AT18500U1 - Drehschälkopf - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Drehschälkopf (1) zum Bearbeiten eines insbesondere metallischen Werkstückes wie einer Metallstange, umfassend einen Grundkörper (2) mit einer zentralen Ausnehmung (11) zum axialen Einbringen des Werkstückes und mehrere am Grundkörper (2) angeordnete Werkzeugträger (4) zur Aufnahme von jeweils zumindest einem Schneidelement für eine spanabhebende Bearbeitung des Werkstückes, wobei die Werkzeugträger (5) in radialer Richtung (R) in verschiedenen Positionen fixierbar sind. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Grundkörper (2) mehrere, insbesondere radial verlaufende, Führungen (3) für die Werkzeugträger (4) und zumindest ein Stellmittel (5) aufweist, mit welchem die Werkzeugträger (4) entlang der zugeordneten Führung (3) vorzugsweise stufenlos in die gewünschte Position bringbar sind.
Description
DREHSCHÄLKOPF
[0001] Die Erfindung betrifft einen Drehschälkopf zum Bearbeiten eines insbesondere metallischen Werkstückes wie einer Metallstange, umfassend einen Grundkörper mit einer zentralen Ausnehmung zum axialen Einbringen des Werkstückes und mehrere am Grundkörper angeordnete Werkzeugträger zur Aufnahme von jeweils zumindest einem Schneidelement für eine spanabhebende Bearbeitung des Werkstückes, wobei die Werkzeugträger in radialer Richtung in verschiedenen Positionen fixierbar sind.
[0002] Zur Bearbeitung von längserstreckten, runden Werkstücken wie insbesondere Metallstangen sind verschiedene Verfahren aus dem Stand der Technik bekannt. So ist beispielsweise das sogenannte Längsrunddrehen bekannt, bei welchem das längliche Werkstück bei gleichzeitiger Rotation dadurch bearbeitet wird, dass ein Werkzeugträger mit einem geeigneten Schneidelement angestellt und entlang der Axialrichtung des Werkstückes bewegt wird, sodass das Schneidelement mit dem Werkstück in Eingriff kommt. Dabei wird an der Oberfläche des Werkstückes spanabhebend Material abgetragen. Der gewählte Vorschub bestimmt zusammen mit der Zustelltiefe den Bearbeitungsvorgang, wobei zwischen Schrupp- und Schlichtbearbeitung unterschieden wird. Bei der Schruppbearbeitung wird beim Längsrunddrehen eine Vorbearbeitung des Werkstückes mit hohem Zeitsparvolumen erreicht. Beim anschließenden Schlichten wird hingegen mit kleinerem Vorschub und hoher Schnittgeschwindigkeit bei meist kleiner Zustellung die Endkontur fertig erstellt. Für beide Bearbeitungsvorgänge existieren hierfür geeignet ausgelegte Schneidplatten, die auf Werkzeugträgern fixiert werden.
[0003] Beim Drehschälen hingegen wird eine Drehbewegung anders als beim Längsrunddrehen nicht vom Werkstück, sondern vom Werkzeug, in der Regel ein sogenannter Drehschälkopf, ausgeführt. Ublicherweise weisen Drehschälköpfe mehrere Werkzeugträger auf, welche jeweils zumindest mit einem Schneidelement bestückt sind, um im Bereich einer zentralen Ausnehmung eines Grundkörpers des Drehschälkopfes eine geeignete Bearbeitung einer durch die zentrale Ausnehmung durchgeführten Metallstange zu erreichen. Die Werkzeugträger können dabei mit mehreren Schneidplatten bestückt sein, die nacheinander in Eingriff kommen können, sodass letztlich mehrere Bearbeitungsoperationen bei einer einmaligen Durchführung der zu bearbeiteten Metallstange durchgeführt und abgewickelt werden können.
