AT17058B - Antriebsvorrichtung für Automobil-Torpedos. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Automobil-Torpedos.

Info

Publication number
AT17058B
AT17058B AT17058DA AT17058B AT 17058 B AT17058 B AT 17058B AT 17058D A AT17058D A AT 17058DA AT 17058 B AT17058 B AT 17058B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
torpedo
turbine
shaft
drive according
screws
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Bliss E W Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bliss E W Co filed Critical Bliss E W Co
Application granted granted Critical
Publication of AT17058B publication Critical patent/AT17058B/de

Links

Landscapes

  • Gears, Cams (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische PATENTSCHRIFT   Nr.   17058. E. W. BLISS COMPANY IN NEW YORK. 



   Antriebsvorrichtung für Automobil-Torpedos. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Antrieb von Automobil-Torpedos jener Art, bei welchen ein Pressmittel dazu dient, den Motor zu betätigen, welcher seinerseits die Schraube bezw. die Schrauben antreibt, wie z.   B.   beim Whitehead-Torpedo. Bei diesem Torpedo ist die Pressluft in einem Reservoir angesammelt, aus welchem dieselbe durch ein Reduzierventil austritt und eine   Dreizylindermaschine antreibt,   welche unmittelbar die Welle in Rotation versetzt, auf welche die eine Schraube montiert ist, während die andere 
 EMI1.1 
 Richtung gedreht wird. Die ausgepuffte Luft wird durch   die hohle Schraubenwelle entleert     und   entweicht am Schweife des Torpedos. Eine   Verzögerungsvorrichtung   ist erforderlich. 



    1      ) den   Zutritt der Pressluft zur Maschine beim Lancieren zu drosseln, damit das Schnelllaufen der Maschine verhindert werde, bevor der Torpedo ins Wasser gelangt, wobei diese Vorrichtung derart eingerichtet ist, dass sie den vollen Druck auf die Maschine zur Einwirkung gelangen lässt,   sobald let/tere eine gewisse Anzahl von Drehungen gemacht hat.   welche jenem   Zeitraum   entsprechen, der zum Untertauchen benötigt wird. 



   Vorliegende Erfindung bezweckt die   Herstellung   einer   einfacheren, dauerhafteren und   
 EMI1.2 
 mittels Getriebe oder auf andere einfache Art und Weise mit der Schraube oder den   Schrauben     verbunden.   Vorteilhaft rotiert die Turbine um eine Welle, die mit der Längsachse des Torpedos zusammenfällt und ist durch Getriebe derart mit der Schraube oder den Schrauben verbunden, dass die Schrauben langsamer rotieren als die Turbine. Um die fortbewegenden Kräfte   gleichmässig   zu verteilen und die Reibung möglichst herabzndrücken, 
 EMI1.3 
   symmetrisch   die   Schraut) onwelle angreifende Getriebe bewirkt.   



   Auf beiliegender Zeichnung veranschaulicht
Fig. 1 den Hinterteil eines nach vorliegender Erfindung ausgestatteten Torpedos im   Längsschnitt,   wobei der innere Mechanismus grösstenteils in Ansicht abgebildet ist. 



   Fig. 2 veranschaulicht in Ansicht emen Teil des inneren Mechanismus mit der Haupt- 
 EMI1.4 
 
Die weiteren Figuren sind in   grösserem Massstabe   gezeichnet. 



   Fig. 3 ist ein vertikaler    Längsmittelschnitt -der   Turbine und der Reduziergetriebe, entsprechend der linken Seite von Fig. 1. 



   Fig. 4 ist ein ähnlicher Schnitt und veranschaulicht die im rückwärtigen Teile   dfs Hinterteiles angeordneten   Vorrichtungen. 



   Fig. 5 ist ein Querschnitt des Torpedos nach Linie   5-5   der Fig. 3. 
 EMI1.5 
 der Fig. 3. 



