AT17626U1 - Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus Natriumchlorid und Wasser - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus Natriumchlorid und Wasser Download PDF

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AT17626U1 ATGM50156/2021U AT501562021U AT17626U1 AT 17626 U1 AT17626 U1 AT 17626U1 AT 501562021 U AT501562021 U AT 501562021U AT 17626 U1 AT17626 U1 AT 17626U1
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Werner Moik
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus Natriumchlorid und Wasser mit einem Behälter (1) beschrieben, der durch einen an eine Abschlämmleitung (9) angeschlossenen Zwischenboden (2) in einen unteren Solespeicher (3) und in eine obere Lösekammer (4) unterteilt ist. Um ein von der Sole unbelastetes Abschlämmgut zu erhalten, wird vorgeschlagen, dass die Abschlämmleitung (9) an einen oberhalb einer Solekammer (14) angeordneten, durch ein Filtrationssieb (12) mit der Solekammer (14) verbundenen Waschraum (10) anschließbar ist, der eine mit Waschwasser beaufschlagbare Berieselungseinrichtung (11) sowie eine Austragseinrichtung für das vom Filtrationssieb (12) zurückgehaltene Abschlämmgut aufweist, und dass die Solekammer (14) durch eine mit einer Pumpe (17) versehene Rückführleitung (16) mit der Lösekammer (4) verbunden ist.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus NatriumChlorid und Wasser mit einem Behälter, der durch einen an eine Abschlämmleitung angeschlossenen Zwischenboden in einen unteren Solespeicher und in eine obere Lösekammer unterteilt ist.
[0002] Bei Vorrichtungen dieser Art (DE 20 2005 006 194 U1, AT 521 646 B1) wird das in die Lösekammer eingebrachte, rieselfähige Natriumchlorid mithilfe von Lösungswasser gelöst. Die gebildete Sole fließt durch im trichterförmigen Zwischenboden angeordnete Filtrationsrohre als konzentriertes Filtrat in den Solespeicher unterhalb der Lösekammer und kann aus dem Solespeicher abgezogen und beispielsweise für den Winterdienst entsprechend verdünnt werden. Die zurückgehaltenen ungelösten Salzreste und Verunreinigungen lagern sich auf dem Zwischenboden ab, von wo sie durch die an den Zwischenboden angeschlossene Abschlämmleitung ausgetragen werden können. Das ausgetragene, mit konzentrierter Sole behaftete Abschlämmgut sollte jedoch nicht ohne Reinigung entsorgt werden.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus Natriumchlorid und Wasser so auszugestalten, dass das ausgetragene Abschlämmgut ohne Umweltbelastung entsorgt werden kann.
[0004] Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Abschlämmleitung an einen oberhalb einer Solekammer angeordneten, durch ein Filtrationssieb mit der Solekammer verbundenen Waschraum anschließbar ist, der eine mit Waschwasser beaufschlagbare Berieselungseinrichtung sowie eine Austragseinrichtung für das vom Filtrationssieb zurückgehaltene Abschlämmgut aufweist, und dass die Solekammer durch eine mit einer Pumpe versehene Rückführleitung mit der Lösekammer verbunden ist.
[0005] Das durch die Abschlämmleitung aus der Lösekammer ausgetragene Abschlämmgut wird somit nach dem Eintrag in den Waschraum mit Waschwasser berieselt, das wasserlösliche, aber noch nicht gelöste Bestandteile des Abschlämmguts löst und insbesondere Solerückstände von den nicht wasserlöslichen Bestandteilen des Abschlämmguts abspült, sodass nach einer entsprechenden Berieselung des Abschlämmguts mit Waschwasser die nicht wasserlöslichen Bestandteile des Abschlämmguts ohne umweltgefährdende Belastung durch Solerückstände ausgetragen werden können. Die zusätzlich gelöste und mit dem Waschwasser abgespülten Sole fließt aus der Waschkammer durch das Filtrationssieb in die Solekammer, aus der die Sole abgepumpt und der Lösekammer wieder zugeführt werden kann, um in den Solespeicher eingetragen zu werden. Da davon auszugehen ist, dass die aus dem Abschlämmgut ausgewaschene Sole eine geringere Konzentration als die Sole im Solespeicher aufweist, ist dies gegebenenfalls bei der Dosierung des die Lösekammer beaufschlagenden Lösungswassers zu berücksichtigen.
