AT17041U1 - Ablaufeinrichtung, insbesondere ablauftasse oder tülle - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Ablaufeinrichtung, bevorzugt eine Ablauftasse (1) für einen Ablauf, insbesondere für einen Brückenablauf oder Hoch- und Industriebaudeckenablauf, oder eine Tülle für eine Abdichtungsentwässerung, wobei die Ablaufeinrichtung eine zur Aufnahme einer Abdeckung (5) ausgebildete Einlassöffnung (3) und eine mit der Einlassöffnung (3) verbundene Auslassöffnung (4) aufweist, wobei die Ablaufeinrichtung aus ausgehärtetem Material auf Zementbasis besteht, wobei die Ablaufeinrichtung eine Druckfestigkeit von mindestens 110 N/mm² aufweist.
Description
ABLAUFEINRICHTUNG, INSBESONDERE ABLAUFTASSE ODER TÜLLE
[0001] Die Erfindung betrifft eine Ablaufeinrichtung, wobei die Ablaufeinrichtung eine zur Aufnahme einer Abdeckung ausgebildete Einlassöffnung und eine mit der Einlassöffnung verbundene Auslassöffnung aufweist. Insbesondere kann die Ablaufeinrichtung eine Ablauftasse für einen Ablauf, insbesondere für einen Brückenablauf oder Hoch- und Industriebaudeckenablauf, oder Tülle für eine Abdichtungsentwässerung sein.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Ablauftassen bekannt, die u.a. für Brückenablauftöpfe und Brückenabdichtungsentwässerungen zum Einsatz kommen sollen. Brückenabläufe sind ein Teil der Brückenentwässerung und stellen die Ableitung auftretender Oberflächenwässer und des bis zur Brückenabdichtung eingedrungenen Wassers sicher. Die wichtigsten Konstruktionselemente sind dabei die Brückenabläufe, die Brückenabdichtungsentwässerungen und ein Rohrleitungssystem aus Anschluss- und Sammelleitungen. Der Brückenablauf besteht aus einem Oberteil (Aufsatzrahmen mit Einlaufgitter) und einem Unterteil - der eigentlichen Ablauftasse mit einem Rohranschlussstutzen. Die Abdichtungsentwässerungen bestehen aus der sogenannten Tülle mit Rohranschlussstutzen und einer Abdeckung, die das Eindringen von Asphalt in die Ableitung verhindern und eine Drainagierung der Abdichtungsebene ermöglichen soll. Die Ablauftassen können jedoch auch für die Entwässerung von Flachdächern, Garagen etc. im Hoch- und Industriebau verwendet werden.
[0003] Derzeit werden Ablauftassen aus Gusseisen, Edelstahl (Brückenbau) oder Kunststoff (Hoch- und Industriebau) hergestellt und entsprechend eingesetzt. Der mit der Zeit abnehmende Verbund zwischen diesen Materialien und dem umhüllenden Beton sowie Schäden im Kontaktbereich mit der am Ablauf befestigten flüssigen bzw. bituminösen Abdichtung führen zu Undichtigkeiten und Umläufigkeiten im unmittelbaren Nahbereich des Ablaufes und somit auch zur Schädigung des Bauwerkes (z.B. Brücke oder Dach) durch Korrosion der angrenzenden Bewehrung und Betonabplatzungen.
[0004] Auch die Dauerhaftigkeit (Korrosionsbeständigkeit) des Gusseisens ist infolge der hohen Belastung durch das ablaufende Wasser u.a. mit Taumittel nicht im gewünschten Rahmen gegeben und führt zu kürzeren Lebensdauern der Abläufe (z.B. "Spongiose"). Die Lebensdauer der Kunststoffeinbauteile ist durch einen Versprödungsprozess aufgrund von UV-Belastung ebenfalls begrenzt. Die Verwendung von Edelstahlablauftöpfen ist sehr kostspielig. Eine Lösung für das Problem des abnehmenden Haftverbundes bzw. des Ermüdungsversagens der bituminösen Abdichtung, die Korrosion des Gusseisenmaterials und die Versprödung von Kunststoffen ist nicht vorhanden.
