AT17962B - Sicherheitsvorrichtung an Reglern für Kraftmaschinen. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an Reglern für Kraftmaschinen.

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AT17962B
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Austria
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lever
spindle
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regulators
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Cornelius Kuhlewind
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Cornelius Kuhlewind
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 PATENTSCHRIFT   Non 17962.   CORNELIUS   I (UHT-1EWIND   IN KNOXVILLE (V.   ST. A.).   



   Sicherheitsvorrichtung an Reglern für Kraftmaschil en. 
 EMI1.2 
 ventil einer Kraftmaschine durch den Fliehkraftregler unmittelbar beeinflusst wird. Gegenstand der Erfindung ist eine Sichorheitsvorrichtung, mittels welcher das Einlassventil im Bedarfsfalle unabhängig von dem Fliehkraftregler geschlossen werden kann. Zu diesem Zwecke ist die Ventilspindel für gewöhnlich durch eine konstant wirkende Kraft (Gewicht oder Feder) mit dem Regler in Verbindung gehalten, wird jedoch von letzterem im Bedarfsfalle durch ein nach Auslösung einer Sperrvorrichtung zur Wirkung kommendes Gewicht oder dgl. getrennt und in die Geschlossenstellung gebracht. Die Auslösung der   Spear-   vorrichtung kann von Hand erfolgen oder durch eine beim Ablaufen des   Riemens   von der Antriebsscheibe dos Reglers in Wirkung tretende Vorrichtung stattfinden.

   Eine   Ausfllhrllngs-   
 EMI1.3 
 
Die Spindel des Steuerventils 2'ist bei   22 (Fig, 1) unterteilt.   Der untere Teil   23   der Spindel ist unmittelbar mit dem Ventil verbunden und wird durch einen durch ein Gewicht 27 belasteten Hebel 24 gegen den oberen Teil 2 der Spindel gedrückt. Dieser Hebel ist in dem Rahmen 25 drehbar gelagert und sein freies   Endf     tritt   in einen in dem Spindelunterteil 23 vorgesehenen Schlitz ein. Das Gewicht 27 ist auf diesem   liebe)   verschiebbar und wird in gewünschter Lage durch eine Druckschraube 27"festgestellt. 



  Dieses Gewicht sucht die Ventilspindel zu hoben, wodurch normaler Weise beide Spindel- 
 EMI1.4 
 schwindigkeit der Maschine durch Verschieben des Gewichtes auf diesem Hebel verändert werden kann. 



   In den erwähnten Schlitz in dem   Spindclunterteil 23 ragt noch   ein   zwoiter Hebel 28   hinein, dessen Drehpunkt bei 29 liegt und der durch ein Gewicht 30 belastet ist. Dieser Hebel drückt vermöge der Wirkung seines Gewichtes den unteren Spindelteil nieder und trennt ihn von dem oberen Spindelteil 2. Normaler Weise wird der Hebel   28   indessen durch einen mit Handgriff 32 versehenen Sperrhebel 31 in   hochgehobener   Stellung gehalten. 



  Dieser Sperrhebel greift unter den Hebel 28 und hält denselben hoch, so dass er auf die Ventilspindel nicht einwirken kann und beide Spindoltoile, wie oben beschrieben, durch den   Hebel 24 zusammengepresst   werden, damit der obere Spindelteil den unteren Spindelteil und damit das Ventil zu   betätigen   vormag. Der Schlitz, durch den der Hebel 28 hindurchtritt, ist genügend lang, so dass alle Bewegungen der Ventilspindel ausgeführt werden können. 



   Wird indessen der Handhebel 81 weggezogen, so fällt der Hebel 28 herab und drückt den unteren Teil der Ventilspindel nieder, so dass das Ventil geschlossen wird. 



   Um ein selbsttätiges Stillsetzen der Maschine beim Ablaufen des Riemens von der Riemenscheibe des Reglers zu ermöglichen, ist eine   Stossstange   33 angeordnet, die in der bohlen, das Kegelrad 35 une die Triebscheibe   86   tragenden   Triebwelle   34 liegt. 



   Der zylindrische Teil dieser Scheibe wird aus zwei Blöcken 37 gebildet, die an einem kreisförmigen Federbande   38   befestigt sind, mit dem der Riemen in Berührung tritt. Die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 stange durch einen Bolzen befestigt ist. Die Stossstange wird von einer Spiralfeder 41 umgeben, die diese Stange gegen den Sperrhebel 31 zu treiben strebt. Diesem Bestreben der Feder 41 wird jedoch durch den Druck des Riemens auf das   Federband. 8   Widerstand geleistet. Sobald der Riemen von der Scheibe entfernt wird, treibt die Feder 41 die Stoss- 
 EMI2.2 
 



    PATENT. ANSPRÜCHE :   
1. Sicherheitsvorrichtung an Reglern für Kraftmaschinen, dadurch gekennzeichnete dass das für gewöhnlich mit dem Regler kraftschlüssig verbundene Einlassventil oder dgl. beim Auslösen eines   gewichts-oder federbelasteton Hobols von Hand   oder durch eine beim Ablaufen des Antriebsriemens zur Wirkung kommende Vorrichtung, unabhängig von dem Regler in die Geschlossenstellung geführt wird.

Claims (1)

  1. 2. sicherheitsvorrichtung nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der hohlen Antriebswelle (34) des Reglers gelagerte Stossstange (33) unter dem Einflusse einer Feder (41) die Auslösung des gewichts- oder federbelasteten Hebels (28) bewirkt, sobald, infolge Ablaufens dos Antriebsriemens, der Widerstand gegen das Austreten der EMI2.3
AT17962D 1903-08-20 1903-08-20 Sicherheitsvorrichtung an Reglern für Kraftmaschinen. AT17962B (de)

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