AT18514U2 - Festziehanordnung für Sportschuhe - Google Patents

Festziehanordnung für Sportschuhe

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AT18514U2
AT18514U2 ATGM9002/2024U AT90022024U AT18514U2 AT 18514 U2 AT18514 U2 AT 18514U2 AT 90022024 U AT90022024 U AT 90022024U AT 18514 U2 AT18514 U2 AT 18514U2
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Gi Di Mecc S P A
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Festziehanordnung ( 1, 1 '), die ausgebildet ist für eine Anwendung an einem Sportschuh (100) mit einem Paar von Laschen (L 1, L2), die näher zueinander und voneinander weg bewegt werden können. Insbesondere umfasst das System (1, 1 ') wenigstens: ein Zugkabel ( 10), das ausgebildet ist, um an einem ersten Ende mit einer Lasche aus dem Paar von Laschen (L 1, L2) verbunden zu werden, und an wenigstens einem Teil mit der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen (L 1, L2) assoziiert werden kann; eine spulenbasierte Spanneinrichtung {20), die ausgebildet ist, um an einer Lasche aus dem Paar von Laschen (L 1, L2) fixiert zu werden, und angeordnet und konfiguriert ist für ein Spannen eines zweiten Endes (12) des Zugkabels (10); und eine Hebelfestzieheinrichtung (30), die ausgebildet ist, um an dem Paar von Laschen (L 1, L2) fixiert zu werden, und angeordnet und konfiguriert ist für ein Zusammenwirken mit einem mittleren Teil des Zugkabels ( 10). Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin einen Sportschuh (100), der die Festziehanordnung (1, 1') umfasst.

Description

Ss N
Beschreibung
FESTZIEHANORDNUNG FÜR SPORTSCHUHE
TECHNISCHES GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine „hybride“ Festziehanordnung, die ausgebildet ist für eine Assoziation mit dem oberen Teil oder der Schale eines Sportschuhs wie etwa einem Skioder Snowboardschuh, Schlittschuh, Wanderstiefel oder Fahrradschuh, der mit einem Paar von Laschen versehen ist, die übereinander gelegt und näher zueinander bewegt werden können, um ein lösbares und einstellbares Festziehen um den Fuß des Benutzers herum zu erzielen.
[0002] Insbesondere ist eine Festziehanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass sie eine spulenbasierte Spanneinrichtung und eine Hebelfestzieheinrichtung, die synergetisch betätigt werden, umfasst.
STAND DER TECHNIK
[0003] Spulenbasierte Festziehanordnungen, die ein lösbares Spannen eines Zugkabels erlauben, sind seit längerem bekannt und werden an Sportschuhen angewendet.
[0004] Derartige spulenbasierte Festzieheinrichtungen umfassen ein hohles Aufnahmegehäuse, das an einer ersten Lasche des Schuhs befestigt werden kann und in dem ein Wicklungsmechanismus mit einer Spule, mit der ein Ende des Zugkabels assoziiert ist, aufgenommen ist.
[0005] Der Wicklungsmechanismus ist operativ mit einem Knopf verbunden, über den der Benutzer die Spule drehend betätigen kann, um das Kabel um die Spule herum aufzuwickeln/abzuwickeln.
[0006] Ein hohler mittlerer Teil ist mit einer zweiten Lasche des Schuhs assoziiert, sodass durch das Bewegen der spulenbasierten Spanneinrichtung ein progressives Bewegen der Laschen näher zueinander oder voneinander weg und damit die gewünschte Festziehaktion erzielt werden kann.
[0007] Führungsglieder, zwischen denen ein entsprechender mittlerer Teil des Kabels geführt werden kann, können an einer Lasche oder an beiden Laschen angewendet werden, um ein gleichmäßigeres Festziehen des Schuhs zu erlauben.
[0008] Die spulenbasierten Festzieheinrichtungen sind bei Benutzern beliebt, weil sie ein kontinuierliches Aufnehmen des Zugkabels erlauben, sodass das Festziehen des Schuhs graduell und sehr präzise geändert werden kann, bis der gewünschte Festziehgrad erreicht wird.
[0009] Weiterhin erfordern derartige spulenbasierte Einrichtungen einen sehr kleinen Kraftaufwand für das Erzielen eines Festziehens des Schuhs und lassen sich intuitiv nutzen, weil sie mittels eines einzelnen Steuerknopfs betätigt werden können.
[0010] Es sind jedoch einige Nachteile mit derartigen Einrichtungen verbunden. Dazu gehören das Fehlen eines Gedächtnisses für den Festziehzustand und ein ziemlich langer Zeitaufwand für das Festziehen, weil nicht besonders vorteilhafte Reduktionsverhältnisse für ein präzises Erreichen oder Einstellen des Festziehgrads mit einem reduzierten Kraftaufwand erforderlich sind.
[0011] Weiterhin ist das mit derartigen spulenbasierten Festzieheinrichtungen bewerkstelligte Festziehen der Laschen allgemein nicht gleichmäßig, weil es in der Nähe des Knopfs stärker ist und mit zunehmender Entfernung davon schwächer wird.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
[0012] Die Hauptaufgabe des Gegenstands der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Festziehanordnung vorzusehen, die ausgebildet ist für die Anwendung auf einen Sportschuh mit einem Paar von Laschen, die näher zueinander oder voneinander weg bewegt werden können,
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wobei sie die Vorteile einer spulenbasierten Spanneinrichtung nutzen und gleichzeitig die oben genannten damit verbundenen Nachteile überwinden kann.
[0013] Dabei ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Festziehanordnung vorzusehen, die eine mikrometrische und kontinuierliche Einstellung des Festziehgrads erlaubt, wobei gleichzeitig ein schnelles Lösen der schließenden Spannung des Schuhs möglich ist und dabei ein „Gedächtnis“ des zuvor erzielten Festziehgrads aufrechterhalten wird, sodass der Benutzer den Schuh schnell und unmittelbar zu dem gewünschten Festziehzustand zurückführen kann.
