AT19817B - Drucklager mit Stützkugeln. - Google Patents

Drucklager mit Stützkugeln.

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AT19817B
AT19817B AT19817DA AT19817B AT 19817 B AT19817 B AT 19817B AT 19817D A AT19817D A AT 19817DA AT 19817 B AT19817 B AT 19817B
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AT
Austria
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thrust bearing
bearing
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support balls
balls
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Albert Ennis Henderson
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Albert Ennis Henderson
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  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
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   Das Drucklager, das den Gegenstand des Stamm-Patentes bildet, ist in seiner An-   wendung verhältnismässig beschränkt,   weil naturgemäss der Flächendruck zwischen den Kugeln v und w sehr gross ausfallen muss, wenn der Stützdruck, der aufzunehmen ist, sich nicht in sehr engen Grenzen hält. Da das Lager vorzugsweise für Fahrzeuge bestimmt ist, bei denen die   grössten   Beanspruchungen meist durch Stösse verursacht werden, deren   Wirkungen ganz unberechenbar   sind, so hat sich das Bedürfnis ergeben, eine Vorrichtung 
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 ohne im allgemeinen die Wirkung des   Stützlagers   zu beeinträchtigen. 



    Eine solche Vorrichtung bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, welche   im wesentlichen darin besteht, dass das Stützlager nach dem Stamm-Patente mit einem zweiten Stützlager derart verbunden wird, dass das letztere erst zur Wirkung gelangt, wenn die Beanspruchung des ersteren ein gewisses Mass überschreitet. Zu diesem Zwecke kann beispielsweise der innere Rand der Büchse q des Lagers nach dem   Stamm-Patente   als Kugelbahn ausgebildet werden, während die Stützkugel w federnd gelagert wird. Über-   schreitet atsdann der Htütxdruck   die Federkraft, so   stützt Sich das   Ende der Welle gegen die Kugelbahn und diese nimmt daher den   überschüssigen Druck   auf, ohne die Zapfenreibung gegen   Umdrehung   wesentlich zu erhöhen. 



   Die Zeichnung entspricht der Fig. 3 des Stamm-Patentes. a ist der Zapfen, b die   Lagerschale, v und w sind die Stützkugeln, die in äh@licher Weise   wie bei dem   Stamm-   
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 aber hier nicht unmittelbar in der entsprechenden Ausnehmung der Lagerkappe, sondern in einem Becher c, der seinerseits   längsverschiebbar in   die Ausnehmung der Kappe eingepasst ist. Am Boden dieser   Ausnehmung   ist eine Vertiefung vorgesehen und in diese ist eine (gummischeibe d eingelegt. Die Kappe ist ausserdem mit einer zweiten ringförmigen   Ausnehmuxg vorsehen, welche   die erste umgibt und einen Kugelkranz aufnimmt, der aus den beiden genuteten Ringen e und f, den Kugeln g,   9   und dem   Blerbring h   besteht.

   Die Ränder des Blechringes sind   um   die   Schaltern   der beiden Ringe e und f herumgedrückt und halten die ganze Kugelbahn zusammen, so dass sie wie ein Stück in das Lager eingelegt werden kann. Die Höhe der Kugelhahn und die Tiefe der Ausnehmung, in der sie liegt, sind so bemessen, dass beim   rpge) rpchten   Betriebe des Lagers die Stirnfläche des Zapfens a die Kugelbahn nicht berührt. Überschreitet aber der Stützdruck ein gewisses Mass, so wird das Gummikissen d soweit   zusammengedrückt,   dass-der Zapfen gegen die Kugelbahn anläuft, und diese nimmt alsdann die   überschüssige   Stützlast auf. 



   Der Erfinder betrachtet es als selbstverständlich, dass auch beide   Reibungskugeln r   und      federnd gelagert werden können und dass auch die Kugelbahn in ähnlicher Weise federnd gelagert werden könnte, sofern die Einrichtung so getroffen ist, dass der Zweck der Erfindung   dadurch   erfüllt wird, welcher darin besteht, dass die   Reibungskugeln   vor Uberbeanspruchungengeschütztwerdensollen.

Claims (1)

  1. PA TENT-ANSPRUCH- : Eine Ausuhrungsform des Drucklager nach dem Patente Nr. 14388, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungskugeln derart gelagert sind, dass sie in der Achsenrichtung federnd nachgeben können und dass eine Kugelbahn vorgesehen ist, die den den Feder- druck übersteigenden Stützdruck aufnimmt, zum Zwecke, eine Überbeanspruchung der Kugeloberflächen zu vermeiden. EMI2.1
AT19817D 1902-06-24 1904-04-29 Drucklager mit Stützkugeln. AT19817B (de)

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