[0004] Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Drehschälköpfe bekannt geworden, denen allerdings gewisse Nachteile anhaften. Ein Teil der bekannten Drehschälköpfe weist lediglich eine geringe Verstellbarkeit auf. Um beispielsweise Durchmesserbereiche von 2 mm bis 50 mm abdecken zu können, müssen bei einzelnen Systemen zehn verschiedene Drehschälköpfe eingesetzt werden. Dies mag bei großindustriellen Fertigungen noch akzeptabel sein, bei kleineren Unternehmungen mit häufigen wechselnden speziellen Aufträgen führt dies allerdings zu sehr hohen Rüstzeiten. Darüber hinaus ist auch eine exakte Einstellung eines Radius bei bekannten Drehschälköpfen oft aufwendig, weil dies mit einer Messuhr durchgeführt werden muss.
[0005] Um geringe Zustelltiefen von beispielsweise ap lediglich 2,5 mm zu beseitigen, wurden komplexere Systeme entwickelt, die eine größere Zustelltiefe von ap 3,0 mm erlauben. Die entsprechenden Drehschälköpfe sind deutlich komplexer und damit aufwendiger, der damit erzielte Vorteil einer größeren Zustelltiefe aber überschaubar.
[0006] Hier setzt die Erfindung an. Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Drehschälkopf bereitzustellen, welcher höhere Zustelltiefen bei gleichzeitig einfachem Aufbau und stabiler Auslegung des Werkzeuges erlaubt.
[0007] Diese Aufgabe wird gelöst, wenn bei einem Drehschälkopf der eingangs genannten Art der Grundkörper mehrere, insbesondere radial verlaufende, Führungen für die Werkzeugträger und zumindest ein Stellmittel aufweist, mit welchem die Werkzeugträger entlang der zugeordneten Führung vorzugsweise stufenlos in die gewünschte Position bringbar sind.
[0008] Ein mit der Erfindung erzielter Vorteil ist darin zu sehen, dass im Zusammenspiel der vorgesehenen Führungen mit den Werkzeugträgern eine Zustelltiefe maximiert werden kann. Gleichzeitig ist ein stabiler und einfach bedienbarer Aufbau gegeben. Durch das oder die Stellmittel können die einzelnen Werkzeugträger in den Führungen vorzugsweise stufenlos verschoben und in einer gewünschten Position, je nach Zustelltiefe, fixiert werden.
[0009] Die Werkzeugträger und die zugehörigen Führungen sind vorzugsweise jeweils mit korrespondierenden Flächen, insbesondere mit korrespondierenden Vor- und Rücksprüngen, ausgebildet. Dadurch ist sichergestellt, dass die einzelnen Werkzeugträger ohne Verkippung stufenlos linear verschiebbar gehalten werden können. Durch entsprechende Vor- und Rücksprünge kann dies optimiert werden.
[0010] Die Führungen sind bevorzugt mit einer Nut ausgebildet, in welcher der zugehörige Werkzeugträger verschiebbar, insbesondere längs verschiebbar, aufgenommen ist. Üblicherweise ist lediglich ein Teilbereich des Werkzeugträgers oder ein Ansatz desselben in der zugehörigen Führung aufgenommen. Im Übrigen liegt der Werkzeugträger nach Möglichkeit frei, sodass dieser für Bedienpersonal gut zugänglich ist.
[0011] Das oder die Stellmittel können grundsätzlich beliebig ausgebildet sein, solange das oder die Stellmittel derart eingerichtet sind, dass durch Betätigung des Stellmittels der zugehörige Werkzeugträger in der Führung für den Werkzeugträger in beide Richtungen, also zur axialen Aufnahme hin, aber auch von dieser in radialer Richtung weg verschiebbar ist. Besonders bevorzugt ist es jedoch, dass das zumindest eine Stellmittel drehbar ist, wobei eine Drehbewegung des Stellmittels eine Linearbewegung des oder der Werkzeugträger in der Führung oder den Führungen bewirkt. Somit wird eine Drehbewegung des Stellmittels in eine Längsbewegung des Werkzeugträgers umgesetzt, was eine besonders einfache Justierung des Werkzeugträgers ermöglicht.