[0014] Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Festziehanordnung vorzusehen, mit der der Festziehzustand der zwei Laschen des assoziierten Schuhs ausgeglichen werden kann, wodurch der Festziehprozess graduell und komfortabel gemacht werden kann.
[0015] Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Festziehanordnung vorzusehen, die dauerhaft und funktional ist und einfach verwendet werden kann.
[0016] Und schließlich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Festziehanordnung vorzusehen, die unter Verwendung von Einrichtungen und Komponenten erhalten werden kann, die einfach erhältlich sind und unter Verwendung von gewöhnlichen und bekannten Maschinen und Anlagen hergestellt werden können.
[0017] Die oben genannten und durch die folgende Beschreibung verdeutlichten Aufgaben, Ziele und Vorteile werden durch eine Festziehanordnung gemäß dem Anspruch 1 und durch einen die Festziehanordnung umfassenden Sportschuh gemäß dem Anspruch 10 der vorliegenden Erfindung erhalten. Weitere vorteilhafte Eigenschaften einer Festziehanordnung und eines eine derartige Festziehanordnung umfassenden Schuhs gemäß der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen enthalten.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0018] Die Vorteile und Eigenschaften einer Festziehanordnung für einen Sportschuh gemäß der vorliegenden Erfindung werden durch die Beschreibung von beispielhaften, nicht-einschränke den Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnungen verdeutlicht.
[0019] Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Festziehanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
[0020] Fig. 2A und 2B sind jeweils eine perspektivische Ansicht und eine Draufsicht einer
Festziehanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
[0021] Fig. 3 ist eine Explosionsansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Hebelfestzieheinrichtung, die in einer Festziehanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung integriert sein kann.
[0022] Fig. 4A, 4B und 4C sind perspektivische Ansichten, die die Hebelfestzieheinrichtung von Fig. 3 jeweils in einer Schließposition, in einer Öffnungsposition, in der ein Hebelarm mit einer relativen Anstoßbasis gekoppelt ist, und in einer Öffnungsposition, in der der Hebelarm von der Anstoßbasis entfernt ist, zeigen.
[0023] Fig. 5 ist eine Explosionsansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Führungsglieds, das in einer Festziehanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung integriert sein kann.
[0024] Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Sportschuhs und insbesondere eines Skistiefels, mit dem eine Festziehanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung assoziiert ist.
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ig. ist eine perspektivische Ansicht eines Sportschuhs und insbeson-
[0025] Fig. 7 ist ei ktivische Ansicht ei Sportschuh d insb dere eines Skistiefels, mit dem eine Festziehanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung assoziiert ist.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0026] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Festziehanordnung 1, 1‘, die insbesondere für eine Assoziation mit einem Sportschuh 100 ausgebildet ist, der mit einem Paar von Laschen L1, L2 versehen ist, die miteinander überlappt oder näher zueinander bewegt werden können, um ein lösbares und einstellbares Festziehen um den Fuß eines Benutzers herum zu erzielen.
[0027] Fig. 1, 2A und 2B zeigen einige Ausführungsformen einer Festziehanordnung 1, 1° gemäß der vorliegenden Erfindung, die umfasst: wenigstens ein Zugelement 10, das im Wesentlichen durch ein Kabel oder einen Litzendraht gebildet wird, das bzw. der flexibel und im Wesentlichen nicht dehnbar ist, vorzugsweise aus einem Metall ausgebildet ist, an einem ersten Endteil 11 vorzugsweise mittels eines Kabelanschlussglieds 2 mit einer Lasche aus dem Paar von Laschen L1, L2 befestigt werden kann und mit wenigstens einem Teil der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen L1, L2 assoziiert werden kann; eine spulenbasierte Spanneinrichtung 20, die an einer Lasche aus dem Paar von Laschen befestigt werden kann, angeordnet und konfiguriert ist für das Spannen eines zweiten Endteils 12 des Zugkabels 10; und eine Hebelfestzieheinrichtung, 30, die an einer Lasche aus dem Paar von Laschen befestigt werden kann und angeordnet und konfiguriert ist für ein Zusammenwirken mit einem mittleren Teil des Zugkabels 10.
[0028] In der folgenden Beschreibung werden Angaben wie etwa „darüber“, „darunter“, „oberes“, „unteres“, „hoch“, „niedrig“, „inneres“, „Äußeres“ usw. verwendet, wobei dem Fachmann deutlich sein sollte, dass sich diese Angaben auf die Festziehanordnung und ihre Komponenten in deren normaler operativer Konfiguration, d.h. während der Verwendung, wie in den Zeichnungen gezeigt beziehen.
[0029] Vorzugsweise ist die spulenbasierte Spanneinrichtung 20, die in einer Festziehanordnung 1, 1°‘ gemäß der Erfindung integriert ist, von einem bekannten Typ und umfasst im Wesentlichen ein hohles Aufnahmegehäuse 21, in dem ein Wicklungsmechanismus mit einer Spule, mit der der zweite Endteil 12 des Kabels 10 assoziiert ist, aufgenommen ist.
[0030] Der Wicklungsmechanismus ist operativ mit einem Knopf 22 verbunden, der vorteilhaft an dem hohlen Aufnahmegehäuse 21 montiert ist und über den der Benutzer die Spule drehend betätigen kann, und zwar mit einem vorbestimmten Übersetzungsverhältnis in einer ersten Drehrichtung bzw. Aufwicklungsrichtung, sodass das Kabel 10 um die Spule gewickelt wird, um eine progressive Annäherung der Laschen L1, L2 und damit eine gewünschte Festziehaktion zu erzielen, oder in der entgegengesetzten Richtung bzw. Abwicklungsrichtung, um ein Abwickeln des Kabels 10 von der Spule und damit eine Bewegung der zwei Laschen L1, L2 voneinander weg zu erzielen.
