AT17780U1 - Betriebsgerät für Leuchtmittel mit einem Resonanzwandler und einer Helligkeitssteuerung - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Betriebsgerät, das einen Resonanzwandler (8) zum Erzeugen einer Spannung bzw. eines Stroms für den Betrieb eines Leuchtmittels (4), eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung (7) zum Erzeugen einer Betriebsspannung für den Resonanzwandler (8) und eine Steuereinrichtung (9) aufweist, welche die Schaltfrequenz des Resonanzwandlers (8) steuert und die Betriebsspannung verringert, wenn die Schaltfrequenz einen Schwellenwert (fs) übersteigt.
Description
BETRIEBSGERÄT FÜR LEUCHTMITTEL MIT EINEM RESONANZWANDLER UND EINER HELLIGKEITSSTEUERUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Betriebsgerät für Leuchtmittel, bei dem die für das Leuchtmittel nötige Betriebsspannung bzw. der Betriebsstrom mittels eines Resonanzwandlers erzeugt wird und bei dem die Helligkeit des von dem Leuchtmittel abgegebenen Lichts gesteuert oder geregelt werden kann, sowie ein Verfahren zum Steuern des Betriebsgeräts.
[0002] Resonanzwandler mit einem Serien- oder Parallelresonanzkreis werden oft in Betriebsgeräten eingesetzt, um einen energieeffizienten Betrieb mit geringen Schaltverlusten zu ermöglichen.
[0003] Ein solches Betriebsgerät, bei dem der Resonanzwandler einen Resonanzkreis mit zwei Induktivitäten und einer Kapazität (LLC) und eine primärseitige Halbbrücke aufweist, ist aus der DE 10 2012 007 450 A1 bekannt. Um einen großen Last-/Dimmbereich abzudecken und auch bei geringen Last-/Dimmbereichen eine genaue Steuer- oder Regelung zu ermöglichen, schlägt die DE 10 2012 007 450 A1 vor, den LLC-Resonanzwandler bei hohen Dimm-Pegeln in einem ersten Betriebsmodus zu betreiben und bei niedrigen Dimm-Pegeln in einem zweiten Betriebsmodus zu wechseln, wobei im ersten Betriebsmodus die gewünschte Helligkeit durch eine Änderung der Schaltfrequenz der Halbbrücke eingestellt wird und im zweiten Betriebsmodus durch wiederholtes Unterdrücken von Einschaltvorgängen beider Schalter der Halbbrücke ein gepulstes Signal am Ausgang des Wandlers erzeugt wird, so dass die Helligkeit durch Pulsweitenmodulation eingestellt werden kann.
[0004] Der Bereich der Helligkeitssteuerung durch die Pulsweitenmodulation ist jedoch insbesondere bei der Verwendung von Leuchtdioden (LEDs) als Leuchtmittel begrenzt, da die Modulation bei geringen Dimm-Pegeln vom menschlichen Auge als störendes Flackern wahrgenommen werden kann. Zudem ist die Steuerung der verschiedenen Betriebsmodi und deren Wechsel komplex.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen und Verfahren anzugeben, die die beschriebenen Probleme verringern. Aufgabe ist es insbesondere, ein Betriebsgerät für Leuchtmittel mit einem Resonanzwandler und ein Verfahren zum Steuern eines einen Resonanzwandler aufweisenden Betriebsgeräts bereitzustellen, die eine genaue Steuerung und Regelung über einen großen Lastbereich mit einem einfachen und kostengünstigen Aufbau erlauben.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Die Erfindung wird durch die Merkmale der abhängigen Ansprüche weitergebildet.
[0007] Gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Betriebsgerät zum Betreiben einer oder mehrerer Leuchtmittel einen Resonanzwandler zum Erzeugen einer Spannung und eines Stroms für den Betrieb der Leuchtmittel, eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung zum Erzeugen einer Betriebsspannung für den Resonanzwandler und eine Steuereinrichtung auf, welche die Schaltfrequenz des Resonanzwandlers steuert und die Betriebsspannung verringert, wenn für eine nicht veränderte Betriebsspannung die Schaltfrequenz einen Schwellenwert übersteigen würde.
[0008] Somit kann eine Helligkeitssteuerung oder -regelung in bekannter Weise über eine Änderung der Schaltfirequenz erfolgen, wobei für eine Verringerung der Helligkeit die Schaltfrequenz erhöht und beim Erreichen einer maximalen Schaltfrequenz die Betriebsspannung bzw. Eingangsspannung des Resonanzwandlers reduziert wird, um die Abgabeleistung und/oder die Schaltfrequenz zu reduzieren.
