AT18151U1 - Kipperfahrzeug mit Einweiser für Schiebeplane - Google Patents
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Abstract
Kipperfahrzeug (10), umfassend: - einen Fahrzeugkörper; - einen gegenüber dem Fahrzeugkörper kippbaren Kippaufbau (11) mit einer in Breitenrichtung (B) des Kipperfahrzeugs verlaufenden Stirnwand (12), zwei in Längsrichtung (L) des Kipperfahrzeugs verlaufenden Seitenwänden (14) und einer hinteren Bordwand; - eine Schiebeplane (34), welche dazu eingerichtet ist, den Kippaufbau (11) in einem geschlossenen Zustand im Wesentlichen zu überdecken und in einem geöffneten Zustand wenigstens abschnittsweise freizulegen, wobei die Schiebeplane (34) mittels eines Schiebemechanismus zwischen dem geschlossenen Zustand und dem geöffneten Zustand überführbar ist, wobei für einen Übergang in den geöffneten Zustand die Schiebeplane (34) in den Bereich der Stirnwand (12) verschiebbar ist; und - beiderseits in Breitenrichtung (B) des Fahrzeugs jeweils einen Einweiser (16), umfassend wenigstens ein elastisches Element (30), welches zwischen wenigstens zwei in Längsrichtung (L) voneinander beabstandeten Anbringungspunkten (28a – 28c) im Bereich der Stirnwand (12) aufgespannt und dazu eingerichtet ist, in dem geschlossenen Zustand der Schiebeplane (34) im Wesentlichen innerhalb des in diesem Bereich durch die Seitenwände (14) definierten Umrisses des Kipperfahrzeugs zu liegen und in dem geöffneten Zustand der Schiebeplane (34) diese in der Breitenrichtung (B) des Kipperfahrzeugs nach innen zu drängen.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kipperfahrzeug, umfassend einen Fahrzeugkörper, einen gegenüber dem Fahrzeugkörper kippbaren Kippaufbau und eine Schiebeplane zum Uberdecken des Kippaufbaus in einem geschlossenen Zustand.
[0002] Es ist bekannt, in manchen Typen von Kipperfahrzeugen derartige Schiebeplanen zum UÜberdecken des Kippaufbaus vorzusehen, die in einem geschlossenen Zustand die Ladefläche des Kippaufbaus überdecken und in einem geöffneten Zustand davon mittels eines Schiebemechanismus in den Bereich der Stirmwand des Kippaufbaus zusammengeschoben und dort zurückgehalten werden. Hierbei werfen derartige Schiebeplanen jedoch Falten, die seitlich über die entsprechenden Seitenwände des Kipperfahrzeugs überstehen können und bei bestimmten Kippbrückenhöhen die Sicht des Fahrers nach hinten mittels seiner Rückspiegel beeinträchtigen können.
[0003] Um dies zu verhindern, ist im Stand der Technik vorgeschlagen worden, an den entsprechenden Stellen im Bereich der Stirnwand des Kippaufbaus an beiden Fahrzeugseiten sogenannte Rohr-Bügel-Einweiser vorzusehen, die den vorgesehenen Aufnahmeraum für die Schiebeplane im Bereich der Stirmwand des Kipperfahrzeugs seitlich begrenzen und dafür sorgen, dass diese in einer kompakten Art und Weise zusammengeschoben wird und folglich nicht in einen Bereich über die entsprechenden Seitenwände hinaus übersteht, in welcher sie eine Sicht des Fahrers nach hinten beeinträchtigen könnte.
[0004] Es hat sich hierbei jedoch gezeigt, dass aufgrund der Anordnung solcher starrer Einweiser an den Außenseiten in Breitenrichtung des Kippaufbaus diese die Gesamtbreite des Fahrzeugs erhöhen, sodass zulässige Außenmaße des Gesamtfahrzeugs aufgrund dieser zusätzlichen Strukturen nicht mehr eingehalten werden können.
[0005] Es ist demzufolge die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kipperfahrzeug der oben genannten Art derart weiterzubilden, dass einerseits zuverlässig sichergestellt werden kann, dass eine zusammengeschobene Schiebeplane die Sicht des Fahrers in seinen Rückspiegeln nach hinten nicht beeinträchtigt und andererseits die Gesamtbreite des Fahrzeugs nicht erhöht wird.