[0031] Der Wicklungsmechanismus umfasst weiterhin eine geeignete und bekannte Halteeinrichtung, die ausgebildet ist zum Aufrechterhalten der progressiven Position der Spule, um den progressiv erzielten Spannzustand des Kabels 10 sowohl in der Aufwicklungsrichtung als auch in der Abwicklungsrichtung aufrechtzuerhalten, wodurch das Ausführen einer mikrometrischen und kontinuierlichen Einstellung der Schließung der Laschen L1, L2 des Schuhs 100 erlaubt wird und weiterhin Endstopps für die Drehbewegung der Spule sowohl in der Aufwicklungsrichtung als auch in der Abwicklungsrichtung vorgesehen werden.
[0032] Auf eine Betätigung durch den Benutzer, die zum Beispiel durch das Handhaben des Knopfs 22 ausgeführt wird, folgend kann die Halteeinrichtung die Spule freigeben, sodass sich diese frei in der Abwicklungsrichtung drehen kann, um ein schnelles Lösen des Kabels 10 zu erlauben.
[0033] Das Übersetzungsverhältnis des Wicklungsmechanismus kann zum Beispiel 1:1 betragen. Mit anderen Worten wird der Spannungsgrad des Kabels 10 direkt proportional zu der Zu-
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nahme des durch den Benutzer auf den Knopf 22 für das Erzielen des gewünschten Festzieheffekts auszuübenden Kraftaufwands größer. Ein Vorteil dieser Eigenschaft ist darin gegeben, dass das Kabel 10 innerhalb einer kurzen Zeit um die Spule gewickelt werden kann, was besonders vorteilhaft ist, wenn das Kabel 10 kaum oder gar nicht gespannt ist und eine Spannung schnell für das Festziehen des Schuhs wiederhergestellt werden muss.
[0034] Alternativ dazu kann das Übersetzungsverhältnis des Wicklungsmechanismus 3:1 betragen. In diesem Fall erhöht sich der für das Erzielen des gewünschten Festzieheffekts auf den Knopf 22 auszuübende Kraftaufwand nicht in gleicher Weise wie die Spannung des Kabels 10, sondern ist in Bezug auf die Spannung des Kabels 10 um das Dreifache reduziert. Die Wicklungsgeschwindigkeit des Kabels 10 auf die Spule ist also langsamer, aber weniger mühsam für den Benutzer, wodurch eine Feineinstellung des Festziehgrads erlaubt wird.
[0035] In den beiden vorstehend geschilderten Fällen kann der Wicklungsmechanismus vorteilhaft mit einer Umdrehungszähleinrichtung versehen sein, mit der die Anzahl der Umdrehungen, die der Benutzer für das Erreichen der Spannung des Kabels 10 ausgeführt hat, gezählt werden kann, damit der zuvor gesetzte Festziehgrad schnell wiederhergestellt werden kann.
[0036] Allgemein ist die spulenbasierte Spanneinrichtung 20 von einem bekannten Typ und wird deshalb hier nicht näher beschrieben. Zum Beispiel wird eine Festzieheinrichtung 20, die vorteilhaft in einer Festziehanordnung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung integriert werden kann, in dem Dokument EP0056953 beschrieben.
[0037] Fig. 3, 4A, 4B und 4C zeigen eine Hebelfestzieheinrichtung 30, die ausgebildet ist für eine Integration in einer Festziehanordnung 1, 1° gemäß der vorliegenden Erfindung.
[0038] Die Hebelfestzieheinrichtung 30 kann mit einer der Laschen L1, L2 des Schuhs 100 assoziiert werden und umfasst einen Hebelarm 31, der um eine erste Drehachse X-X, die im Wesentlichen parallel zu der Oberfläche der assoziierten Lasche ist und durch einen Drehstift 32 definiert wird, zwischen wenigstens einer ersten Position bzw. Öffnungsposition (Fig. 4B), in der er von der Oberfläche der Lasche weg gehoben ist, und einer zweiten Position bzw. Schließposition (Fig. 4A), in der er in die Nachbarschaft der Lasche gesenkt ist, drehend bewegt wird.
[0039] Der Betrieb einer derartigen Hebeleinrichtung ist bekannt. Insbesondere wenn sich der Hebelarm 31 in der Öffnungsposition befindet, wird das Zugkabel 10 nicht durch den Hebelarm 31 gespannt, während in der SchlieRßposition das Zugkabel 10 durch den Hebelarm 31 gespannt wird.
[0040] Vorzugsweise umfasst der Hebelarm 31 einen Drehteil 31A, über den er um den Drehstift 32 drehbar an einer AnstoRbasis 35 montiert ist, wobei er unter Verwendung von geeigneten und bekannten Einrichtungen für das Fixieren der Lasche an dem Schuh fixiert ist.
[0041] Vorzugsweise ist der Hebelarm 31 entfernbar mit der AnstoßRbasis 35 assoziiert, die mit wenigstens einem Kopplungssitz versehen ist, oben geöffnet ist und konfiguriert ist für ein Aufnehmen und ein vorteilhaftes Schnapphalten des Drehstifts 32, sodass eine Drehung des Hebelarms 31 zwischen den zwei operativen Positionen erlaubt wird und auch ein Austreten für eine Entkopplung des Hebelarms 31 von der Basis 35 wie in Fig. 4C gezeigt erlaubt wird.
[0042] Der Hebelarm 31 umfasst einen Eingreif- und Führungsteil 33, der während der Verwendung vorzugsweise unterhalb des Körpers des Hebelarms angeordnet ist und in den ein mittlerer Teil des Kabels 10 eingreift, sodass, wenn der Hebelarm 31 drehend von der Öffnungsposition zu der Schließposition bewegt wird, die Zugaktion an dem Kabel 10 bestimmt wird.
