AT18665U1 - Montagerahmen einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung und Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung am Montagerahmen - Google Patents
Montagerahmen einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung und Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung am MontagerahmenInfo
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- AT18665U1 AT18665U1 ATGM50198/2024U AT501982024U AT18665U1 AT 18665 U1 AT18665 U1 AT 18665U1 AT 501982024 U AT501982024 U AT 501982024U AT 18665 U1 AT18665 U1 AT 18665U1
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/13—Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
- E03D11/14—Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet
- E03D11/143—Mounting frames for toilets and urinals
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- E03D11/146—Mounting frames for toilets and urinals with incorporated cistern
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Montagerahmen (1) einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2), wobei der Montagerahmen (1) ein Paar vertikaler Stege (11), mindestens eine Strebe (12a, 12b) und einen Balken (13) aufweist, der eine Öffnung (131) für die Zufuhr (4) von Spülwasser und Mittel (132) zum Aufhängen und Befestigen einer Toilettenschüssel aufweist, wobei unter dem Balken (13) eine Halterung (5) des Abflussrohres (6) angeordnet ist, sowie eine Einrichtung zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) am Montagerahmen (1) einer Sanitäreinrichtung. Erfindungsgemäß ist unter dem Balken (13) neben der Halterung (5) des Abflussrohres (6) mindestens eine Montageplatte (7) mit mindestens einer Öffnung (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) angeordnet.
Description
BEREICH DER TECHNIK
[0001] Die technische Lösung betrifft einen Montagerahmen einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung, wobei der Rahmen ein Paar vertikaler Stege, mindestens eine horizontale Strebe und einen Balken aufweist, der eine Öffnung für die Zufuhr von Spülwasser und Mittel zum Aufhängen und Befestigen der Toilettenschüssel aufweist, wobei unter dem Balken eine Halterung des Abflussrohres angeordnet ist.
[0002] Die technische Lösung betrifft auch eine Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung am Montagerahmen einer Sanitäreinrichtung, die ein Paar vertikaler Stege, mindestens eine Strebe und einen Balken aufweist, der eine Öffnung für die Zufuhr von Spülwasser und Mittel zum Aufhängen und Befestigen der Toilettenschüssel aufweist, wobei unter dem Balken ein Halterung des Abflussrohres angeordnet ist.
STAND DER TECHNIK
[0003] Die Hänge-Toiletten sind eine beliebte Hygienelösung in der Sanitärtechnik. Das HängeWC weist eine Unterputz-Montageeinheit, sog. Montagerahmen, z.B. eine Einheit für den Einbau in eine Gipskartonwand, eine Einheit für den Einbau in einen Hohlraum einer Ziegelwand usw. und eine Hänge-Toilettenschüssel aus Keramik auf. In den letzten Jahren werden auf dem Markt mit Hänge-Toiletten zunehmend Bidet-Brausen eingesetzt, entweder separat neben der Toilettenschüssel angeordnet oder in die Toilettenschüssel integriert, wie z.B. Toilettenschüssel mit integrierter Brause aus Dokument EP3006633A2 bekannt ist. Insbesondere Toilettenschüsseln mit integrierter Bidetfunktion benötigen neben der Standard-Spülwasserzufuhr in die Toilettenschüssel eine separate Wasser- und ggf. auch eine Stromversorgung.
[0004] Das Problem eines Teils bestehender Lösungen von Montagerahmen für die Sanitärtechnik besteht darin, dass sie in der Regel keine Mittel zur Sicherstellung einer Zufuhr des Duschwassers und/oder des Stroms für die Bidetfunktion aufweisen.
