen dem ersten Halteabschnitt 4 gegenüberliegenden zweiten Halteabschnitt 5 zum Halten der Wabenrähmchen 3 im Bereich ihrer anderen Enden.
[0048] Der Abstand zwischen dem ersten Halteabschnitt 4 und dem zweiten Halteabschnitt 5 ist dabei verstellbar (siehe Doppelpfeil in Fig. 1).
[0049] Der Abstand zwischen dem ersten Halteabschnitt 4 und dem zweiten Halteabschnitt 5 ist
bevorzugt um zumindest ein Viertel, vorzugsweise um zumindest die Hälfte, des maximalen Abstandes verstellbar.
[0050] In der dargestellten Ausführungsform ist der zweite Halteabschnitt 4 aus der Aufnahme 2 herausnehmbar. Er ist an einer (weiter unten näher beschriebenen) herausnehmbaren Trennwand 9 ausgebildet.
[0051] Ein zwischen dem ersten Halteabschnitt 4 und dem zweiten Halteabschnitt 5 eingestellter Abstand kann durch - vorzugsweise lösbares - Fixieren des zweiten Halteabschnittes 5 (z.B. durch Klammer(n) oder Raste(n)) relativ zu - vorzugsweise an - der Aufnahme 2 festlegbar ist.
[0052] Fig. 3 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfindung, bei der in die Aufnahme 2 kein verstellbarer Halteabschnitt eingesetzt ist. Der zweite Halteabschnitt 5‘ ist hier an einer Seitenwand der Aufnahme 2 ausgebildet.
[0053] Den Ausführungen gemäß Fig. 1 und Fig. 3 ist gemein, dass in dem ersten Halteabschnitt 4 erste Ausnehmungen 6 zur Aufnahme von Wabenrähmcehen- Enden und in dem zweiten Halteabschnitt 5, 5° zweite, den ersten Ausnehmungen 6 gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen 7, 7° zur Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden ausgebildet sind.
[0054] Die ersten Ausnehmungen 6 und die zweiten Ausnehmungen 7, 7° können jeweils zur formschlüssigen Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden ausgebildet sein.
[0055] Die ersten Ausnehmungen 6 sind durch voneinander beabstandete Ausschnitte bzw. Nuten gebildet. Ebenso können die zweiten Ausnehmungen 7, 7° durch voneinander beabstandete Ausschnitte bzw. Nuten gebildet sind.
[0056] In den dargestellten Ausführungsformen ist die Aufnahme 2 durch eine Aufnahmebox 12 - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - gebildet.
[0057] Wie aus Fig. 1 zu sehen ist der erste Halteabschnitt 4 an einer Seitenwand der Aufnahmebox 12 ausgebildet. Der zweite Halteabschnitt 5 ist an einem im Inneren der Aufnahmebox 12 verstellbaren Einsatz 8 ausgebildet ist. Davon abweichend ist in Fig. 3 der zweite Halteabschnitt 5‘ an einer Seitenwand der Aufnahmebox 12 ausgebildet.
[0058] Der Einsatz 8 aus Fig. 1 bzw. Fig. 5 ist in Form einer im Inneren der Aufnahmebox 12 verschiebbaren Trennwand 9 ausgebildet. Die Trennwand kann seitliche Laschen 10 aufweisen, die an gegenüberliegenden Innenwänden der Aufnahmebox 12 anliegen, vorzugsweise andrücken.
[0059] Die Trennwand 9 kann doppelwandig ausgebildet sein. Auch können - wie in Fig. 5 deutlich zu sehen - an jeder Seite der Trennwand 9 Laschen 10 in entgegengesetzte Richtungen abstehen.
[0060] Die ersten Ausnehmungen 6 des ersten Halteabschnittes 4 können als Ausschnitte und/oder Nuten an der Oberseite einer Seitenwand der Aufnahmebox 12 ausgebildet sein. Die zweiten Ausnehmungen 7 des zweiten Halteabschnittes 5 als Ausschnitte und/oder Nuten an der Oberseite der Trennwand 9 ausgebildet sein (siehe Fig. 1).