[0006] Zu diesem Zweck wird ein Kipperfahrzeug vorgeschlagen, umfassend einen Fahrzeugkörper, einen gegenüber dem Fahrzeugkörper kippbaren Kippaufbau mit einer in Breitenrichtung des Kipperfahrzeugs verlaufenden Stirnwand, zwei in Längsrichtung des Kipperfahrzeugs verlaufenden Seitenwänden und einer hinteren Bordwand, eine Schiebeplane, welche dazu eingerichtet ist, den Kippaufbau in einem geschlossenen Zustand im Wesentlichen zu überdecken und in einem geöffneten Zustand wenigstens abschnittsweise freizulegen, wobei die Schiebeplane mittels eines Schiebemechanismus zwischen dem geschlossenen Zustand und dem geöffneten Zustand überführbar ist, wobei für einen Ubergang in den geöffneten Zustand die Schiebeplane in den Bereich der Stimwand verschiebbar ist, wobei das Kipperfahrzeug ferner beiderseits in Breitenrichtung des Fahrzeugs jeweils einen Einweiser umfasst, wobei dieser wiederum wenigstens ein elastisches Element umfasst, welches zwischen wenigstens zwei in Längsrichtung des Fahrzeugs voneinander beabstandeten Anbringungspunkten im Bereich der Stirmwand aufgespannt und dazu eingerichtet ist, in dem geschlossenen Zustand der Schiebeplane im Wesentlichen innerhalb des in diesem Bereich durch die Seitenwände definierten Umrisses des Kipperfahrzeugs zu liegen und in dem geöffneten Zustand der Schiebeplane diese in der Breitenrichtung des Kipperfahrzeugs nach innen zu drängen.
[0007] Hierbei ist der Begriff „nach innen“ in diesem Zusammenhang derart zu verstehen, dass die Schiebeplane mittels einer durch das wenigstens eine elastische Element eingewirkten Kraft auf eine Längs-Mittelachse des Kipperfahrzeugs zu vorbelastet wird, während der Begriff des „Umrisses des Kipperfahrzeugs“ hinsichtlich einer senkrechten Draufsicht darauf zu verstehen ist, welche dementsprechend ebenfalls die Außenmaße des Fahrzeugs definiert.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Verwendung des wenigstens einen elastischen Elements kann ein ähnlicher Effekt wie durch die oben beschriebenen Rohr-Bügel-Einweiser erzielt werden,
während gleichzeitig eine zulässige Außenbreite des Kipperfahrzeugs eingehalten werden kann. Somit erlaubt die vorliegende Erfindung in einfacher und kostengünstiger Weise das Sicherstellen einer freien Sicht des Fahrers des Fahrzeugs nach hinten in seinen Rückspiegeln auch bei einem geöffneten Zustand der Schiebeplane.
[0009] Wenngleich unterschiedliche Konzepte denkbar sind, wie die Anbringungspunkte für das wenigstens eine elastische Element im Bereich der Stirnwand angeordnet sein können, so kann das erfindungsgemäße Kipperfahrzeug insbesondere ein sich in Breitenrichtung und Längsrichtung erstreckendes Dachelement im Bereich der Stirwand umfassen, wobei dem Dachelement wenigstens einer der Anbringungspunkte von jedem elastischen Element zugeordnet ist. Auf diese Weise werden nicht nur Anbringungspunkte für das wenigstens eine elastische Element geschaffen, sondern es kann auch ein Schutz der Schiebeplane in ihrem geöffneten Zustand gegen Wettereinflüsse oder ähnliches von oben her geschaffen werden.
[0010] Insbesondere kann in diesem Zusammenhang das Dachelement derart gebildet sein, dass die Schiebeplane in ihrem geöffneten Zustand im Wesentlichen vollständig unter dem Dachelement aufgenommen ist.
[0011] Weiterhin kann dem Dachelement zugeordnet ferner ein sich davon im Wesentlichen vertikal nach unten erstreckendes Strebenelement vorgesehen sein, welches wenigstens einen der Anbringungspunkte umfasst. Hierdurch kann erreicht werden, dass das wenigstens eine elastische Element in einem geeigneten Höhenbereich seitlich des für die Schiebeplane definierten Aufnahmeraums aufgespannt wird, wodurch verhindert wird, dass die Schiebeplane abschnittsweise seitlich daran vorbei nach außen drängen kann.
[0012] Weiterhin kann wenigstens eines der elastischen Elemente durch ein Expanderseil gebildet sein, welches vorzugsweise weiterhin von einem Schrumpfschlauch umgeben sein kann. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass das elastische Element eine ausreichend glatte Oberfläche aufweist, wodurch eine Beschädigung der Schiebeplane auch bei einem wiederholten UÜberführen davon zwischen dem geöffneten und geschlossenen Zustand verhindert wird.
