AT1989U1 - Koffer für elektrisch betätigte handwerkzeuge - Google Patents
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Abstract
Vorgestellt wird ein Werkzeugkoffer zur Aufnahme von Elektro-Handwerkzeugen wie Handbohrmaschinen, Winkelschleifer, Exzenterschleifer, Dreiecksschleifer und dergleichen mit einem Kofferunterteil (2), in welchem Vertiefungen (10, 11) zur Aufnahme der Werkzeuge vorgesehen sind sowie einem als Deckel dienenden Oberteil (3). Dieser zeichnet sich dadurch aus, daß im Deckel (3) wenigstens ein aus transparentem Material bestehendes Fenster (20, 21) eingelassen ist, durch welches wenigstens ein Teil des im Koffer befindlichen Inhaltes ohne Öffnen des Koffers sichtbar ist.
Description
AT 001 989 Ul
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Koffer für elektrisch betätigte Handwerkzeuge wie Bohrmaschinen, Schlagbohrmaschinen, Winkelschleifgeräte, Exzenterschleifgeräte, Dreieckschleifgeräte und dergleichen.
Im Stand der Technik sind Werkzeugkoffer für Elektrohandwerkzeuge (im folgenden der Einfachheit halber kurz als "Werkzeuge" bezeichnet) bekannt. Diese Koffer bestehen üblicherweise aus Metall und weisen Aufnahmen auf, in die das Werkzeug und, üblicherweise auch Zubehörteile, eingelegt werden. Bei geöffnetem Werkzeugkoffer kann das Werkzeug ohne weiteres entnommen werden. Die Sicherung des Werkzeuges gegen Herausfallen und Verrutschen innerhalb des Koffers erfolgt durch den Deckel.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eirfKoffer für Elektro-Handwerkzeuge zu schaffen, der einfach und kostengünstig herzustellen ist und der in erheblich umfassende/Weise eingesetzt werden kann, als die im Stand der Technik bekannten Koffer.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Anspruches I gelöst.
Zu/bevorzugende Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Werkzeugkoffer weist ein Kofferunterteil auf, in welchem Vertiefungen zui'Aufnahme der Werkzeuge vorgesehen sind. Das Kofferunterteil ist vorzugsweise beweglich und mit einem als Deckel dienenden Oberteil verbunden, wobei Oberteil und Unterteil vorzugsweise durch eine Schließvorrichtung miteinander verbindbar sind, welche ein ungewolltes Öffnen des Koffers verhindert. 2 AT 001 989 Ul
Im Deckel des Koffers ist wenigstens ein aus einem transparenten Material bestehendes Fenster angeordnet, durch welches wenigstens ein Teil des im Koffer befindlichen Inhaltes ohne Öffnen des Koffers sichtbar ist.
Diese Bauweise hat erhebliche Vorteile gegenüber dem Stand der Technik.
Elektrowerkzeuge wurden früher praktisch ausschließlich im Fachhandel verkauft, wobei es keine Rolle spielte, daß das Werkzeug zur Präsentation aus einem Koffer herausgenommen werden mußte. Nachdem sich in diesem Markt zahlreiche Selbstbedienungsgeschäfte etabliert haben und gleichzeitig ein scharfer Preiswettbewerb eingetreten ist, ist der Zeitaufwand, der erforderlich ist, um ein solches Werkzeug zur Präsentation aus- und einzupacken, für die Verkäufer in der Regel nicht mehr zu leisten. Überläßt man es jedoch dem Kunden, die Werkzeuge aus den Koffern aus- und einzupacken, so besteht die Gefahr, daß die Werkzeuge durch unsachgemäßes Hantieren beschädigt werden, indem beispielsweise die Oberfläche zerkratzt oder die elektrischen Zuleitungen eingeklemmt werden. Weiterhin besteht die Gefahr, daß Zubehörteile wie Bohrfutterschlüssel und beigepacktes Werkzeug wie Schleifblätter, Bohrer und dergleichen verlorengehen. Außerdem bevorzugen die meisten Kunden den Kauf sogenannter originalverpackter Ware um sicher zu gehen, daß die Ware nicht beschädigt ist oder Teile verloren sind, so daß Werkzeugkoffer, die für Kunden von Dritten ersichtlich bereits geöffnet worden sind, in der Regel nicht mehr zu verkaufen sind.
Bei der Gestaltung gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile durchwegsvermieden. Dadurch, daß im Kofferdeckel ein aus transparentem Material bestehendes Fenster eingelassen ist, kann der Kunde auch im Selbstbedienungsmarkt die Ware besichtigen, bevor er sie kauft, ohne daß er deshalb den Koffer öffnen müßte.
