AT18362U1 - Carport - Google Patents

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AT18362U1
AT18362U1 ATGM50044/2023U AT500442023U AT18362U1 AT 18362 U1 AT18362 U1 AT 18362U1 AT 500442023 U AT500442023 U AT 500442023U AT 18362 U1 AT18362 U1 AT 18362U1
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carport
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ATGM50044/2023U
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Inserve Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars
    • E04H6/025Small garages, e.g. for one or two cars in the form of an overhead canopy, e.g. carports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Photovoltaic Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Carport (1) mit bodenseitig angeordneten Betonelementen (2) und einer ein Dach (3) ausbildenden Tragkonstruktion (4), wobei die Tragkonstruktion (4) seitliche Stützen (5) und einen Dachbereich (6) aufweist, wobei die Stützen (5) mit den Betonelementen (2) verbunden sind und wobei im Dachbereich (6) vorzugsweise Photovoltaikmodule (7) angeordnet sind. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Carport (1) fundamentfrei ausgebildet ist und die Betonelemente (2) in einer ersten Hälfte (8) des Carports (1) eine höhere Masse aufweisen als in einer zweiten Hälfte (9) des Carports (1).

Description

8 NN
Beschreibung
CARPORT
[0001] Die Erfindung betrifft einen Carport mit bodenseitig angeordneten Betonelementen und einer ein Dach ausbildenden Tragkonstruktion, wobei die Tragkonstruktion seitliche Stützen und einen Dachbereich aufweist, wobei die Stützen mit den Betonelementen verbunden sind und wobei im Dachbereich vorzugsweise Photovoltaikmodule angeordnet sind.
[0002] Die im Gange befindliche Umstellung von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien hat zu einem ansteigenden Verbau von Photovoltaikanlagen geführt. Neben einer Installation im Gelände sind insbesondere ebene Flächen für eine Anbringung von Photovoltaikanlagen bevorzugt. Hierzu zählen insbesondere Hausdächer, aber auch Carports werden in jüngerer Vergangenheit mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet, um verfügbare Fläche zu nutzen und Strom am Ort des Bedarfes generieren zu können.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind eine Vielzahl von Carportkonstruktionen bekannt geworden. Carports mit Photovoltaikanlagen werden heute in unterschiedlichsten Ausführungen angeboten. Häufig wird eine Tragkonstruktion aus Aluminium oder Stahl eingesetzt, auf welcher Photovoltaikmodule befestigt werden. Die einzelnen Photovoltaikmodule werden miteinander verbunden und leiten Strom über die erforderliche Elektronik samt Wechselrichter zu einem Verbraucher oder ins Netz.
[0004] Die statischen Anforderungen bei Carports richten sich nach den jeweils vorliegenden Umgebungsbedingungen. Es sind verschiedene Belastungen wie Schnee und Wind und gegebenenfalls auch Erdbeben für eine geeignete Auslegung zu berücksichtigen.
[0005] Mechanische Belastungen müssen in den Boden abgeleitet werden, da andernfalls insbesondere bei starkem Wind die Gefahr besteht, dass ein Carport bei hoher Windlast umkippt oder anderwärtig einen Schaden verursacht.
[0006] Carports werden üblicherweise mit einem Fundament ausgestattet, welches statisch geeignet ausgelegt ist und über welches zeitlich punktuelle oder dauerhafte Kräfte in das Erdreich abgeleitet werden können. Mit Fundamenten können erhebliche Kräfte in den Boden abgeleitet werden, sodass Carports auch bei hohen Windlasten stabil bleiben.
[0007] Fundamente haben allerdings den Nachteil, dass diese aufwendig herzustellen sind und wenig Flexibilität mit sich bringen.
[0008] Hier setzt die Erfindung an. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Carport der eingangs genannten Art anzugeben, welcher eine große Flexibilität mit sich bringt und trotzdem hohen Windlasten standhalten kann.
[0009] Diese Aufgabe wird gelöst, wenn ein Carport der eingangs genannten Art fundamentfrei ausgebildet ist und die Betonelemente in einer ersten Hälfte des Carports eine höhere Masse aufweisen als in einer zweiten Hälfte des Carports.