[0061] An der Oberseite jener Seitenwand der Aufnahmebox 12, die der Seitenwand mit den ersten Ausnehmungen 6 gegenüberliegt, können den ersten Ausnehmungen 6 gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen 7° - vorzugsweise in Form von Ausschnitten und/oder Nuten - zur Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden ausgebildet sind (siehe Fig. 3).
[0062] Es ist bevorzugt, wenn zumindest die Außenseiten der Aufnahmebox 12 für das/die Wabenrähmchen 3 mit einer vorzugsweise spritzwasserfesten Beschichtung versehen sind.
[0063] Die Transportvorrichtung 1 kann einen für die Aufnahmebox 12 vorgesehenen Deckel 11 umfassen, wobei die Aufnahmebox 12 mit ihrem Boden in den Deckel 11 eingesetzt ist (siehe Fig. 2 und 6).
[0064] Die Aufnahmebox 12 kann zumindest eine Öffnung 13 und/oder zumindest eine vorperforierte Offnungsstelle aufweisen, um den Bienen einen größeren Freiraum zu gewährleisten oder
nach dem Transport die Aufnahmebox 12 als (provisorischen) Bienenstock zu verwenden.
[0065] In der Aufnahme 2 kann auch eine Bienenfutterquelle 14 angeordnet sein (siehe Fig. 2), wobei vorzugsweise die Bienenfutterquelle 14 eine Zuckerlösung, die vorzugsweise in einen Schwamm eingebracht ist, umfasst.
[0066] Die Bienenfutterquelle 14 kann z.B. mittels eines Schnellverschlusses, vorzugsweise eines Klettverschlusses, an einer Wand der Transportvorrichtung 1, vorzugsweise an eine Innenwand der Aufnahme 2 befestigt sein.
[0067] In den bevorzugten Ausführungsformen der Fig. 2 und 6 ist die Aufnahme 2 für das/die Wabenrähmchen 3 in einem Uberbehälter 15, der vorzugsweise in Form einer Box - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - ausgebildet ist, eingesetzt.
[0068] Eine Abstandshalteeinrichtung 16 kann zur Beabstandung der Aufnahme 2 von zumindest einer Innenwand des UÜberbehälters 15 und/oder zum Zentrieren oder Fixieren der Aufnahme 2 im UÜberbehälter (15) vorgesehen sein (siehe Fig. 2, 4 und 6).
[0069] Die Aufnahme 2 kann durch die Abstandshalteeinrichtung 16 (gemäß Fig. 4 und 6) von zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des UÜberbehälters 15 beabstandet sein. Ebenso ist es möglich, dass die Aufnahme 2 durch die Abstandshalteeinrichtung 16 von der Oberseite des Uberbehälters 15 beabstandet ist (vorzugsweise um einen Abstand, der zumindest ein Viertel der Höhe der Aufnahme 2 entspricht).
[0070] Die Abstandshalteeinrichtung 16 kann - wie in Fig. 4 und 6 dargestellt - als Einsatz aus miteinander verbundenen, vorzugsweise ineinandergesteckten, Längsstreben 17 und Querstreben 18 - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - ausgebildet sein.
[0071] Die Längsstreben 17 und/oder die Querstreben 18 können dabei flächig ausgebildet sein. In zumindest einer Längsstrebe 17 und/oder in zumindest einer Querstrebe 18 kann zumindest eine Luftdurchtrittsöffnung 19 für eine verbesserte Luftzirkulation in der Transportvorrichtung ausgebildet sein.
[0072] Die Aufnahme 2 ist bevorzugt mittels eines bienenundurchlässigen Gitters 22 (siehe Fig. 6) und/oder einer durchsichtigen Folie bedeckt.