Gegenüber einer Verkaufsverpackung mit transpartem Deckel, wie sie im Einzelhandel ebenfalls üblich ist, bietet der erfindungsmäße Koffer den Vorteil, daß er auch nach dem Kauf als Werkzeugkoffer Verwendung finden kann, so daß keinerlei Verpackung entsorgt werden muß. Hinzu kommt, daß der Benutzer das Werkzeug im Koffer schonend und platzsparend aufbewahren kann und daß er, wenn er mehrere 3 AT 001 989 Ul
Elektrowerkzeuge in ähnlichen Koffern besitzt, durch das Fenster auch immer sofort sehen kann, welches seiner Werkzeuge sich im jeweiligen Koffer befindet.
Gemäß einer zu bevorzugenden Ausführungsform der Erfindung ist das Fenster so gestaltet, daß die zur Verkaufspräsentation besonders hervorzuhebenden Teile des Werkzeuges oder des Zubehörs sichtbar sind, die weniger wichtigen Teile, wie die elektrische Zuleitung und dergleichen aber von einem Teil des Kofferdeckels abgedeckt sind, der nicht transparent ist.
Gemäß einerweiteren zu bevorzugenden Ausführungsform der Erfindung werden zwei transparente Fenster im Kofferdeckel eingelassen, wobei das erste Fenster vorzugsweise das Werkzeug selbst zeigt, und das zweite Fenster vorzugsweise das verwendete Zubehör. Damit wird für den Kunden und auch später für den Benutzer auf den ersten Blick sichtbar, welche Zubehörteile sich im Koffer befinden.
Besonders bevorzugt ist eine Einrichtung vorgesehen, welche dem Käufer anzeigt, ob der Koffer bereits geöffnet worden ist. Eine solche Einrichtung kann beispielsweise ein Klebestreifen sein, der Kofferdeckel und Kofferunterteil verbindet und der zerstört wird, wenn der Koffer geöffnet wird.
Besonders bevorzugt wird als Einrichtung jedoch eine im Kofferoberteil und im Kofferunterteil angeordnete Öse verwendet, die durch ein geeignetes Sicherheitsmittel miteinander verbunden sind, welches im geschlossenen Zustand ein Öffnen des Koffers nicht gestattet. Ein solches Sicherungsmittel kann beispielsweise ein Plastikver-schlußverfaden oder dergleichen sein. Eine derartige Öse hat den Vorteil, daß der Benutzer den Koffer auch anschließend, beispielsweise mit einem Vorhängeschloß gegen unbefugte Benutzung sichern kann.
Bei dem Stand der Technik bekannten Koffer werden Werkzeug- und Zubehörteile durch den Deckel an ihrem Platz gehalten.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung sind im Gegensatz dazu Werkzeug- und Zubehörteile derart in den Vertiefungen im Kofferunterteil gehalten, daß sie auch ohne Deckel an der jeweiligen Stelle festgehalten werden können. 4 AT 001 989 Ul
Dieses ermöglicht es, den als Fenster ausgefüllten Teil des Deckels in genügenden Abstand zum Werkzeug bzw. Zubehör anzuordnen, was einerseits den optischen Eindruck verbessert und andererseits ein Verkratzen des Fensterteils verhindert.
Der Koffer wird vorzugsweise aus Kunststoff durch ein Blasverfahren hergestellt. Dadurch ist es zum einen möglich, den Koffer sehr preisgünstig herzustellen, zum anderen können die Vertiefungen, die zur Aufnahme des Werkzeuges und der Zubehörteile dienen, in einfacher Weise mit angeformt werden.
Besonders bevorzugt können Deckeloberteil und Deckel unterteil aus einem Stück gefertigt werden, wobei dann als Verbindungsgelenk zwischen Ober- und Unterteil ein dünner Plastikstreifen dient, der die entsprechende Beweglichkeit sicherstellt. Auch die Verschlußelemente können bei einer solchen derartigen Gestaltung mit angeformt werden.
Der Koffer wird dann, gemäß Erfindung, in der Weise hergestellt, daß er aus einem Stück gefertigt wird, und daß dabei entsprechende Aussparungen für die Fensterteile und evtl, für einen Tragegriff vorgesehen werden. Die Fensterteile und der Handgriff werden dann an der entsprechenden Stelle angeordnet, vorzugsweise durch eine einfache Schnappbefestigung, so daß der Koffer insgesamt sehr preisgünstig herzustellen und zu montieren ist.