[0009] Die Höhe der maximalen Schaltfrequenz bzw. des Schwellenwerts kann vom Anstieg der Schaltverluste, der von der Steuereinrichtung maximal erzeugbaren Frequenz der Schaltsignale, der maximalen Schaltfrequenz der Schalter des Resonanzwandlers und/oder von Frequenzen abhängen, bei denen ungewollte Oszillationen aufgrund von parasitären Effekten auftreten.
[0010] Die Helligkeit des von dem Leuchtmittel abgegebenen Lichts kann entsprechend einem Dimm-Signal gesteuert werden. Alternativ oder zusätzlich kann das Betriebsgerät beim Empfangen eines Ausschaltbefehls die Helligkeit kontinuierlich oder schrittweise reduzieren. Hierzu kann die Steuereinrichtung dazu ausgelegt sein, ein Ausschalt- oder Dimmsignal, welches eine Verringerung der durch den Resonanzwandler zu übertragenden Leistung anzeigt, zu empfangen und die Schaltfrequenz für eine Verringerung der Leistung zu erhöhen, wenn das Ausschaltsignal bzw. das Dimm-Signal empfangen wird.
[0011] Die aktuelle oder einzustellende Schaltfrequenz kann erfasst und direkt mit dem Schwellenwert verglichen werden. Alternativ können die aktuelle Schaltfrequenz und der Schwellenwert einem aktuellen Dimm-Pegel bzw. einem Dimm-Schwellenwert zugeordnet sein, wobei die Steuereinrichtung dazu ausgelegt ist, die Betriebsspannung zu verringern, wenn der von dem DimmSignal angezeigte Dimm-Wert den Dimm-Schwellenwert unterschreitet.
[0012] Die Leistungsfaktorkorrekturschaltung kann einen Inverswandler oder Aufwärtswandler aufweisen, wobei die Steuereinrichtung dazu ausgelegt ist, die Taktung des Aufwärtswandlers zu unterbrechen, um die Betriebsspannung zu verringern, wenn die Schaltifrequenz den Schwellenwert übersteigt.
[0013] Zusätzlich kann die Steuereinrichtung dazu ausgelegt sein, die Schaltfrequenz auf einen niedrigeren Wert zu setzen, um den Abfall der durch den Resonanzwandler übertragenen Leistung auf Grund der reduzierten Betriebsspannung auszugleichen und zur Erzielung einer weiteren Verringerung der durch den Resonanzwandler übertragenen Leistung die Schaltfifrequenz wieder zu erhöhen.
[0014] Alternativ kann die Steuereinrichtung dazu ausgelegt sein, die Schaltfrequenz nur bis zu dem Schwellenwert zu erhöhen und zur Erzielung einer weiteren Verringerung der durch den Resonanzwandler übertragenen Leistung bei fixierter Schaltfrequenz die Betriebsspannung schrittweise oder kontinuierlich zu verringern.
[0015] Der Resonanzwandler kann ein aus zwei Induktivitäten und einer Kapazität bestehender LLC-Wandler sein. Da in vielen Betriebsgeräten eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung und eine Steuereinrichtung enthalten sind, müssen keine zusätzlichen Bauteile eingesetzt werden. Damit ist einer sehr kostengünstige Realisierung möglich.
[0016] Gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren zum Steuern eines eine Leis-
tungsfaktorkorrekturschaltung und einen Resonanzwandler aufweisenden Betriebsgeräts zum
Betreiben einer oder mehrerer Leuchtmittel die folgende Schritte auf:
- Erzeugen einer Betriebsspannung durch die Leistungsfaktorkorrekturschaltung für den Resonanzwandler;
- Steuern der Schaltifrequenz des Resonanzwandlers zum Erzeugen einer Spannung und eines Stroms für den Betrieb der Leuchtmittel; und
- Verringern der Betriebsspannung, wenn die Schaltifrequenz einen Schwellenwert übersteigt.
[0017] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
[0018] Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Betriebsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung, [0019] Fig. 2 eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung des in Fig. 1 gezeigten Betriebsgeräts, [0020] Fig. 3 eine Schaltung des Resonanzwandlers des in Fig. 1 gezeigten Betriebsgeräts,
[0021] Fig. 4 ein Diagramm mit dem Verlauf der frequenzabhängigen Verstärkung des Resonanzwandlers, und
[0022] Fig. 5 ein vereinfachtes Ablaufdiagramm zur Darstellung des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung.