[0043] Der Eingreif- und Führungsteil 33 ist ausgebildet, um das Zugkabel 10 mit dem Hebelarm 31 zu koppeln, und ist vorzugsweise derart geformt, dass er einen mit einer Nut versehenen Sitz 33A definiert, der sich quer in Bezug auf die Erstreckung des Hebelarms 31 mit einer vorteilhaften Krümmung erstreckt, und weiterhin derart ausgebildet, dass er einen mittleren Teil des Kabels 10 aufnehmen und ein Geiten desselben erlauben kann, wodurch eine weitere Abweichung des Gleitpfads vorgesehen wird.
[0044] Vorzugsweise ist der Eingreif- und Führungsteil 33 als ein zu dem Hebelarm 31 separates
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Teil vorgesehen, ist vorzugsweise aus einem polymerischen Material ausgebildet und ist mittels einer Freigabeunterdrückungseinrichtung eines bekannten Typs um eine durch ein Paar von Drehstiften 34 definierte zweite Drehachse Y-Y integriert mit dem Hebelarm 31 verbunden, um zu verhindern dass sich der Hebelarm 31 aufgrund des Zugs des Kabels 10 unerwünscht während einer sportlichen Aktivität zu der Öffnungsposition bewegt.
[0045] Vorzugsweise weist die Anstoßbasis 35 an der Oberfläche der Schnittstelle mit dem Hebelarm 31 eine Zahnstange 36 auf, die durch eine Vielzahl von quer ausgerichteten Zähnen, die eine entsprechende Vielzahl von Kopplungssitzen definieren, gebildet wird, und ist oben geöffnet, sodass sie wahlweise den Drehstift 32 aufnehmen kann, um die relative Position zwischen dem Hebelarm 31 und der Basis 35 zu ändern, wodurch die auf das Kabel 10 ausgeübte Spannung variiert werden kann.
[0046] Die Zahnstange 36 kann einstückig mit der AnstoßRbasis 35 vorgesehen sein oder kann wie in Fig. 3 gezeigt ein Paar von Zahnstangen 36A umfassen, die vorzugsweise aus einem Metallmaterial ausgebildet sind, parallel angeordnet sind, sodass die entsprechenden Zähne im Wesentlichen miteinander ausgerichtet sind, um die Vielzahl von Kopplungssitzen zu bilden, und durch einen mittigen Korridor 36B getrennt sind.
[0047] In dem mittigen Korridor 36B ist vorteilhaft ein Halteeinsatz 36C angeordnet, der vorteilhaft aus einem polymerischen Material ausgebildet ist und mit vorteilhaft spiegelbildlich geformten, quer ausgerichteten Zähnen versehen ist, die derart positioniert sind, dass sie an die durch das Paar von Zahnstangen 36A gebildeten Kopplungssitze anschließen.
[0048] Vorzugsweise weisen die Zähne des Einsatzes 36C einen oberen Teil auf, der etwas zu dem Inneren des durch sie definierten Kopplungssitzes vorsteht, um einen Einlass mit einem kleinen Querschnitt zu erzeugen, sodass mittels einer elastischen Verformung ein Schnappeinpassen des Drehstifts 32 in dem ausgewählten Kopplungssitz für das Koppeln des Hebelarms 31 mit der Anstoßbasis 35 in der gewünschten Position erlaubt wird und der Hebelarm 31 anschließBend von der Anstoßbasis 35 entkoppelt werden kann.
[0049] In einer Festziehanordnung 1,1‘ gemäß der vorliegenden Erfindung erlaubt die Hebelfestzieheinrichtung 30, dass eine Art von „Festziehgedächtnis“ aufrechterhalten wird, sodass also das Festziehen des Schuhs schnell gelöst werden kann, ohne den zuvor gesetzten Festziehzustand zu verlieren.
[0050] Und falls eine Zahnstange 36 für das Einstellen der relativen Position des Hebelarms 31 in Bezug auf die AnstoRbasis 35 verwendet wird, erlaubt die Hebelfestzieheinrichtung 30 ein vorteilhaftes Ausführen einer mikrometrischen Einstellung des Festziehgrads der Laschen des Schuhs 100. Tatsächlich kann zwischen einem Kopplungssitz und der anschließenden Zahnstange 36 eine vorteilhafte Verschiebung des Zugkabels 10 von 5-10 mm vorgesehen werden.
[0051] Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer Festziehanordnung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, die im Wesentlichen umfasst: ein Zugkabel 10, das vorzugsweise ausgebildet ist für eine Fixierung mittels eines Kabelanschlussglieds 2 an einer Lasche des Schuhs; eine Hebelfestzieheinrichtung 30; und eine spulenbasierte Spanneinrichtung 20, die vorzugsweise ausgebildet ist für eine Fixierung an anderen Laschen des Schuhs. Insbesondere kann die spulenbasierte Spanneinrichtung 20 mit der gleichen Lasche assoziiert sein, mit der das Kabelanschlussglied fixiert werden kann, wobei die Hebelfestzieheinrichtung 30 an der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen des Schuhs angeordnet ist.
[0052] Fig. 2A und 2B zeigen eine Festziehanordnung 1° gemäß einer zweiten besonders vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die weiterhin eine Führungseinrichtung 40 mit einem oder mehreren Führungsgliedern 41, die derart ausgebildet sind, dass das Kabel 10 durch sie hindurchgehen und frei gleiten kann, umfasst, wodurch eine geeignete Abweichung des Gleitpfads vorgesehen wird.
[0053] Wie in Fig. 5 gezeigt, umfassen die Führungsglieder 41 vorteilhaft eine Fixierungsplatte 42, die ausgebildet ist, um an einer Lasche des Schuhs 100 fixiert zu werden, eine Abdeckungsplatte 43, zwischen denen eine Rolle 44 montiert ist, die frei um eine Achse Z-Z, die sich im
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Wesentlichen orthogonal zu der Oberfläche der Lasche erstreckt und durch einen Drehstift 45 definiert wird, gedreht werden kann.
[0054] Vorzugsweise ist die Rolle 44 auf eine Nabe 46 gepasst, die an der Fixierungsplatte 42 erhalten wird und eine Umfangsnut 44A, die für ein gleitbares Aufnehmen des Kabels 10 ausgebildet ist, aufweist.
