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Jauchepumpenanlage
Um die Düngkraft der Stalljauche zu vergrössern, ist es erstrebenswert, derselben Mist beizumischen.
Um aber Verstopfungen der Pumpe durch die festen Bestandteile zu vermeiden, ist bereits vorgeschlagen worden, die mit dem Mist vermischte Jauche durch eine motorisch betriebene Zerkleinerungsvorrichtung durchzusaugen.
Die bekannten mit Zerkleinerungsvorrichtungen ausgestatteten Jauchepumpenanlagan sind jedoch in ihrem Aufbau verhältnismässig kompliziert, so dass ihre Herstellung und die erforderlichen Reparaturen teuer kommen. Insbesondere ist aber bei allen bekannten Einrichtungen die Schneidvorrichtung an einer Stelle angeordnet, an der die Jauche eine grosse Geschwindigkeit besitzt, wodurch eine einwandfreie Zerkleinerung der festen Bestandteile nicht sichergestellt ist. So sind z. B. bei einer bekannten Einrichtung eine Anzahl von messerartigen Schneiden in dem senkrecht zur Ebene des Laufrades vorgesehenen Saugrohr vor den Eintrittsöffnungen des Laufrades angeordnet, welche Schneiden durch eine ausserhalb des Pumpengehäuses befindliche Antriebsvorrichtung in der Längsrichtung des Rohres hin-und herbewegbar sind.
Gemäss einem andern Vorschlag werden entweder die Flügelräder der Pumpe selbst zur Zerkleinerung der festen Bestandteile herangezogen, indem sie mit einer am Gehäuse vorgesehenen Schneidkante zusammenwirken oder es ist auf der Pumpenachse eine zusätzliche mit Schneidöffnungen versehene Platte angeordnet, die mit der am Gehäuse vorgesehenen Schneidkante zusammenarbeitet.
Die Erfindung hat es sich nun zum Ziele gesetzt, eine Pumpenanlage zu schaffen, die in ihrem Aufbau möglichst einfach umdrobust ist, bei der eventuell anfallende Reparaturen ohne grossen Aufwand durchzuführen sind und bei der vor allem eine einwandfreie Zerkleinerung der in der Jauche enthaltenen festen Bestandteile gewährleistet ist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass auf dem geschlossenen oberenEnde eines weiten Tauchrohres die Antriebsorgane für rotierende Schneidmesser aufgesetzt sind und dass oberhalb dieser Messer ein engerer Rohrstutzen zur Ansaugseite der Pumpe herausgeführt ist.
In der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens darstellt, ist ein oben geschlossenes Tauchrohr 1 in den Jauchekasten 2 hineingestellt. Ein Motor 3 treibt eine mit Messerarmen 4 besetzte Welle 5 ; es könnten auch mehrere Messèrkt1fnze übereinander angeordnet sein, oder zwei parallele, gegenläufig angetriebene Wellen könnten ineinander eingreifende Messerkränze tragen. Oberhalb des Bereiches der Zerkleinerungsorgane 4 mündet ein Rohrstutzen 6 aus dem Rohr 1 aus, der als Saugrohr zur Saugseite der Jauchepumpe 7 führt.
Die angesaugte Jauche muss also zwangsläufig den Wirkungsbereich der sich drehenden Zerkleinerungsorgane durchströmen, wobei Streuehalme und andere feste Jauchebestandteile fein zerkleinert werden. Das Rohr 1 hat im Vergleich zum Saugquerschnitt der Pumpe einen möglichst grossen-Querschnitt, damit die Strömungsgeschwindigkeit der Jauche im Bereich der Zerkleinerungsorgane möglichst gering ist.
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Slurry pump system
In order to increase the fertilizing power of the stable manure, it is desirable to add manure to the same.
However, in order to avoid clogging of the pump by the solid constituents, it has already been proposed to suck the liquid manure mixed with the manure through a motor-driven comminuting device.
The known liquid manure pump systems equipped with crushing devices are, however, relatively complicated in their construction, so that their manufacture and the necessary repairs are expensive. In particular, however, in all known devices the cutting device is arranged at a point at which the liquid manure has a high speed, so that proper comminution of the solid components is not ensured. So are z. B. in a known device a number of knife-like cutting edges in the suction pipe provided perpendicular to the plane of the impeller in front of the inlet openings of the impeller, which cutting edges can be moved back and forth in the longitudinal direction of the pipe by a drive device located outside the pump housing.
According to another proposal, either the impellers of the pump themselves are used to crush the solid components by interacting with a cutting edge provided on the housing or an additional plate provided with cutting openings is arranged on the pump axis, which works together with the cutting edge provided on the housing.
The invention has now set itself the goal of creating a pump system that is as simple as possible in its construction to be robust, in which any repairs that may arise can be carried out without great effort and in which above all a perfect comminution of the solid components contained in the liquid manure is guaranteed is.
According to the invention, this is achieved in that the drive elements for rotating cutting knives are placed on the closed upper end of a wide immersion tube and that a narrower pipe socket is led out above these knives to the suction side of the pump.
In the drawing, which shows an exemplary embodiment of the inventive concept, a dip tube 1 closed at the top is placed in the cesspool 2. A motor 3 drives a shaft 5 fitted with knife arms 4; Several knife rings could also be arranged one above the other, or two parallel shafts driven in opposite directions could carry knife rings that engage one another. Above the area of the comminuting organs 4, a pipe socket 6 opens out of the pipe 1, which leads to the suction side of the liquid manure pump 7 as a suction pipe.
The sucked-in liquid manure must therefore inevitably flow through the effective area of the rotating comminution organs, whereby straws and other solid liquid manure components are finely shredded. In comparison to the suction cross-section of the pump, the pipe 1 has the largest possible cross-section, so that the flow velocity of the liquid manure in the area of the comminuting organs is as low as possible.
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