[0005] Der Austausch der Abläufe und die Sanierung der entstandenen Schäden sind mit hohem Aufwand und Kosten verbunden. Schadhafte Ablauftassen werden unter erheblichem Aufwand und unter Beeinträchtigung der Nutzung ungefähr alle 20 Jahre (d.h. zumindest dreimal in der Lebensdauer einer Brücke) ausgetauscht. Ein solches Intervall ist zwar für die Hersteller von konventionellen Ablauftassen wirtschaftlich von Vorteil, jedoch sind die Kosten für den Infrastrukturbetreiber und die Volkswirtschaft, mit allen sekundären Auswirkungen neben den reinen Kosten für die Sanierung, sehr erheblich, wobei diese nur schwer abzuschätzen sind.
[0006] Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Ablaufeinrichtung zu schaffen, die die genannten Nachteile des Standes der Technik überwindet.
[0007] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Ablaufeinrichtung, bevorzugt eine Ablauftasse für einen Ablauf, insbesondere für einen Brückenablauf oder Hoch- und Industriebaudeckenablauf, oder Tülle für eine Abdichtungsentwässerung, wobei die Ablaufeinrichtung eine zur Aufnahme einer Abdeckung ausgebildete Einlassöffnung und eine mit der Einlassöffnung verbundene Auslassöffnung aufweist, die als Rohranschlussstutzen ausgebildet ist, wobei die Ablaufeinrichtung aus erhärtetem Kompositmaterial auf Zementbasis, bevorzugt aus ultrahochfestem Beton, mit einer Druckfestigkeit von mindestens 110 N/mm? besteht. Die Druckfestigkeit kann beispielsweise
mit den in der Norm EC 2 (Eurocode 2) für Normalbeton festgelegten Prüfmethoden gemessen werden.
[0008] Die vorliegende Erfindung reduziert zum einen die Erhaltungs- und Schadensfolgekosten und erhöht zum anderen die Robustheit von Baukonstruktionen (u.a. Brücken und Flachdächer) über ihre Lebensdauer. Die Lebensdauer einer Ablaufeinrichtung aus dem Kompositmaterial auf Zementbasis ist gegenüber der Ablaufeinrichtung aus Gusseisen wesentlich höher und wird ungefähr viermal so hoch eingeschätzt. Die Lebenszykluskosten bei Instandsetzungen im Laufe der Nutzungsdauer einer Brücke können durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Ablaufeinrichtung deutlich verringert werden. Umfangreiche Schäden an der Ablaufeinrichtung selbst und Folgeschäden am angrenzenden Tragwerk werden effektiv verhindert.
[0009] Die erfindungsgemäße Ablaufeinrichtung kann zudem als Fertigteil im Betonwerk witterungsunabhängig mit hoher Genauigkeit und gleichbleibender Qualität hergestellt werden.
[0010] Die Ablaufeinrichtung weist überdies durch die Wahl des Materials ein so geringes Gewicht auf, dass die Ablaufeinrichtung von einer Person ohne zu hohe Belastung von einer Entlade- zu einer Einbaustelle getragen werden kann, sodass sich hierdurch ein weiterer Vorteil ergibt. Die Dichte der Ablaufeinrichtung kann beispielsweise 2.000 - 2.600 kg/m® betragen. Unabhängig davon kann die Wandstärke der Ablaufeinrichtung 1,0 - 2,5 cm betragen.
[0011] Für die erfindungsgemäße Ablaufeinrichtung ist weiter vorteilhaft, wenn das Kompositmaterial auf Zementbasis Fasern umfasst, bevorzugt Kunststofffasern oder aber auch Karbon- und Stahlfasern, was die Materialeigenschaften der Ablaufeinrichtung noch weiter erhöht. Insbesondere weisen die Fasern eine hohe Zugfestigkeit auf, was insbesondere das Zugtragverhalten der Ablaufeinrichtung weiter verbessert. Durch die Verwendung von Fasern zur Verstärkung des verwendeten Materials wird die Gefahr von Abplatzungen bei der Lieferung und Montage sowie über die Lebensdauer weitestgehend vermieden. Durch den Einsatz von Kunststofffasern kann das Verletzungsrisiko während der Montage ebenfalls reduziert werden.
