<Desc/Clms Page number 1>
Bohrschmantlöffel.
Vorliegender Bohrschmantlöffel unterscheidet sich von den bis nun in Verwendung stehenden dadurch, dass sein Ventil in den Unterteil (Schuh) eingeschraubt wird, daher abgenommen werden kann, ohne dass man den Schuh und ein Zwischenstück vom oberen Rohr loszuschrauben braucht.
Während nämlich bisher der Schuh mit dem Löffelrohr durch ein ziemlich langes und feines Gewinde verbunden sein musste, um die Rohrwand nicht zu stark zu schwächen, gestattet die vorliegende Konstruktion, das Ventil mit einem ziemlich kurzen und groben Gewinde in den Schuh einzuschrauben, so dass das Losschrauben beim Reinigen des Löffels bloss eine sehr kurze Zeit in Anspruch nimmt.
Fig. 1 zeigt im Schnitt den Unterteil des Löffels, Fig. 2 die Draufsicht der Fig. 1.
Fig. 3 einen Schlüssel zum Losschrauben des Ventiis und Fig. 4 den Bohrschmantlöffel im Schnitt.
Das Ventil a ist unmittelbar in den Unterteil b eingeschraubt und mit einer Klappe c versehen, die einen Stift d trägt, wodurch ein Umschlagen der Klappe verhindert und dieselbe unter dem Drucke des Hohrschmantos wieder zuzuklappen gezwungen wird. Sobald der Löffel im Bohrloche mit Bohrschmant gefüllt und zutage gefördert wurde, wird an denselben ein gitterartiger Korb mittels einer Flügelschraube f angebracht, zum Zwecke, das herausgeschraubte Ventil aufzufangen, so dass es nicht verloren gehen kann.
EMI1.1
dem Rohr m zwischen die Gitterstäbe i nach aussen gelangt und das Ventil in dem Korb zurückbleibt.
Der Zweck dieser Anordnung ist, den bei Tiefbohrungen stets im dicken Zustande aufgenommenen I3ohrschmant, welcher nach einfachem Aufmachen der Klappe c nicht heraustreten würde, durch den erweiterten Raum infolge Losschraubens des Ventiles a leicht und schnell aus dem Rohr m entfernen zu können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
EMI1.2
eingeschraubt ist, derart, dass beim Reinigen des Löffels bloss das Ventil (ohne den Schuh) herausgeschraubt zu werden braucht.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Chuck spoon.
The present drill spoon differs from the one in use up to now in that its valve is screwed into the lower part (shoe) and can therefore be removed without having to unscrew the shoe and an intermediate piece from the upper tube.
While previously the shoe had to be connected to the spoon tube by a fairly long and fine thread in order not to weaken the tube wall too much, the present design allows the valve to be screwed into the shoe with a fairly short and coarse thread, so that Unscrewing when cleaning the spoon only takes a very short time.
Fig. 1 shows in section the lower part of the spoon, Fig. 2 shows the top view of Fig. 1.
3 shows a wrench for unscrewing the valve and FIG. 4 shows the drill bit in section.
The valve a is screwed directly into the lower part b and provided with a flap c, which carries a pin d, which prevents the flap from turning and is forced to close again under the pressure of the Hohrschmantos. As soon as the spoon has been filled with drilling mud in the borehole and brought to the surface, a grid-like basket is attached to it by means of a wing screw f, for the purpose of catching the unscrewed valve so that it cannot be lost.
EMI1.1
the tube m between the bars i passes to the outside and the valve remains in the basket.
The purpose of this arrangement is to be able to easily and quickly remove the earmuff, which is always taken up thickly in deep bores and which would not come out after simply opening the flap c, through the enlarged space by unscrewing the valve a.
PATENT CLAIMS:
EMI1.2
is screwed in such that when cleaning the spoon only the valve (without the shoe) needs to be unscrewed.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.