  Fig. 8 veranschaulicht die Verbindung zwischen zwei Teilen der Antriebswelle. 



   Fig. 9 und 10 sind Vorder-und bezw. Seitenansichten des die Getriebe einnehmenden
Rahmens. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Fig. 11 und 12 sind Hinter- bezw. Seitenansichten eines anderen Rahmens, teilweise in Schnitt. 
 EMI2.1 
 



   Durch das Rohr C wird die Pressluft der zu den Düsen c, c der Turbine führenden   EiulassöB'nung   C'zugeleitet (Fig.   7). D   ist die Turbine, welche einer gewöhnlichen Dampfturbine ähnlich sein mag und aus zwei Scheiben bezw. Rädern d, d' bestehend veranschaulicht ist. Die erste Scheibe ist mit Turbinenzellen e,   e   versehen, die den Luftstrom der Düsen c, c aufnehmen und die expandierende Luft gegen die feststehenden   Zellen f ent-   leeren, die zwischen den Scheiben d, d'angeordnet sind (Fig. 3 und 7). Von diesen feststehenden Zellen gelangt die expandierende Luft in die Zellen der zweiten Scheibe d', von wo die expandierte Luft frei in das Gehäuse des Torpedos strömt. 



   Die Turbine D ist an einer Nabe   9   befestigt, die um einen feststehenden Bolzen E rotiert. Die Nabe   9   besitzt Zähne h, die ein Zahnrad bilden, welches mit den Zähnen von zwei (oder mehr) Zahnrädern F, F in Eingriff steht, die an diametral entgegengesetzten Seiten der Turbinenwelle (oder auf andere Weise symmetrisch um das Zahnrad h) angeordnet sind. Die Zahnräder F, F sind an Naben i, i befestigt, die um feststehende 
 EMI2.2 
 ein Stück bildend), die mit dem Zahnrade G in Eingriff stehen, das am vorderen Ende der vorteilhaft in der Mittellinie des Torpedos nach   rückwärts   reichenden Welle H befestigt ist, während das hintere Ende dieser Welle mit einer hohlen Welle K in Verbindung steht, an welcher die Propellerschraube B befestigt ist.

   Die   Schraube B ist   an einer Hohlwelle   T befestigt,   welche die Welle K einschliesst und von der letzteren durch die konischen   Zahnräder   10, 11 und 12 in entgegengesetzter Richtung auf bekannte Weise angetrieben wird. 
 EMI2.3 
 Welle H übertragen, die langsamer, z. B. mit 1/5 der Geschwindigkeit der Turbine, angetrieben wird. Diese Reduktion der Geschwindigkeit ist notwendig, weil die Turbine mit Rücksicht auf ihren Nutzeffekt viel rascher rotieren muss, als die Schrauben bei   höchster   wirksamer Geschwindigkeit. 



   Anstatt die Turbine in einem eigenen Gehäuse unterzubringen, kann das Torpedogehäuse selbst zur   Aufnahme   der Turbine dienen, in welchem Falle die ausgepuffte Luft direkt in das Torpedogehäuse gelangt und von hier durch die hohle Welle K beim hinteren Ende der Schrauben aus dem Torpedo entweicht. Der Weg des Auspuffes ist in Fig.   !,   3 und 4 durch Pfeile veranschaulicht. Der Eintritt von Wasser durch Welle K am Ende dos Laufes, der die Schwimmkraft des Torpedos beeinträchtigen würde, wird durch ein Rückschlagventil L verhindert, welches sich beim Auspuff öffnet und dann unter Einwirkung einer Feder p schliesst.