[0073] Der Überbehälter 15 aus Fig. 6 weist in zumindest einer seiner Seitenwände eine Lufteintrittsöffnung 25, die vorzugsweise mit einem bienenundurchlässigen Gitter versehen ist, auf. Um den Lufteintritt auch sicher zu gewährleisten kann durch zumindest eine Abstandshalteeinrichtung 24, vorzugsweise in Form einer gewinkelten Kantenverstärkung (siehe Fig. 6), ein Abstand zwischen der Aufnahme 2 und dem Uberbehälter 15 im Bereich der zumindest einen LufteintrittsÖffnung 25 gehalten werden.
[0074] Eine besonders bevorzugte (nicht dargestellte) Ausführungsform besteht darin, im Überbehälter 15 zumindest zwei Lufteintrittsöffnungen vorzusehen, wobei eine erste Lufteintrittsöffnung In einer ersten Seitenwand und eine zweite Lufteintrittsöffnung in einerzweiten Seitenwand, die vorzugsweise der ersten Seitenwand gegenüberliegend angeordnet ist, oder im Deckel angeordnet ist. Dabei ist die zweite Lufteintrittsöffnung vom Boden des Uberbehälters 15 weiter entfernt als die erste Öffnung, vorzugsweise um zumindest 5cm.
[0075] Gemäß der - in Fig. 2 dargestellten - Variante kann der Überbehälter 15 von wärmedämmendem Material 21, vorzugsweise in Form von Schüttgut, umgeben sein. Der Überbehälter 15 ist dabei in einem Außenbehälter 20 eingesetzt ist, wobei das wärmedämmende Material 21 zwischen Uberbehälter 15 und Außenbehälter 20 angeordnet ist.
[0076] An der Aufnahme 2 und/oder an dem Überbehälter 15 (siehe Fig. 6) und/oder an dem Außenbehälter 20 kann ein (Daten-)ldentifikationsfeld 23, vorzugsweise in Form eines Codes, insbesondere eines Barcodes oder eines QR-Codes, aufgebracht sein.
[0077] Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen und die darin hervorgehobenen Aspekte beschränkt. Vielmehr ist innerhalb des Erfindungsgedankens eine Vielzahl von Abwandlungen möglich, die im Rahmen fachmännischen Handelns liegen. Ebenso ist es möglich,
durch Kombination der genannten Mittel und Merkmale weitere Ausführungsvarianten zu realisieren, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
[0078] So können beispielsweise mehrere Halteeinrichtungen in einer Aufnahme(box) untergebracht oder integriert sein. Auch ist es möglich, mehrere Aufnahmen nebeneinander oder übereinander in einem Überbehälter unterzubringen. Diese können wiederum durch Abstandshalter voneinander beabstandet sein.
Claims (29)
1. Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung mit einer Aufnahme (2) für zumindest
zwei Wabenrähmchen (3),
gekennzeichnet durch
eine Halteeinrichtung zum - vorzugsweise hängenden - Halten der zumindest zwei Waben-
rähmchen, wobei die Halteeinrichtung
- einen ersten Halteabschnitt (4) zum Halten der Wabenrähmchen (3) im Bereich ihrer einen Enden und
- einen dem ersten Halteabschnitt (4) gegenüberliegenden zweiten Halteabschnitt (5, 5‘) zum Halten der Wabenrähmcehen (3) im Bereich ihrer anderen Enden
umfasst, wobei in dem ersten Halteabschnitt (4) erste Ausnehmungen (6) zur Aufnahme von
Wabenrähmcehen-Enden und in dem zweiten Halteabschnitt (5, 5°) zweite, den ersten Aus-
nehmungen (6) gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen (7, 7°) zur Aufnahme von
Wabenrähmcehen-Enden ausgebildet sind.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Ausnehmungen (6) und die zweiten Ausnehmungen (7, 7°) jeweils zur formschlüssigen Aufnahme von Wabenrähmcehen-Enden ausgebildet sind.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Ausnehmungen (6) durch voneinander beabstandete Ausschnitte und/oder Nuten gebildet sind und/oder dass die zweiten Ausnehmungen (7, 7°) durch voneinander beabstandete Ausschnitte und/oder Nuten gebildet sind.
4. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem ersten Halteabschnitt (4) und dem zweiten Halteabschnitt (5) verstellbar ist.
5. Transportvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem ersten Halteabschnitt (4) und dem zweiten Halteabschnitt (5) um zumindest ein Viertel, vorzugsweise um zumindest die Hälfte, des maximalen Abstandes verstellbar ist.
6. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Halteabschnitt (4) aus der Aufnahme (2) herausnehmbar ist.
7. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen dem ersten Halteabschnitt (4) und dem zweiten Halteabschnitt (5) eingestellter Abstand durch - vorzugsweise lösbares - Fixieren des ersten Halteabschnittes (4) und/oder des zweiten Halteabschnittes (5) relativ zu - vorzugsweise an - der Aufnahme (2) festlegbar ist.
8. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (2) durch eine Aufnahmebox (12) - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - gebildet ist.
9. Transportvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Halteabschnitt (4) an einer Seitenwand der Aufnahmebox (12) ausgebildet ist, und der zweite Halteabschnitt (5) an einem im Inneren der Aufnahmebox (12) verstellbaren Einsatz (8) ausgebildet ist.
10. Transportvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (8) in Form einer im Inneren der Aufnahmebox (12) verschiebbaren Trennwand (9) ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die Trennwand seitliche Laschen (10) aufweist, die an gegenüberliegenden Innenwänden der Aufnahmebox (12) anliegen, vorzugsweise andrücken.
11. Transportvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (9) doppelwandig ausgebildet ist und/oder dass an jeder Seite der Trennwand (9) Laschen (10) in entgegengesetzte Richtungen abstehen.
12. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Ausnehmungen (6) des ersten Halteabschnittes (4) als Ausschnitte und/oder Nuten an der Oberseite einer Seitenwand der Aufnahmebox (12) ausgebildet sind und/oder dass die zweiten Ausnehmungen (7) des zweiten Halteabschnittes (5) als Ausschnitte und/oder Nuten an der Oberseite der Trennwand (9) ausgebildet sind.
13. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite jener Seitenwand der Aufnahmebox (12), die der Seitenwand mit den ersten Ausnehmungen (6) gegenüberliegt, den ersten Ausnehmungen (6) gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen (7°) - vorzugsweise in Form von Ausschnitten und/oder Nuten - zur Aufnahme von Wabenrähmcehen- Enden ausgebildet sind.
14. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Außenseiten der Aufnahmebox (12) für das/die Wabenrähmchen (3) mit einer vorzugsweise spritzwasserfesten Beschichtung versehen sind.
15. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (1) einen für die Aufnahmebox (12) vorgesehenen Deckel (11) umfasst, wobei die Aufnahmebox (12) mit ihrem Boden in den Deckel (11) eingesetzt ist.
16. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmebox (12) zumindest eine Öffnung (13) und/oder zumindest eine vorperforierte Offnungsstelle aufweist.
17. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahme (2) eine Bienenfutterquelle (14) angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Bienenfutterquelle (14) eine Zuckerlösung, die vorzugsweise in einen Schwamm eingebracht ist, umfasst, und wobei vorzugsweise die Bienenfutterquelle mittels eines Schnellverschlusses, vorzugsweise eines Klettverschlusses, an eine Wand der Transportvorrichtung (1), vorzugsweise an eine Innenwand der Aufnahme (2), befestigt ist.
18. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (2) für das/die Wabenrähmchen (3) in einem Uberbehälter (15), der vorzugsweise in Form einer Box - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - ausgebildet ist, eingesetzt ist.
19. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (1) zumindest eine Abstandshalteeinrichtung (16) zur Beabstandung der Aufnahme (2) von zumindest einer Innenwand des Uberbehälters (15) und/oder zum Zentrieren oder Fixieren der Aufnahme (2) im UÜberbehälter (15) umfasst.
20. Transportvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (2) durch die Abstandshalteeinrichtung (16) von zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des Überbehälters (15) beabstandet ist und/oder dass die Aufnahme (2) durch die Abstandshalteeinrichtung (16) von der Oberseite des Uberbehälters (15) beabstandet ist, vorzugsweise um einen Abstand, der zumindest ein Viertel der Höhe der Aufnahme (2) entspricht.
21. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalteeinrichtung (16) als Einsatz aus miteinander verbundenen, vorzugsweise ineinandergesteckten, Längsstreben (17) und Querstreben (18) - vorzugsweise aus Pappe, insbesondere Wellpappe - ausgebildet ist.
22. Transportvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstreben (17) und/oder die Querstreben (18) flächig ausgebildet sind und/oder dass in zumindest einer Längsstrebe (17) und/oder in zumindest einer Querstrebe (18) zumindest eine Luftdurchtrittsöffnung (19) ausgebildet ist.
23. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (2) mittels eines bienenundurchlässigen Gitters (22) und/oder einer durchsichtigen Folie bedeckt ist.
24. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Überbehälter (15) - vorzugsweise in zumindest einer seiner Seitenwände - zumindest eine Lufteintrittsöffnung (25), die vorzugsweise mit einem bienenundurchlässigen Gitter versehen ist, aufweist.
25. Transportvorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass durch zumindest eine Abstandshalteeinrichtung (24), vorzugsweise in Form eines L-Profils und/oder einer gewinkelten Kantenverstärkung, ein Abstand zwischen der Aufnahme (2) und dem Uberbehälter (15) im Bereich der zumindest einen Lufteintrittsöffnung (25) gehalten wird.
26. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Überbehälter (15) zumindest zwei Lufteintrittsöffnungen aufweist, wobei eine erste Lufteintrittsöffnung in einer ersten Seitenwand und eine zweite Lufteintrittsöffnung in einer zweiten Seitenwand, die vorzugsweise der ersten Seitenwand gegenüberliegend angeordnet ist, oder im Deckel angeordnet ist, wobei die zweite Lufteintrittsöffnung vom Boden des Uberbehälters (15) weiter entfernt ist als die erste Lufteintrittsöffnung, vorzugsweise um zumindest 5cm.
27. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Uberbehälter (15) von wärmedämmendem Material (21), vorzugsweise in Form von Schüttgut, umgeben ist.
28. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Uberbehälter (15) in einem Außenbehälter (20) eingesetzt ist, wobei das wärmedämmende Material (21) zwischen UÜberbehälter (15) und Außenbehälter (20) angeordnet ist.
29. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aufnahme (2) und/oder an dem UÜberbehälter (15) und/oder an dem Außenbehälter (20) ein Identifikationsfeld (23), vorzugsweise in Form eines Codes, insbesondere eines Barcodes oder eines QR-Codes, aufgebracht ist.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM1/2020U AT16840U1 (de) | 2018-03-07 | 2018-03-07 | Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM1/2020U AT16840U1 (de) | 2018-03-07 | 2018-03-07 | Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT16840U1 true AT16840U1 (de) | 2020-10-15 |
Family
ID=72752643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM1/2020U AT16840U1 (de) | 2018-03-07 | 2018-03-07 | Bienen- und/oder Bienenwaben- Transportvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT16840U1 (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8705512U1 (de) * | 1987-04-14 | 1987-07-23 | Holfelder Werke GmbH & Co KG, 6837 St Leon-Rot | Ableger- und Transportkasten für Bienen |
| DE8701938U1 (de) * | 1987-02-09 | 1987-12-17 | Werner Seip, Bienenzuchtbedarf und biologische Produkte, Groß- und Einzelhandel, Versandhandel, 6308 Butzbach | Kasten für die Bienenzucht |
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| CH705617A2 (de) * | 2011-10-12 | 2013-04-15 | Roland Uebersax | Universale Bienenwohnung, die in mindestens drei, normal in vier, für Sonderanwendungen bis in sechs Richtungen mit Brut- und Honigraummodulen erweitert werden kann. |
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-
2018
- 2018-03-07 AT ATGM1/2020U patent/AT16840U1/de not_active IP Right Cessation
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