[0023] Komponenten mit gleichen Funktionen sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
[0024] Fig. 1 zeigt eine vereinfachte schematische Darstellung eines Betriebsgeräts 1 gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. Das Betriebsgerät 1 dient zum Betrieb von einem an seinen Ausgangsanschlüssen 2, 3 angeschlossenen Leuchtmittel 4, welches eine Leuchtdiode (LED, OLED) oder mehrere in Serie oder parallel geschaltete LEDs, OLEDs umfassen kann.
[0025] An den zwei Eingangsanschlüssen 5, 6 des abgebildeten Betriebsgeräts 1 wird eine Versorgungsspannung zugeführt, die eine Netz-Wechselspannung von 230 Volt sein kann. Das Betriebsgerät 1 weist eine mit den Eingangsanschlüssen 5, 6 verbundene Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7, einen mit den Ausgangsanschlüssen 2, 3 verbundenen Resonanzwandler 8 und eine die Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 und den Resonanzwandler 8 steuernde Steuereinrichtung 9 auf.
[0026] Die Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 dient zur Bereitstellung der Betriebsspannung für den Resonanzwandler 8, welche eine Gleichspannung von 400 Volt sein kann, sowie zur Korrektur des Leistungsfaktors (sog. Power Factor Correction), bei der die Schaltzeiten des mit einer pulsweitenmodulierten Steuerspannung ein- und ausgeschalteten Schalters eines Gleichspannungswandlers so gewählt werden, dass der Eingangsstrom der Schaltung einem sinusförmigen Verlauf folgt, der in Phase mit dem Verlauf der Netz-Wechselspannung ist. Die Bereitstellung der Betriebsspannung wird durch die Leistungsfaktor-korrekturschaltung 7 aus der Netzspannung erzielt.
[0027] Eine vereinfachte schematische Darstellung der Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 ist in Fig. 2 gezeigt. Die gezeigte Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 weist einen Gleichrichter 10 mit direkt nachgeschaltetem Aufwärtswandler (englisch Boost-Converter) auf. Der Aufwärtswandler besteht aus einer Spule 11, die in Reihe mit einer Freilaufdiode 12 geschaltet ist, einem Ladekondensator 13 und einem Schalter 14, der die Spule gegen Masse schaltet. Der Schalter 14 wird durch Anlegen eines Einschaltsignals an dem Anschluss 15 von der Steuereinrichtung 9 oder einer separaten, für die Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 vorgesehenen Steuereinrichtung eingeschaltet.
[0028] Für die Ermittlung des durch den Schalter 14 fließenden Stroms und der über dem ausgeschalteten Schalter 14 oszillierenden Spannung weist die Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 einen in Reihe mit dem Schalter 14 geschalteten Messwiderstand 16 bzw. eine mit der Spule 11 induktiv gekoppelte Hilfswicklung 17 auf. Die Hilfswicklung 17 ist mit ihrem einen Ende mit Masse und mit dem anderen Ende über die Diode 18 und einen Widerstand 19 mit einem Signalausgang 20 für die Steuereinrichtung 9 (in Fig. 2 nicht gezeigt) verbunden. Der Signalausgang 20 ist auch über einen Widerstand 21 mit einem Knoten zwischen dem Schalter 14 und dem Messwiderstand 16 verbunden.
[0029] Der Schalter 14 wird von der Steuereinrichtung 9 so getaktet, dass bei mittleren bis hohen Dimm-Pegeln an den Ausgangsanschlüssen 22, 23 eine Betriebsspannung für den Resonanzwandler 8 von 400 Volt anliegt und bei niedrigen Dimm-Pegeln diese Betriebsspannung verringert wird, wobei die Betriebsspannung bis zu dem Wert der gleichgerichteten Netz-Wechselspannung bei vollständiger Abschaltung der Taktung des Schalters 14 bzw. der Leistungsfaktor-korrekturschaltung 7 absinken kann.