[0055] Alternativ dazu können die Führungsglieder 41 durch ein herkömmliches Kabeldurchgangsglied gebildet werden oder können von dem in EP0689392 beschriebenen Typ sein.
[0056] Die Führungsglieder 41 können in geeigneter Weise an einer Lasche oder an beiden Laschen für eine Annäherung aneinander vorteilhaft in einer versetzten oder „zickzackförmigen“ Fünfpunktanordnung angeordnet sein, um die durch das Spannen des Kabels 10 vorgesehene Festziehaktion gleichmäßig zu verteilen.
[0057] Vorzugsweise umfasst wie in Fig. 2A und 2B gezeigt eine Festziehanordnung 1° gemäß der vorliegenden Erfindung wenigstens ein Paar von Führungsgliedern 41, die beide mit der gleichen Lasche aus dem Paar von Laschen verbunden sind, wobei die Hebelfestzieheinrichtung 30 an der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen fixiert ist und mit einer Fünfpunktanordnung in Bezug auf das Paar von Führungsgliedern 41 mit einer im Wesentlichen gleichen Distanz von diesen beiden angeordnet ist.
[0058] Fig. 6 und 7 zeigen eine Festziehanordnung 1,1‘ gemäß der vorliegenden Erfindung, die bei einer Assoziation mit einem Skistiefel 100, der eine Schale 101 umfasst, ausgebildet ist zum Aufnehmen des Fußes eines Benutzers und im Wesentlichen durch eine Sohle S gebildet wird, im Wesentlichen eine Ebene für das Stützen des Fußes bildet, von der sich auf gegenüberliegenden Längsseiten einer erste und eine zweite Lasche L1, L2 erstrecken, die jeweils an dem inneren Teil und dem äußeren Teil des Fußes angeordnet sind, wobei sie sich zwischen einer Spitze T in einem Bereich in der Nähe der Spitze des Fußes und einer Ferse T in einem Bereich in der Nähe der Ferse einschließlich der lateralen Bereiche des Fußes bis zu ungefähr dem Bereich der Knöchel erstrecken und in dem oberen Bereich des Fußes einander zugewandt sind oder vorzugsweise miteinander überlappen.
[0059] Das durch die Festziehanordnung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehene Festziehen des Stiefels 100 kann das Annähern der Schnittkanten der Laschen L1, L2, zwischen denen eine Zunge vorgesehen sein kann, oder das gleitende Überlappen einer Lasche in Bezug auf die andere umfassen.
[0060] Der Stiefel 100 kann weiterhin einen Schaft 102 umfassen, der ausgebildet ist für ein Winden um wenigstens den hinteren Teil am unteren Teil des Beins des Benutzers, wobei der Schaft 102 vorzugsweise gelenkig mit der Schale mittels geeigneter Gelenkeinrichtungen verbunden ist, die eine Drehachse C-C im Wesentlichen horizontal und parallel zu der durch die Sohle S definierten Ebene definieren.
[0061] In Fig. 6 und 7 ist die Festziehanordnung 1, 1° an dem Paar von Laschen L1, L2, die die Schale 101 des Stiefels 100 bilden, gezeigt. Dem Fachmann sollte jedoch deutlich sein, dass die Festziehanordnung 1 auch auf ein Paar von Laschen, die zum Beispiel an dem Schaft 102 angeordnet sind, oder auf einen beliebigen anderen Teil des oberen Teils eines Schuhs, an dem ein Paar von benachbarten Laschen lösbar festgezogen werden müssen, angewendet werden kann.
[0062] In einer in Fig. 6 gezeigten ersten beispielhaften Ausführungsform wird die erste Festziehanordnung 1 im Wesentlichen durch ein Zugkabel 10, eine Hebelfestzieheinrichtung 30 und eine spulenbasierte Spanneinrichtung 20 gebildet und ist mit dem Schuh 100 derart assoziiert, dass die Hebelfestzieheinrichtung 30 und die spulenbasierte Spanneinrichtung 20 an verschiedenen Laschen des Schuhs 100 vorzugsweise mit einer Fünfpunktanordnung fixiert sind.
[0063] Mit anderen Worten ist die Festziehanordnung 1 derart angeordnet, dass das Kabelanschlussglied 2 das erste Ende 11 des Kabels 10 an einer Lasche aus dem Paar von Laschen L1, L2 befestigt, die Hebelfestzieheinrichtung 30 an der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen L1, L2 fixiert ist, um einen mittleren Teil des Kabels 10 zu spannen, und die spulenbasierte Span-
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neinrichtung 20, die mit dem zweiten Endteil 12 des Kabels 10 assoziiert ist, an der gleichen Lasche aus dem Paar von Laschen L1, L2, an der das Kabelanschlussglied 2 fixiert ist, fixiert ist, sodass das Kabel 10 derart zwischen den Laschen L1, L2 vorgesehen ist, dass eine lösbares Festziehen möglich ist.
[0064] Sollte die Festziehanordnung 1 gemäß dieser Ausführungsform für ein Schließen der Schale 101 des Stiefels 100 angeordnet sein, ist das Kabelanschlussglied 2 vorzugsweise an der ersten Lasche L1 in einem Teil in der Nähe der Spitze P des Schuhs 100 angeordnet, ist die Hebelfestzieheinrichtung 30 vorzugsweise an der zweiten Lasche L2 in einer Position an dem Vorderfuß des Benutzers während des Tragens des Stiefels 100 angeordnet und ist die spulenbasierte Spanneinrichtung 20 vorzugsweise an der ersten Lasche L1 an einer Position in Nachbarschaft zu oder an dem Rist des Benutzers während des Tragens des Stiefels 100 angeordnet.
[0065] Vorzugsweise ist die erste Lasche L1 auf der äußeren Seite E des Schuhs 100 angeordnet, während die zweite Lasche L2 auf der inneren Seite | des Schuhs 100 angeordnet ist.