[0005] Aus EP3530824A1 ist eine Montageeinheit zur Befestigung der Toilette mit integrierter Bidet-Brause bekannt, wo der Rahmen aus randseitigen Vertikalstegen besteht, zwischen denen horizontale Streben quer angeordnet sind. Zwischen den horizontalen Streben ist in der Ebene des oberen Randes der Toilettenschüssel ein horizontaler Balken zum Aufhängen der Toilettenschüssel angeordnet. Der Balken weist eine Öffnung für die Zufuhr von Spülwasser und ein Paar der Öffnungen für die Zufuhr von Duschwasser auf. Im Abstand unterhalb des Balkens befindet sich eine Hülse zur Aufnahme des Abwasserablaufs am Rahmen. Zwischen dem unteren Rand des Balkens und der Hülse befindet sich eine zusätzliche elektrische Steckdose zur zusätzlichen Montage des Stromversorgungsanschlusses der in der WC-Schüssel integrierten Bidet-Brause. Die jeweilige Montageeinheit gemäß EP3530824A1 ermöglicht die Installation einer Stromversorgung und zweier Duschwasseranschlüsse an fest definierten Stellen hinter der aufgehängten Toilettenschüssel, bzw. die Installation von einer Duschwasserzufuhr an fest definierter Stelle neben der Toilettenschüssel, in der Ebene ihres oberen Randes. Der Nachteil besteht darin, dass die Montageeinheit es dem Installateur nicht ermöglicht, eine andere Stelle für die Anordnung der Zufuhr zu wählen, und es somit nicht möglich ist, eine andere Art von Toilettenschüssel zu installieren als die, für die sie ursprünglich bestimmt war. Dies stellt vor allem bei späterer Beschädigung an der Toilettenschüssel ein Problem dar, wann die ursprünglich eingebaute Toilettenschüssel möglicherweise nicht mehr auf dem Markt erhältlich ist und die gesamte Baugruppe ausgetauscht werden muss, um einen anderen Typ zu installieren, was in der Regel mit Demontage/Abriss der Wand verbunden ist, in der sie gelagert ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Buchse zur Aufnahme zwischen dem Balken und der Hülse eine große Anzahl von Teilen aufweist, eine komplizierte Montage erfordert und die Handhabung der Hülse nach der Montage einschränkt.
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[0006] Das Ziel der technischen Lösung besteht darin, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen oder zumindest zu minimieren und eine solche Einrichtung zu bilden, die es ermöglicht, Wasserzufuhr und ggf. Stromversorgung an verschiedenen Arten von Bidet-Brausen und unterschiedlichen Typen von Toilettenschüsseln mit integrierter Bidet-Brause am Montagerahmen einfach aufzunehmen und sicherzustellen. Das Ziel der Erfindung besteht außerdem darin, eine Einrichtung zu bilden, die eine einfache zusätzliche Erweiterung des Standard-Montagerahmens um Funktionen zur sicheren und zuverlässigen Aufnahme und Sicherstellung der Wasserund ggf. Stromversorgung an der Bidet-Brause oder der Toilettenschüssel mit integrierter BidetBrause am Montagerahmen ermöglicht.
DARLEGUNG DES WESENS DER TECHNISCHEN LÖSUNG
[0007] Das Ziel der technischen Lösung wird durch einen Montagerahmen einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung erreicht, dessen Wesen darin besteht, dass unter dem Balken neben der Halterung des Abflussrohres mindestens eine Montageplatte mit mindestens einer Öffnung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung angeordnet ist.
[0008] Das Wesen der Einrichtung zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung am Montagerahmen der Sanitäreinrichtung besteht darin, dass sie aus einer Montageplatte besteht, die mindestens eine Öffnung zur Befestigung der zusätzlichen Wasserund/oder Stromversorgung aufweist.
[0009] Vorteilhafte Ausführungen der technischen Lösung stellen den Gegenstand abhängiger Schutzansprüche dar.
[0010] Der Vorteil der vorgelegten technischen Lösung besteht darin, dass sie ermöglicht, am Montagerahmen zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgungen einfach, billig, variabel und wiederholt zu befestigen, z.B. Zufuhr für eine Bidet-Toilettenschüssel, für eine Brause von Sanitäreinrichtung usw., wobei sie eine große Variabilität in der Wahl des Ortes für die Befestigung einer oder mehrerer Zuführungen unterhalb der Ebene des oberen Randes der Toilettenschüssel, in einer oder mehreren horizontalen Ebenen und /oder Höhenebenen gewährt, also zum Beispiel eine oder mehrere Zuführungen neben der Toilettenschüssel, hinter der Toilettenschüssel usw. Die Zuführungen können je nach Bedarf, Art der Sanitäreinrichtung, Installationsprojekt usw. nebeneinander in einer horizontalen Ebene, bzw. übereinander in einer vertikalen Ebene, bzw. in verschiedenen horizontalen und/oder vertikalen Ebenen angeordnet werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Einrichtung zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung am Montagerahmen einfach manuell installiert werden kann und dass die zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgungen daran einfach und schnell installiert werden können, das alles ohne die Notwendigkeit eines Werkzeuges. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Einrichtung den Montagerahmen verstärkt, auf dem sie installiert wird, wobei sie einen ausreichenden Montageraum für einen komfortablen Zugang des Benutzers zur Halterung des Abflussrohres bei ihrem Aufstellen, Anschließen und Befestigen am Montagerahmen gewährt.
ERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNGEN
[0011] Auf der beigefügten Zeichnung sind schematisch dargestellte Figuren, die es zeigen:
[0012] Fig. 1 Montagerahmen einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung der Wasser- und/oder Stromversorgung,
[0013] Fig. 2 Montagerahmen mit einem Paar der Einrichtungen zur Befestigung der Wasserund/oder Stromversorgung,
[0014] Fig. 3 Montagerahmen mit einer Einrichtung zur Befestigung der Wasser- und/oder Stromversorgung,
[0015] Fig. 4 Montagerahmen mit einer Einrichtung zur Befestigung der Wasser- und/oder Stromversorgung,
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[0016] Fig. 5 Montagerahmen mit einer Einrichtung zur Befestigung der Wasser- und/oder Stromversorgung,
[0017] Fig. 6 Montagerahmen mit einer Einrichtung zur Befestigung der Wasser- und/oder Stromversorgung,
[0018] Fig. 7 Einrichtung zur Befestigung der Wasser- und/oder Stromversorgung am Montagerahmen; und
[0019] Fig. 8 Einrichtung zur Befestigung der Wasser- und/oder Stromversorgung am Montagerahmen mit einer Sicherung zur Sicherstellung der Wasser- und/oder Stromversorgung.
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE DER TECHNISCHEN LÖSUNG
[0020] Die technische Lösung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen eines Montagerahmens 1 einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung 2 und Ausführungsbeispielen einer Einrichtung zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung 2 am Montagerahmen 1 beschrieben.
[0021] Der Montagerahmen 1 der Sanitäreinrichtung (Fig. 1, 2, 3, 4 und 5) weist ein Paar vertikaler Stege 11 auf, zwischen denen mindestens eine Strebe 12a, 12b, hier beispielsweise zwei Streben 12a, 12b, obere horizontale Strebe 12a und untere horizontale Strebe 12b, und ein Balken 13 quer angeordnet sind, der mit seinen Enden an vertikalen Stegen 11 befestigt ist. Der Balken 13 weist eine Öffnung 131 für die Zufuhr 4 von Spülwasser und die Mittel 132 zum Aufhängen und Befestigen der Toilettenschüssel auf, zum Beispiel die Montageöffnungen zum horizontalen Einführen von nicht dargestellten Schrauben durch den Balken 13 (Fig. 1), nicht dargestellte Muttern zum horizontalen Einschrauben der nicht dargestellten Schrauben in den Balken 13 usw. Unter dem Balken 13 ist eine Halterung 5 des Abflussrohres 6 angeordnet, die eine Hülse 51 zur Befestigung des Abflussrohres 6 aufweist. Die Halterung 5 ist beispielsweise an dem darüber angeordneten Balken 13 (Fig. 3) befestigt. In einer anderen, nicht dargestellten Ausführung kann die Halterung 5 an der darunter angeordneten unteren horizontalen Strebe 12b, bzw. an dem daneben angeordneten vertikalen Steg 11 befestigt werden. Unter dem Balken 13 ist neben der Halterung 5 des Abflussrohres 6, in mindestens einem der beiden Seitenräume zwischen der Halterung 5 des Abflussrohres 6 und dem jeweiligen vertikalen Steg 11 mindestens eine Montageplatte 7 angeordnet, die mindestens eine Öffnung 71, vorteilhafter mindestens zwei Öffnungen 71, zum Einführen und Befestigen der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung 2 aufweist.
[0022] In der in Figur 1 schematisch dargestellten Ausführung weist der Montagerahmen 1 beispielsweise eine quadratförmige Montageplatte 7 auf, die eine Öffnung 71 für die zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 2 zu einer nicht dargestellten Hänge-Toilettenschüssel mit einer Brause aufweist, z.B. mit einer in die Toilettenschüssel einer Hängetoilette integrierten Bidet-Brause, einer Brause neben der Toilettenschüssel einer Hängetoilette usw.