In dem Bereich des Kofferdeckels, welcher nicht von dem transparenten Fenster eingenommen wird, können noch Vertiefungen angeordnet werden, die zur Aufnahme von Aufklebern mit der Produktbeschreibung usw. dienen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1: ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Koffers im geschlossenen Zustand;
Fig. 2: das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 im geöffneten Zustand; 5 AT 001 989 Ul
Fig. 3: eine Schnittansicht des Koffers entlang der Linie III - III in Fig. 2.
Fig. 4: eine Teilschnittansicht entlang der Linie IV - IV in Fig. 2
Der insgesamt mit 1 bezeichnete Koffer besteht aus einem Kofferunterteil 2 und einem Kofferoberteil oder Deckel 3.
Kofferunterteil und Kofferoberteil sind einstückig aus Kunststoff durch ein Blasverfahren hergestellt, wobei ein dünnes und damit bewegliches Kunststoffband 5 als gelenkige Verbindung zwischen Oberteil und Unterteil dient.
Das Kofferunterteil 2 weist eine umlaufende Seitenwand 6 auf, sowie eine damit einstückig verbundene Bodenplatte 7. Entsprechenderweise weist der Deckel 3 ebenfalls eine umlaufende Seitenwand 8 und eine Platte 9 auf, die im Detail später noch beschrieben wird. Die Seitenwand 6 ist erheblich höher als die Seitenwand 8.
Im Deckel des Unterteils 2 Ist ein ebenfalls einstückig aus Kunststoff geblasener Einsatz 10 vorgesehen, dessen obere Form der Form des aufzunehmenden Werkzeuges angepaßt ist, und der nach unten hin, d. h. zum Bodenteil 7 hin einen Hohlraum bildet.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Koffer dafür vorgesehen, eine elektrische Schlagbohrmaschine aufzunehmen. Dementsprechend sind in dem Einsatz 10 Vertiefungen vorgesehen, und zwar zunächst die Vertiefung 11, die in etwa der Form der Bohrmaschine angepaßt ist und in die die Bohrmaschine eingelegt wird.
Entsprechend sind Vertiefungen für einen Handgriff 12 und eine Vielzahl von Vertiefungen 13 zLir Aufnahme von Bohrern vorgesehen.
Die Vertiefungen, in die die Bohrmaschine und die Bohrer eingelegt werden, sind geschlossen. Der Einsatz 10 weist jedoch eine Öffnung 17 auf, wie in Fig. 4 näher ersichtlich ist, die eine Öffnung des Einsatzes darstellt und zur Platte 7 hin offen ist.
Diese Öffnung 17 ist dafür vorgesehen, das Kabel und den Stecker aufzunehmen. 6 AT 001 989 Ul
Da die Öffnung 17 zum Boden hin geöffnet ist, kann der Strecker und das Kabel auch unter den Einsatz 10 geschoben werden. Weiterhin können in diese Öffnung 17 auch Schriftstücke, wie eine Garantieurkunde oder eine Bedienungsanleitung eingeschoben werden, die dann auf der Bodenplatte 7 liegen und vom Benutzer leicht entnommen werden können.
Alle im Einsatz 10 angeordneten Vertiefungen weisen kleine Vorsprünge auf, wie dies als Vorsprung 18 zu sehen ist, durch die die entsprechenden Werkzeugteile in der jeweils vorgesehenen Vertiefung festgekemmt werden.
Um das Herausnehmen der Werkzeuge zu erleichtern, sind Fingeröffnungen, bzw. eine breite durchgehende Öffnung 19 vorgesehen, welche ermöglicht, daß das jeweilige Werkzeug mit den Fingern gegriffen und herausgenommen werden kann.
Im Deckelteil sind beim erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ein erstes Fenster 20 und ein zweites Fenster 21 vorgesehen. Diese Fenster bestehen aus transparenten Platten 22, welche in eine Öffnung des Deckels eingelassen sind. Die, beim Aus- n führungsbeispiel aus einem transparente^ Kunststoff bestehenden Platten liegen auf Vorsprüngen 23 auf, die um die gesamte Öffnung herumlaufen und werden durch Rastvorsprünge 24, die jeweils einem Teil der Vorsprünge 23 gegenüberliegend angeordnet sind, gehalten.
Die Fensterplatten 22 müssen bei der Montage lediglich in die Vorsprünge 23, 24 eingeklemmt werden. Ein darüber hinausgehender Montagevorgang ist nicht erforderlich.
Wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, ist das Fenster 20 so gestaltet, daß das eigentliche Elektrowerkzeug, hier die Bohrmaschine, sowie das wichtigste Zubehörteil, nämlich der Handgriff mit Tiefenanschlag sichtbar ist.
Davon getrennt ist das Fenster 21, welches den Blick auf das Zubehör, hier die einzelnen Metall-, Holz- und Steinbohrer freigibt. 7 AT 001 989 Ul
Wie Fig. 1 zeigt, erstrecken sich die Fenster nicht über die gesamte Fläche des Koffer-raomdeckels. Jeweils unterhalb der Fenster ist eine kleine Vertiefung eingelassen, in welche ein Aufkleber mit Produktinformation aufgeklebt werden kann.
Der Koffer wird durch zwei Verschließeinrichtungen 30, 31 verschlossen. Jede Verschließeinrichtung besteht aus einem Verschlußbügel 33, welcheraus Kunststoff geformt ist, einer Lasche 34 sowie einen sich im spitzen Winkel dazu erstreckenden Rastbügel 35 besteht. Die Lasche 34 ist mit dünnem Kunststoff an das Kofferoberteil 3 angeformt, so daß erbezüglich des Kofferoberteils beweglich ist.
Am Kofferunterteil ist eine entsprechende Rastzunge 36 vorgesehen, welche eine nach unten weisende Rastnase 37 aufweist, in die der Rastbügel 35 einrastet.
Auf diese Weise wird ein Verschlußmechanismus geschaffen, der ebenfalls mit dem Ober- und Unterteil des Koffers einstückig ausgebildet ist und dennoch einen zuverlässigen Verschluß des Koffers ermöglicht.
Im Kofferoberteil und Kofferunterteil ist jeweils eine Öse 40, 41 vorgesehen, welche im geschlossenen Zustand des Koffers aufeinander zu liegen kommen. Durch diese Öse wird ein Plastik-Sicherungsfaden gezogen, wie er z. B. für die Befestigung von Kleidungsetiketten verwendet wird. Um den Koffer erstmafczu öffnen, muß dieser Plastik-Sicherungsfaden zerrissen werden, was eine relativ hohe Kraft erfordert. Ein intakter Plastik-Sicherungsfaden zeigt dem Kunden und dem Verkäufer, daß der Koffer noch nicht geöffnet worden ist.
Am Kofferunterteil ist weiterhin beweglich einfJ Handgriff 45 in entsprechende/Öffnungen eingeschnappt, durch weichader Koffer getragen werden kann.
Das vorliegende Ausführungsbeispiel beschreibt die Gestaltung eines Koffers, der zur Aufnahme einer Schlagbohrmaschine vorgesehen ist.
Bei entsprechend anderer Gestaltung ist der Koffer für die Aufnahme von elektrischen Schleifgeräten, beispielsweise einem Winkelschleifer, einem Dreieckschleifer oder einem Exzenterschleifer vorgesehen. In diesem Fall dient das zweite Fenster zur 8 AT 001 989 Ul
Präsentation der entsprechenden Zubehörteile, also beispielsweise von Schleifpapieren und dergleichen.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel werden zwei Fenster verwendet. Diese Gestaltung ist besonders vorteilhaft, da sie den Blick des Betrachters einmal auf die Maschine selbst, und zum anderen auf das dazu angebotene Zubehör lenkt. Statt dieser Gestaltung ist es aber auch möglich, nur ein Fenster zu verwenden. Weiterhin ist es möglich, insbesondere wenn man verschiedene Zubehörteile als zueinander gehörend kenntlich machen will, drei, vier oder mehr Fenster zu verwenden. 9
Claims (24)
- AT 001 989 Ul Ansprüche: 1. Werkzeugkoffer zur Aufnahme von Elektro-Handwerkzeugen wie Handbohrmaschinen, Winkelschleifer, Exzenterschleifer, Dreiecksschleifer und dergleichen mit einem Kofferunterteil (2), in welchem Vertiefungen (10,11) zur Aufnahme der Werkzeuge vorgesehen sind sowie einem als Deckel dienenden Oberteil (3), dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (3) wenigstens ein aus transparentem Material bestehendes Fenster (20, 21) eingelassen ist, durch welches wenigstens ein Teil des im Koffer befindlichen Inhaltes ohne Öffnen des Koffers sichtbar ist.
- 2. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin Vertiefungen in diesem Kofferunterteil vorgesehen sind, in welchen Zubehörteile, die zur Benutzung mit dem jeweiligen Werkzeug bestimmt sind, aufgenommen werden.