[0012] Besonders bevorzugt weist die Ablaufeinrichtung an ihrer Außenseite eine größere Rauigkeit auf als an ihrer Innenseite. Die Oberflächenqualität der erfindungsgemäßen Ablaufeinrichtung gewährleistet an der Außenseite der Ablaufeinrichtung einen entsprechend guten Verbund zwischen der Ablaufeinrichtung und dem Tragwerksbeton und an den Flanschen einen dauerhaften und dichten Anschluss des Abdichtungssystems. Die Innenseite ist glatt, um das anfallende Wasser so rasch wie möglich ableiten zu können und ein Anhaften von Verunreinigungen, wie Staub, Sanden, Abrieb, etc. über lange Zeit verhindern zu können.
[0013] Insbesondere kann zur Erreichung größerer Rauigkeiten die Ablaufeinrichtung an ihrer Außenseite offenporig bzw. strukturiert und an ihrer Innenseite geschlossenporig ausgebildet sein. Die Offenporigkeit bzw. Struktur an der Außenseite gewährleistet einen weiter verbesserten Verbund zwischen der Ablaufeinrichtung und dem Tragwerksbeton, während die Geschlossenporigkeit das Eindringen von Wasser verhindert.
[0014] Um die gewünschte Rauigkeit der Außenseite zu erzielen, kann vorgesehen werden, dass die Außenseite der Ablaufeinrichtung durch die Anwendung eines Strahlverfahren (z.B. Sand-, Hochdruckwasserstrahlen) behandelt oder durch das Einlegen einer Matrize in die Außenschalung strukturiert wird, wodurch ein etwa 10-mal so hoher Haftzugverbund mit Normalbeton erreicht werden kann, als bei Ablaufeinrichtung aus Gusseisen bekannt ist.
[0015] Besonders für den Einsatz in Brückentragwerken ist bevorzugt, wenn auf die Ablaufeinrichtung eine Bitumenabdichtungsbahn aufgesetzt wird. Um eine besonders gute Anbindung mit der Ablaufeinrichtung zu erzielen, ist die Einlassöffnung der Ablauftasse als Flansch ausgebildet, der eine der zweiten Öffnung abgewandte Oberfläche zur Verklebung mit einer Bitumenabdichtungsbahn aufweist. Die als Flansch ausgebildete Einlassöffnung der Ablaufeinrichtung stellt auch bei anderen Abdichtungssystemen einen guten Untergrund für einen dichten Anschluss dar.
[0016] Da die erfindungsgemäße Ablaufeinrichtung in der Regel in einem Tragwerk aus Beton zum Einsatz kommt, ist bevorzugt, wenn die thermischen Materialeigenschaften der
Ablaufeinrichtung im Wesentlichen den Materialeigenschaften von Normalbeton entsprechen.
[0017] Weiters bevorzugt ist die Ablaufeinrichtung nach einer der oben genannten Ausführungsformen bereits in ein Tragwerk eingesetzt, sodass weiters ein erfindungsgemäßes System umfassend ein Tragwerk, bevorzugt ein Brückentragwerk oder Hoch- bzw. Industriebaudecke, aus Normalbeton, bevorzugt bewehrtem Normalbeton, und eine in eine Ausnehmung des Tragwerks eingesetzte Ablaufeinrichtung vorgesehen ist. Dieses System weist im zusammengesetzten Zustand die Vorteile auf, die oben für die erfindungsgemäße Ablaufeinrichtung beschrieben sind.
[0018] Vorteilhafte und nicht einschränkende Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
[0019] Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Ablauftasse in einem eingebauten Zustand in einem Brückentragwerk in einer Schnittansicht.
[0020] Figur 2 zeigt die Ablauftasse von Figur 1 in einer ersten Perspektivansicht von oben. [0021] Figur 3 zeigt die Ablauftasse von Figur 1 in einer zweiten Perspektivansicht von unten.