[0023] In der in Figur 2 dargestellten Ausführung weist der Montagerahmen 1 der Sanitäreinrichtung beispielsweise zwei rechteckige Montageplatten 7a, 7b auf, von denen eine links neben der Halterung 5 des Abflussrohres 6 und die andere rechts neben der Halterung 5 des Abflussrohres 6 angeordnet ist. Die erste Montageplatte 7a weist beispielsweise elf Öffnungen 71 für die zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 2 auf. Die andere Montageplatte 7b weist beispielsweise fünf Öffnungen 71 für die zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 2 auf. Derartige Anordnung von rechteckigen Montageplatten 7a, 7b gewährt insgesamt sechzehn Öffnungen 71 zur Aufnahme der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung 2, für mehrere gegenseitig unterschiedliche Arten von verwendeten Toilettenschüsseln, um eine größtmögliche Universalität des Montagerahmens 1 zu erreichen.
[0024] In der in Figur 3 dargestellten Ausführung weist der Montagerahmen 1 der Sanitäreinrichtung beispielsweise eine Montageplatte 7 auf, deren unterer Teil 72 in der Ebene des Montagerahmens 1 schmaler ist als deren oberer Teil 73, um einen Handhabungsraum neben der Mon-
tageplatte 7 zu schaffen, unter der Hülse 51 der Halterung 5 des Abflussrohres 6. Die Montageplatte 7 weist beispielsweise fünfzehn Öffnungen 71 für die zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 2 auf, von denen acht in zwei horizontalen Ebenen H, Hn im oberen Teil 73 der Montageplatte 7 angeordnet sind, wobei mindestens vier davon nebeneinander, eine neben der anderen, in der höchsten horizontalen Ebene Hn der Montageplatte 7, idealerweise unmittelbar unterhalb des oberen Randes 731 der Montageplatte 7 angeordnet sind, um eine größtmögliche Universalität des Montagerahmens 1, zum Einbau gegenseitig unterschiedlicher Arten von verwendeten Toilettenschüsseln mit zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgungen 2 in den oberen Teil der Toilettenschüssel zu erreichen.
[0025] In der in Figur 4 dargestellten Ausführung weist der Montagerahmen 1 beispielsweise eine Montageplatte 7 auf, deren breiterer oberer Teil 73 durch mindestens einen durchgehenden bogenförmigen Seitenrand 74a in den schmaleren unteren Teil 72 übergeht, der auf der der Halterung 5 des Abflussrohres 6 zugewandten Seite situiert ist und der den Teil des Außenumfangs der Hülse 51 der Halterung 5 umschreibt, um die Fläche des oberen Teils 73 der Montageplatte 7 zu maximieren. Die Montageplatte 7 weist beispielsweise sechzehn Öffnungen 71 für die zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 2 auf, von denen neun in zwei horizontalen Ebenen H, Hn im oberen Teil 73 der Montageplatte 7 angeordnet sind, wobei mindestens fünf davon nebeneinander, eine neben der anderen, in der höchsten horizontalen Ebene Hn der Montageplatte 7 angeordnet sind, um eine größtmögliche Universalität des Montagerahmens 1 zum Einbau gegenseitig unterschiedlicher Arten der verwendeten Toilettenschüsseln mit den zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgungen 2 in den oberen Teil der Toilettenschüssel zu erreichen.
[0026] In der in Figur 5 dargestellten Ausführung weist der Montagerahmen 1 beispielsweise eine Montageplatte 7 auf, deren breiterer oberer Teil 73 durch einen bogenförmigen Seitenrand 74a auf beiden Seiten der Montageplatte 7 in den schmaleren unteren Teil 72 durchgehend übergeht, wobei der bogenförmige Seitenrand 74a, der auf der der Halterung 5 des Abflussrohres 6 zugewandten Seite situiert ist, den Teil des Außenumfangs der Hülse 51 der Halterung 5 umschreibt. Der breitere obere Teil 73 der Montageplatte 7 nutzt beispielsweise die gesamte Breite des Raumes zwischen dem vertikalen Steg 11 und der Halterung 5 des Abflussrohres 6 aus, um die Fläche des oberen Teils 73 der Montageplatte 7 zu maximieren, und so die Anzahl und Variabilität der Anordnung der Öffnungen 71 für zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgungen 2 zu maximieren. Die geraden Seitenränder 74b des schmaleren unteren Teils 72 der Montageplatte 7 ermöglichen vorteilhafterweise beim Aufsetzen der Montageplatte 7 auf dem Montagerahmen 1 ein gleichzeitiges Erfassen der Montageplatte 7 mit beiden Händen ohne Kollisionsgefahr mit dem Montagerahmen 1 und/oder der Halterung 5 des Abflussrohres 6. Die Montageplatte 7 (Fig. 5 und 6) weist beispielsweise dreizehn Öffnungen 71 auf, die in vier horizontalen Ebenen H, Hn und neun vertikalen Ebenen V (Fig. 6) angeordnet sind. Von den genannten dreizehn Öffnungen 71 sind acht in zwei horizontalen Ebenen H, Hn im oberen Teil 73 der Montageplatte 7 angeordnet, wobei mindestens fünf davon nebeneinander, eine neben der anderen, in der höchsten horizontalen Ebene Hn angeordnet sind, um eine größtmögliche Universalität des Montagerahmens 1 mit der Montageplatte 7 zum Einbau gegenseitig unterschiedlicher verwendeter Toilettenschüsseln mit zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgungen in den oberen Teil der Toilettenschüssel zu erreichen.