[0012] Die Werkzeugträger können einteilig ausgebildet sein. Mit Vorteil ist jedoch vorgesehen, dass die Werkzeugträger mit einem in der jeweiligen Führung positionierten Schlitten und einer Werkzeugaufnahme gebildet sind, wobei die Werkzeugaufnahme lösbar an dem Schlitten befestigt ist. Dies erlaubt es, die Werkzeugaufnahme samt darauf befestigten Schneidelementen wie Schneidplatten, gegebenenfalls auch mehreren darauf befestigten Schneidplatten, rasch abzunehmen, indem eine Lösung vom Schlitten erfolgt. Die Werkzeugaufnahme kann dann zum Beispiel bei Verschleiß ein oder mehrerer Schneidplatten neu bestückt werden. Anschließend ist es lediglich erforderlich, die Werkzeugaufnahme wieder am Schlitten zu befestigen. Der Schlitten muss somit nicht aus der Führung genommen werden, wenn Schneidplatten zu ersetzen sind. Dadurch können Rüstzeiten weiter verringert werden.
[0013] Besonders günstig ist es, wenn das Stellmittel ringförmig ausgebildet und am Grundkörper drehbar zur Bewegung zumindest eines Werkzeugträgers befestigt ist. Das Stellmittel ist dann entsprechend dem Umfang des Grundkörpers in einem Verbindungsbereich ausgebildet. Eine Drehung des Stellmittels erlaubt es sodann, eine Zustelltiefe besonders exakt einzustellen. Dabei kann das Stellmittel einen ersten Ring und einen zweiten Ring umfassen, wobei der erste Ring mit dem Grundkörper über ein Gewinde verbunden ist und wobei der zweite Ring am ersten Ring von einer Drehbewegung des ersten Ringes entkoppelt gelagert ist. Eine Drehbewegung des ersten Ringes bewirkt dann einen Vorschub des zweiten Ringes, ohne dass sich dieser mit dem ersten Ring vordreht. Steht der zweite Ring mit dem Werkzeugträger in Verbindung, wie dies vorgesehen ist, kann über die Drehbewegung des ersten Ringes und die damit einhergehende Linearverschiebung des zweiten Ringes bei geeigneter Auslegung der damit verbundene Werkzeugträger in radialer Richtung verschoben werden. Diese lineare Verschiebbarkeit des Werkzeugträgers kann zur axialen Ausnehmung des Grundkörpers hin, aber auch in Gegenrichtung erfolgen.
[0014] Im Zusammenhang damit kann vorgesehen sein, dass eine Drehbewegung des ersten Ringes eine Linearverschiebung des zweiten Ringes bewirkt und dass der zweite Ring über Nasen mit den Werkzeugträgern in Verbindung steht. Dabei können die Nasen vorteilhafterweise so eingerichtet sein, dass diese die Werkzeugträger mitnehmen. Insbesondere in diesem Zusam-
menhang kann somit auch vorgesehen sein, dass das Stellmittel dazu eingerichtet ist, alle Werkzeugträger gleichzeitig zu bewegen. Dadurch ist es möglich, alle Werkzeugträger simultan in der jeweils zugehörigen Führung zum Zentrum bzw. der zentralen Ausnehmung hin oder von dieser weg zu bewegen. Dies erlaubt eine äußerst effiziente Einstellung auf eine gewünschte Zustelltiefe und reduziert damit weiter Rüstzeiten für die Bearbeitung des oder der nächsten Produkte.
