AT18515B - Säge mit gebongenem Kopf zur Herstellung eines kreisbogenförmigen Schrames in einem Kohlenstoße. - Google Patents

Säge mit gebongenem Kopf zur Herstellung eines kreisbogenförmigen Schrames in einem Kohlenstoße.

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AT18515B
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August Kuemper
Heinrich Happe
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August Kuemper
Heinrich Happe
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   Österreichische PATENTSCHRIFT   18515.   



   AUGUST KÜMPER UND HEINRICH HAPPE IN   HEIssEN  
B.   MÜLEEIM   A. RUHR. 



  Säge mit gebogenem Kopf zur Herstellung eines kreisbogenförmigen Schrames in einem   Kohlenstosse.   



    Vorliegende Neuerung betrifft eine Säge zum Schrämen von Kohlen, welche mittels eines um eine Spannsäulo oder dgl. Schwingbaren Hebels im Kreisbogen hin und her bewegt werden soll. Das Kennzeichen dieser Säge besteht darin, dass dieselbe nicht nur an ihrem gebogenen Kopf. sondern auch an ihren geraden Seitenkanten und eventuell auch an den   
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 Säge während des   Geltrauches vorgebeugt,   indem die seitlichen Zähne den   Schräg   erweitern und die in den   Hubbereich des Blattes gelangenden grosseren Kohlenstücke fortwährend   zerkleinern. Infolgedessen können mit Sägen dieser Art bis zu einer Tiefe von 3 m Schräge hergestellt werden, was mit den bisher   bekannten   Sägen nicht möglich war. 



   Auf der Zeichnung ist die Verwendung der Säge beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt : Fig. 1 die Seitenansicht einer   Maschine, für welche die Säge sich besonders   eignet und Fig. 2 eine Draufsicht derselben Maschine. 



   Die Säge a besitzt einen gebogenen Kopf a1 und gerade Seitenkanten a2. Sowohl der Kopf a1 wie auch die Seitenkanten a2 sind mit geschränkten Zähnen versehen. Ausserdem besitzt die Säge Ausschnitte   e, welche gezahnt   sind. Soll diese Säge in Verbindung mit der veranschaulichten Maschine gebraucht werden, so wird dieselbe in das   Quorstück   c gesteckt und durch eine Schraube b festgehalten. An dem Querstück c sind Stangen d und e mittels Muttern f befestigt. Die Stangen d und e werden durch die Flanschen g der auf der Spannsäule h drehbar sitzenden Hülse k geführt und sind an ihren anderen Enden an einer auf der Schraubenspindel l sitzenden Mutter m befestigt.

   Mit einem Ende dreht sich die   Schraubenspindel l in einer Bohrung   der   Hülse k, wälrend   das andere Ende derselben durch ein Querstück o hindurchgeführt ist und ausserhalb des   Querstückes   einen   Griff}   trägt. Das Querstück o wird durch die Stangen   q   und r in einem bestimmten Abstande von der Hülse k gehalten. Letztere ruht auf einer Schelle s, welche mittels einer Schraube in jeder beliebigen Höhe auf der Säule h befestigt werden kann. 



     Die Schrämvorrichtung selbst gehört nich@   zur Erfindung.. 



   Im   Gebrauch   wird die Vorrichtung mittels der   Spannsäuic h   an der gewünschten   Stelle vor dem Kohlenstoss festgelegt und   der Griff p und somit die ganze um die Säule drehbare Vorrichtung samt Säge a im Kreisbogen hin und her bewegt, wobei der Vorschub der Säge Hub für Hub durch Drehen des Griffes p genau nach dem Gefühl des
Arbeiters erfolgt. 



   Die Säge ist auswechselbar, so dass Sägen verschiedener Grössen verwendet werden können. Beispielsweise kann zur Herstellung eines tieferen Schrames zuerst eine Säge von ungefähr 50 cm Länge und alsdann eine solche von 1   111 Länge u.   s. w. zur Anwendung gelangen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Säge mit gebogenem Kopf zur Herstellung eines kreisbogenförmigen Schrames in einem Kohlenstosse, dadurch gekennzeichnet, dass die geraden Seitenkanten und, wenn er- forderlich, auch die Kanten ihrer Ausschnitte mit geschränkten Zähnen versehen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT18515D 1903-10-03 1903-10-03 Säge mit gebongenem Kopf zur Herstellung eines kreisbogenförmigen Schrames in einem Kohlenstoße. AT18515B (de)

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