[0013] Wenngleich unterschiedliche Ansätze zur Anbringung des wenigstens einen elastischen Elements an den entsprechenden Anbringungspunkten verfolgt werden können, so kann in einer besonders einfachen und kostengünstigen Ausführungsform wenigstens einer der Anbringungspunkte durch eine Durchbrechung gebildet sein und die Anbringung des entsprechenden elastischen Elements über ein diesem zugeordnetes Klinkenelement, beispielsweise einen Karabiner, vorgenommen werden. Somit kann in derartigen Ausführungsformen das entsprechende elastische Element einfach von einem Bediener an den entsprechenden Anbringungspunkten eingeklinkt oder auch wieder davon gelöst werden, was somit eine Wartung und Ersetzung der elastischen Elemente im Fall einer Beschädigung erleichtern kann.
[0014] Zuletzt kann eine Ausführungsform vorgesehen sein, in welcher wenigstens eines der elastischen Elemente an drei Anbringungspunkten angebracht ist, sodass hierdurch eine Dreieckskonfiguration gebildet ist, was ebenfalls dazu beiträgt, die Schiebeplane in einer geeigneten Weise auf einem möglichst kleinen Raum ohne wesentliche Uberstände in ihrem geöffneten Zustand zurückzuhalten.
[0015] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform davon noch deutlicher, wenn diese zusammen mit den beiliegenden Figuren betrachtet wird. Diese zeigen im Einzelnen:
[0016] Fig. 1 eine abschnittsweise Ansicht eines erfindungsgemäßen Kipperfahrzeugs, in welchem die oben beschriebenen Einweiser zum Einsatz kommen, zunächst ohne Schiebeplane; und
[0017] Fig. 2 eine ähnliche Ansicht des Kipperfahrzeugs aus Fig. 1 mit der Schiebeplane in ihrem geöffneten Zustand.
[0018] In Fig. 1 ist zunächst eine teilweise Ansicht eines Kipperfahrzeugs 10 mit einem Kippaufbau 11 im Bereich der Stimwand 12 sowie einer der Seitenwände 14 des Kippaufbaus davon
gezeigt. Zur Verdeutlichung der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 1 zunächst einmal auf die Darstellung einer Schiebeplane verzichtet, um den im Folgenden beschriebenen Einweiser 16 zunächst einmal hinsichtlich seines Aufbaus zu erläutern. Hierbei entspricht der Zustand des Einweisers 16 aus Fig. 1 demjenigen, den er auch in einem geschlossenen Zustand der hier nicht dargestellten Schiebeplane einnehmen würde.
[0019] Im Bereich der Stirnwand 12 ist in dem erfindungsgemäßen Kipperfahrzeug 10 ein Dachelement 18 vorgesehen und fest mit der nicht schwenkbaren Stirmwand 12 verbunden, welches sich sowohl in Breitenrichtung B als auch in Längsrichtung L des Kipperfahrzeugs 10 erstreckt und unter sich einen Aufnahmeraum 20 definiert, in welchem, wie später in Fig. 2 gezeigt, eine Schiebeplane in einem geöffneten Zustand davon aufnehmbar ist.
[0020] An dem Dachelement 18 ist ferner an seinem in Längsrichtung L hintersten Abschnitt ein Strebenelement 22 mittels Schrauben 24 angeschraubt, welches zusammen mit einem Halteelement 26 im in Längsrichtung L vorderen Bereich des Dachelements 18 Anbringungspunkte 28a bis 28c definiert, wobei die Anbringungspunkte 28a und 28c dem Halteelement 26 zugeordnet sind und der Anbringungspunkt 28b dem Strebenelement 22 zugeordnet ist.
[0021] Mittels der genannten Anbringungspunkte 28a bis 28c wird eine Möglichkeit geschaffen, ein elastisches Element 30, welches im vorliegenden Fall als ein von einem Schrumpfschlauch umgebenes Expanderseil ausgeführt ist, derart anzubringen und einzuspannen, dass der Aufnahmeraum 20 in Breitenrichtung B des Kipperfahrzeugs 10 seitlich begrenzt wird. Hierzu sind jeweilige Karabiner 32a bis 32c in den in dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Löcher ausgebildeten Aufnahmepunkten 28a bis 28c eingehängt und das elastische Element 30 ist in einer Dreieckskonfiguration zwischen den drei Aufnahmepunkten 28 bis 28c geführt und eingespannt.
[0022] Wie sich in Fig. 1 erkennen lässt, ist durch das Vorsehen des durch das elastische Element 30 gebildeten Einweisers 16 keine Verbreiterung des Kipperfahrzeugs 10 in Breitenrichtung B aufgetreten, sodass sich hier keine Zulässigkeitsprobleme der vorliegenden Erfindung ergeben.