[0030] Fig. 3 zeigt eine vereinfachte Schaltung des Resonanzwandlers 8, der eine primärseitige Schaltung 24 und eine Sekundärseite 25 umfasst, welche mittels eines eine Primärspule 27 und eine Sekundärspule 26 aufweisenden Transformators über eine Potentialbarriere 28 gekoppelt sind. Der Resonanzwandler 8 wandelt die von der Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 bereitgestellte Betriebsspannung (z.B. eine 400 Volt Gleichspannung) in eine Gleichspannung bzw. Gleichstrom für das Leuchtmittel um. Die Gleichspannung, die für das Leuchtmittel 4 erzeugt wird, wird durch den gewünschten Arbeitspunkt des Leuchtmittels 4 bestimmt.
[0031] Die primärseitige Schaltung 24 umfasst einen LLC-Resonanzkreis, der als Serienresonanzkreis ausgestaltet ist und eine erste Induktivität 29, eine zweite Induktivität 30 und eine Kapazität 31 in einer Serienschaltung aufweist sowie eine Halbbrücke mit einem ersten Schalter 32
und einem zweiten Schalter 33. An der Halbbrücke liegt die von der Leistungsfaktor-korrekturschaltung 7 bereitgestellte Betriebsspannung an, wobei der erste Schalter 32 mit dem Ausgangsanschluss 22 und der zweite Schalter 33 über einen Widerstand 35 mit dem Ausgangsanschluss 23 der Leistungskorrekturschaltung 7 verbunden ist.
[0032] Der Resonanzkreis ist mit der Mitte der Halbbrücke zwischen den zwei Schaltern 32 und 33 verbunden und ein erster Anschluss der ersten Induktivität 29 des Resonanzkreises mit dem Knoten zwischen dem ersten Schalter 32 und dem zweiten Schalter 33 der Halbbrückenschaltung. Ein zweiter Anschluss der ersten Induktivität 29 ist mit einem ersten Anschluss der zweiten Induktivität 30 des Resonanzkreises verbunden und ein zweiter Anschluss der zweiten Induktivität 30 des Resonanzkreises mit einem ersten Anschluss der Kapazität 31.
[0033] Die Sekundärseite 25 weist einen der Sekundärspule 26 nachgeschalteten und durch eine erste Diode 36 und eine zweite Diode 37 gebildeten Gleichrichter auf. Die Mitte der Sekundärspule 26 ist mit dem Ausgangsanschluss 3 verbunden und die Enden der Sekundärspule 26 über die Dioden 36 und 37 mit dem Ausgangsanschluss 2. Ein Kondensator 38 ist parallel zu den Ausgangsanschlüssen 2, 3 geschaltet.
[0034] Andere Ausgestaltungen des LLC-Resonanzkreises sind ebenfalls möglich. Beispielsweise kann die Kapazität 31 zwischen die Induktivitäten 29 und 30 geschaltet sein.
[0035] Im Betrieb des Resonanzwandlers 8 steuert die Steuereinrichtung 9 den ersten Schalter 32 und den zweiten Schalter 33 so, dass immer nur einer der beiden Schalter leitend geschaltet ist. Dabei kann jeder der Schalter 32, 33 mit derselben Schaltfrequenz geschaltet werden, wobei zum Andern der Helligkeit des an den Ausgangsanschlüssen 2, 3 angeschlossenen Leuchtmittels 4 (Dimm-Pegel) die Schaltfrequenz, mit der die Schalter 32, 33 getaktet geschaltet werden, geändert wird. Eine Vorschrift für die Zuordnung eines Dimm-Pegels zu einer entsprechenden Schaltfrequenz kann vom Hersteller oder Anwender ggf. auch für verschiedene Leuchtmittel, welche unterschiedliche Lasten darstellen, vorgegeben und z.B. gespeichert werden.
[0036] Fig. 4 zeigt einen charakteristischen Verlauf der frequenzabhängigen Übertragungsfunktion (Verhältnis der Spannung U,u an den Ausgangsanschlüssen 2, 3 zur Spannung Un an den Ausgangsanschlüssen 22, 23) bzw. der frequenzabhängigen Verstärkung des Resonanzwandlers 8. Ausgehend von einem beispielhaft gewählten Arbeitspunkt 38 des Resonanzwandlers 8 bei einer Schaltfirequenz fo verringert sich die Verstärkung bei einer Erhöhung der Schaltirequenz, was eine Verringerung der Helligkeit bedeutet, wobei bei der Schaltfrequenz f+ der neue beispielhafte Arbeitspunkt 39 und bei der Schaltfrequenz f; der weitere beispielhafte Arbeitspunkt 40 vorliegt. Wie in dem Diagramm gezeigt, flacht der Verlauf mit zunehmender Schaltfrequenz deutlich ab, so dass für eine weitere Verringerung der Verstärkung, und damit letztlich der Helligkeit, die Schaltfrequenz überproportional erhöht werden muss. Mit Hilfe der Erfindung kann eine solche problematische Erhöhung der Frequenz zur weiteren Verringerung der Ausgangsspannung vermieden werden.