[0010] Eine mit der Erfindung erzielter Vorteil ist darin zu sehen, dass der Carport ohne Fundament auskommt, trotzdem aber hohen Windlasten standhalten kann. Ein Fundament wird dadurch kompensiert, dass der Carport Betonelemente aufweist, welche bodenseitig angeordnet sind und in einer ersten Hälfte des Carports eine höhere Masse aufweisen als in einer zweiten Hälfte. Durch diese asymmetrische Massenaufteilung der Betonelemente, über welche die Kräfte in den Boden abgeleitet werden, kann die Masse der Betonelemente so ausgerichtet werden, dass erwartete Kräfte bestmöglich abgeleitet werden können. Beispielsweise kann bei einer Positionierung des Carports an einer Hangkante der Bereich mit der höheren Masse an der Hangkante angeordnet sein, wo die größte Windbelastung erwartet wird. Die asymmetrische Massenverteilung bei den Betonelementen bringt zudem den Vorteil, dass eine Menge an erforderlichem Material minimierbar ist, da höhere Massen gerade dort eingesetzt werden, wo höhere Kräfte auftreten oder erwartet werden.
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[0011] Die Betonelemente können grundsätzlich mehrteilig ausgebildet sein. Bevorzugt ist es jedoch, dass zumindest die Betonelemente an Längsseiten des Carports jeweils einteilig ausgebildet sind. Möglich ist es auch, dass an einer abschließenden Breitseite des Carports zumindest ein weiteres Betonelement angeordnet ist. Bevorzugt ist jedoch, dass zwei Betonelemente vorgesehen sind. Die Betonelemente sind dann seitlich zu einer oder mehreren Parkpositionen angeordnet. Der Carport kann auch Teil eines Vielfachcarports sein. In diesem Fall ist ein Betonelement zwei benachbarten Carports gemeinsam.
[0012] Die Betonelemente können sich im Wesentlichen über eine Länge des Carports erstrecken. Werden höhere Massen eingesetzt, können die Betonelemente auch kürzer ausgebildet sein. Bevorzugt ist jedoch die Ausbildung mit einer Längserstreckung im Wesentlichen über eine Länge des Carports, damit mit möglichst geringer Masse eine gute Kraftableitung erfolgen kann.
[0013] Es ist bevorzugt, dass die Betonelemente endseitig Öffnungen aufweisen, durch welche Bodenanker geführt sind. Durch Öffnungen und hindurchgeführte Bodenanker kann eine zusätzliche Stabilisierung des Carports erreicht werden, insbesondere gegenüber seitlich angreifenden Kräften. Sind mehrere Öffnungen und mehrere Bodenanker vorgesehen, so verlaufen die Öffnungen und damit auch die Bodenanker vorzugsweise so, dass die Bodenanker einen vorbestimmten Winkel zueinander einnehmen, sodass eine Verspreizung gegeben ist. Die Öffnungen können dabei insbesondere durch Rohre gebildet sind. Die Rohre können in die Betonelemente eingegossen sein. Hierfür werden die Rohre oder gegebenenfalls eine Konstruktion aufweisend entsprechende Rohre oder Rohrabschnitte beim Erstellen der Betonelemente in die Schalung eingelegt, sodass ein möglichst vollständiges Umgießen der Rohre oder der Rohrkonstruktion erfolgt. Damit ist eine innige Verbindung der Rohre oder Rohrkonstruktion mit dem Betonelement gegeben.
[0014] Wenn Öffnungen vorgesehen sind, sind diese vorzugsweise in einem endseitigen Bereich der Betonelemente vorliegend, wobei der endseitige Bereich vorzugsweise eine niedrigste Höhe des Betonelementes aufweist. Es ist zweckmäßig, eine mögliche Verspreizung des Betonelementes mit den Bodenankern in einem endseitigen Bereich vorzunehmen, wiederum aus Gründen einer möglichst guten Krafteinleitung. Dabei kann ein Betonelement in jedem der beiden endseitigen Bereiche verspreizt sein. Üblicherweise kommen hierfür jeweils zwei Bodenanker zur Anwendung, sodass mit vier Bodenankern eine Verspreizung in beiden endseitigen Bereichen eines Betonelementes erfolgen kann.