[0066] Weiterhin ist die Hebeleinrichtung 30 an dem Schuh 100 vorzugsweise derart angeordnet, dass ihre Längsachse N-N quer und vorzugsweise orthogonal in Bezug auf die Längsachse M-M des Schuhs 100 ausgerichtet ist.
[0067] Fig. 7 zeigt eine zweite besonders vorteilhafte Ausführungsform einer Festziehanordnung 1‘ gemäß der vorliegenden Erfindung, die weiterhin wenigstens ein Paar von Führungsgliedern 41, die mit einem Sportschuh 100 und insbesondere einem Skistiefel assoziiert sind, umfasst.
[0068] In diesem Fall sind die Führungsglieder 41 vorzugsweise beide an der gleichen Lasche aus dem Paar von Laschen L1, L2 des Schuhs 100 fixiert, wobei die Hebelfestzieheinrichtung 30 an der anderen Lasche des Paars von Laschen L1, L2 befestigt ist und mit einer Fünfpunktanordnung in Bezug auf das Paar von Führungsgliedern 41 mit im Wesentlichen einer gleichen Distanz von diesen beiden angeordnet ist.
[0069] Diese Anordnung erlaubt, dass die Hebelfestzieheinrichtung 30 einen gleichmäßigen Zug auf das Kabel 10 ausübt, ohne den an dem Vorderfuß angeordneten Teil oder den an dem Rist des Benutzers angeordneten Teil zu bevorzugen.
[0070] Weiterhin ist die Hebeleinrichtung 30 vorteilhaft derart an dem Schuh 100 angeordnet, dass ihre Längsachse N-N quer und vorzugsweise orthogonal in Bezug auf die Längsachse M-M des Schuhs ausgerichtet ist.
[0071] In dieser zweiten Ausführungsform ist die Festziehanordnung 1° gemäß der vorliegenden Erfindung mit dem Schuh 100 assoziiert, sodass das Kabelanschlussglied 2 an dem ersten Ende 11 des Kabels 10 und einer ersten Lasche L1 befestigt ist, wobei das Kabel 10 dann durch ein erstes Führungsglied 41 geführt ist und an der zweiten Lasche L2 des Schuhs 100 fixiert ist, wodurch eine Abweichung von dessen Gleitpfads zu der an der ersten Lasche L1 angeordneten Hebelfestzieheinrichtung 30 vorgesehen wird, eine Abweichung zu einem an der zweiten Lasche L2 des Schuhs 100 fixierten zweiten Führungsglied 41 vorgesehen wird und schließlich eine Abweichung des Gleitpfads zu der spulenbasierten Spanneinrichtung 20, mit der das zweite Ende 12 des Kabels 10 assoziiert ist und die an der ersten Lasche L1 des Schuhs 100 fixiert ist, vorgesehen wird.
[0072] Vorzugsweise ist die erste Lasche L1 auf der äußeren Seite E des Schuhs 100 angeordnet, während die zweite Lasche L2 auf der Inneren Seite | des Schuhs 100 angeordnet ist.
[0073] Sollte die Festziehanordnung 1‘ für ein Schließen der Schale eines Stiefels 100 angeordnet sein, ist das Kabelanschlussglied 2 vorzugsweise an der ersten Lasche L1 in einem Teil in Nachbarschaft zu der Spitze P angeordnet, ist die Hebelfestzieheinrichtung 30 vorzugsweise an der ersten Lasche L1 an einer Position an dem Vorderfuß des Benutzers während des Tragens des Stiefels 100 angeordnet und ist die spulenbasierte Spanneinrichtung 20 vorzugsweise an der ersten Lasche L1 einer Position in Nachbarschaft zu oder an dem Rist des Benutzers während des Tragens des Stiefels 100 angeordnet. Die Führungsglieder 41 sind statt dessen an einer zweiten Lasche L2 des Schuhs 100 angeordnet.
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[0074] Sollten die Führungsglieder 41 von dem mit Bezug auf Fig. 5 beschriebenen Typ sein, sind sie vorzugsweise derart angeordnet und konfiguriert, dass die entsprechenden Rollen 44 an oder in Nachbarschaft zu der Schnittkante der Lasche, an der sie fixiert sind, angeordnet sind, um zu verhindern, dass das sich zwischen ihnen erstreckende Kabel in einem Kontakt mit der Oberfläche des Schuhs 100 insbesondere an dem Vorderfuß des Benutzers kommt und eine stärker ausgeprägte Krümmung annimmt.
[0075] Weiterhin ist die Fixierungsplatte 42 vorzugsweise in einem fernen Bereich der Lasche in Bezug auf deren Schnittkante verankert, sodass sich die durch das Kabel 10 ausgeübte Zugspannung zu einem größeren Laschenteil verbreitet, um eine Festziehaktion zu erlauben, die den Fuß des Benutzers umgibt und eine verflachende Verformung der Lasche vermeidet.
[0076] Der Vorgang zum lösbaren Festziehen des Schuhs 100 mittels einer Festziehanordnung 1, 1°‘ gemäß der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden beschrieben.
[0077] Der Benutzer kann einen Schuh anziehen oder ausziehen, wenn die Festziehanordnung 1 vollständig gelöst ist oder wenn sich wenigstens der Hebelarm 31 in der geöffneten Position befindet, sodass die Laschen L1, L2 mit einem geringen Aufwand bewegt werden können. In diesem Zustand kann das Kabel 10 vollständig entspannt sein, sodass also das zweite Ende 12 des Kabels 10 im Wesentlichen durch den Wicklungsmechanismus der spulenbasierten Spanneinrichtung 20 abgewickelt wird, wobei dies jedoch nicht unbedingt der Fall sein muss.
[0078] Sollte die Hebelfestzieheinrichtung 30 eine Option zum Vorsehen einer größeren Bewegungsstrecke vorsehen, kann in einem derartigen Zustand der Hebelarm 31 von dem Kopplungssitz der entsprechenden AnstoRßRbasis 35 entkoppelt werden.
