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Handapparat für Fernsprechstationen
Das Stammpatent Nr. 193437 betrifft einen Handapparat für Fernsprechstationen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass in denselben ein als Teilnehmerverstärker wirkender Transistorverstärker eingebaut ist.
Gegenstand des Zusatzpatentes ist eine Ausführungsform, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Verstärker in einer solchen Form ausgeführt ist, dass der in dem normalen üblichen Handapparat einsetzbare Teil, in welchen der Verstärker eingebaut ist, eine eigene Spannungsquelle enthält. Diese Ausführungsform ermöglicht das Einsetzen des Verstärkerteiles in den vorhandenen üblichen Handapparat ohne Vornahme von Lot-oder Schaltverbindungen. Auf diese Weise kann aus einem normalen Telephonapparat ein Telephonapparat mit Teilnehmerverstärker gebildet werden.
Die Stromversorgung des Verstärkers erfolgt durch eine eigene Spannungsquelle, beispielsweise eine Trockenbatterie oder einen Akkumulator, welche mit in dem Verstärkerteil eingebaut und so angeordnet ist, dass sie leicht austauschbar ist. Hiebei ergibt sich zunächst der Nachteil, dass jeweils nach Beendigung des Gespräches die Spannungsquelle abgeschaltet werden muss, um einen schnellen Verbrauch derselben zu vermeiden. Um diese Abschaltung unabhängig von jeder Denkarbeit sicherzustellen, ist es zweckmässig, einen lageabhängigen Schalter in den Verstärker einzubauen, welcher dann, wenn der Hörer auf die Gabel aufgelegt ist, die Spannungsquelle abschaltet und diese erst dann einschaltet, wenn der Hörer abgehoben und in der Gebrauchslage gehalten wird.
Der Schalter kann sowohl ein von einer beweglichen Masse betätigter mechanischer Schalter als auch ein mit einer leitenden Flüssigkeit, z. B.
Quecksilber, als Schaltflüssigkeit ausgeführter Schalter sein.
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Handset for telephone stations
The parent patent No. 193437 relates to a handset for telephone stations, which is characterized in that a transistor amplifier acting as a subscriber amplifier is built into it.
The subject of the additional patent is an embodiment which is characterized in that the amplifier is designed in such a form that the part which can be used in the normal, customary handset and in which the amplifier is built-in contains its own voltage source. This embodiment enables the amplifier part to be inserted into the existing conventional handset without making solder or switch connections. In this way, a telephone set with a subscriber amplifier can be formed from a normal telephone set.
The amplifier is powered by its own voltage source, for example a dry battery or an accumulator, which is built into the amplifier part and arranged in such a way that it can be easily replaced. The first disadvantage here is that the voltage source has to be switched off after the call is ended in order to avoid rapid consumption of the same. In order to ensure this shutdown regardless of any mental work, it is advisable to install a position-dependent switch in the amplifier, which switches off the voltage source when the receiver is placed on the cradle and only switches it on when the receiver is lifted and in the position of use is held.
The switch can be either a mechanical switch actuated by a movable mass or a switch with a conductive liquid, e.g. B.
Mercury, switch designed as a switching fluid.
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