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Österreichische PATENTSCHRIFT Nu-17267. J. D. WEINIG & SOHN IN HANAU A. M.
Malzwender.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Antriebsvorrichtung für Malzwender derjenigen Art, bei welchen die Antriebswelle senkrecht zur Schaufelwelle liegt und mit einem zum Teil ins Mauerwerk eingebauten geeigneten Vorgelege in Eingriff steht. Die Antriebsvorrichtung besitzt ein Vorgelege, das zusammen mit der Antriebswelle und dem zugehörigen Wendergetriehe über den Wenderschaufeln angeordnet ist. Durch diese An-
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Andererseits sitzt auf der Welle des Kegelrades b ein Kettenrad g, welches durch eine endtosf Kette h das Kettenrad i und mit demselben die Wenderwelle k antreibt. Auf der anderen Seite des Wenders sitzt ein Zahnradgetriebe l, dessen letztes Rad in die Zahnstange ! M eingreift.
Da der Antrieb des Wenders über den Wenderschaufeln angeordnet ist, so kann die ganze Breite der Horde ausgenützt werden, da für die Kette und Zahnstange nur eine ganz geringe, in jeder Mauer leicht anzubringende Aussparung benötigt wird. Aus dieser An-
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dass weder der Gang des Getriebes durch das Malz gestört, noch das Malz durch das Ge- triebe gebrochen oder verschmutzt wird.
An Stelle der Kettenräder und der Kette können auch Stirnräder bezw. Schnecke und Schneckenräder für die Übertragung der Bewegung auf die Wenderwelle Verwendung finden.
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AUSTRIAN PATENT LETTERING Nu-17267. J. D. WEINIG & SON IN HANAU A. M.
Malt turner.
The object of the present invention is a drive device for malt turner of the type in which the drive shaft is perpendicular to the shovel shaft and is in engagement with a suitable intermediate gear which is partly built into the masonry. The drive device has a back gear, which is arranged together with the drive shaft and the associated reversing gear above the reversing blades. Through this
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On the other hand, a sprocket g sits on the shaft of the bevel gear b, which drives the sprocket i through an end-to-end chain h and with it the turning shaft k. On the other side of the turner there is a gear transmission l, the last wheel of which goes into the rack! M intervenes.
Since the drive of the turner is arranged above the turner blades, the entire width of the rack can be used, since only a very small recess, which can be easily attached in each wall, is required for the chain and rack. From this
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that the malt does not interfere with the gearbox and that the malt is not broken or contaminated by the gearbox.
Instead of the chain wheels and the chain, spur wheels can also be used. Find worm and worm wheels for the transmission of the movement to the turner shaft use.
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