[0022] Figur 1 zeigt eine Ablaufeinrichtung, die in der dargestellten Ausführungsform als in einem Brückentragwerk 2 eingesetzte Ablauftasse 1 dargestellt ist. Das Brückentragwerk 2 besteht in der Regel aus Normalbeton, könnte jedoch im Allgemeinen auch aus einem anderen Baumaterial bestehen. Die erfindungsgemäße Ablauftasse 1 ist in der dargestellten
[0023] Ausführungsform für den Einsatz in einem Brückentragwerk dargestellt, könnte auch in einer Hochbaudecke, einer Tiefgaragen- und Parkhausdecke oder einem sonstigen im Wesentlichen horizontalen Bauelement vorgesehen werden. In wiederum anderen Ausführungsformen kann die Ablaufeinrichtung als Tülle für eine Abdichtungsentwässerung ausgebildet sein. Alle im Folgenden für die Ablauftasse 1 erläuterten Ausführungsformen können auch für die Tülle vorgesehen werden.
[0024] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Ablauftasse 1 aus Kompositmaterial auf Zementbasis, bevorzugt ultrahochfestem Beton, mit einer Druckfestigkeit von mindestens 110 N/mm? besteht. Dadurch erhält die Ablauftasse 1 eine erhöhte Dauerhaftigkeit, einen besseren Haftverbund mit dem Tragwerksbeton und dem Abdichtungssystem sowie ein deutlich geringeres Gewicht im Vergleich mit den derzeit hauptsächlich zum Einsatz kommenden gusseisernen Konstruktionen. Ferner kann hiermit für die Ablauftasse 1 eine sehr dünne Wandstärke, beispielsweise von 1,0 - 2,5 cm, erreicht werden.
[0025] Das Kompositmaterials auf Zementbasis (ultrahochfester Beton) setzt sich hierbei beispielsweise aus den folgenden Komponenten zusammen: - 600 - 800 kg Zement - 80 - 120 kg Mikrosilica - 200 - 400 kg Quarzpowder - 900 - 1.300 kg Quarzsand/Basaltsplitt - 150 - 200 kg Wasser - 15-20 kg Fließmittel - und Fasern wahlweise o 5-15 kg Kunststofffasern (Polymerfasern) o 20 - 40 kg Karbonfasern o 80 - 160 kg Stahlfasern
[0026] Hiermit erreicht das Kompositmaterial eine Dichte von 2.000 - 2.600 kg/m®.
[0027] Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, dass die Ablauftasse 1 eine Einlassöffnung 3 und eine mit der Einlassöffnung 3 verbundene Auslassöffnung 4 aufweist, sodass die Ablauftasse 1 einen zulaufenden Trichter von der Einlassöffnung 3 zur Auslassöffnung 4 bildet. In die EinlassÖffnung 3 einfließende Flüssigkeiten können daher durch die Ablauftasse 1 fließen und durch die Auslassöffnung 4 austreten. Die Einlassöffnung 3 ist bevorzugt größer als die Auslassöffnung 4.
[0028] In der konkreten dargestellten Ausführungsform der Figuren 1 bis 3 ist die Ablauftasse 1
rotationssymmetrisch um eine Achse A ausgebildet, sodass die Einlassöffnung 3 und die Auslassöffnung 4 kreisrund ausgebildet sind. Beispielsweise kann die Einlassöffnung einen Außendurchmesser (Flanschaußenrand) von 58 cm, einen Innendurchmesser (Trichter) von 38 cm und die Auslassöffnung einen Außendurchmesser (für den Muffendurchmesser des Anschlussrohres) von 20 cm betragen, wobei der Innendurchmesser im Allgemeinen abhängig von der Wandstärke ist. In anderen Ausführungsformen könnten die Einlassöffnung 3 und die Auslassöffnung 4 jedoch auch oval oder eckig ausgebildet sein, wodurch auch die Ablauftasse 1 eine entsprechend andere Form einnehmen kann.