[0006] Um den Waschvorgang in einfacher Weise automatisieren zu können, können einerseits die Pumpe in der Rückführleitung und anderseits die Waschwasserzufuhr zur Berieselungseinrichtung des Waschraums in Abhängigkeit vom Füllstand der Solekammer gesteuert werden. UÜbersteigt der Füllstand der Solekammer einen vorgegebenen oberen Schwellwert, so wird die Pumpe eingeschaltet, um die vom Abschlämmgut abgewaschene Sole aus der Solebekammer in die Lösekammer des Behälters zur Herstellung der Sole zu pumpen. Zugleich wird der Waschvorgang durch ein Sperren der Waschwasserzufuhr zur Berieselungseinrichtung unterbrochen. Die Austragung des gewaschenen Abschlämmguts aus der Waschkammer wird allerdings vorzugsweise erst nach einer vorgegebenen Nachtropfzeit eingeleitet, um ein Abtropfen von Wasser- und Soleanteilen vom Abschlämmgut und damit ein von der Sole weitgehend unbelastetes Abschlämmgut für den Austrag sicherzustellen. Die Pumpe in der Rückführleitung wird wieder ausgeschaltet, wenn der Füllstand der Sole in der Solekammer einen unteren Schwellwert erreicht.
[0007] Zur Beschickung des Waschraums mit dem Abschlämmgut aus der Lösekammer des Be-
hälters für die Soleherstellung kann die Abschlämmleitung eine in den Waschraum mündende Förderschnecke umfassen, die in Abhängigkeit vom Füllstand des Abschlämmguts im Waschraum betätigbar ist. Damit ist eine einfache Automatisierung der Abschlämmung der Lösekammer in Abhängigkeit vaum Aufnahmevolumen des Waschraums möglich. Der Schwellwert für den maximalen Füllstand des Abschlämmguts im Waschraum bestimmt somit das Ende eines Beschickungsvorgangs.
[0008] Obwohl das Austragen des gewaschenen Abschlämmguts auf unterschiedliche Art durchgeführt werden kann, ergeben sich vorteilhafte Wasch- und Austragsbedingungen, wenn das als Drehteller ausgebildete Filtrationssieb in einem den Waschraum und die Solekammer bildenden Gehäuse gelagert ist, das im Bereich des Drehtellers eine verschließbare Austragsöffnung und einen von der Austragsöffnung ausgehenden, gegenüber einer Radialen des Drehtellers geneigt verlaufenden Förderarm für das Abschlämmgut aufweist. Durch den gegenüber einer Radialen des Drehtellers geneigt verlaufenden, gehäusefesten Förderarm wird je nach der Drehrichtung des Drehtellers das in den Waschraum eingebrachte Abschlämmgut gegen die Drehtellermitte oder radial nach außen zur Austragsöffnung bewegt, sodass bei der Gutbewegung radial einwärts der Waschvorgang insbesondere durch die relative Bewegungskomponente des Abschlämmguts gegenüber dem Drehteller in dessen Umfangsrichtung unterstützt wird, während bei der gegensinnigen Drehtellerdrehung das Abschlämmgut zur Austragsöffnung gefördert wird und durch die geöffnete Austragsöffnung entnommen werden kann.
[0009] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0010] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus Natriumchlorid und Wasser in einem schematischen Blockschaltbild,
[0011] Fig. 2 den Waschraum mit der Berieselungseinrichtung in einem schematischen Axialschnitt und
[0012] Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie Ill-IIl der Fig. 2.
[0013] Die dargestellte Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus Natriumchlorid und Wasser umfasst einen Behälter 1, vorzugsweise aus Kunststoff, der durch einen trichterförmigen Zwischenboden 2 in einen unteren Solespeicher 3 und eine obere Lösekammer 4 unterteilt ist. Das in Form eines rieselfähigen Salzes in die Lösekammer 4 eingebrachte Natriumchlorid wird in herkömmlicher Weise mithilfe von Lösungswasser gelöst, das durch eine Lösungswasserleitung 5 von unten in die Lösekammer 4 eingeleitet wird. Die gewonnene Sole strömt aus der Lösekammer 4 durch Filtrationsrohre 6 in den Solespeicher 3, die vom Zwischenboden 2 aufragen und Strömungsdurchtritte 7 im Zwischenboden 2 umschließen, um nach einer allfälligen Einstellung der Konzentration im Bedarfsfall aus dem Solespeicher 3 durch einen Ablaufanschluss 8 ausgetragen und insbesondere für den Winterdienst verwendet zu werden.