[0037] In der Fig. 4 ist der besseren Übersichtlichkeit halber nur eine Kurve dargestellt. Tatsächlich ist der Kurvenverlauf jedoch lastabhängig, wobei die Kurven für zunehmend kleinere Lasten für Frequenzen oberhalb eines lastunabhängigen Betriebspunkts zunehmend flacher verlaufen.
[0038] Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Schaltfrequenz f£ oder ein ihr zugeordneter Dimmpegel als Schwellenwert gesetzt, wobei ein den einzustellenden Dimmpegel anzeigendes Dimmsignal am Anschluss 41 des in Fig. 1 gezeigten Betriebsgeräts 1 der Steuereinrichtung 9 zuführbar ist.
[0039] Erreicht oder übersteigt die Schaltirequenz bei der im normalen Betrieb vorgesehenen Betriebsspannung von 400V aufgrund eines erforderlichen niedrigen Dimmpegels den Schwellenwert f,, steuert die Steuereinrichtung 9 die Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 so, dass diese die Betriebsspannung verringert, was zu einer Anderung der Verstärkung bzw. des Verhältnisses Uou/Uin und zu einem anderen Arbeitspunkt mit einer niedrigeren, unterhalb des Schwellenwerts fs liegenden Schaltfrequenz führt.
[0040] Die Verringerung der Betriebsspannung kann als besonders einfache Lösung durch ein Abschalten der Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 bzw. der Taktung des Schalters 14 erfolgen. Nach der Verringerung der Betriebsspannung ändert die Steuereinrichtung 9 ausgehend von der niedrigeren Schaltfrequenz dann wieder die Schaltirequenz, um die Verstärkung einem neu einzustellenden Dimm-Pegel anzupassen. Unterschreitet die Schaltfrequenz bei der Anpassung auf wieder höhere Dimmpegel einen anderen, niedrigeren Schwellenwert (z.B. die Schaltfrequenz f+), erhöht die Steuereinrichtung 9 die Betriebsspannung wieder auf den ursprünglichen Wert (400 Volt). Dabei ist f1 vorzugsweise so gewählt, dass nach dem Umschalten auf die ursprüngliche Betriebsspannung von hier 400V wieder die Frequenz F; einzustellen ist.
[0041] Alternativ kann die Verringerung und/oder Erhöhung der Betriebsspannung in mehreren Schritten erfolgen, zu denen jeweils unterschiedliche Schwellenwerte zugeordnet sind.
[0042] Es ist auch möglich bei einem Herunter-Dimmen die Schaltfrequenz nur bis zu dem Schwellenwert fs zu erhöhen und zur Erzielung einer weiteren Verringerung der Helligkeit bei fixierter Schaltifrequenz die Betriebsspannung schrittweise oder kontinuierlich entsprechend dem Dimm-Signal zu verringern. Alternativ können bei einem Herunter-Dimmen die Schaltfrequenz kontinuierlich erhöht und gleichzeitig die Betriebsspannung kontinuierlich von der Steuereinrichtung 9 verringert werden.
[0043] Anstelle eines Dimm-Signals kann an dem Anschluss 41 der Steuereinrichtung 9 ein Einoder Ausschaltsignal zuführbar sein, wobei die Steuereinrichtung 9 beim Empfang des Ausschaltsignals die Helligkeit des Leuchtmittels in der oben beschriebenen Weise bis auf null absenkt. Beim Empfang des Einschaltsignals kann die Steuereinrichtung 9 die Betriebsspannung auf ein niedriges Niveau absenken oder belassen und nach dem Unterschreiten des Schwellenwerts fs die Betriebsspannung erhöhen.
[0044] Wird in der Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 anstelle des Aufwärtswandlers ein Inverswandler eingesetzt, kann die Betriebsspannung weiter verringert werden.
[0045] In den beschriebenen Beispielen steuert die Steuereinrichtung 9 die Schalter 14, 32 und 33 direkt an. Es ist jedoch auch möglich, dass die Leistungsfaktorkorrekturschaltung 7 und/oder der Resonanzwandler 8 interne Steuereinrichtungen für die Ansteuerung des Schalters 14 bzw. der Schalter 32 und 33 aufweisen und die Steuereinrichtung 9 lediglich ein Steuersignal für die Anderung der Betriebsspannung bzw. der Schaltfrequenz an die internen Steuereinrichtungen sendet.
