AT1887U1 - Auswerfereinheit für eine spritzgiessmaschine - Google Patents

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AT1887U1
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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Abstract

Auswerfereinheit für eine Spritzgießmaschine mit einer bewegbaren und einer ortsfesten Formausspannplatte. Es ist eine an einer der Formaufspannplatten (1) verankerbare Tragplatte (6) vorgesehen, auf der ein Elektromotor (9) lagert. Über eine Spindel (3) ist eine Auswerferplatte (5) verfahrbar. Die Spindel (3) ist starr mit der Auswerferplatte (5) verbunden und trägt eine Mutter (15), die über den Elektromotor (9) drehbar ist. Der Elektromotor (19) ist als Hohlwellenmotor ausgebildet oder trägt an der Antriebswelle ein Ritzel (12), das mit einem an der Mutter (15) angeordneten Zahnkranz (13) im Eingriff ist.

Description

AT 001 887 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auswerfereinheit für eine Spritzgießmaschine mit einer bewegbaren und einer ortsfesten Formaufspannplatte und mit einer an einer der Formaufspannplatten, vorzugsweise der bewegbaren Formaufspannplatte, verankerbaren Tragplatte, auf der ein Elektromotor lagert, mittels dem über mindestens eine Spindel eine Auswerferplatte verfahrbar ist.
Aus der DE 42 28 140 A1 ist eine Auswerfereinheit für Spritzgießmaschinen bekannt, bei der an der bewegbaren Formaufspannplatte ein Elektromotor lagert. Dieser Elektromotor ist über ein Stirnradgetriebe mit mehreren von der Formaufspannplatte abstehenden drehbaren Gewindespindeln in Eingriff. Auf den Gewindespindeln ist die Auswerferplatte über Muttergewinde verfahrbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine bewegbare Formaufspannplatte mit Auswerferplatte der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, daß ein höherer Wirkungsgrad erzielt wird. Außerdem soll die Konstruktion billiger als die der zuvor genannten Auswerfereinheit sein.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Spindel starr mit der Auswerferplatte verbunden ist und eine Mutter trägt, die über den Elektromotor drehbar ist.
Eine Konstruktion mit besonders gutem Wirkungsgrad wird dadurch erzielt, daß die Mutter von einem Hohlwellenmotor angetrieben wird.
Die Hohlwelle und die Mutter sind separate Teile und miteinander verschraubt.
Um die Auswerfereinheit sehr kurz bauen zu können, ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfolg vorgesehen, daß die Mutter mit einem Zahnkranz versehen ist, der mit einem vom Motor angetriebenen Ritzel im Eingriff ist.
Dabei ist vorgesehen, daß die Drehachsen der Mutter und des Ritzels in einem Winkel von 90° zueinander liegen und die Zähne des Zahnkranzes und des Ritzels entlang den Erzeugenden zweier Kegel angeordnet sind.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnung beschrieben. 2 AT 001 887 Ul
Die Figuren der Zeichnungen zeigen je eine schematisch gehaltene Seitenansicht einer bewegbaren Formaufspannplatte mit einer Tragplatte und einer Auswerferplatte, wobei die Tragplatte teilweise im Schnitt gezeichnet ist.
Die anderen Teile der Spritzgießmaschine, wie die ortsfeste Formaufspannplatte, das Einspritzaggregat, der Maschinenrahmen und eventuelle Holme sowie der Schließmechanismus, sind in den Figuren der Zeichnung nicht gezeigt. Sie sind nach dem bekannten Stand der Technik ausgebildet.
In der bewegbaren Formaufspannplatte 1 lagern Führungssäulen 2.
Auf den Führungssäulen 2 ist die Auswerferplatte 5 verfahrbar. Die Führungssäulen 2 tragen eine Tragplatte 6, an der ein Elektromotor 9, vorzugsweise ein Servomotor, gelagert ist.
In der Mitte der Auswerferplatte 5 lagert eine Spindel 3. Die Spindel 3 ist mit der Auswerferplatte 5 starr verbunden, d. h. sie ist drehfest und axial unverschiebbar auf dieser gelagert.
Im Ausführungsbeispiel nach der Figur 1 wird die Mutter 15 von einem Hohlwellenmotor angetrieben. Der Hohlwellenmotor umfaßt eine Hohlwelle 4, die in einem Ständer 14 gelagert ist. Der Ständer 14 ist mittels Schrauben 19 mit der Tragplatte 6 verschraubt.
Die Spindel 3 kann sowohl als Kugel als auch Gewindeholmspindel ausgeführt sein.
Der Elektromotor, der zur Bewegung der Auswerferplatte 5 dient, ist in gerader Linie mit der Spindel 3 angeordnet und mit der Hohlwelle 4 ohne Untersetzung verbunden. Der Elektromotor ist, wie bereits erwähnt, vorzugsweise als Servomotor ausgeführt. Die Hohlwelle 4 ist mittels Schrauben 8, die durch einen Flansch 10 der Mutter 15 ragen mit der Mutter 15 verschraubt.
Die Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches es ermöglicht die Auswerfereinheit möglichst kurz zu bauen. Dabei ist die Drehachse des Motors 9, der wieder von einem Elektro- und Servomotor gebildet wird, senkrecht zur Drehachse der Spindel 3 angeordnet. 3 AT 001 887 Ul
In der Tragplatte 6 ist eine Lagereinheit 7 vorgesehen, in der eine Hülse 18 gelagert ist. Die Hülse 18 ist drehtest mit der Mutter 15 verbunden.
Ebenfalls drehtest mit der Mutter 15 verbunden ist ein Ring 17, der einen Zahnkranz 13 trägt. Der Ring 17, die Mutter 15 und die Hülse 18 sind mittels Schrauben 11 miteinander verschraubt. Die Schrauben 11 ragen wiederum durch einen Flansch 10 der Mutter 15.
Die Zähne des Zahnkranzes 13 sind von der Tragplatte 6 abgewendet und entlang der Erzeugenden eines Kegels ausgerichtet.
Der Motor 9 trägt an seiner Abtriebswelle 20 ein Ritzel 12, daß mit einem Zahnkranz 21 versehen ist, der mit dem Zahnkranz 13 des Ringes 17 kämmt. Auch die Zähne des Zahnkranzes 21 sind entlang der Erzeugenden eines Kegels ausgerichtet.
Die Tragplatte 6 lagert zwischen mindestens zwei vorzugsweise vier Büchsen 16, die an der bewegbaren Formaufspannplatte 1 befestigt und auf Holmen 22 geführt sind. An der Tragplatte 6 ist auch der Motor 9 befestigt.
Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht eine sehr kompakte Bauweise der Auswerfereinheit bei voller Nutzung des Elektromotors. 4