[0015] Es kann insbesondere vorgesehen sein, dass der Werkzeugträger eine schräg zu einer axialen Richtung und/oder radialen Richtung verlaufende erste Anstellfläche aufweist, welche mit einer zumindest bereichsweise korrespondierenden ersten Pressfläche zusammenwirkt, wobei die erste Pressfläche bei Axialbewegung in axialer Richtung zum Werkzeugträger hin eine Verschiebung des Werkzeugträgers zur zentralen Ausnehmung bewirkt. Umgekehrt kann auch vorgesehen sein, dass der Werkzeugträger eine schräg zu einer axialen Richtung und/oder radialen Richtung verlaufende zweite Anstellfläche aufweist, welche mit einer zumindest bereichsweise korrespondierenden zweiten Pressfläche zusammenwirkt, wobei die zweite Pressfläche bei Axialbewegung in axialer Richtung vom Werkzeugträger weg eine Verschiebung des Werkzeugträgers von der zentralen Ausnehmung weg bewirkt. Besonders günstig ist es, wenn die Anstellflächen im Zusammenwirken mit den zugehörigen Pressflächen, insbesondere entsprechenden FIächen einer zuvor erläuterten Nase eines Stellmittels, sowohl eine Bewegung des Werkzeugträgers zur zentralen Ausnehmung hin als auch von dieser weg ermöglichen. Wenn dies mit einem ringförmigen Stellmittel der zuvor erläuterten Ausbildung kombiniert ist, kann somit durch Drehen des ersten Ringes genau und rasch eine Zustelltiefe eingestellt werden.
[0016] Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend dargestellten Ausführungsbeispielen. In den Zeichnungen, auf welche dabei Bezug genommen wird, zeigen:
[0017] Fig. 1 einen Teil einer ersten Variante eines erfindungsgemäßen Drehschälkopfes; [0018] Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1;
[0019] Fig. 3 eine zweite Variante eines Drehschälkopfes;
[0020] Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Drehschälkopf nach Fig. 3;
[0021] Fig. 5 eine teilweise Explosionsdarstellung einer dritten Variante eines Drehschälkopfes; [0022] Fig. 6 den Drehschälkopf aus Fig. 5 in zusammengebautem Zustand;
[0023] Fig. 7 den Drehschälkopf aus Fig. 5 in einer stirnseitigen Ansicht;
[0024] Fig. 8 den Drehschälkopf aus Fig. 5 in einer Seitenansicht;
[0025] Fig. 9 einen Querschnitt entlang der Linie IX-IX in Fig. 7;
[0026] Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie X-X in Fig. 7;
[0027] Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie XI-XI in Fig. 7;
[0028] Fig. 12 den Drehschälkopf aus Fig. 5 in einer weiteren stirnseitigen Ansicht;
[0029] Fig. 13 den Drehschälkopf aus Fig. 5 in einer Seitenansicht in einer zweiten Position; [0030] Fig. 14 einen Schnitt entlang der Linie XIV-XIV in Fig. 12;
[0031] Fig. 15 einen Schnitt entlang der Linie XV-XV in Fig. 12;
[0032] Fig. 16 einen Schnitt entlang der Linie XVI-XVI in Fig. 12.
[0033] In Fig. 1 und Fig. 2 ist eine erste Variante eines erfindungsgemäßen Drehschälkopfes 1 dargestellt. Der Drehschälkopf 1 weist einen Grundkörper 2 mit einer zentralen Ausnehmung 11 auf. Durch die zentrale Ausnehmung 11 kann eine runde Metallstange geführt werden, welche spanabhebend an der Oberfläche bearbeitet werden soll, beispielsweise wegen Verzunderung der Oberfläche der Metallstange.
[0034] Der Grundkörper 2 ist in dieser Variante wie auch allen anderen Ausführungsvarianten als
im Wesentlichen zylindrischer Block ausgebildet, welcher mehrere Führungen 3 aufweist. Die einzelnen Führungen 3 sind, was ebenfalls allen Ausführungsvarianten gemein ist, in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet. Jede der Führungen 3 nimmt einen Werkzeugträger 4 auf. Grundsätzlich könnten auch mehr oder weniger Führungen 3 vorgesehen sein, eine Anzahl von vier Führungen 3 und damit eine Aufteilung der Segmente im Winkel von 90° hat sich jedoch als zweckmäßig in Bezug auf ein Optimum aus Bearbeitungsgeschwindigkeit und -qualität sowie Rüstzeit gezeigt.
