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FIRMA SCHÜCHTERMANN & KREMER m DORTMUND. Verfahren zum gleichzeitigen Waschen und Klassieren von Kohle u. dgl.
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gewaschen. In neuerer Zeit ist man dazu übergegangen, eine vorherige Klassierung auf Sieben oder dgl. nicht vorzunehmen, wobei man annahm, dass die gleich guten Resultate erhalten werden könnten, wenn unklassiertes, also grobes und feines Setzgut auf dem gleichen Setzkasten gewaschen wird. Man nahm dabei auch an, dass bei diesem Verfahren keine grösseren Waschverluste auftreten als beim Waschen nach vorheriger Klassierung. Das letztere ist jedoch, wie die Praxis gelehrt hat, nicht zutreffend, es sind vielmehr die Waschverluste erheblich grösser als bei der vorherigen Klassierung.
Diese Erfahrung führte zu nachfolgender Erfindung, welche ein Klassieren vor dem Waschen entbehrlich macht, indem während des Waschens des groben Korns'das kleine Korn (Schiefer und Kohle) abgeschieden und danach auf einer, anderen Setzmaschine gewaschen wird. Die oben erwähnten Verluste werden dadurch vermieden.
Den Gang des Waschverfahrens zeigt die Zeichnung. Es wird z. B. die gesamte Kohlenaufgabe von 0-80 mm Korngrösse auf einen Setzkasten a geleitet. Auf diesem wird nur das Korn von 10-80 mm gewaschen, d. h. Schiefer und Kohle von 10-80 mm getrennt, indem ersterer in tieferer, letztere in höherer Lage ausgetragen wird. Das sämtliche Feinkorn jedoch, also Kohle und Schiefer unter 10 mm wird während des Waschens von Grobkorn durch die etwas grösseren Löcher des Siebes in das Unterfass durchgesetzt, so dass wohl eine Abscheidung, aber kein teilweises Waschen von Feinkorn stattfindet.
Der im Setzkasten abgeschiedene Schiefer von 10 : -80 mm Korn wird auf gewöhnliche Weise mittels Transportschnecke d ausgetragen, die gewaschene Grobkohle von 10-80 mm Korn durch Rinne c abgeführt und auf Sieben oder dgl. in die verschiedenen Nusssorten klassiert und das durchgesetzte Produkt, Schiefer und Kohle von 0-10 mm Korn einer Feinkornsetzmaschine f durch Rinne e zugeführt, wo auf bekannte Weise Schiefer und Kohle getrennt wird.
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COMPANY SCHÜCHTERMANN & KREMER m DORTMUND. Process for washing and classifying coal and the like at the same time like
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washed. More recently, there has been a move not to make a previous classification on sieves or the like, whereby it was assumed that the same good results could be obtained if unclassified, i.e. coarse and fine setting material is washed on the same type case. It was also assumed that with this process no larger washing losses occur than with washing after previous classification. However, as practice has shown, the latter is not applicable, rather the washing losses are considerably greater than in the previous classification.
This experience led to the following invention, which makes classifying before washing superfluous by separating the small grain (slate and coal) while washing the coarse grain and then washing it on a different jig. This avoids the losses mentioned above.
The drawing shows the course of the washing process. It is z. B. the entire coal feed from 0-80 mm grain size to a type case a. On this only the grain of 10-80 mm is washed, i.e. H. Slate and coal separated by 10-80 mm, the former being discharged in a lower position and the latter in a higher position. However, all fine grains, i.e. coal and slate under 10 mm, are pushed through the somewhat larger holes of the sieve into the lower barrel during the washing of coarse grain, so that fine grain is separated, but not partially washed.
The slate of 10: -80 mm grain separated in the type case is carried out in the usual way by means of a screw conveyor d, the washed coarse coal of 10-80 mm grain is discharged through channel c and classified on sieves or the like into the different types of nuts and the product, Slate and coal with a grain size of 0-10 mm are fed to a fine-grain setting machine f through channel e, where slate and coal are separated in a known manner.
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