AT19886B - Flüssigkeitszerstäuber. - Google Patents

Flüssigkeitszerstäuber.

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AT19886B
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liquid
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atomizer
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Wilhelm Schwarzhaupt
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Wilhelm Schwarzhaupt
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  Flüssigkeitszerstäuber. 



   Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitszerstäuber, bei dem die Flüssigkeit auf die innere   Fläche   einer um ihre Achse kreisende zylindrischen oder ausgebauchten Rinne gehoben und von deren nach aussen umgebördelten Rand fein zerstäubt gegen Prallfläche geschleudert wird. Der Vorgang wird durch einen durch Windflügel künstlich erzeugten Luftstrom unterstützt ; die groben Teilchen werden abgefangen und fliessen zum Behälter zurück, während die feinen Teilchen hindurchfliegen. Zur Zerstäubung wird eine flache. am Rande nach unten S-förmig umgebördelte Scheibe verwendet, in deren so gebildeten   Raum   sich die darauf gebrachte   Flüssigkeit   verteilt und von deren nach aussen   umgebördelten   Rand   sis gleichmässig   am ganzen Umfange abgeschleudert wird. 



   In der Zeichnung stellen die Fig. 1 und 2 einen Zerstäuber dieser Art im lotrechten Schnitt und im   Grundriss   dar. Über dem Flüssigkeitsbehälter a ist in einem entsprechenden Gestell i eine Achse h mit   Seilrolle 111 drehbar   angeordnet. Sie trägt am unteren Ende einen Stern von Rohren cl, die mit einem in der   Verlängerung   der Achse h liegenden Rohr c in Verbindung stehen. Die Rohre cl können auch, statt in das gemeinsame Rohrstück c rechtwinklig einzumünden, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, in einer Biegung nach unten nach der Mittelachse zu stetig in das Mittelrohr c verlaufen oder die Rohre können. statt in ein gemeinsames Mittelrohr c einzumünden, auch einzeln in der Achsenrichtung zu einem   Rohrbündel   vereinigt, bis nach unten in die Flüssigkeit geführt werden.

   Oberhalb des   Rohrstornes   cl ist die flache Vertoilungsscheibe d vorgesehen, die am Rande nach unten S-förmig umgebördelt ist, so dass eine Rinne d'mit anschliessendem ebenen Rande entsteht. Die Umbördelung kann auch nach oben erfolgen und die Rinne durch einen zylindrischen Ring ohne Ausbauchung ersetzt werden. Oberhalb des flachen Teiles d der Scheibe sind Windflügel S vorgesehen. Bei der Umdrehung der Wolle   A   wird die Flüssigkeit durch das Rohr c und die Rohre cl angesaugt und in die Verteilungsrinne d'geleitet. 



    Itioboi   wird die Flüssigkeit im Inneren der Rinne d'ausgeschleudert und fliesst   schliesslich   am unteren Umfange gleichmässig über den ebenen Rand, um in einer feinen Schicht bezw. in kleinen Tropfen gegen die am Gestell i feststehend angeordneten Prallflächen   e   zu fliegen hiebei wird die Flüssigkeit noch weiter zerstäubt und von dem durch die   Flügel f   erzeugten Windstrom fortgeführt. Die grösseren Wasserteilchen bleiben an den Prallflächen e haften und fliessen zum Behälter a zurück, während die feinen Teilchen hindurchfliegen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Flüssiglf'itszerstäuber,   dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit auf die innere
Fläche einer zylindrischen oder ausgebauchten, um ihre Achse kreisenden Rinne      gebracht und von deren nach aussen umgebördelten Rand abgeschleudert wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung der Flüssigkeit zu der Rinne durch einen mit ihr reisenden Stern von Röhren (cl erfolgt, die mit einem nach abwärts geführten zentralen Rohr (c) in Verbindung stehen, das mit seiner zweckmässig schräg oder winkelförmig abgeschnittenen Mündung in die Flüssigkeit taucht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT19886D 1903-07-11 1903-07-11 Flüssigkeitszerstäuber. AT19886B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2573687A (en) * 1948-09-07 1951-11-06 Myron R Brock Sprinkler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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