[0035] Die Werkzeugträger 4 sind endseitig jeweils mit einer Schneidplatte 43 bestückt. Somit ergibt sich bei einem Anstellen der vier Werkzeugträger 4 an eine zu bearbeitende Metallstange, dass die vier, jeweils geringfügig vorstehenden Schneidplatten 43 mit der Metallstange in Eingriff kommen, wenn sich der Drehschälkopf 1 um die Metallstange dreht, welche gleichzeitig durch die zentrale Ausnehmung 11 vorwärts geschoben wird.
[0036] Die Werkzeugträger 4 sind jeweils mit einem Stellmittel 5 verbunden. Das Stellmittel 5 ist für alle vier Führungen 3 bzw. Werkzeugträger 4 ident ausgebildet. Ein Stellmittel 5 umfasst jeweils eine Gewindespindel 6 sowie eine Gewindespindelaufnahme 7. Die Gewindespindel 6 verbindet den Werkzeugträger 4 mit der Gewindespindelaufnahme 7. Im Werkzeugträger 4 ist hierfür eine T-förmige Aussparung vorgesehen, in welche ein Lager 61 der Gewindespindel 6 eingesetzt bzw. eingelegt wird. Das Lager 61 der Gewindespindel 6 kann als Wälzlager ausgebildet sein, sodass sich der Werkzeugträger 4 bei Drehung der Gewindespindel 6 nicht mitdreht. In der Gewindespindelaufnahme 7 ist die Gewindespindel 6 hingegen mit einem (Fein-)Gewinde aufgenommen. Hierfür weist die Gewindespindel 6 einerseits und die Gewindespindelaufnahme 7 andererseits ein korrespondierendes Innengewinde und Außengewinde auf. Ferner ist, wie durch den Inbus angedeutet die Gewindespindelaufnahme 7 durch einen Spannbacken 8 in der Führung 3 positionsstabil fixierbar. In dieser Weise erfolgt eine Grobjustierung. Wird nun die Gewindespindel 6 durch einen Sechskantschlüssel oder dergleichen in Drehbewegung versetzt, bewegt sich die Gewindespindel 6 zur zentralen Ausnehmung 11 hin oder von dieser weg, je nach Drehrichtung. Somit kann durch Drehbewegung der Gewindespindel 6 der Werkzeugträger 4 linear verschoben und damit eine Zustelltiefe eingestellt werden. Ist diese Feineinstellung erfolgt, wird ein zweiter Spannbacken 8, der näher zur zentralen Ausnehmung 11 liegt, betätigt, um den Werkzeugträger 4 zu fixieren.
[0037] Bei Versuchen hat sich gezeigt, dass die in Fig. 1 und Fig. 2 ersichtliche Lösung eines Drehschälkopfes 1 noch Verbesserungspotenzial in dem Sinn aufweist, als axiale Fliehkräfte sehr hoch sein können. In einer Weiterbildung weist ein Drehschälkopf 1 daher gemäß der Variante in Fig. 3 sowie Fig. 4 zusätzlich einen fixierbaren Anschlag 9 auf, der zum Zwecke einer Verkeilung auch eine Spannschraube 10 aufnehmen kann, und mit Befestigungsschrauben 14 am Grundkörper 2 fixiert ist. Durch den Anschlag 9, der lösbar am Grundkörper 2 befestigt wird, können in Zusammenwirken mit der Spannschraube 10 Fliehkräfte gut hantiert werden. Eine Einstellung einer Zustelltiefe für den Werkzeugträger 4 kann nach wie vor durch eine Gewindespindel 6 erfolgen.
