AT18590B - Weichenstellvorrichtung. - Google Patents

Weichenstellvorrichtung.

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AT18590B
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Inventor
Ottaviano Pacini
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Ottaviano Pacini
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    OTTAVIANO PACINI m   PISTOIA (ITALIEN). 



    Welchenstellvorrichtung.   



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Weichenstellvorrichtung, die beim Befahren der Weiche gegen die Spitze vom Wagenführer und beim Befahren nach der Spitze von den Rädern des Wagens betätigt wird. 



   In beiliegenden Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt und zeigt :
Fig. 1 Draufsicht eines Gleisstückes mit der Weiche, Fig. 2 eine Draufsicht der Vor- richtung bei abgehobenem Deckblech, Fig. 3 einen Längsschnitt der Vorrichtung nach der
Linie A B der Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt derselben nach der Linie C D der Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie E F der Fig. 1, Fig. 6 eine Vorderansicht des
Wagens mit Stellstange, Fig. 7 eine Seitenansicht desselben, Fig. 8 ein Detail der   Stell-   stange. 



   Die Vorrichtung besteht aus einem Kasten, auf dessen einer Fläche a (Fig. 4) eine bewegliche, um den Bolzen C drehbare Zunge b angeordnet ist. Diese Zunge ist mit   Flügeln b,   e versehen, welche derart bemessen sind, dass sie stets von den Stahlblechen d, d gedeckt bleiben Die Zunge besitzt eine Rille, welche an die Rillen der festen
Schienen g,   g'angeschlossen   wird. 



   Bei der Fahrt gegen die Spitze versetzt der Wagenführer zwecks Umstellung der
Weiche mittels einer Stange   A'   (Fig. 6,7) oder mittels einer geeigneten anderen Vor- richtung, welche an dem Wagen angebracht ist, den entsprechenden Nasenhebel k in drehende Bewegung, wodurch mittels einer Kurbel   m   und einer Zugstange it der Sektor 0 mit dem exzentrischen Schlitze t-verdreht und der Gleitstift s, welcher in diesen Schlitz ein- greift, nach innen bewegt wird, so dass die Stange t und die im Punkt   M   mit dieser
Stange verbundene Weichonzunge in die gewünschte Lage umgestellt wird. Fig. 8 stellt eine Ausführungsform der Stellstange dar.

   Beim Befahren der Weiche nach der Spitze erfolgt eine allenfalls nötige Umstellung selbsttätig durch die Flansche des ersten Rades, welche beim Vorüberfahren den in den Zapfen x drehbaren Hebel v niederdrückt, welche
Bewegung durch den T-Hebel y auf die Zugstange übertragen wird. Letztere bewegt ihrer- seits den Sektor o auf gleiche Weise wie dies früher bezüglich des Nasenhebels beschrieben wurde. Während ein Hebel niedergedrückt wird, wird der andere Hebel durch die Drehung des T-Hobels gehoben und wird auf diese Weise das entgegengesetzte Umstellen vor- bereitet. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
1. Weichenstellvorrichtung für Rillenschienen, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit exzentrischem Schlitz (a) versehener Sektor   (0)   die Bewegung der Weichenzunge   (b)   vermittelt. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Weichenumstellvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in die Schienenrillen hineinragende Hebel (v), welche beim Befahren der Weiche nach der Spitze durch die Radflanschen heruntergedrückt werden und durch Vermittlung einer Kurbel (y) und einer Zugstange den Sektor (o) einstellen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT18590D 1903-02-04 1903-02-04 Weichenstellvorrichtung. AT18590B (de)

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AT18590B true AT18590B (de) 1904-12-10

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