[0029] Zurückkommend auf Figur 1 ist ersichtlich, dass die Ablauftasse 1 im Bereich der EinlassÖffnung 3 zur Aufnahme einer handelsüblichen Abdeckung 5 ausgebildet ist, welche das Eindringen von Asphalt in die Ablauftasse 1 bzw. eine daran angeschlossene Ableitung verhindern soll. Außerdem kann die Einlassöffnung damit so verschlossen werden, dass ein gefahrloses Begehen und Überfahren möglich ist. Zu diesem Zweck kann die Ablauftasse 1 im Bereich der Einlassöffnung 3 vorteilhaft als Flansch 6 ausgebildet sein, der eine der Auslassöffnung abgewandte Oberfläche 7 zur Verklebung mit Abdichtungsbahnen auf Bitumen- oder Kunststoffbasis bzw. flüssigen Abdichtungssystemen aufweist. Die Oberfläche 7 erstreckt sich in einer Ebene, die normal zur genannten Achse A der Ablauftasse 1 liegt. Der Flansch 6 kann überdies mit Öffnungen 8 für eine Befestigung 9 ausgebildet sein.
[0030] Im Bereich der Auslassöffnung 4 ist die Ablauftasse 1 als Rohranschlussstutzen ausgebildet und nimmt dabei über eine Länge L, die beispielsweise einer Stutzenlänge für handelsübliche Abwasserrohrmuffen entspricht, eine zylindrische Form ein. Der Rohrstutzenanschluss ist einstückig, d.h. monolithisch, an der Ablauftasse 1 ausgebildet. Der Außendurchmesser D der Ablauftasse 1 ist zudem bevorzugt derart ausgebildet, dass dieser mit handelsüblichen Abwasserrohrmuffen kompatibel ist.
[0031] Je nach Ausführungsform kann die Ablaufeinrichtung somit einen Flansch an der EinlassÖffnung, einen Trichter zwischen Einlassöffnung und Auslassöffnung und einen Rohranschlussstutzen an der Auslassöffnung umfassen. In der Ausführungsform der Tülle ist der Trichter üblicherweise kürzer ausgebildet als bei der Ablauftasse 1.
[0032] Die Ablauftasse 1 weist wie dargestellt eine Außenseite 10 und eine Innenseite 11 auf, wobei die Ablauftasse 1 an ihrer Außenseite 10 eine größere Rauigkeit aufweisen kann als an ihrer Innenseite 11, sodass die Ablauftasse 1 einerseits gut mit dem Tragwerk 2 verbindbar ist und andererseits eintretendes Wasser gut ableiten kann. Beispielsweise kann die Ablauftasse 1 zu diesem Zweck an ihrer Außenseite 10 offenporig und an ihrer Innenseite 11 geschlossenporig ausgebildet sein. Um dies zu erzielen, kann die Außenoberfläche 10 der Ablauftasse 1 durch das Einlegen von Matrizen in die Außenschalung strukturiert oder mittels eines Strahlverfahrens (z.B. Sandstrahlen, Hochdruckwasserstrahlen) bearbeitet werden. In anderen Ausführungsformen könnte die Außenoberfläche jedoch auch unbehandelt und schalglatt sein.
[0033] Die Ablauftasse 1 kann in einer Fertigungslinie werksmäßig unter Berücksichtigung des Einsatzfalles in ihrer gewünschten Geometrie (Länge Ablaufstutzen, Befestigungselemente für Aufsatzrahmen, etc.), gewünschten Oberflächenbeschaffenheit (glatt oder rau) und Stückzahl vorgefertigt werden. Die hierfür benötigte Schalung kann mit CNC-Technik, 3D-Druck oder ähnlichem passgenau gefertigt werden, wobei diese vorzugsweise aus einem formbeständigen Material besteht, um die Wiederverwendbarkeit der Schalung und die Genauigkeit gewährleisten zu können. Die vorgefertigte Schalung kann mit gängigem Schalöl behandelt werden.
[0034] In die derart gefertigte Schalung kann in der Folge aushärtbares Material auf Zementbasis gefüllt werden, welches nach einer Wartezeit und/oder Wärmebehandlung zum genannten Kompositmaterial auf Zementbasis mit der Druckfestigkeit von mindestens 110 N/mm? erhärtet. Die erfindungsgemäße Konstruktion kann daraufhin nach der Herstellung und Erhärtung auf die Baustelle gebracht werden. Während der Lieferung kann eine Beschädigung der erfindungsgemäßen Konstruktion mit einer Verpackung verhindert werden.