Claims (11)

  1. AT 001 887 Ul Ansprüche 1. Auswerfeinheit für eine Spritzgießmaschine mit einer bewegbaren und einer ortsfesten Formaufspannplatte und mit einer an einer der Formaufspannplatten, vorzugsweise der bewegbaren Formaufspannplatte^ verankerbaren Tragplatte, auf der ein Elektromotor lagert, mit dem über mindestens eine Spindel eine Auswerferplatte verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (3) starr mit der Auswerferplatte (5) verbunden ist und eine Mutter (15) trägt, die über den Elektromotor 89) drehbar ist.
  2. 2. Auswerfeeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel 3) mit der Mutter (15) in der Mitte der Auswerferplatte (5) angeordnet ist.
  3. 3. Auswerfeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (15) von eine m Hohlwellenmotor angetrieben wird.
  4. 4. Auswerfeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (4) des Hohlwellenmotors mit der Mutter (15) verschraubt ist.
  5. 5. Auswerfeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (15) mit einem Flansch (10) versehen ist, der an der Hohlwelle (4) stimseitig anliegt und durch den Schrauben (9) ragen, die in die Hohlwelle (4) eingeschraubt sind.
  6. 6. Auswerfeinheit nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (4) in einem Ständer (14) lagert, der mit der Tragplatte (6) verschraubt ist.
  7. 7. Auswerfeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (15) mit einem Zahnkranz (13) versehen ist, der mit einem vom Motor (9) angetriebenen Ritzel (12) im Eingriff ist.
  8. 8. Auswerfeinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Mutter (15) und des Ritzels (12) in einem Winkel von 90° zueinander liegen und die Zähne des Zahnkranzes (13) und des Ritzels (12) entlang den Erzeugenden zweier Kegel angeordnet sind.
  9. 9. Auswerfeinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne des Zahnkranzes (13) von der Tragplatte (6) abgewendet sind. 5 AT 001 887 Ul
  10. 10.Auswerfeinheit nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (6) zwischen mindestens zwei vorzugsweise vier an der bewegbaren Formaufspannplatte (1) befestigten Buchsen (16) lagert und daß auf der Tragplatte (6) der Motor (9) befestigt ist.
  11. 11 .Auswerfeinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (13) auf einem separaten Ring (17) ausgebildet ist, der mit der Mutter (15) verschraubt ist. 6
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