[90027] In der Ausführung des Montagerahmens 1 mit der Montageplatte 7 mit bogenförmigen Seitenrändern 74a auf beiden Seiten der Montageplatte 7 (Fig. 5 und 6) sind die bogenförmigen Seitenränder 74a beispielsweise spiegelbildlich für eine größere Variabilität der Platzierung der Montageplatte 7 links oder rechts neben der Halterung 5 des Abflussrohres 6, laut Bedarf, je nach Art der Hänge-Toilettenschüssel, dem Installationsprojekt usw. angeordnet.
[0028] In der in Figur 6 schematisch dargestellten Ausführung weist der Montagerahmen 1 beispielsweise eine Montageplatte 7 auf, deren unterer Teil 72 mindestens auf einer seiner Seiten, hier beispielsweise auf beiden gegenüberliegenden Seiten, mindestens eine, hier beispielsweise ein Paar, der in der Ebene des Montagerahmens 1, orientierten bogenförmigen Erweiterungen 722 aufweist. Die Erweiterung/-en 722 ist/’sind vorteilhafterweise als integraler Bestandteil der
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Montageplatte 7 ausgebildet. Die Erweiterung 722, bzw. das Paar der Erweiterungen 722 auf den gegenüberliegenden Seiten des unteren Teils 72 der Montageplatte 7 erweitert ferner die Anzahl der Montageöffnungen für einen Schlauch oder ein Kabel und erleichtert möglicherweise auch das Ergreifen der Montageplatte 7 und ihre Handhabung, insbesondere bei ihrem Aufsetzen/Abnehmen auf den/vom Montagerahmen 1, ohne eine Kollisionsgefahr mit dem Montagerahmen 1 und/oder der Halterung 5 des Abflussrohres 6. Der bogenförmige Innenrand 723 der Erweiterung 722 grenzt beispielsweise zumindest teilweise mindestens eine Öffnung 71 zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- oder Stromversorgung 2, vorteilhaft die Nutzung der Erweiterung 722 zur Eingrenzung der zusätzlichen Öffnung/en 71 in der untersten horizontalen Ebene Hs der Anordnung von Öffnungen 71 in der Montageplatte 7 ein.
[0029] Die oben beschriebenen Ausführungen der Montagerahmen 1 der Sanitäreinrichtung mit der Montageplatte 7, die einen schmaleren unteren Teil 72 (Fig. 3, 4 und 5) oder einen schmaleren unteren Teil 72 mit mindestens einem bogenförmigen Griff 722 (Fig. 6) aufweist, gewähren einen ausreichenden Platz für die Handhabung des Abflussrohrs 6 bei dessen Anschließen an den Montagerahmen 1 und Befestigung in der Hülse 51 der Halterung 5.
[90030] In einer nicht dargestellten Ausführung weist die Montageplatte 7 eine andere Anzahl von Öffnungen 71 in anderen gegenseitigen Positionen auf, wobei die Positionen der einzelnen Öffnungen 71 den vorausgesetzten Positionen für die Aufnahme einer zusätzlichen Wasserund/oder Stromversorgung 2 für mindestens zwei voneinander unterschiedliche Arten von verwendeten Toilettenschüsseln entsprechen, um eine größtmögliche Universalität der Montageplatte 7 zu erreichen.
[0031] In der in Fig. 1 und 5 dargestellten Ausführung ist die Montageplatte 7 beispielsweise ein fester Bestandteil des Montagerahmens 1 der Sanitäreinrichtung, mit dem sie lösbar oder unlösbar verbunden ist, zur dauerhaften Sicherstellung ihrer Position auf dem Montagerahmen 1 und zu dessen Verstärkung, sie ist zum Beispiel durch Schweißnähte 76c (Fig. 1) mit dem Montagerahmen 1 verschweißt, sie ist mit dem Montagerahmen durch die nicht dargestellten Niete vernietet, sie ist durch die Verbindungselemente 76 (Fig. 5) mit Verbindungsgegenelementen des Montagerahmens 1 lösbar verbunden usw.