[0038] Bei der zweiten Variante in Fig. 3 und Fig. 4 ist des Weiteren ersichtlich, dass der Werkzeugträger 4 nunmehr zweiteilig ausgebildet ist. Der Werkzeugträger 4 setzt sich zusammen aus einem Schlitten 41, welcher eine Verbindung mit einer Führung 3 herstellt und in dieser geführt ist, sowie eine Werkzeugaufnahme 42, an welcher eine Schneidplatte 43 für die spanabhebende Bearbeitung positioniert ist. Die mehrteilige Ausbildung des Werkzeugträgers 4 bringt insbesondere den Vorteil mit sich, dass der Werkzeugträger 4 bei Schneidplattenverschleiß rasch abgenommen und neu bestückt werden kann. Dadurch können Rüstzeiten reduziert werden.
[0039] In Fig. 5 bis Fig. 16 ist eine weiter verbesserte, dritte Variante eines erfindungsgemäßen Drehschälkopfes 1 dargestellt. Der Drehschälkopf 1 weist wieder einen etwa zylinderförmigen Grundkörper 2 auf. In der Explosionsdarstellung gemäß Fig. 5 sowie der zugehörigen Zusammenbauzeichnung gemäß Fig. 6 ist ersichtlich, dass der Werkzeugträger 4 in der gemäß Fig. 3 und Fig. 4 bewährten Weise mehrteilig aufgebaut ist. Der Werkzeugträger 4 umfasst insbesondere einen Schlitten 41, welcher in der zugehörigen Führung 3 gelagert ist, sowie eine Werkzeug-
aufnahme 42 für eine Schneidplatte 43. Wiederum ist die Werkzeugaufnahme 42 des Werkzeugträgers 4, wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist, leicht vom Schlitten 41 lösbar und an diesem wieder befestigbar. Ahnlich wie in den beiden zuvor erläuterten Varianten weist der
[0040] Grundkörper 2 wiederum vier Führungen 3 auf, die einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind. In jeder der Führungen 3 ist ein Werkzeugträger 4 in einer Nut 31 aufgenommen.
[0041] Der Werkzeugträger 4 umfasst im Vergleich mit den vorherigen Varianten zusätzlich eine Spanneinrichtung 15, mit welcher die Werkzeugaufnahme 42 samt Schneidplatte 43 lösbar am Schlitten 41, und zwar mit ausreichender Stabilität, befestigbar ist. Des Weiteren ist eine Spannbacke 12 vorgesehen, mit welcher der Werkzeugträger 4 nach Festlegung einer radialen Position fest fixierbar ist. Hierfür sind im Grundkörper 2 entsprechende Spanbackenausnehmungen 13 vorgesehen.
[0042] Der Schlitten 41 ist grundsätzlich einteilig aufgebaut und weist an einem rückseitigen Bereich eine Schlittennut 44 auf. Diese Schlittennut 44 ist dazu ausgebildet, mit dem Stellmittel 5 zusammenzuwirken, wie dies im Folgenden erläutert wird. Im Gegensatz zu den beiden Varianten nach Fig. 1 und Fig. 2 sowie Fig. 3 und Fig. 4 ist in der dritten Variante gemäß Fig. 5 bis Fig. 16 vorgesehen, dass ein einziges Stellmittel 5 dazu eingerichtet ist, alle Werkzeugträger 4 gleichzeitig bewegen zu können. Bei der dritten Ausführungsvariante bedeutet dies, dass die vier Werkzeugträger 4 gleichzeitig bewegt werden können. Hierfür ist das Stellmittel 5 mit einem ersten Ring 51 und einem zweiten Ring 52 ausgebildet, wie dies insbesondere in Fig. 9 oder Fig. 14 im Querschnitt ersichtlich ist. Der erste Ring 51 ist mit dem zweiten Ring 52 verbunden. Der zweite Ring 52 ist drehbar in einer hierfür vorgesehenen Ringaufnahme gelagert. Dies bedeutet, dass der zweite Ring 52 sich nicht mitdreht, wenn der erste Ring 51 gedreht wird. Der erste Ring 51 ist wiederum über eine Gewindeverbindung mit dem Grundkörper 2 verbunden. Hierfür weist der Grundkörper 2 ein geeignetes Außengewinde und der erste Ring 51 ein geeignetes Innengewinde auf, sodass sich eine in Fig. 9 sowie Fig. 14 ersichtliche Gewindeverbindung ergibt.