[0023] Wird nun die in Fig. 2 ebenfalls gezeigte Schiebeplane 34 in den dort gezeigten geöffneten Zustand verschoben, in welchem sie im Wesentlichen im Bereich der Stirmwand 12 des Kipperfahrzeugs 10 zusammengeschoben wird, so befindet sie sich innerhalb des Aufnahmebereichs 20 und wird in Breitenrichtung B an beiden Seiten durch die entsprechenden Einweiser 16 daran gehindert, seitlich über die Außenkontur des Kipperfahrzeugs 10 überzustehen, wo sie ein Sichtfeld des Fahrers des Kipperfahrzeugs 10 in seinen Rückspiegel beeinträchtigen könnte.
[0024] Somit wird durch die vorliegende Erfindung erreicht, dass ohne eine Verbreiterung des Kipperfahrzeugs dennoch eine Aufnahme der Schiebeplane 34 in einem definierten Aufnahmeraum 20 erzielt wird, ohne dass diese Schiebeplane 34 in einer störenden Weise in Breitenrichtung B seitlich über eine entsprechende Seitenwand 14 überstehen würde oder der dafür eingesetzte Einweiser 16 zu einer Verbreiterung der Fahrzeugmaße führen würde.
Claims (7)
1. Kipperfahrzeug (10), umfassend:
- einen Fahrzeugkörper;
- einen gegenüber dem Fahrzeugkörper kippbaren Kippaufbau (11) mit einer in Breitenrichtung (B) des Kipperfahrzeugs verlaufenden Stirnwand (12), zwei in Längsrichtung (L) des Kipperfahrzeugs verlaufenden Seitenwänden (14) und einer hinteren Bordwand;
- eine Schiebeplane (34), welche dazu eingerichtet ist, den Kippaufbau (11) in einem geschlossenen Zustand im Wesentlichen zu überdecken und in einem geöffneten Zustand wenigstens abschnittsweise freizulegen, wobei die Schiebeplane (34) mittels eines Schiebemechanismus zwischen dem geschlossenen Zustand und dem geöffneten Zustand überführbar ist, wobei für einen Übergang in den geöffneten Zustand die Schiebeplane (34) in den Bereich der Stirnwand (12) verschiebbar ist; und
- beiderseits in Breitenrichtung (B) des Fahrzeugs jeweils einen Einweiser (16), umfassend wenigstens ein elastisches Element (30), welches zwischen wenigstens zwei in Längsrichtung (L) voneinander beabstandeten Anbringungspunkten (28a - 28c) im Bereich der Stirnwand (12) aufgespannt und dazu eingerichtet ist, in dem geschlossenen Zustand der Schiebeplane (34) im Wesentlichen innerhalb des in diesem Bereich durch die Seitenwände (14) definierten Umrisses des Kipperfahrzeugs zu liegen und in dem geöffneten Zustand der Schiebeplane (34) diese in der Breitenrichtung (B) des Kipperfahrzeugs nach innen zu drängen.
2, Kipperfahrzeug (10) nach Anspruch 1, ferner umfassend ein sich in Breitenrichtung (B) und Längsrichtung (L) erstreckendes Dachelement (18) im Bereich der Stirnwand (12), wobei dem Dachelement (18) wenigstens einer der Anbringungspunkte (28a - 28c) von jedem der elastischen Elemente (30) zugeordnet ist.
3. Kipperfahrzeug (10) nach Anspruch 2, wobei das Dachelement (18) derart gebildet ist, dass die Schiebeplane (34) in Ihrem geöffneten Zustand im Wesentlichen vollständig unter dem Dachelement (18) aufgenommen ist.
4. Kipperfahrzeug (10) nach Anspruch 2 oder 3, dem Dachelement (18) zugeordnet ferner umfassend ein sich davon im Wesentlichen vertikal nach unten erstreckendes Strebenelement (22), welches wenigstens einen der Anbringungspunkte (28b) umfasst.
5. Kipperfahrzeug (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei wenigstens eines der elastischen Elemente (30) durch ein Expanderseil gebildet ist, welches vorzugsweise von einem Schrumpfschlauch umgeben ist.
6. Kipperfahrzeug (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass wenigstens einer der Anbringungspunkte (28a - 28c) durch eine Durchbrechung gebildet ist und die Anbringung des entsprechenden elastischen Elements (30) über ein diesem zugeordnetes Klinkenelement (32a - 32c), beispielsweise einen Karabiner, vorgenommen ist.
7. Kipperfahrzeug (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei wenigstens eines der elastischen Elemente (30) an drei Anbringungspunkten (28a - 28c) angebracht ist, so dass eine Dreieckskonfiguration gebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| KR100309317B1 (ko) * | 1998-04-28 | 2001-12-28 | 찬 일 김 | 덤프트럭용자동덮개 |
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2022
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