[0032] In dem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Montageplatte 7 integraler Bestandteil des Montagerahmens 1), z.B. sie ist aus einem Materialstück zusammen mit dem Balken 13, zusammen mit der unteren horizontalen Strebe 12b, zusammen mit dem vertikalen Steg 11 usw. gebildet.
[0033] In einer anderen, nicht dargestellten Ausführung ist die Montageplatte 7 beispielsweise mit dem Montagerahmen 1 der Sanitäreinrichtung lose verbunden, z.B. sie wird mit Haken, Ringen, Klettverschluss, Bändern usw. daran aufgehängt.
[0034] In der in Figur 5 dargestellten Ausführung ist mindestens einer Öffnung 71 für die zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 2 beispielsweise ein Durchgangsschlitz 75 zugeordnet, der in der Montageplatte 7 angeordnet und zur Fixierung einer Sicherung 3 an der Montageplatte 7 durch Einführen des Befestigungselementes der Sicherung 3, z.B. durch Einführen eines nicht dargestellten Kunststoffbandes, eines nicht dargestellten Drahtes, eines nicht dargestellten Schnappvorsprungs der Sicherung 3, einer Befestigungslasche 31 der Sicherung 3 usw. durch die Montageplatte 7 angepasst ist. Im Ausführungsbeispiel laut Fig. 5 und 6 weist die Montageplatte 7 dreizehn Durchgangsschlitze 75 auf, von denen jeder jeweils genau einer Öffnung 71 für die zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung zugeordnet ist.
[0035] Die Montageplatte 7 weist in der Ausführung zur zusätzlichen/optionalen Montage am Montagerahmen 1, beispielsweise an ihrem Umfang die Verbindungselemente 76 (Fig. 5) auf, wobei der Montagerahmen entsprechende nicht dargestellte Verbindungsgegenelemente zur lösbaren Verbindung der Montageplatte 7 mit dem Montagerahmen 1 aufweist. Die Verbindungselemente 76 und Gegenelemente sind beispielsweise nicht dargestellte Schrauben und Gewindelöcher, nicht dargestellte Haken und Ösen, flache Vorsprünge 76a, 76b (Fig. 7) und nicht dargestellte Durchgangsschlitze usw.
[0036] Um die Herstellung zu erleichtern, besteht die Montageplatte 7 beispielsweise aus einem flachen elastischen Material, z. B. aus einer Kunststoffplatte, aus einer Stahlplatte, aus einer Aluminiumplatte usw., deren Flexibilität, vorteilhaft zur Montageerleichterung, ein vorübergehendes reversibles manuelles Biegen der Montageplatte 7 erlaubt. Dadurch wird jedoch nicht das Material, sowie Art der Produktion der Montageplatte 7 eingeschränkt, die in anderen Ausführungsformen durch eine andere Produktionstechnologie und aus einem anderen geeigneten Material hergestellt werden kann.
[0037] In der in Figur 7 dargestellten Ausführung der Montageplatte 7 sind die Verbindungselemente 76 beispielsweise als obere und untere flache Vorsprünge 76a, 76b ausgebildet, die am oberen und unteren Rand 731, 721 der Montageplatte 7 angeordnet sind. Der Montagerahmen 1 weist in geeigneten Positionen nicht dargestellte Verbindungsgegenelemente, die als Steckschlitze ausgebildet sind, z.B. an den gegenüberliegenden Wänden der Bestandteile des Montagerahmens 1, an der oberen Wand der unteren horizontalen Strebe 12b und an der unteren Wand des Balkens 13 usw. auf.
[0038] Die oberen flachen Vorsprünge 76 sind beispielsweise höher, bzw. länger als die unteren flachen Vorsprünge 76b (Fig. 7), um die Verbindung der Montageplatte 7 mit dem Montagerahmen 1 in solcher Weise zu erleichtern, wann zunächst die oberen flachen Vorsprünge 76a in die nicht dargestellten Steckschlitze hineingeschoben werden und anschließend die unteren flachen Vorsprünge 76b in die nicht dargestellten Steckschlitze hineingeschoben werden. Die Breite des Spaltes zwischen dem oberen Rand 731 der am Montagerahmen 1 befestigten Montageplatte 7 und dem Balken 3 (Fig. 5 und 6) ist größer als die Höhe der unteren flachen Vorsprünge 76b, so dass die Montageplatte 7 ohne Verformung der Montageplatte 7 in den Rahmen hineingeschoben werden kann.
