AT18624U1 - Behälter - Google Patents
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- AT18624U1 AT18624U1 ATGM80/2024U AT802024U AT18624U1 AT 18624 U1 AT18624 U1 AT 18624U1 AT 802024 U AT802024 U AT 802024U AT 18624 U1 AT18624 U1 AT 18624U1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/02—Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
- A01G9/022—Pots for vertical horticulture
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/50—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage
- B65D85/52—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage for living plants; for growing bulbs
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Abstract
Behälter (1) zum Anbringen an einem Gittermattenzaun mit beabstandeten Vertikalstäben (21), die zwischen Querstabpaaren (22, 23) fixiert sind, wobei die Höhe des Behälters (1) so dimensioniert ist, dass er im Bereich seiner Rückseite in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Querstabpaaren (22, 23) passt, und dass der Behälter (1) an seiner Rückseite zwei oder mehrere Klips-Elemente (15) umfasst, welche an den Vertikalstäben (21) aufklipsbar sind, um den Behälter an den Vertikalstäben (21) in Anlage zu bringen und festzulegen.
Description
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[0001] Die Erfindung betrifft einen Behälter zum Anbringen an einem Gittermattenzaun mit beabstandeten Vertikalstäben, die zwischen Querstabpaaren fixiert sind.
[0002] Zäune dienen in erster Linie der Begrenzung von Grundstücken, sie werden vielfach aber auch als Sichtschutz eingesetzt, wobei es sowohl Begrünungen durch Schlingpflanzen, die mit der Zeit ein sehr großes Volumen einnehmen und relativ pflegeintensiv sind, als auch Sichtschutzstreifen oder -folien, die optisch aber eintönig wirken, gibt. Die Anbringung von Pflanzenbehältern stellt eine weitere Möglichkeit dar, welche eine leicht pflegbare Begrünung bietet und zugleich auch für eine aufgelockerte Sichtbarriere sorgt. In der Praxis ergibt sich dabei oftmals eine unerwünschte, erhöhte Gewichtsbelastung durch den Behälter aus Ton oder Holz.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter anzugeben, der bei möglichst geringem Gewicht, um die Belastung des Zaunes gering zu halten, eine leichte aber stabile Befestigung am Zaun und eine einfache Demontage ermöglicht, um die Lage des Behälters zu verändern oder diesen auszutauschen. Insbesondere soll mit Hilfe des Behälters eine variabel gestaltbare Begrünung von Gittermatten-Zäunen ermöglicht werden.
[0004] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass die Höhe des Behälters so dimensioniert ist, dass er im Bereich seiner Rückseite in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Querstabpaaren passt, und dass der Behälter an seiner Rückseite zwei oder mehrere Klips-Elemente umfasst, welche an den Vertikalstäben aufklipsbar sind, um den Behälter an den Vertikalstäben in Anlage zu bringen und ihn festzulegen.
[0005] Auf diese Weise kann der Behälter ohne großen Arbeitsaufwand am Zaun lösbar festgelegt werden, wobei die Rückseite des Behälters an den Vertikalstäben anliegt und somit bei Wind oder anderen äußeren Einflüssen keine Rüttelgeräusche entstehen. Dabei wird der Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Querstabpaaren genutzt, um in diesen den Behälter im Bereich seiner Rückseite einzusetzen und dadurch die Stabilität der Befestigung zu erhöhen, wodurch ein geringes Gewicht des Behälters ermöglicht wird.
[0006] Der erfindungsgemäße Behälter kann gemäß einer Variante der Erfindung ein Pflanzenbehälter sein, der mit Erde befüllbar ist, um eine Pflanze einzusetzen. Im Rahmen der Erfindung kann der Behälter aber auch für andere Anwendungszwecke verwendet werden, z.B. um Vogelfutter od. dgl. aufzunehmen oder als Insektenbehausung, z.B. für Bienen, zu dienen.