[0015] Die seitlichen Stützen des Carports sind mit Vorteil höhenverstellbar ausgebildet. Grundsätzlich kann ein erfindungsgemäßer Carport auf ebenen Flächen oder geneigten Flächen mit einer maximalen Neigung von vier Grad aufgestellt werden, ohne dass zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind. Um Unebenheiten oder Neigungen auszugleichen, können die seitlichen Stützen höhenverstellbar ausgebildet sein. Dies ist beispielsweise möglich, wenn die Stützen auf korrespondierenden Aufnahmen am Betonelement aufgenommen werden und in den überlappenden Bereichen an den Stützen Langlöcher vorgesehen sind, sodass eine Stütze höhenmäßig variabel an der Aufnahme des Betonelementes fixierbar ist. Die einzelnen Stützen, in der Regel vier Stück, können dann individuell höhenmäßig eingestellt werden, sodass das Dach mit einer gewünschten Neigung oder gegebenenfalls auch in einer 0°-Position eingestellt werden kann.
[0016] Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend dargestellten Ausführungsbeispielen. In den Zeichnungen, auf welche dabei Bezug genommen wird, zeigen:
[0017] Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Carports; [0018] Fig. 2a bis Fig. 2] verschiedene Varianten von Betonelementen;
[0019] Fig. 3 ein Betonelement; [0020] Fig. 4 eine Rohrkonstruktion; [0021] Fig. 5 eine schematische Darstellung einer in einem Betonelement integrier-
ten Rohrkonstruktion;
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[0022] Fig. 6 eine Verspreizung des Betonelementes aus Fig. 5;
[0023] Fig. 7 und Fig. 8 eine Anbringung einer Stütze auf einem Betonelement gemäß Fig. 3 in verschiedenen Ansichten.
[0024] In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Carport 1 schematisch in einer Seitenansicht quer zu einer Längserstreckung des Carports 1 dargestellt. Der Carport 1 weist bodenseitig Betonelemente 2 auf, auf welchen Stützen 5 gelagert sind. Üblicherweise weist der Carport 1 zwei Betonelemente 2 auf, die jeweils zwei Stützen 5 in endseitigen Bereichen 13 der Betonelemente 2 tragen. Die Stützen 5 wiederum sind Teil einer Tragkonstruktion 4, welche ein Dach 3 mit einem Dachbereich 6 umfasst. Im Dachbereich 6 sind Photovoltaikmodule 7 angeordnet. Die Photovoltaikmodule 7 können aber auch das Dach 3 selbst bilden, wenn eine geeignete Unterkonstruktion vorliegt. Die Betonelemente 2 weisen in einer ersten Hälfte 8 des Carports 1 eine größere Masse auf als in einer zweiten Hälfte des Carports 1. Der Carport 1 kann auch mit einer Breite ausgebildet sein, welche mehreren Personen- und/oder Lastkraftwagen Platz bietet und beispielsweise zwei bis vier Stelleinheiten umfassen. Wenn mehrere Carports 1 nebeneinander vorgesehen sind, teilen sich benachbarte Carports 1 jeweils ein gemeinsames Betonelement 2. Dadurch können beliebig lange Carportreihen gebildet werden.
[0025] Die Betonelemente 2 können in verschiedener Ausführung ausgebildet sein, um entlang der seitlich angeordneten Betonelemente 2 und damit entlang einer Längserstreckung des Carports 1 verschiedene Massen vorliegen zu haben. Fig. 2a bis Fig. 2j zeigen verschiedene Ausbildungsvarianten der Betonelemente 2. Wie ersichtlich ist, ist eine Gewichtskraft, angedeutet durch die Pfeile, unterschiedlich verteilt und können die Betonelemente 2 in mehrteiliger Form vorliegen. Grundsätzlich ist jedoch eine einteilige Ausbildung der Betonelemente 2 bevorzugt, wie dies beispielsweise in Fig. 2f ersichtlich ist. Fig. 2g zeigt eine Ausbildung, in welchen die Betonelemente 2 Einlegeteile mit unterschiedlicher Dichte umfassen. Dadurch ist es möglich, eine Masse bereichsweise abzustimmen. Alternativ ist es auch möglich, wie in Fig. 2e dargestellt, Betonelemente 2 mit Ausnehmungen zu versehen, um eine Masse gezielt einzustellen.