[0039] Zur Fixierung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung 2 in der Öffnung 71 der oben beschriebenen Montageplatte 7 dient eine Sicherung 3, die beispielsweise als Sicherungsbügel (Fig. 8) mit flacher Gabel 32 und einer Befestigungslasche 31 ausgeführt ist. Die Befestigungslasche 31 ist zum Einführen durch den Durchgangsschlitz 75 der Montageplatte 7 und zum Biegen zur Befestigung des Sicherungsbügels in der Montageplatte 7 angepasst. Die flache Gabel 32 und die Befestigungslasche 31 bestehen vorzugsweise aus einem Blechstück, um die Herstellung zu erleichtern, wobei die Steifheit der Befestigungslasche 31 ihr manuelles Biegen für eine schnelle und einfache Befestigung des Sicherheitsbügels an eine zusätzliche Montageplatte 7 ohne Verwendung eines Werkzeuges erlaubt.
[0040] Die vorgelegte technische Lösung funktioniert so, dass der Montagerahmen 1 der Sanitäreinrichtung an der entsprechenden Stelle installiert wird, wobei die Montageplatte 7 entweder integraler oder optionaler Bestandteil des Montagerahmens 1 ist. Dann je nach aktuellem Bedarf, z.B. je nach Typ der Toilettenschüssel, je nach Art der Brause, je nach Toiletteninstallationsprojekt usw. wählt man die entsprechende Öffnung 71 in der Montageplatte 7 zum Einführen und Befestigen der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung 2. Die zusätzliche Versorgung 2 wird mit einer Sicherung 3, die ebenfalls an der Montageplatte 7 gesichert wird, an der Montageplatte 7 gesichert.
[0041] Im Ausführungsbeispiel der in Fig. 6 dargestellten Montageplatte 7 wird die Montageplatte 7 durch die flachen Vorsprünge 76a, 76b mit dem Montagerahmen 1 verbunden, wann die flachen Vorsprünge 76a an dem oberen Rand 731 der Montageplatte 7 in die Steckschlitze am Montagerahmen 1 eingesteckt werden, die Montageplatte 7 wird anschließend durch elastische Verformung gebogen und die flachen Vorsprünge 76b an dem unteren Rand 721 der Montageplatte 7 werden in die Steckschlitze im gegenüberliegenden Teil des Rahmens 1 eingeführt. Dabei wird die elastische Verformung der Montageplatte 7 aufgehoben und diese kehrt in ihren ursprünglichen Zustand oder in einen Zustand geringerer Verformung als beim Einlegen zurück. Bei einer Schraubverbindung oder sonstiger lösbarer Verbindung der Montageplatte 7 und des Montagerahmens 1 verfährt man entsprechend.
LISTE DER BEZUGSZEICHEN
1 Montagerahmen
11 vertikaler Steg
12a obere horizontale Strebe
12b untere horizontale Strebe
13 Balken
131 Öffnung für Spülwasserzufuhr
132 Mittel zum Aufhängen und Befestigen der Toilettenschüssel 2 zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 3 Sicherung
31 Befestigungslasche
32 flache Gabel
4 Zufuhr von Spülwasser 5 Halterung des Abflussrohres 51 Hülse
6 Abflussrohr
7 Montageplatte
7a erste Montageplatte
7b zweite Montageplatte
71 Öffnung für zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung 72 unterer Teil
721 unterer Rand
722 Erweiterung
723 Innenrand der Erweiterung
73 oberer Teil
731 oberer Rand
74a bogenförmiger Seitenrand
74b gerader Seitenrand
75 Durchgangsschlitz der Montageplatte 76 Verbindungselement
76a oberer flacher Vorsprung
76b unterer flacher Vorsprung
76c Schweißnaht
H horizontale Ebene der Anordnungder Öffnungen für zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung
Hn höchste horizontale Ebene der Anordnung der Öffnungen für zusätzliche Wasserund/oder Stromversorgung
Hs unterste horizontale Ebene der Anordnung der Öffnungen für zusätzliche Wasser-
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und/oder Stromversorgung
V vertikale Ebene der Anordnung der Öffnungen für zusätzliche Wasser- und/oder Stromversorgung
Claims (17)
1. Montagerahmen (1) einer Sanitäreinrichtung mit einer Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2), wobei der Montagerahmen (1) ein Paar vertikaler Stege (11), mindestens eine Strebe (12a, 12b) und einen Balken (13) aufweist, der eine Öffnung (131) für die Zufuhr (4) von Spülwasser und Mittel (132) zum Aufhängen und Befestigen einer Toilettenschüssel aufweist, wobei unter dem Balken (13) eine Halterung (5) des Abflussrohres (6) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Balken (13) neben der Halterung (5) des Abflussrohres (6) mindestens eine Montageplatte (7) mit mindestens einer Öffnung (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) angeordnet ist.