- 3. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vertiefungen mit Halteeinrichtungen versehen sind, welche dieses Werkzeug bzw. Zubehörteil unabhängig davon, ob der Deckel geöffnet oder geschlossen ist, in dieser Vertiefung festhalten. /,
- 4. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 3, daß diese Halteeinrichtungen als Vorsprünge ausgebildet sind, welche im oberen Bereich dieser Vertiefungen vorgesehen sind.
- 5. Werkzeugkoffer gemäß mindestens einender Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen diesem Fenster und diesem Werkzeug im geschlossenen Zustand des Koffers ein Abstand vorgesehen ist. 10 AT 001 989 Ul IS*
- 6. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/ der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Kofferunterteil^ (2) und des Kofferoberteil^ (3) miteinander verbunden sind.
- 7. Werkzeugkoffer gemäß mindestens einer der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Kofferunterteil (2) und Kofferoberteil (3) aus Kunststoff bestehen.
- 8. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Verbindung zwischen Kofferunterteil (2) und Kofferoberteil (3) durch ein dünnes, flexibles Plastikband bewirkt wird, welches an den entsprechenden Kanten des Kofferunterteils (2) und des Kofferoberteils (3) angeformt ist. ·*>
- 9. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/ der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherungseinrichtung vorgesehen ist, welche anzeigt, wenn der Koffer geöffnet worden ist.
- 10. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Sicherungsmittel eine am Kofferunterteil und Kofferoberteil angeformte Öse aufweist, welche bei geschlossenem Koffer aufeinanderliegen.
- 11. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherungsmittel, vorzugsweise ein Plastikfaden oder dergleichen vorgesehen ist, welcher derart zu einer dieser Öse durchsetzenden Schleife verbunden ist, daß er nicht ohne Zerstörung des Fadens oder dieser Ösen entfembar ist.
- 12. Werkzeugkoffer gemäß mindestens einender Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil dieser Vertiefungen in einem Einsatz vorgesehen sind, welcher in diesem Kofferunterteil ausgebildet ist.
- 13. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Einsatz einstückig mit diesem Kofferunterteil ausgebildet ist. 11 AT 001 989 Ul iVJ
- 14. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß dieses wenigstens eine Fenster als transparente Platte ausgebildet ist.
- 15. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Kofferoberteil (3) eine der Form dieser transparenten Platte im wesentlichen &rref· entsprechende Öffnung vorgesehen ist, welche einen Vorsprung (23) aufweist, der um diese Öffnung herum verläuft und auf dem diese transparente Platte aufliegt und daß weiterhin wenigstens ein Rastvorsprung vorgesehen ist, der diesem Vorsprung (23) gegenüberliegt und durch welchen diese transparente Platte auf diesem Vorsprung (23) gehalten ist.
- 16. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Verschließeinrichtung (30) vorgesehen ist, welche den Koffer verschließt.
- 17. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verschließeinrichtung aus einem Verschlußbügel (33) besteht, welcher mit einer Rasteinrichtung (36, 37) zusammenwirkt, die am jeweils anderen Teil des Koffers angeordnet ist.
- 18. Werkzeugkoffer gemäß Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß diese Verschließeinrichtung einstückig aus Kunststoff an das jeweilige Kofferteil angeformt ist.
- 19. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Vertiefung so gestaltet ist, daß der Koffer zur Aufnahme ftj einer Bohrmaschine vorgesehen ist und daß weiterhin Vertiefungen vorgesehen sind, welche Bohrer aufnehmen.
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- 21. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/· der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Vertiefung so gestaltet ist, daß der Koffer zur Aufnahme feU einer Stichsäge vorgesehen ist und daß weiterhin Vertiefungen vorgesehen sind, welche Sägeblätter aufnehmen. »v»
- 22. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Vertiefung so gestaltet ist, daß der Koffer zur Aufnahme &/einer Hobelmaschine vorgesehen ist und daß weiterhin Vertiefungen vorgesehen sind, welche Hobelaufsätze aufnehmen.
- 23. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/· der Ansprüche 1 bis ^dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Vertiefung so gestaltet ist, daß der Koffer zur Aufnahme feefeines Fuchsschwan/vorgesehen ist und daß weiterhin Vertiefungen vorgesehen sind, welche Fuchsschwanzblätter aufnehmen.
- 24. Werkzeugkoffer gemäß mindestens eine/der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkoffer zwei transparente Fenster aufweist, wobei ein erstes Fenster über dieser ersten Vertiefung vorgesehen ist und ein zweites Fenster über diesen zweiten Vertiefungen, welches dieses Zubehör aufnehmen. 13
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