   Dieses Ventil verschliesst zweckmässigerweise den Eintritt zu dem erweiterten Ende des   Rohres bezw.   der   Hohlwelle K2, welche   einen vorragenden Ansatz 
 EMI2.4 
 genügend ist, um die schwache Feder p zu überwinden, wird das Ventil L geöffnet, wobei die Ventil bewegung durch einen an der Spindel M angebrachten und an die Hülse m'anstossenden Anschlag o begrenzt wird. Nun strömt die Auspuffluft hinter das Ventil, wie in Fig. 4 durch Pfeile veranschaulicht ist. Am Ende des Laufes, wenn der Luftdruck sinkt, schliesst sich das Ventil unter dem Einflusse der Feder   p,   wodurch der Zutritt des Wassers durch die   Hohlwelle K zu   dem Lufträume innerhalb des Gehäuses verhindert wird. 



   Nachstehend sollen nun einige zweckmässige Einzelheiten der Konstruktion   beschrieben   werden. Um eine feste und daher leichte Lagerung der Turbine und der Übersetzungen zu schaffen, ist das Torpedogehäuse mit inneren Versfeifungsringen q und t'versehen, die in gewissen Abständen durch Verbindungsstangen   q miteinander verbunden sind. Der   Ring ?'dient zur Aufnahme der Flansche einer Lagerschale M, welche in Fig. 11 und 12 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Verbindungsstangen 23, 23 vereinigt sind. Diese Verbindungsstangen nehmen den Druck der   Zahnräder   auf und verhindern, dass letztere ausser Eingriff kommen. Die Arme 13 enden in   Ösen 14, die zur   Befestigung des Rahmens am Ringe   r dienen.

   Das   hintere Ende des Bolzens E besitzt einen Ansatz 16, der in die Nabe 15 reicht und durch die Schraubenmutter 17 festgehalten wird. Die vorderen Enden der Bolzen I, 1 reichen in Öffnungen 20 der Bügel, die bei 21 gespalten sind, wobei Schrauben 22 zum Festklemmen der Bolzen dienen. Das vordere Ende des Bolzens E ist in einer Scheibe Q gelagert, deren äusserer Rand mittels Schrauben am Ring q befestigt ist. Der Ansatz 25 des Bolzens E reicht in die Nabe 24 und wird durch die   Schraubenmutter, 36   festgehalten. Die Scheibe Q bildet eine luftdichte Scheidewand, welche den hinteren Teil der   Turbinenkammer   vom vorderen Teil derselben trennt. Die Welle H besitzt eine Flansche 27, an welcher die Rippe des Zahnrades G mittels Schrauben befestigt ist. Der lösbare Ring 28 ist mittels eines Schraubenringes 29 an der Welle befestigt.

   Die Hohlwelle   K2   ist mit der Hohl-   welle li   durch Nut 31 und Keil 32 verbunden (Fig. 8), wodurch diese Teile der Welle 
 EMI3.2 
   stilmmelte Schraubengänge   besitzt. 



   Die Montierung der Vorrichtung ist die folgende :
Nachdem das   Zahnrad G   auf der Welle   R   befestigt ist, wird letztere nach rückwärts durch die Nabe s des Rahmens M geschoben und Ring 28 und Schraubenring 29 an- 
 EMI3.3 
 Rahmen l, Spindel m, Feder p und Hülse m'werden in bekannter Weise vereinigt und dann der Ring k mittels Schrauben am Teile K2 der Welle befestigt, worauf das hintere Ende der Welle H in die Nahe des Rahmens l geschoben wird, so dass die Welle H und die mit demselben verbundenen Teile nach Fig. 2 angeordnet sind.

   Nun wird der Bolzen E am Rahmen P befestigt (Fig. 10) und die Zahnräder F samt ihren Naben i und den Zahnradern j,j lose in ihre annähernd richtige Lage im Rahmen gebracht, worauf dieser Rahmen auf den Rahmen M gebracht wird, wobei die Naben i auf den Bolzen 1 gleiten und die Zahnräder j mit dem Zahnrade G in Eingriff kommen.

