AT202326B - Deckenstein - Google Patents

Deckenstein

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AT202326B
AT202326B AT684857A AT684857A AT202326B AT 202326 B AT202326 B AT 202326B AT 684857 A AT684857 A AT 684857A AT 684857 A AT684857 A AT 684857A AT 202326 B AT202326 B AT 202326B
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AT
Austria
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ceiling
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stones
hand
plate
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AT684857A
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Inventor
Engelbert Hawle
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Engelbert Hawle
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Deckenstein 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dgl.Falle der Raum zwischen den schrägen Seitenteilen der auf einer entsprechenden Unterlage ruhenden Deckensteine nach Einlage einer Armierung mit Beton ausgefüllt wird. Zur Lastverteilung kann dann noch ein sogenannter   Überboten   vorgesehen werden. 



   Zur weiteren Sicherung der Schräglage der abgebogenen Seitenteile können für den Einkerbungbereich   Verstärkungsbügel   vorgesehen sein, die einerseits in den schrägen Seitenteilen stecken, anderseits auf der Platte flach liegen und mit abgewinkelten Enden von oben in die Platte eingreifen. Diese Ver-   stärkungsbügel   können sich oben auch in zwei Schenkel gabeln. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen   Fig. l   die zur Bildung einer Stahlbetonrippendecke zusammengestellten Deckensteine im Querschnitt, Fig. 2 einen Deckenstein im Schaubild, Fig. 3 die Stossfuge der Deckensteine in Seitenansicht und Fig. 4 einen Verstärkungsbügel schaubildlich. 



   Jeder Deckenstein besteht aus einer Leichtbauplatte   1,   die an ihrer Oberseite zwei Einkerbungen 2 aufweist und deren Seitenteile 3 im Bereich dieser Einkerbungen 2 schräg nach unten abgebogen sind, so dass sie mit der Platte einen stumpfen Winkel   oc   einschliessen. Die Leichtbauplatte 1 ist mit einer Betonauflage 4 versehen, die unter Ausfüllung der Einkerbungen 2 den oberen Teil der schrägen Seitenteile 3 übergreift. Zur Sicherung der Schräglage der Seitenteile 3 sind   Verstärkungsbügel   5 vorgesehen, die einerseits in den Seitenteilen stecken, anderseits, auf der Platte 1 flach liegend, mit abgewinkelten 
 EMI2.1 
 



   Gemäss   Fig. 1   sind die Deckensteine auf mit Blecharmierungen 6 versehenen Trägerunterlagen 7 aufgesetzt. Wird der Zwischenraum zwischen den Seitenteilen 3 mit Beton ausgefüllt und gegebenenfalls noch ein Überbeton vorgesehen, ergibt sich eine Stahlbetonrippendecke ausreichender Festigkeit. An den Unterlagen 7 kann eine Schalung zur Bildung einer ebenen Untersicht befestigt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Deckensteine auf vorgefertigten Deckenträgern fussen zu lassen. 



   Gemäss Fig. 3 können zwischen je zwei Deckensteinen kleine bzw. schmale Zwischensteine 8 aus Leichtbaustoff angeordnet werden, die lediglich dazu dienen, die obere Fuge zwischen den Deckensteinen zur Einlage von Querarmierungen bzw. zur Bildung von Querrippen zu erweitern. 
 EMI2.2 
 :1. Deckenstein mit einer an zwei einander gegenüberliegenden Seiten im Bereich je einer Einkerbung nach unten abgebogenen Leichtbauplatte aus gebundener, gepresster Holzwolle od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen (2) oberseitig angeordnet sind, die abgebogenen Seitenteile (3) mit der Platte   (1)   in an sich bekannter Weise einen stumpfen Winkel einschliessen und eine Betonauflage (4) vorgesehen ist, die beidseitig unter Ausfüllung der Einkerbungen den oberen Teil der schrägen Seitenteile übergreift.

Claims (1)

  1. 2. Deckenstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für den Einkerbungsbereich Verstärkungsbügel (5) vorgesehen sind, die einerseits in den schrägen Seitenteilen (3) stecken, anderseits auf der Platte (1) flach liegen und mit abgewinkelten Enden von oben in die Platte eingreifen.
    3. Deckenstein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verstärkungsbügel (5) oben in zwei Schenkel (5a) gabeln.
AT684857A 1957-10-23 1957-10-23 Deckenstein AT202326B (de)

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