[0026] In Fig. 3 ist eine konkrete Ausführung eines Betonelementes 2 dargestellt. Das Betonelement 2 weist zwei endseitige Bereiche 13 auf. Diese endseitigen Bereiche 13 weisen eine niedrigste Höhe auf. Beginnend am linken Ende mit dem endseitigen Bereich 13 schließt zunächst ein Bereich höherer Masse an, an welchen dann zum zweiten, rechtzeitig positionierten endseitigen Bereich 13 eine Abschrägung gegeben ist, wodurch die Masse zum zweiten endseitigen Bereich 13 abfällt. Eine Hälfte des Betonelementes 2 weist damit eine höhere Masse auf als eine zweite, gegebenenfalls getrennte Hälfte des Betonelementes 2, wie dies auch für die Betonelemente 2 in Fig. 2a bis Fig. 2k der Fall ist.
[0027] In das Betonelement 2 gemäß Fig. 3 ist eine Rohrkonstruktion eingegossen, welche mehrere Rohre 12 mit Öffnungen 10 umfasst und welche in Fig. 4 ersichtlich ist. Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung der in ein Betonelement 2 eingegossenen Rohrkonstruktion. Durch ein entsprechendes Eingießen werden in den endseitigen Bereichen 13 Öffnungen bereitgestellt, durch welche Bodenanker 11 geführt werden können, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Durch eine entsprechende Einführung von Bodenankern 11, die wie ersichtlich in einem vorgegebenen Verspreizungswinkel zueinander angeordnet sind, kann das Betonelement 2 und damit der Carport 1 gegen seitlich einwirkende Kräfte gesichert werden.
[0028] Fig. 7 und Fig. 8 zeigen Details zu einer Befestigung der Stützen 5. Zur Befestigung der Stützen 5 weisen die endseitigen Bereiche 13 der Betonelemente 2 entsprechende Aufnahmen für die Stützen 5 auf. Die Stützen 5 sind jeweils mit Langlöchern ausgebildet, sodass eine Befestigung der Stützen 5 auf den vorgesehenen Aufnahmen variiert werden kann. Dadurch ist es möglich, jede einzelne Stütze 5 höhenmäßig zu verstellen. Dies ist insbesondere dann wünschenswert, wenn Unebenheiten oder vorgegebene Gefälle ausgeglichen werden sollen.

Claims (10)

Ansprüche
1. Carport (1) mit bodenseitig angeordneten Betonelementen (2) und einer ein Dach (3) ausbildenden Tragkonstruktion (4), wobei die Tragkonstruktion (4) seitliche Stützen (5) und einen Dachbereich (6) aufweist, wobei die Stützen (5) mit den Betonelementen (2) verbunden sind und wobei im Dachbereich (6) vorzugsweise Photovoltaikmodule (7) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Carport (1) fundamentfrei ausgebildet ist und die Betonelemente (2) in einer ersten Hälfte (8) des Carports (1) eine höhere Masse aufweisen als in einer zweiten Hälfte (9) des Carports.
2, Carport (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonelemente (2) an Längsseiten des Carports (1) jeweils einteilig ausgebildet sind.
3. Carport (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Betonelemente (2) vorgesehen sind.
4. Carport (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonelemente (2) seitlich zu einer oder mehreren Parkpositionen angeordnet sind.
5. Carport (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Betonelemente (2) im Wesentlichen über eine Länge des Carports (1) erstrecken.
6. Carport (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonelemente (2) vorzugsweise endseitig Öffnungen (10) aufweisen, durch welche Bodenanker (11) geführt sind.
7. Carport (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (10) durch Rohre (12) gebildet sind.
8. Carport (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (12) in die Betonelemente (2) eingegossen sind.
9. Carport (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (10) in einem endseitigen Bereich (13) der Betonelemente (2) vorliegen, wobei der endseitige Bereich (13) vorzugsweise eine niedrigste Höhe des Betonelementes (2) aufweist.
10. Carport (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Stützen (5) höhenverstellbar ausgebildet sind.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
ATGM50044/2023U 2023-03-24 2023-03-24 Carport AT18362U1 (de)

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