   Die Bügel 19 worden dann mit den Enden der Bolzen I,   1   in Eingriff gebracht und deren   Klemmschrauben     22   angezogen, hiedurch werden die Rahmen P und   je   samt den dazugehörigen Teilen pro-   visorisch vereinigt.   Die in dieser Weise vereinigten Teile werden dann in den Hinterteil   A'   gebracht, welcher unterdessen von den übrigen Teilen des Torpedos getrennt ist, u. zw. durch   Kmschieben durch   die Ringe   q   und r und durch   Einführung   des Endes des Wellenteiles K2 
 EMI3.4 
 behufs Einführung der Zahnräder   F,   F erweitert (Fig. 5).   Der Rahmen.

   M wird   an den   r gebracht   und durch die sich deckenden Löcher 34, 34 der Rahmen P, M vier Schrauben eingesetzt, wodurch die verschiedenen Teile in ihrer Lage gesichert werden. Der   HI (wk 35,   in dem die feststehenden Zellen f ausgebildet sind, wird nun zwischen den Zellen e, e'der Turbine D angeordnet, die Teile der Turbine wurden vorher auf der   Xuhe. Q   vereinigt und die Turbine in den Ring q und auf den Bolzen E gebracht, worauf   der block   35 richtig eingestellt und durch Schrauben 36 befestigt wird. Eine der   Schrauben   36 ist in Fig. 3 veranschaulicht. Nun wird die Scheibe Q aufgesetzt und mittels durch ihre Flansche gesteckten Schrauben, sowie mittels der zentralen Schraubcn-   nutter     tel'26   befestigt.

   Schliesslich wird der vorher mit dem Lufteinlassrohre C vereinigte Luft-   einlass   C'mittels Schrauben an der Scheibe Q befestigt. 



   Der beschriebene Turbinenmotor bietet bei Automobil-Torpedos wesentliche praktische \'orteile gegenüber den bisher verwendeten Motoren, indem derselbe viel einfacher ist, einen 
 EMI3.5 
 getrieben unvermeidlichen Geräusch keinerlei Geräusch verursacht, keinen toten Punkt besitzt, keinen starken Erschütterungen ausgesetzt ist npd die bisher verwendeten Motoren an Dauerhaftigkeit weit übertrifft. 



   Der Turbinenmotor arbeitet   stossfrei   und gleicht in seinem eigenen Gestelle die direkten btösse der Übersetzung aus, so dass derselbe unbeschädigt   über hundert Schüsse   aushält, bis seine der Abnutzung ausgesetzten Flächen soweit abgenützt sind, dass dieselben einer   Erneuerung bedürfen. Ein   weiterer wesentlicher Vorteil ist der, dass der Motor keine Verzügerungsvorrichtung erfordert, um das Schnellaufen der Schrauben während des Lancierens zu verhindern, da die Geschwindigkeit der Turbine so allmählich steigt, dass sie ihre volle Geschwindigkeit nicht früher erreicht, als der Torpedo ins Wasser gelangt. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Der Turbinenmotor steigert auch die   Schwimmfähigkeit   des Torpedos, indem die   Wnsserlcammor   der Maschine des   Whitebead1'orpedos   durch eine Luftkammer ersetzt ist. Eine   Prossluftmaschine   erfordert ferner eine Wasserzirkulation behufs Verhinderung des Einfrierens, während eine Turbine keine Wasserzirkulation erfordert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Antriebsvorrichtung für Automobil-Torpedos, bei welchen die Pressluft aus einem Behälter durch ein Druckreduzierventil zum Motor strömt, gekennzeichnet durch einen   1'urbinenmotor,     welçher   ein Reduziergetriebe betätigt, das symmetrisch angeordnet ist,   um   die Einwirkung der Kräfte auszugleichen, wobei das Getriebe eine Welle antreibt, die ihrerseits die Propellerschraubon derart betätigt, dass die letzteren langsamer rotieren als die Turbine.