[0007] In weiterer Ausbildung der Erfindung kann der Behälter an seiner Oberseite zumindest einen Einhänghaken zum Einhängen in das obere der Querstabpaare umfassen. Auf diese Weise wird ein Verrutschen des aufgeklipsten Behälters unterbunden und eine sichere Halterung des Behälters am Zaun ermöglicht.
[0008] Im Rahmen der Erfindung bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich der Form oder des Materials des Behälters. Bevorzugt wird Kunststoff verwendet, um eine gute Beständigkeit gegen äußere witterungsbedingte Einflüsse zu erzielen. Es kann der Behälter aber auch einem anderen Material, z.B. ein Metall, Holz od. dgl. hergestellt sein.
[0009] Auch die Farbe des Materials unterliegt keiner Einschränkung, sie kann z.B. anthrazitfarben, Moosgrün oder in Zinkfarbe ausgeführt sein.
[0010] Um eine einfache Herstellbarkeit des Behälters zu ermöglichen, kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Behälter zweiteilig ausgebildet sein, wobei eine Rückwandplatte und ein an seiner Oberseite und seiner Rückseite offener Vorderteil vorgesehen sind, und wobei der Vorderteil mit der Rückwandplatte verbindbar ist, um den Behälter auszubilden. Auf diese Weise ist eine einfache Herstellung des erfindungsgemäßen Behälters möglich.
[0011] Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können die Klips-Elemente auf der Rückseite der Rückwandplatte angeordnet sein, um die Rückseite des Behälters mit den Vertikalstäben des Zauns in Anlage zu bringen. Die Klips-Elemente können bei kunststofftechnischer Herstellung in einem einzigen Herstellungsschritt angeformt werden.
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[0012] Um die Rückwandplatte und den Vorderteil auf einfache und sichere Weise miteinander zum erfindungsgemäßen Behälter verbinden zu können, können gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Rückwandplatte eine Reihe von Rastnasen und der Vorderteil passende Rastöffnungen aufweisen, sodass die Rastnasen der Rückwandplatte in den Rastöffnungen des Vorderteil einrasten, um den Vorderteil mit der Rückwandplatte zu verbinden. Auch die Rastnasen können bei der Herstellung aus Kunststoff angeformt werden. Die Rastnasen können beliebig bzw. je nach Bedarf verteilt an den Längsseiten der Rückwandplatte und an deren Unterseite angeordnet sein.
[0013] Um ein ausreichendes Volumen des erfindungsgemäßen Behälters zu ermöglichen, kann gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung der Vorderteil eine gekrümmte Vorderwand und eine den Vorderteil nach unten hin abschließende Bodenwand aufweisen. Durch die Verbindung mit der Rückwandplatte ergibt sich ein Aufnahmevolumen für z.B. Erde, Pflanzen oder andere Gegenstände, das von oben zugänglich ist.
[0014] Eine weitere Ausführungsform der Erfindung kann darin bestehen, dass die Klips-Elemente rasterförmig angeordnet sind, wobei der Abstand der Klips-Elemente in horizontaler Richtung dem Abstand der Vertikalstäbe entspricht. Dadurch kann eine gleichmäßige Festlegung der Rückwandplatte an den Vertikalstäben des Zaunes gewährleistet werden.
[0015] Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann zumindest eine Austrittsöffnung zum Abfließen von überschüssigem Wasser vorgesehen sein, etwa bei der Anwendung als Pflanzenbehätlter.