[0043] Der zweite Ring 52 weist des Weiteren vier, sich nach innen, also in Richtung der axialen Ausnehmung 11 hin erstreckende Nasen 53 auf, die beispielsweise in Fig. 5 ersichtlich sind. Die Nasen 53 sind so ausgebildet, dass diese jeweils mit einer Schlittennut 44 und entsprechenden Flächen, welche in derselben ausgeformt sind, zusammenwirken können. Dies ist insbesondere anhand der Querschnittsdarstellungen in Fig. 10 und Fig. 11 für eine erste Betriebsposition und Fig. 15 und Fig. 16 für eine zweite Betriebsposition sichtbar. Einzelne Flächen der Nasen 53 wirken mit korrespondierenden Flächen des Schlittens 41 des Werkzeugträgers 4 zusammen. Bei der ersten Betriebsposition in Fig. 7 bis Fig. 11 ist eine Nase 53 dargestellt, in welcher der erste Ring 51 am Grundkörper 2 in einer hinteren Position befindlich ist. Wird nun der erste Ring 51 gedreht, bewegt sich dieser und damit auch der zweite Ring 52 in axialer Richtung A (Fig. 9) zum Werkzeugträger 4 hin. Da die Nase 53 eine Pressfläche aufweist, welche mit einer entsprechenden Anstellfläche des Werkzeugträgers 4 in der Nut 31 in Kontakt kommt, bewirkt die Drehung und damit die Linearverschiebung des zweiten Ringes 52 ein Anpressen der Nase 53 auf den Werkzeugträger 4, der dadurch in radialer Richtung R (Fig. 8) zur axialen Ausnehmung 11 bewegt wird, bis letztlich die zweite Betriebsposition gemäß Fig. 12 bis Fig. 16 erreicht ist. Wie ein Vergleich von Fig. 9 und Fig. 14 zeigt, werden dadurch die Werkzeugträger 4 und somit auch die Schneidplatten 43 zueinander bewegt, sodass eine Metallstange mit geringerem Durchmesser bearbeitet werden kann. Wird der erste Ring 51 anschließend in die Gegenrichtung gedreht, sorgen die Nasen 53 am zweiten Ring 52 wiederum dafür, dass die Schlitten 41 mitgenommen werden, diesmal in radialer Richtung R nach außen. Eine entsprechende Verzahnung der Nasen 53 mit den korrespondierenden Flächen im Bereich der Schlittennut 44 sorgt dafür, dass der Werkzeugträger 4 je nach Drehrichtung entweder zur zentralen Ausnehmung oder von dieser weg bewegt wird.
[0044] Mit der Variante gemäß Fig. 5 bis Fig. 16 ist ein Drehschälkopf 1 geschaffen, welcher über einen sehr breiten Bereich eine Variation der Zustelltiefe ap erlaubt. Aufgrund der mehrteiligen Ausbildung des Werkzeugträgers 4 können darüber hinaus Rüstzeiten weiter optimiert werden. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass mit einem einzigen Stellmittel 5 alle Werkzeugträger 4
gleichzeitig in eine gewünschte Position verschiebbar sind.