[0046] Die Steuereinrichtung 9 kann als ein Prozessor, ein Mikroprozessor, ein Controller, ein Mikrocontroller oder eine anwendungsspezifische Spezialschaltung (ASIC, „Application Specific Integrated Circuit“) oder eine Kombination der genannten Einheiten ausgestaltet sein.
[0047] Fig. 5 zeigt ein vereinfachtes Ablaufdiagramm des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung.
Claims (10)
1. Betriebsgerät zum Betreiben einer oder mehrerer Leuchtmittel (4), aufweisend:
einen Resonanzwandler (8) zum Bereitstellen einer Spannung und eines Stroms für den Betrieb der Leuchtmittel (4),
eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung (7) zum Bereitstellen einer Betriebsspannung für den Resonanzwandler (8) und
eine Steuereinrichtung (9) zum Steuern einer Schaltifrequenz des Resonanzwandlers (8), dadurch gekennzeichnet,
dass die Steuereinrichtung (9) dazu ausgelegt ist, die Leistungsfaktorkorrekturschaltung (7) so zu steuern, dass die Betriebsspannung verringert wird, wenn die Schaltfrequenz bei unveränderter Betriebsspannung einen Schwellenwert (f;) übersteigen würde.
2. Betriebsgerät nach Anspruch 1, wobei
die Steuereinrichtung (9) dazu ausgelegt ist, ein Ausschalt- oder Dimm-Signal, welches eine Verringerung der durch den Resonanzwandler zu übertragenden Leistung anzeigt, zu empfangen und die Schaltfrequenz für eine Verringerung der Leistung zu erhöhen, wenn das Ausschaltsignal bzw. das Dimm-Signal empfangen wird.
3. Betriebsgerät nach Anspruch 2, wobei
die Steuereinrichtung (9) dazu ausgelegt ist, die Betriebsspannung zu verringern, wenn ein bestimmter, dem Schwellenwert (f;) zugeordneter Dimm-Pegel unterschritten wird.
4. Betriebsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Leistungsfaktorkorrekturschaltung (7) einen Inverswandler aufweist.
5. Betriebsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Leistungsfaktorkorrekturschaltung (7) einen Aufwärtswandler aufweist.
6. Betriebsgerät nach Anspruch 5, wobei die Steuereinrichtung (9) dazu ausgelegt ist, die Taktung des Aufwärtswandlers zu unterbrechen, um die Betriebsspannung zu verringern, wenn die Schaltfrequenz den Schwellenwert (fs) übersteig würde.
7. Betriebsgerät nach Anspruch 6, wobei die Steuereinrichtung (9) dazu ausgelegt ist, die Schaltfrequenz auf einen niedrigeren Wert zu setzen, um den Abfall der durch den Resonanzwandler (8) übertragenen Leistung auf Grund der abgefallenen Betriebsspannung auszugleichen und zur Erzielung einer weiteren Verringerung der durch den Resonanzwandler (8) übertragenen Leistung die Schaltfrequenz zu erhöhen.
8. Betriebsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei
die Steuereinrichtung (9) dazu ausgelegt ist, die Schaltfrequenz nur bis zu dem Schwellenwert zu erhöhen und zur Erzielung einer weiteren Verringerung der durch den Resonanzwandler (8) übertragenen Leistung bei fixierter Schaltfrequenz die Betriebsspannung zu verringern.
9. Betriebsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der Resonanzwandler (8) ein LLC-Wandler ist.
10. Verfahren zum Steuern eines eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung (7) und einen Resonanzwandler (8) aufweisenden Betriebsgeräts (1) zum Betreiben einer oder mehrerer Leuchtmittel (4), mit den Schritten:
Erzeugen einer Betriebsspannung durch die Leistungsfaktorkorrekturschaltung (7) für den Resonanzwandler (8), und
Steuern der Schaltfrequenz des Resonanzwandlers (8) zum Erzeugen einer Spannung bzw. eines Stroms für den Betrieb der Leuchtmittel (4),
gekennzeichnet durch
Verringern der Betriebsspannung, wenn die Schaltfrequenz bei unveränderter Betriebsspannung einen Schwellenwert übersteigen würde.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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