[0035] Auf der Baustelle kann das Fertigteil im Zuge der Schalungs- und Bewehrungsarbeiten für
die Tragwerksherstellung in der Schalung versetzt werden. Hierbei kann die Ablauftasse 1 auf die Schalhaut aufgesetzt werden. Zum Anschluss einer Rohrmuffe wird hier eine entsprechend große Aussparung an der Tragwerksunterseite vorgesehen. Die Ablauftasse 1 kann jedoch auch mit einem längeren Rohrstutzen durch die Schalung nach unten geführt werden.
[0036] Durch die monolithische Ausführung von Ablauftasse 1 und Rohrstutzen gibt es keine Verbindungen bzw. Materialwechsel im Bauwerk, die als Schwachstelle undicht werden könnten. In weiterer Folge wird die Ablauftasse höhen- und lagemäßig eingerichtet und gegen Aufschwimmen gesichert. Dies kann durch eine Abdeckplatte, die mit einem Schalungsanker gegen die untere Schalung gespannt wird, erreicht werden. Auch das Aufbringen von ausreichend Ballast ist möglich. Wenn das Fertigteil ausreichend stabil eingebaut ist, kann der Tragwerksbeton eingebracht werden. Im Bereich der Ablauftasse 1 ist der Beton entsprechend behutsam einzubringen und die schrägen Flächen unter dem Fertigteil durch sorgfältiges Rütteln zu entlüften. In Bestandstragwerken kann eine entsprechend große Aussparung hergestellt, die Ablauftasse 1 versetzt und der verbleibende Hohlraum zwischen Ablauftasse 1 und Tragwerk 2, nachdem dieser an der Unterseite abgedichtet wurde, mit einem Vergussmörtel ausgegossen werden. Ein Vorbehandeln des Fertigteils, wie z.B. Vornässen der Außenflächen, ist nicht erforderlich.
Claims (10)
1. Ablaufeinrichtung, bevorzugt eine Ablauftasse (1) für einen Ablauf, insbesondere für einen Brückenablauf oder Hoch- und Industriebaudeckenablauf, oder eine Tülle für eine Abdichtungsentwässerung, wobei die Ablaufeinrichtung eine bevorzugt zur Aufnahme einer Abdeckung (5) ausgebildete Einlassöffnung (3) und eine mit der Einlassöffnung (3) verbundene Auslassöffnung (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufeinrichtung aus Kompositmaterial auf Zementbasis mit einer Druckfestigkeit von mindestens 110 N/mm? besteht.
2, Ablaufeinrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ablaufeinrichtung aus ultrahochfestem Beton besteht.
3. Ablaufeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Kompositmaterial Fasern, bevorzugt Kunststofffasern, umfasst.
4. Ablaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Ablaufeinrichtung an ihrer Außenseite (10) eine größere Rauigkeit aufweist als an ihrer Innenseite (11).
5. Ablaufeinrichtung nach Anspruch 4, wobei die Ablaufeinrichtung an ihrer Außenseite (10) offenporig oder strukturiert ausgebildet ist und an ihrer Innenseite (11) geschlossenporig ausgebildet ist.
6. Ablaufeinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Außenseite (10) der Ablaufeinrichtung durch das Einlegen von Matrizen in die Außenschalung strukturiert und/oder mittels eines Strahlverfahrens, bevorzugt mittels Sandstrahlens oder Hochdruckwasserstrahlens, behandelt ist.
7. Ablaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Einlassöffnung (3) als Flansch (6) ausgebildet ist, der eine der Auslassöffnung (4) abgewandte Oberfläche (7) zur Verklebung mit Abdichtungsbahnen auf Bitumen- oder Kunststoffbasis oder flüssigen Abdichtungssystemen aufweist.
8. Ablaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die thermischen Materialeigenschaften des Kompositmaterials bzw. des ultrahochfesten Betons im Wesentlichen den Materialeigenschaften von Normalbeton entsprechen.
9. Ablaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Ablaufeinrichtung im Bereich der Auslassöffnung (4) als Rohranschlussstutzen ausgebildet ist.
10. System umfassend ein Tragwerk (2), bevorzugt Brückentragwerk oder Hoch- und Industriebaudecken, aus Normalbeton, insbesondere bewehrtem Normalbeton, und eine in eine Ausnehmung des Tragwerks eingesetzte Ablaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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