[0079] Um mit dem Festziehen der Laschen fortzufahren, während der Hebelarm von der entsprechenden AnstoRßbasis 35 entkoppelt ist, schreitet der Benutzer mit dem Koppeln der Komponenten durch das Schnappeinpassen des Drehstifts 32 in den gewünschten Kopplungssitz fort.
[0080] Anschließend kann der Benutzer vorzugsweise durch das Halten des Hebelarms in der Öffnungsposition mit dem Spannen des Kabels 10 beginnen, indem er den Knopf 22 der spulenbasierten Spanneinrichtung 20 in der Wicklungsrichtung bewegt.
[0081] Wenn der gewünschte anfängliche Spannungsgrad erreicht wird, bewegt der Benutzer dann den Hebelarm 31 von der Öffnungsposition zu der Schließposition, um das Zugkabel 10 weiter zu spannen.
[0082] Sollte der nach diesen Operationen erzielte Festziehgrad nicht zufriedenstellend sein, kann der Benutzer die Spannung an dem Kabel 10 vorübergehend lösen, indem er zum Beispiel den Hebelarm 31 nach hinten zu der Öffnungsposition bewegt und anschließend in Abhängigkeit von der gewünschten Einstellungsgröße des Festziehgrads den Knopf 22 der spulenbasierten Spanneinrichtung 20 in der Aufwicklungs- oder Abwicklungsrichtung drehend bewegt, um eine mikrometrische Einstellung der Festziehaktion zu erzielen, oder wenn diese Möglichkeit vorgesehen ist, den Hebelarm 31 von der Anstoßbasis 35 entkoppelt, indem er an diesem zieht, um den Drehstift 32 von dem Kopplungssitz, in dem er aufgenommen ist, zu lösen und erneut mit diesem unter Auswahl eines anderen Kopplungssitzes zu koppeln, um eine mikrometrische Einstellung der Festziehaktion zu erzielen.
[0083] Die spulenbasierte Festzieheinrichtung 20 kann auch dann betätigt werden, wenn sich der Hebelarm 31 der Hebelfestzieheinrichtung 30 in der Schließposition befindet, wenn das Übersetzungsverhältnis des Wicklungsmechanismus 1:1 beträgt, sodass eine derartige Operation einfach durchgeführt werden kann, wenn der Zugzustand des Kabels 10 gelockert werden soll. Wenn das Übersetzungsverhältnis dagegen 3:1 beträgt, kann auf die spulenbasierte Spanneinrichtung 20 gewirkt werden, um den Zug des Kabels 10 weiter zu erhöhen und den Zug zu lösen, während sich der Hebelarm 31 in der Schließposition befindet.
[0084] Es sollte deutlich geworden sein, dass mit der vorliegenden Erfindung die zu Beginn genannten Aufgaben und Vorteile erzielt werden. Es wird eine Festziehanordnung 1, 1‘ vorgesehen, die für eine Anwendung auf einen Sportschuh mit einem Paar von Laschen, die aneinander an-
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genähert oder voneinander weg bewegt werden können, angewendet werden kann und die Vorteile einer spulenbasierten Spanneinrichtung, die ein kontinuierliches Wiedergewinnen des Zugkabels und damit eine graduelle Änderung und eine sehr präzise Einstellung des Festziehens des Schuhs bis zum Erreichen des gewünschten Grads erlaubt, nutzt und außerdem eine Möglichkeit für ein schnelles Lösen der schließenden Spannung des Schuhs vorsieht und dabei ein „Gedächtnis“ des zuvor erzielten Festziehgrads erlaubt, sodass der Schuh schnell und unmittelbar zu dem gewünschten Festziehzustand zurückversetzt werden kann.
[0085] Eine Festziehanordnung 1, T gemäß der vorliegenden Erfindung erlaubt auch ein Ausgleichen des Festziehzustands der zwei Laschen des Schuhs, mit dem sie assoziiert ist, wodurch der Festziehprozess graduell und komfortabel gemacht wird.
[0086] Weiterhin kann eine Festziehanordnung 1, T gemäß dieser Erfindung dauerhaft, funktional, einfach und unmittelbar verwendet werden.
[0087] Die vorliegende Erfindung umfasst verschiedene Anwendungen, Modifikationen oder Varianten, wobei der Erfindungsumfang durch die beigefügten Ansprüche definiert wird.
[0088] Es können verschiedene Materialien und Komponenten für die Realisierung der vorliegenden Erfindung und auch verschiedene Formen und Dimensionen der einzelnen Komponenten in Abhängigkeit von spezifischen Anforderungen gewählt werden.

Claims (15)

x ‚Hex AT 18 514 U2 2025-08-15 Ss N Ansprüche
1. Festziehanordnung (1, 1°), die ausgebildet ist für eine Anwendung auf einen Sportschuh (100) mit einem Paar von Laschen (L1, L2), die aneinander angenähert und voneinander weg bewegt werden können, wobei die Anordnung (1, 1‘) dadurch gekennzeichnet ist, dass sie wenigstens umfasst:
- ein Zugkabel (10), das ausgebildet ist, um an einem ersten Endteil (11) mit einer Lasche aus dem Paar von Laschen (L1, L2) verbunden zu werden, und an wenigstens einem Teil mit der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen (L1, L2) assoziiert werden kann,
- eine spulenbasierte Spanneinrichtung (20), die ausgebildet ist, um an einer Lasche aus dem Paar von Laschen (L1, L2) fixiert zu werden, und angeordnet und konfiguriert ist für das Spannen eines zweiten Endteils (12) des Zugkabels 10, und
- eine Hebelfestzieheinrichtung (30), die ausgebildet ist, um an einer Lasche aus dem Paar von Laschen (L1, L2) fixiert zu werden, und angeordnet und konfiguriert ist für ein Zusammenwirken mit einem mittleren Teil des Zugkabels (10).