2. Montagerahmen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) einen oberen Teil (73) und einen unteren Teil (72) aufweist, wobei der obere Teil (73) der Montageplatte (7) in den unteren Teil (72) der Montageplatte (7) durch einen durchgehenden bogenförmigen Seitenrand (74a) übergeht, der auf der der Halterung (5) des Abflussrohres (6) zugewandten Seite situiert ist und einen Teil des Außenumfangs der Halterung (5) umschreibt.
3. Montagerahmen (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (73) der Montageplatte (7) in den unteren Teil (72) der Montageplatte (7) durch einen durchgehenden bogenförmigen Seitenrand (74a) auf beiden Seiten der Montageplatte (7) übergeht.
4. Montagerahmen (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (72) der Montageplatte (7) mindestens auf einer seiner Seiten mindestens eine Erweiterung (722) aufweist, die in der Ebene des Montagerahmens (1) angeordnet ist und deren bogenförmiger Innenrand (723) zumindest teilweise die Öffnung (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) eingrenzt.
5. Montagerahmen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Montageplatte (7) mindestens zwei Öffnungen (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) ausgebildet sind.
6. Montagerahmen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) unlösbar mit dem Montagerahmen (1) verbunden ist und/oder ein integraler Bestandteil des Montagerahmens (1) ist.
7. Montagerahmen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) an ihrem Umfang Verbindungselemente (76) aufweist und der Montagerahmen (1) entsprechende Verbindungsgegenelemente zur lösbaren Verbindung der Montageplatte (7) mit dem Montagerahmen (1) aufweist.
8. Montagerahmen (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (76) durch flache Vorsprünge (76a, 76b) ausgebildet sind und die Verbindungsgegenelemente durch Durchgangsschlitze ausgebildet sind.
9. Montagerahmen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) aus einem flachen elastischen Material besteht.
10. Montagerahmen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer Öffnung (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) mindestens ein Durchgangsschlitz (75) für eine Sicherung (3) zugeordnet ist.
11. Einrichtung zur Befestigung einer zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) am Montagerahmen (1) einer Sanitäreinrichtung, die ein Paar vertikaler Stege (11), mindestens eine Strebe (12a, 12b) und einen Balken (13) aufweist, der eine Öffnung (131) für die Zufuhr (4) von Spülwasser und Mittel (132) zum Aufhängen und Befestigen einer Toilettenschüssel aufweist, wobei unter dem Balken (13) eine Halterung (5) des Abflussrohres (6) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch eine Montageplatte (7) ausgebildet ist, die mindestens eine Öffnung (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) am Montagerahmen (1) unter dem Balken (13) neben der Halterung (5) des
Abflussrohres (6) aufweist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) mindestens zwei Öffnungen (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) aufweist.
13. Einrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) einen oberen Teil (73) und einen unteren Teil (72) aufweist, wobei sich die Montageplatte (7) vom oberen Teil (73) in den unteren Teil (72) an mindestens einer ihrer Seiten durch mindestens einen bogenförmigen Seitenrand (74a) durchgehend verjüngt.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (72) der Montageplatte (7) mindestens auf einer seiner Seiten mindestens eine Erweiterung (722) aufweist, deren bogenförmiger Innenrand (723) zumindest teilweise die Öffnung (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) eingrenzt.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) an ihrem Umfang Verbindungselemente (76) zur Verbindung mit dem Montagerahmen (1) der Sanitäreinrichtung aufweist, die durch flache Vorsprünge (76a, 76b) ausgebildet sind.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7) aus einem flachen elastischen Material besteht.
17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer Öffnung (71) zur Befestigung der zusätzlichen Wasser- und/oder Stromversorgung (2) mindestens ein Durchgangsschlitz (75) der Montageplatte (7) für eine Sicherung zugeordnet ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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