[0016] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele eingehend erläutert. Es zeigt dabei
[0017] Fig.1, 2 und 3 eine Stirnansicht, eine Vorderansicht und eine Seitenansicht einer Rückwandplatte einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters gemäß Fig.8 und 9;
[0018] Fig.4 eine Schrägansicht von hinten der Rückwandplatte gemäß Fig 1;
[0019] Fig.5 eine Draufsicht auf einen Vorderteil der Ausführungsform gemäß Fig.8 und 9;
[0020] Fig.6 eine Rückansicht des Vorderteils gemäß Fig.5;
[0021] Fig.7 eine Schrägansicht von hinten des Vorderteils gemäß Fig. 5;
[0022] Fig.8 und 9 jeweils eine Schrägansicht von vorne und von hinten einer Ausfüh-
rungsform des erfindungsgemäßen Behälters;
[0023] Fig.10, 11 und 12 eine Rückansicht, Seitenansicht und Draufsicht auf den Behälter gemäß Fig.8 und 9 in auf einem Bereich eines Zauns aufgeklipsten Zustand;
[0024] Fig.13, 14 und 15 eine Stirnansicht, eine Vorderansicht und eine Seitenansicht einer Rückwandplatte einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters.
[0025] Fig.8 und 9 zeigen einen zweiteiligen Behälter 1, der in diesem Ausführungsbeispiel ein Pflanzenbehälter ist, zum Anbringen an einem herkömmlichen Gittermattenzaun 20, wie er in Fig.10, 11 und 12 in einem Teilbereich gezeigt ist.
[0026] Der Gittermattenzaun 20 weist mehrere parallel beabstandete Vertikalstäbe 21 auf, die zwischen mehreren ebenfalls parallel beabstandeten Querstabpaaren 22, 23 fixiert sind. In Fig.10 ist ein oberes Querstabpaar 22,23 und ein unteres Querstabpaar gezeigt, die einen Zwischenraum A (ca. 192 mm) ausbilden, in den der Behälter 1 eingesetzt ist.
[0027] Der Behälter 1 setzt sich aus einer Rückwandplatte 2 (Fig.1 bis 4) und einem an seiner Oberseite und seiner Rückseite offenen Vorderteil 3 (Fig.7) zusammen. Der Vorderteil 3 weist eine gekrümmte Vorderwand 27 und eine den Vorderteil 3 nach unten hin abschließende Boden-
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wand 28 auf. Der Behälter 1 kann im Rahmen der Erfindung auch ein- oder mehrteilig ausgebildet sein und er kann auch in beliebiger Form gestaltet sein.
[0028] Der Vorderteil 3 ist mit der Rückwandplatte 2 verbindbar, um den Behälter 1 auszubilden, wie er in Fig. 8 und 9 gezeigt ist.
[0029] Die Rückwandplatte 1 weist zu diesem Zweck an ihren Längsseiten eine Reihe von Rastnasen 9 und der Vorderteil 3 an seiner Längsseite passende Rastöffnungen 10 auf, die in vorstehenden Laschen ausgebildet sind, sodass die Rastnasen 9 der Rückwandplatte 1 in den Rastöffnungen 10 des Vorderteils 3 einrasten, um den Vorderteil 3 mit der Rückwandplatte 2 zu verbinden. Falls erforderlich können auch an der Unterseite der Rückwandplatte 1 und des Vorderteils 3 entsprechende Rastnasen bzw. Rastöffnungen angeordnet sein, um ein Aufgehen des Behälters 1 zu vermeiden.
[0030] Zur Anbringung des Behälters 1 an einem Gittermattenzaun 20 - wie er in Fig. 11 gezeigt ist - weist der Behälter 1 erfindungsgemäß an seiner Rückseite mehrere angeformte Klips-Elemente 15 auf, welche an den Vertikalstäben 21 aufklipsbar sind, was in Fig.13 im Detail gezeigt ist, um den Behälter 1 an den Vertikalstäben 21 in Anlage zu bringen und festzulegen, wobei die Höhe H (Fig.2) des Behälters 1 so dimensioniert ist, dass er im Bereich seiner Rückseite in den Zwischenraum A (Fig.10) zwischen zwei zueinander höhenmäßig versetzten, benachbarten Querstabpaaren 22, 23 passt, wodurch der Behälter 1 an der Rückseite an den Vertikalstäben 21 anliegt und im Bereich der Unterseite und Oberseite an den oberen Querstab 23 und den unteren Querstab 23 angrenzt und somit von diesen im Randbereich gehalten ist.