2. Festziehanordnung (1, 1‘) nach Anspruch 1, wobei die Hebelfestzieheinrichtung (30) einen Hebelarm (31) umfasst, der drehend um einen Drehstift (32) zwischen einer Öffnungsposition, in der er von der Lasche (L1, L2) weg gehoben ist, und einer Schließposition, in der er in die Nachbarschaft der Lasche (L1, L2) gesenkt ist, bewegt werden kann, wobei in der Öffnungsposition das Zugkabel (10) nicht durch den Hebelarm (31) gespannt wird und in der Schließposition das Zugkabel (10) durch den Hebelarm (31) gespannt wird.
3. Festziehanordnung (1, 1) nach Anspruch 2, wobei der Hebelarm (31) einen Eingreif- und Führungsteil (33), der für ein Koppeln des Zugkabels (10) mit dem Hebelarm (31) ausgebildet ist, umfasst, wobei der Eingreif- und Führungsteil (33) einen mit einer Nut versehenen Sitz (33A) definiert, der sich lateral öffnet, um einen Durchgang des Zugkabels (10) zu erlauben, und konfiguriert ist, um eine Abweichung von dessen Gleitpfad vorzusehen.
4. Festziehanordnung (1, 1) nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Hebelarm (31) entfernbar mit einer Anstoßbasis (35) gekoppelt ist, die mit wenigstens einem Kopplungssitz versehen ist, oben geöffnet ist und für eine Schnapppassung für das Aufnehmen des Drehstifts (32) konfiguriert ist.
5. Festziehanordnung (1, 1°) nach Anspruch 4, wobei die Anstoßbasis (35) eine Zahnstange (36) umfasst, die durch eine Vielzahl von quer ausgerichteten Zähnen, die eine entsprechende Vielzahl von Kopplungssitzen definieren, gebildet wird, oben geöffnet ist und wahlweise den Drehstift (32) aufnehmen kann, um die relative Position zwischen dem Hebelarm (31) und der Anstoßbasis (35) zu ändern.
6. Festziehanordnung (1, 1 °) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die spulenbasierte Spanneinrichtung (20) einen Kabelwicklungsmechanismus umfasst, der mit einer Spule, die mit dem zweiten Endteil (12) des Zugkabels (10) assoziiert ist, und mit einem Knopf (22), der angeordnet und konfiguriert ist für ein Drehen der Spule für ein Aufwickeln/ Abwickeln des Zugkabels (10) an dieser, versehen ist.
7. Festziehanordnung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, die weiterhin eine Führungseinrichtung (40) umfasst, die ein oder mehrere Führungsglieder (41) umfasst, die ausgebildet sind, um an den Laschen (L1, L2) fixiert zu werden, und durch die das Zugkabel (10) hindurchgehen und frei gleiten kann, um eine Abweichung von dessen Gleitpfad vorzusehen.
8. Festziehanordnung (1°) nach Anspruch 7, wobei die Führungsglieder (41) jeweils eine Rolle (44) umfassen.
9. Festziehanordnung (1) nach Anspruch 7 oder 8, die ein Paar von Führungsgliedern (41) umfasst, die beide ausgebildet sind für eine Fixierung an der gleichen Lasche aus dem Paar von Laschen, wobei die Hebelfestzieheinrichtung (30) ausgebildet ist für eine Fixierung an der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen und in einer Fünfpunktanordnung in Bezug
auf das Paar von Führungsgliedern (41) mit einer im Wesentlichen gleichen Distanz von diesen beiden angeordnet ist.
10. Sportschuh (100), der mit einem Paar von Laschen (L1, L2), die näher zueinander und voneinander weg bewegt werden können, versehen ist und eine Festziehanordnung (1, 1°) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche umfasst.
11. Sportschuh (100) nach Anspruch 10, wobei die Festziehanordnung (1°) wenigstens ein Führungsglied (41) mit einer darin enthaltenen Rolle (44) umfasst, wobei das Führungsglied (41) an einer Lasche des Schuhs (100) derart fixiert ist, dass die Rolle (44) nahe an dem Rand der Lasche und gegenüber der anderen Lasche aus dem Paar von Laschen (L1, L2) angeordnet ist.
12. Sportschuh (100) nach Anspruch 10 oder 11, wobei die Festziehanordnung (1‘) ein Paar von Führungsgliedern (41) umfasst, die beide mit der gleichen Lasche aus dem Paar von Laschen (L1, L2) verbunden sind, wobei die Hebelfestzieheinrichtung (30) an der anderen aus dem Paar von Laschen (L1, L2) fixiert und in einer Fünfpunktanordnung in Bezug auf das Paar von Führungsgliedern (41) mit einer gleichen Distanz von diesen beiden angeordnet ist.
13. Sportschuh (100) nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei der erste Endteil (11) des Zugkabels (10), die Hebelfestzieheinrichtung (30) und die spulenbasierten Spanneinrichtung (20) an einer ersten Lasche (L1) auf einer äußeren Seite (E) des Schuhs (100) fixiert sind, wobei die Festziehanordnung (1°) weiterhin ein Paar von Führungsgliedern (41) umfasst, die an einer zweiten Lasche (L2) auf der inneren Seite (I) des Schuhs (100) fixiert sind, wobei die Hebelfestzieheinrichtung (30) in einer Fünfpunktanordnung in Bezug auf das Paar von Führungsgliedern (41) angeordnet ist.
14. Sportschuh (100) nach Anspruch 10, wobei die Hebelfestzieheinrichtung (30) und die spulenbasierte Spanneinrichtung (20) der Festziehanordnung (1) an verschiedenen Laschen des Schuhs (100) fixiert sind.
15. Sportschuh (100) nach einem der Ansprüche 10 bis 14, wobei die Hebelfestzieheinrichtung (30) derart angeordnet ist, dass ihre Längsachse (N-N) quer in Bezug auf die Längsachse (M-M) des Sportschuhs (100) ausgerichtet ist.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
ATGM9002/2024U 2023-06-13 2024-06-04 Festziehanordnung für Sportschuhe AT18514U3 (de)

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