[0014] Das sich im Bereich des trichterförmigen Zwischenbodens 2 ansammelnde und durch die Filtrationsrohre 6 zurückgehaltene Abschlämmgut aus nicht wasserlöslichen Stoffen und ungelösten Salzresten wird durch eine Abschlämmleitung 9 aus der Lösekammer 4 abgezogen und einem Waschraum 10 zugeführt, um von der anhaftenden Sole befreit zu werden. Der Waschraum 10 ist zu diesem Zweck mit einer Berieselungseinrichtung 11 versehen, mit deren Hilfe Waschwasser auf das in den Waschraum 10 eingebrachte Abschlämmgut aufgesprüht wird. Da der Boden des Waschraums 10 durch ein Filtrationssieb 12 gebildet wird, fließt das auf das Abschlämmgut aufgesprühte Waschwasser zusammen mit der vom Abschlämmgut abgewaschenen Sole durch das Filtrationssieb 12 in eine unterhalb des Waschraums 10 vorgesehene, mit dem Waschraum 10 in einem gemeinsamen Gehäuse 13 angeordnete Solekammer 14. Der Ablauf 15 der Solekammer 14 ist durch eine Rücklaufleitung 16 mit der Lösekammer 4 des Behälters 3 für die Soleherstellung verbunden, sodass die Sole aus der Solekammer mithilfe einer Pumpe 17 zurück in die Lösekammer 4 gefördert werden kann.
[0015] Bei bestehenden Vorrichtungen zur Soleherstellung führt die Abschlämmleitung 9 vom tiefsten Punkt des trichterförmigen Zwischenbodens 2 durch den Solespeicher 3 aus dem Behälter 1, wie dies in der Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Zur automatisierten Beschickung des
Waschraums 10 mit dem Abschlämmgut aus der Abschlämmleitung 9 ist daher zwischen dieser Abschlämmleitung 9 und dem Waschraum 10 ein Förderer vorzusehen. Gemäß der in vollen Linien dargestellten Ausführungsvariante wird die Abschlämmleitung 9 jedoch selbst als Schneckenförderer 18 ausgebildet, dessen Austragsschacht 19 im Waschraum 10 mündet.
[0016] Wie den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, kann das Fitrationssieb 12 vorteilhaft einen Drehteller 20 mit einem durch Speichen 21 ausgesteiften Drehkranz 22 bilden, über den das Filtrationssiebs 12 gespannt ist. Die Nabe 23 des auf einem Lagerring 24 des Gehäuses 13 drehbar gelagerten Drehkranzes 22 ist mit der Welle 25 eines Motors 26 verbunden, dessen Drehrichtung umkehrbar ist. Oberhalb des Fitrationssiebs 12 ist ein gehäusefester Förderarm 27, vorzugsweise mit einer gummielastischen Lippe, vorgesehen, der gegenüber einer Radialen des Drehtellers 20 geneigt verläuft und im Nabenbereich des Drehkranzes 22 an einen Verteilerkegel 28 anschließt. Je nach der Drehrichtung des Motors 20 wird somit das über den Fallschacht 19 des Schneckenförderers 18 auf das Filtrationssieb 12 aufgebrachte Abschlämmgut entweder zum Verteilerkegel 28 radial einwärts oder gegensinnig gegen den Mantel des Gehäuses 13 radial auswärts zu einer Austragsöffnung 29 gefördert, die mit einem Verschluss 30, beispielsweise einem Schieber, versehen ist, der durch einen Stelltrieb 31 betätigt wird, sodass das durch das Waschwasser von der Sole befreite Abschlämmgut bei geöffnetem Verschluss 30 z. B. über eine Schurre 32 ausgebracht werden kann.
[0017] Die Berieselungseinrichtung 11 kann unterschiedlich aufgebaut sein, weil es ja nur darauf ankommt das in den Waschraum eingebrachte Abschlämmgut ausreichend mit Waschwasser zu umspülen. Einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3, wenn die Berieselungseinrichtung 11 dem Gehäusedeckel 33 zugeordnet wird und aus radial von einem Verteilerring 34 ausgehenden Rohren 35 zusammengesetzt ist, die mit gegen das Filtrationssieb 12 gerichteten über die Rohrlänge verteilten Düsenöffnungen versehen sind, sodass bei einer Beaufschlagung des an eine Waschwasserleitung 36 angeschlossenen Verteilerrings 34 mit Waschwasser, das Abschlämmgut auf dem Filtrationssieb 12 mit Waschwasser besprüht wird.
