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Österreichische PATENTSCHRIFT Ni. 17405. BONNER MASCHINENFABRIK & EISENGIESSEREI,
FR. MÖNKEMÖLLER & CiE. m BONN A. RH.
Zange mit einstellbarer Maulweite.
Vorliegende Erfindung besteht darin, dass bei Zangen, bei welchen die Zangenbacken zwecks Änderung der Maulweite in den Köpfen der Zangenschenkel verschieb-und fest- stellhar angeordnet sind, der die Zangenschenkel zusammenhaltende Drehbolzen gleichzeitig zur gemeinsamen Feststellung beider Backen dient, so dass beide Backen gleichzeitig zusammen festgestellt werden, während bisher jede Backe für sich festgestellt wurde.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 denselben in Vorderansicht und Fig. 2 in Seitenansicht mit der engsten Stellung des Zangonmaules, Fig. 3 die mittlere Stellung des Zangenmaules in Vorderansicht, Fig. 4 die Gelenkverbindung der beiden Zangenschenkel im Schnitt, Fig. 5 einen Maulbacken in Vorderansicht und Fig. 6 denselben in Seitenansicht.
Die Köpfe a der beiden Zangenschenkel b sind mit Schlitzen versehen, in welchen sich die geraden Arme c der winkelförmig gebogenen Maulbacken d verschieben lassen.
Die anderen Arme c der Manlbacken d bilden die eigentlichen Zangenbacken. In dem Arm c der Maulbacken d ist eine Anzahl Löcher f angebracht, welche zum Verstellen des Zangenmautes dienen. Der Kopf a des einen Zangenschenkels b ist mit einem zentrischen Ansatz g versehen, welcher sich in eine entsprechende Ausbohrung des Kopfes a des anderen Zangenschenkels b legt, um so ein genau zentrisches Bewegen der Zange herbeizuführen. Drehbar zusammengehalten wird die Zange durch einen mit einer Mutter versehenon Schraubenbolzen h, welcher durch die Köpfe a der Zangenschenkel 6 hindurchgesteckt ist. Dieser lösbare Schrauhenbolzen durchdringt gleichzeitig die durch die Zangenschenkelköpfe a hindurchgeschobenen, wagrechten Arme c der Manibacken.
Um der Zange eine bestimmte Maulweite zu geben, wird die Mutter des Schraubenbolzens h gelöst und dieser aus der Zange entfernt. Hierauf werden die Maulbacken d in den Köpfen n der Zangenschonkol b auf die bestimmte Weite eingestellt, der Schraubenbolzen h durch die
Löcher der Köpfe a, sowie die mit diesen zusammenfallenden Löcher f der beidon Maul- backenarme c hindurchgesteckt und mit Hilfe der Mutter angezogen.
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Austrian PATENT Letters Ni. 17405. BONNER MASCHINENFABRIK & IRON FOUNDRY,
FR. MÖNKEMÖLLER & CiE. m BONN A. RH.
Pliers with adjustable jaw width.
The present invention consists in that, in the case of pliers, in which the pliers jaws are arranged to be displaceable and lockable in order to change the jaw width in the heads of the pliers legs, the pivot pin holding the pliers legs together simultaneously serves to fix both jaws together, so that both jaws together at the same time can be determined, while so far each jaw was determined for itself.
In the drawing, the subject of the invention is illustrated, namely Fig. 1 shows the same in front view and Fig. 2 in side view with the narrowest position of the forceps mouth, Fig. 3 shows the middle position of the forceps mouth in front view, Fig. 4 shows the articulation of the two forceps legs Section, FIG. 5 a jaw jaw in a front view and FIG. 6 the same in a side view.
The heads a of the two pliers legs b are provided with slots in which the straight arms c of the angularly curved jaws d can be moved.
The other arms c of the Manlbacken d form the actual jaws. In the arm c of the jaws d a number of holes f are made, which are used to adjust the pincer toll. The head a of one of the pliers leg b is provided with a central extension g, which is located in a corresponding bore in the head a of the other pliers leg b, in order to bring about a precisely centric movement of the pliers. The pliers are held together rotatably by a screw bolt h provided with a nut, which is pushed through the heads a of the pliers legs 6. This releasable screw bolt penetrates at the same time the horizontal arms c of the mani jaws pushed through the pliers leg heads a.
To give the pliers a certain opening, the nut of the screw bolt h is loosened and this is removed from the pliers. Thereupon the jaws d are set in the heads n of the Zangenschonkol b to the certain width, the bolt h through the
Holes of the heads a, as well as the coinciding holes f of the two jaw-jaw arms c, pushed through and tightened with the help of the nut.
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