Claims (8)
1. Drehschälkopf (1) zum Bearbeiten eines insbesondere metallischen Werkstückes wie einer Metallstange, umfassend einen Grundkörper (2) mit einer zentralen Ausnehmung (11) zum axialen Einbringen des Werkstückes und mehrere am Grundkörper (2) angeordnete Werkzeugträger (4) zur Aufnahme von jeweils zumindest einem Schneidelement für eine spanabhebende Bearbeitung des Werkstückes, wobei die Werkzeugträger (4) in radialer Richtung (R) in verschiedenen Positionen fixierbar sind, wobei der Grundkörper (2) mehrere, insbesondere radial verlaufende, Führungen (3) für die Werkzeugträger (4) und zumindest ein Stellmittel (5) aufweist, mit welchem die Werkzeugträger (4) entlang der zugeordneten Führung (3) vorzugsweise stufenlos in die gewünschte Position bringbar sind, wobei das Stellmittel (5) ringförmig ausgebildet und am Grundkörper (2) drehbar zur Bewegung zumindest eines Werkzeugträgers (4) befestigt ist und einen ersten Ring (51) und einen zweiten Ring (52) umfasst, wobei der erste Ring (51) mit dem Grundkörper (2) über ein Gewinde verbunden ist und wobei der zweite Ring (52) am ersten Ring (51) von einer Drehbewegung des ersten Ringes (51) entkoppelt gelagert ist, wobei eine Drehbewegung des ersten Ringes (51) eine Linearverschiebung des zweiten Ringes (52) bewirkt, wobei der zweite Ring (52) über Nasen (53) desselben mit den Werkzeugträgern (4) in Verbindung steht, die eingerichtet sind, die Werkzeugträger (4) mitzunehmen.
2, Drehschälkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (4) und die zugehörigen Führungen (3) jeweils mit korrespondierenden Flächen, insbesondere mit korrespondierenden Vor- und Rücksprüngen, ausgebildet sind.
3. Drehschälkopf (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (3) mit einer Nut (31) ausgebildet sind, in welcher der zugehörige Werkzeugträger (4) verschiebbar, insbesondere längsverschiebbar, aufgenommen ist.
4. Drehschälkopf (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Stellmittel (5) drehbar ist, wobei eine Drehbewegung des Stellmittels (5) eine Linearbewegung des oder der Werkzeugträger (4) in der Führung (3) oder den Führungen (3) bewirkt.
5. Drehschälkopf (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (4) mit einem in der jeweiligen Führung (3) positionierten Schlitten (41) und einer Werkzeugaufnahme (42) gebildet sind, wobei die Werkzeugaufnahme (42) lösbar an dem Schlitten (41) befestigt ist.
6. Drehschälkopf (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellmittel (5) eingerichtet ist, alle Werkzeugträger (4) gleichzeitig zu bewegen.
7. Drehschälkopf (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (4) eine schräg zu einer axialen Richtung (A) und/oder radialen Richtung (R) verlaufende erste Anstellfläche aufweist, welche mit einer zumindest bereichsweise korrespondierenden ersten Pressfläche des Stellmittels (5) zusammenwirkt, wobei die erste Pressfläche bei Axialbewegung in axialer Richtung (A) zum Werkzeugträger (4) hin eine Verschiebung des Werkzeugträgers (4) zur zentralen Ausnehmung (11) bewirkt.
8. Drehschälkopf (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (4) eine schräg zu einer axialen Richtung (A) und/oder radialen Richtung (R) verlaufende zweite Anstellfläche aufweist, welche mit einer zumindest bereichsweise korrespondierenden zweiten Pressfläche zusammenwirkt, wobei die zweite Pressfläche bei Axialbewegung in axialer Richtung (A) vom Werkzeugträger (4) weg eine Verschiebung des Werkzeugträgers (4) von der zentralen Ausnehmung (11) weg bewirkt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
| ATGM50148/2023U AT18500U1 (de) | 2023-09-27 | 2023-09-27 | Drehschälkopf |
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Family Applications (1)
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- 2024-09-25 WO PCT/AT2024/060373 patent/WO2025065038A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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