[0018] Da beim Waschvorgang der Drehteller 20 des Filtrationssiebs 12 im Sinne einer Förderung des Abschlämmguts entlang des Förderarms 27 radial einwärts angetrieben wird, wird das auf dem drehenden Drehteller 20 aufruhende Abschlämmgut reibungsbedingt umgewälzt, wodurch der Waschvorgang unterstützt wird. Das Waschwasser fließt zusammen mit der abgewaschenen Sole durch das Fitrationssieb 12 in die darunterliegende Solekammer 14. Erreicht die Füllhöhe in der Silokammer 14 einen vorgegebenen Höchstwert, der beispielsweise durch einen Messfühler 37 überwacht wird, so wird durch eine entsprechende Steuerung einerseits die Pumpe 17 in der Rückführleitung 16 eingeschaltet und anderseits die Zufuhr des Waschwassers durch eine Ansteuerung des Schaltventils 38 in der Waschwasserleitung 36 gesperrt. Sobald der Füllstand in der Solekammer 14 einen durch einen Messfühler 39 überwachten unteren Schwellwert unterschreitet, wird die Pumpe 17 wieder abgeschaltet.
[0019] Das Abschlämmgut wird allerdings erst nach einer Nachlaufzeitspanne aus dem Waschraum 10 ausgetragen, um ein weitgehend vollständiges Abtropfen der durch das Waschwasser vom Abschlämmgut gelösten Sole sicherzustellen. Die Austragung des gewaschenen Abschlämmguts erfolgt dann durch eine Drehrichtungsumkehr des Drehtellers 20, sodass das Abschlämmgut entlang des Förderarms 27 radial nach außen zur Austragsöffnung 29 gefördert und bei geöffnetem Verschluss 30 über die Schurre 32 ausgetragen wird.
[0020] Nach dem Austrag des Abschlämmguts steht der Waschraum 10 für die Aufnahme neuen Abschlämmguts bereit. Die Befüllung des Waschraums 10 mithilfe der Förderschnecke 18 wird beendet, sobald das in den Waschraum 10 eingebrachte Abschlämmgut einen vorgegebenen oberen Schwellwert übersteigt, der durch einen Messfühler 40 überwacht wird.

Claims (4)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Herstellen einer Sole aus Natriumchlorid und Wasser mit einem Behälter (1), der durch einen an eine Abschlämmleitung (9) angeschlossenen Zwischenboden (2) in einen unteren Solespeicher (3) und in eine obere Lösekammer (4) unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlämmleitung (9) an einen oberhalb einer Solekammer (14) angeordneten, durch ein Filtrationssieb (12) mit der Solekammer (14) verbundenen Waschraum (10) anschließbar ist, der eine mit Waschwasser beaufschlagbare Berieselungseinrichtung (11) sowie eine Austragseinrichtung für das vom Filtrationssieb (12) zurückgehaltene Abschlämmgut aufweist, und dass die Solekammer (14) durch eine mit einer Pumpe (17) versehene Rückführleitung (16) mit der Lösekammer (4) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die Pumpe (17) in der Rückführleitung (16) und anderseits die Waschwasserzufuhr zur Berieselungseinrichtung (11) des Waschraums (10) in Abhängigkeit vom Füllstand der Solekammer (14) steuerbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlämmleitung (9) eine in den Waschraum (10) mündende Förderschnecke (18) umfasst, die in Abhängigkeit vom Füllstand des Abschlämmguts im Waschraum (10) betätigbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das als Drehteller(20) ausgebildete Filtrationssieb (12) in einem den Waschraum (10) und die Solekammer (14) bildenden Gehäuse (13) gelagert ist, das im Bereich des Drehtellers (20) eine verschließbare Austragsöffnung (29) und einen von der Austragsöffnung (29) ausgehenden, gegenüber einer Radialen des Drehtellers (20) geneigt verlaufenden Förderarm (27) für das Abschlämmgut aufweist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Citations (5)

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