AT200961B - Schreibstift, insbesondere Kugelschreiber - Google Patents

Schreibstift, insbesondere Kugelschreiber

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AT200961B
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Alfred Ing Doettlinger
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Alfred Ing Doettlinger
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Description


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  Schreibstift, insbesondere Kugelschreiber 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sätzlicher Vermeidung seitlicher, die Kugel während ihrer Bewegung klemmender Kraftkomponenten eine praktisch   reibungs-und verschleissloseverlagerung   der Kugel von einem Rastpunkt zum andern auf kleinstem Raum (z. B. Unterbringung in der Klippschraubhülse) und bei kleinstem technischem Aufwand (drei Teile : Kugel, Klippschraube und Hubstift) ermöglicht. Vorzugsweise ist die Kugellängsleitbahn als Nut ausgebildet, die annähernd die Form eines J bzw. U mit ungleich langen Schenkeln besitzt, wobei die Enden letzterer gleichzeitig als Kugelrasten dienen.

   Durch die vorgeschlagene Ausbildung eines Spannwerkes (Mechanik) kann das   Ver- und Entriegeln des Farbträgers   über denHubstift durch Fingerdruck (Druck- 
 EMI2.1 
 gerungsimpulse (Impulsmechanik) erfolgen. Im letzteren Falle springt beim ersten, gegen die Schreibspitze gerichteten Bewegungsimpuls der Farbträger in die Schreibstellung vor, beim zweiten in die Ruhestellung zurück, die Impulsrichtung braucht keinesfalls mehr gewechselt zu werden. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Sie zeigt im Schnitt ein Spannwerk in der Klippschraube mit Hubstift, Kugel und in der Klippschraubeninnenwandung befindlicher Kugellängsleitbahn in Form einer J-förmigen Nut, die sich insbesondere für die Betätigung durch Trägheitskräfte eignet. 



   Der im Schaft 1 des Kugelschreibers längsverschieblich gelagerte Farbträger (Schreibmine) 20, der unter dem Einfluss einer Schraubenrückholfeder 19 steht, ist mit seinem oberen Ende mit dem Hubstift 3 (im Falle der Verwendung als Druckmechanik auch Druckstift genannt) in Verbindung, der in einer im Schaft eingesetzten, als Klippschraubhülse ausgebildeten Führungshülse 2 geführt ist. Mit 4 ist der als Ku- 
 EMI2.2 
 nehmung bzw. Leitbahn 23 und in einer in der Innenwandung der Klippschraubhülse 2 angeordneten, zwei entsprechend dem Schreibminenhub verschieden hoch liegende Kugelrasten aufweisenden Kugellängsleitbahn in Form einer J-förmigen Nut 21 geführt ist. Die Rast der Kugel 4 für die Ruhestellung der Mine ist mit 7 und jene für die Schreibstellung mit 8 bezeichnet.

   Die als Rasten 7,8 für die Kugel 4 dienenden Schenkelenden weisen eine Höhendifferenz auf, die   demHub   des Farbträgers 20 entspricht. Der Hubstift 3 weist einen in der Klippschraubhülse geführten Bund 22 auf. Zwischen Hubstiftoberteil und zylindrischer Innenwand der Klippschraubhülse besteht als zweite Ausnehmung ein zylindrischer Ringhohlraum 23. In der Schreibstellung drückt die durch den Bund 22 gebildete Stufe (zufolge der Wirkung der Rückholfeder) die Kugel 4 gegen das Nutende 8. Sowohl zum Lösen als auch zum Verriegeln der Schreibstellung wird dem Hubstift einBewegungsimpuls in Richtung zur Spitze erteilt. Die Kugel 4 läuft hiebei in jedem Falle zufolge ihrer Trägheit über die Umlenkrolle aus einem Schenkel der Nut in den andern, worauf dann der Hubstift durch die Rückholfeder in die zugeordnete Ruhestellung 7 gedrückt wird.

   Diese Ausführungsform eignet sich besonders als Impulsmechanik. Sie kann aber auch von Hand aus bei annähernd senkrechter 
 EMI2.3 
 Hubstift bezeichnet. 



   Der Hubstift   3, der   die eine durch die Ausnehmung 23 und den Bund 22 gebildete Kugelleitbahn trägt und die Kugel 4 selbst sind, gegen Herausfallen gesichert, in der in dem Schreibstiftschaft 1 eingesetzten und die   andere Kugelleitbahn   21 tragende Klippschraubhülse 2 geführt. Letztere bildet mit dem Hubstift 3 und der Kugel 4 ein in sich geschlossenes in den Schaft einschraubbares Aggregat. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schreibstift,   insbesondere Kugelschreiber mit federbelastetem Farbträger, der durch einen im Hub-   stift bzw. im Schaft des Schreibstiftes geführten Wälzkörper, vorzugsweise einer Kugel, in einer wieder lösbaren Schreibstellung gehalten werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzkörper (4) zum einen Teil in einer Ausnehmung des Hubstiftes (3), zum andern Teil in einer Ausnehmung des Schreibstiftschaftes   (1)   bzw. einer in ihm eingesetzten Hülse (2) für sich frei beweglich geführt ist, wobei mindestens eine Ausnehmung mit Rasten für die beiden Endstellungen des Farbträgers versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Schreibstift nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass von den beiden zur Führung des Wälzkörpers (4) vorgesehenen Ausnehmungen die eine als eine ihn über eine Umlenkstelle von einer Raststellungindie andere führendeLängsleitbahn (21) und die andere als eine seineQuerbewegung ermöglichende Querleitbahn (23) ausgebildet ist.
    3. Schreibstift nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung des Wälzkörpers als Kugel dieser je zur Hälfte in den beiden Ausnehmungen (Längs- und Querleitbahn) geführt ist.
    4. Schreibstift nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugellängsleitbahn (21) als an- nähernd J-förmige Nut ausgebildet ist, deren Schenkelenden als Kugelrasten dienen. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Schreibstift nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die eine Wälzkörperleitbahn (23) tragende Hubstift (3) und der Wälzkörper (4) gegen Herausfallen gesichert in einer in den Schreibstiftschaft (1) eingesetzten und die andere Wälzkörperleitbahn (21) tragenden Hülse (2) geführt sind, wobei diese Hülse vorzugsweise als Klippschraubhülse (2) ausgebildet ist.
AT200961D 1955-02-17 1955-02-08 Schreibstift, insbesondere Kugelschreiber AT200961B (de)

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