[0031] Weiters weist der Behälter 1 an seiner Oberseite zwei Einhänghaken 6 zum Einhängen in das obere Querstabpaar 22,23 bzw. in den oberen Querstab 23 des Gittermattenzauns 20 auf. Die Anzahl der Einhänghaken 6 kann je nach Anforderung variieren. Bei geringer Gewichtsbelastung können diese auch weggelassen werden.
[0032] Die Breite des erfindungsgemäßen Behälters 1 ist frei variierbar, so ist im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.8, 9 die Breite so gewählt, dass vier Vertikalstäbe 21 vom Behälter überdeckt sind (Fig.2 bzw. Fig.12). Die Klips-Elemente 15 sind rasterförmig angeordnet, wobei der Abstand der Klips-Elemente 15 in horizontaler Richtung dem Abstand der Vertikalstäbe 21 entspricht. Der Abstand der Klips-Elemente 15 in vertikaler Richtung ist gleich groß dem Abstand in horizontaler Richtung gewählt.
[0033] Weiters ist eine Austrittsöffnung 31 zum Abfließen von überschüssigem Wasser vorgesehen.
[0034] In Fig.13, 14 und 15 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters gezeigt, wobei ein Raster von 3x3 Klips-Elementen 15 vorgesehen ist, sodass die Rückwandplatte 2 lediglich drei Vertikalstäbe überdeckt.
Claims (9)
1. Behälter (1) zum Anbringen an einem Gittermattenzaun mit beabstandeten Vertikalstäben (21), die zwischen Querstabpaaren (22, 23) fixiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Behälters (1) so dimensioniert ist, dass er im Bereich seiner Rückseite in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Querstabpaaren (22, 23) passt, und dass der Behälter (1) an seiner Rückseite zwei oder mehrere Klips-Elemente (15) umfasst, welche an den Vertikalstäben (21) aufklipsbar sind, um den Behälter an den Vertikalstäben (21) in Anlage zu bringen und festzulegen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) an seiner Oberseite zumindest einen Einhänghaken (6) zum Einhängen in eines der Querstabpaare (22, 23) umfasst.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) zweiteilig ausgebildet ist, wobei eine Rückwandplatte (2) und ein an seiner Oberseite und seiner Rückseite offener Vorderteil (3) vorgesehen sind, und dass der Vorderteil (3) mit der Rückwandplatte (2) verbindbar ist, um den Behälter (1) auszubilden.
4. Behälter nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klips-Elemente (15) auf der Rückseite der Rückwandplatte (2) angeordnet sind.
5. Behälter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwandplatte (2) eine Reihe von Rastnasen (9) und der Vorderteil (3) passende Rastöffnungen (10) aufweisen, sodass die Rastnasen (9) der Rückwandplatte (2) in den Rastöffnungen (10) des Vorderteils (3) einrasten, um den Vorderteil (3) mit der Rückwandplatte (2) zu verbinden.
6. Behälter nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderteil (3) eine gekrümmte Vorderwand (27) und eine den Vorderteil (3) nach unten hin abschließende Bodenwand (28) aufweist.
7. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klips-Elemente (15) rasterförmig angeordnet sind, wobei der Abstand der Klips-Elemente (15) in horizontaler Richtung dem Abstand der Vertikalstäbe (21) entspricht.
8. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) ein Pflanzenbehälter ist.
9. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Austrittsöffnung zum Abfließen von überschüssigem Wasser vorgesehen ist.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| ATGM80/2024U AT18624U1 (de) | 2024-11-26 | 2024-11-26 | Behälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT18624U1 true AT18624U1 (de) | 2026-01-15 |
Family
ID=99058962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM80/2024U AT18624U1 (de) | 2024-11-26 | 2024-11-26 | Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT18624U1 (de) |
-
2024
- 2024-11-26 AT ATGM80/2024U patent/AT18624U1/de unknown
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