Claims (1)

  1. 2. Ein Torpedoantrieb nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Turbine in der Mittelache des Torpedos gelagert ist, wobei deren Zahnrad h mit Zahnrädern F, F in Eingriff steht, deren Wellen parallel zur Mittelachse des Torpedos gelagert sind, während die Zahnräder ;,. j an den Wellen der Zahnräder F, F mit einem auf der zentralen Länswelle H sitzenden Zahnrade G in Eingriff stehen.
    3. Ein Torpedoantrieb nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Turbine, das Getriebe und die Welle H mittels eines Gehäuses M und eines Rahmens. P an einem Ringe'1'im Torpedogehäuse befestigt sind.
    4. Ein Torpedoantrieb nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Scheibe Q, die als Scheidewand im Torpedo angeordnet ist, durch welche die Turbinendüsen c, c hindurchtreten.
    5. Ein Torpedoantrieb nach Anspruch l, gekennzeichnet dadurch, dass die aus- gepuffte Luft aus der Turbine in das hohle Torpedogehäuse tritt und durch'den Schw'if desselben entleert wird.
    6. Ein Torpedoantrieb nach Anspruch 1 und 5, gekennzeichnet durch ein selbst- schliessendes Ventil, welches den Austritt des Auspuffes gestattet und den Zutritt des Wassers verhindert.
AT17058D 1903-09-10 1903-09-10 Antriebsvorrichtung für Automobil-Torpedos. AT17058B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT17058T 1903-09-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT17058B true AT17058B (de) 1904-07-25

Family

ID=3519196

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT17058D AT17058B (de) 1903-09-10 1903-09-10 Antriebsvorrichtung für Automobil-Torpedos.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT17058B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3200944A1 (de) Stufenloses automatisches wechselgetriebe fuer kraftfahrzeuge
DE60313500T2 (de) Stossdämpfer für verstellpropeller mit anstellwinkelverstellbaren flügeln, insbesondere für segler
DE441549C (de) Mit einem Fluessigkeitsgetriebe verbundenes Umlaufraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT17058B (de) Antriebsvorrichtung für Automobil-Torpedos.
DE873656C (de) Kraftuebertragung fuer Kraftfahrzeuge
DE356570C (de) Turbinenschiffsantrieb mit Zahnradzwischengetriebe
DE1022419B (de) Fliehkraftversteller, vorzugsweise zur Veraenderung des Zuend- bzw. Einspritzzeitpunktes bei Brennkraftmaschinen
AT142144B (de) Umlaufräder-Reibradwechselgetriebe.
AT40974B (de) Antriebsvorrichtung für Schiffsschrauben.
AT101516B (de) Andrehvorrichtung für Kraftmaschinen.
AT278233B (de) Zahnärztliches Handstück
AT116305B (de) Kegelradgetriebe.
DE529872C (de) Umsteuerbare Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer Umkehrwalzwerke, bei der fuer jede Drehrichtung ein besonderer hydraulischer Motor vorgesehen ist
DE578356C (de) Elastische Kupplung
AT143178B (de) Kraftübertragungseinrichtung.
AT108277B (de) Andrehvorrichtung für Flugzeugkraftmaschinen.
AT140899B (de) Kupplungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge.
AT78964B (de) Kegelreibungskupplung für Wendegetriebe.
AT222166B (de) Strömungsgetriebe mit wenigstens zwei Strömungskreisläufen, insbesondere für Schienenfahrzeuge
DE658757C (de) Aus einem hydraulischen Momentwandler und einem hydraulischen Richtungswender bestehende Getriebevorrichtung
AT133790B (de) Stoßkupplung.
DE1098828B (de) Hydraulische Kupplung, insbesondere automatisch betaetigte Kupplung fuer Kraftfahrzeuge
AT20507B (de) Antriebsvorrichtung mit veränderlicher Übersetzung für Fahrräder u. dgl.
AT212724B (de) Hydrodynamisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem leistungsverzweigenden Planetenrädergetriebe
AT134552B (de) Flüssigkeitswechselgetriebe.