AT202861B - Photographische Kamera mit elektrische Belichtungsregler - Google Patents

Photographische Kamera mit elektrische Belichtungsregler

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AT202861B
AT202861B AT442357A AT442357A AT202861B AT 202861 B AT202861 B AT 202861B AT 442357 A AT442357 A AT 442357A AT 442357 A AT442357 A AT 442357A AT 202861 B AT202861 B AT 202861B
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levers
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Gauthier Gmbh A
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Description


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  Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsregler 
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 ihnen zugeordneten Steuerkurventeile ist in teilesparender, einen unverwickelten Aufbau gewährleistenden Weise dadurch erreichbar, dass zwischen den beiden Hebeln eine Feder angeordnet ist, welche den Feststellhebel in Anlage am Abtasthebel zu halten sucht, und dass mittels dieser Feder gleichzeitig der Feststellhebel in Anlage an die ihm zugeordnete Steuerkurve fahrbar ist, während der Abtasthebel durch eine weitere Feder an die ihm zugeordnete Steuerkurve   inlegbar   ist. 



   Eine weitere Einfachheit im Aufbau der Vorrichtung ergibt sich dadurch, dass die beiden Hebel zwei-' 
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 dungsmittel zur kraftschlüssigen Verbindung der beiden Hebel dienen. 



   Im Hinblick auf eine übersichtliche und einfache Abstimmung der Bewegungen des Feststellhebels und des Abtasthebels aufeinander sowie hinsichtlich eines konstanten Einflusses des Feststellhebels auf die Lagerung des beweglichen Messwerkteils ist es weiter von Vorteil, die dem Feststellhebel zugeordnete Steuerkurve als Segment einer zur Drehachse des beweglichen Teils des Messwerts gleichachsigen Kreisfläche auszubilden. 



   Eine besonders sichere Festhaltung des beweglichen Messwerkteils in seiner jeweiligen Lage mittels des Feststellhebels und damit eine bestmögliche Abtastgenauigkeit und-Sicherheit ist weiterhin dadurch erreichbar, dass mindestens einer der   miteinander zusammenarbeitenden Flächen von Feststellhebel   und des diesem zugeordneten Steuerkurventeils ein hoher Reibungskoeffizient zugeordnet ist, beispielsweise durch Ausbildung bzw. Anordnung einer Körnung oder Feinriffelung. 



   In den Figuren ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung an Hand eines photographischen   Objektiwer-   schlusses gezeigt. 



   Fig. 1 zeigt schematisch in Draufsicht und unter Weglassung aller mit der Erfindung nicht im Zusammenhang stehendenEinzelheiten einen photographischen   Objektiwerschluss   bei abgenommener Deckplatte. Eine gemäss der Erfindung ausgebildete   Abtast- und Feststellvorrichtung für   den beweglichen Teil eines elektrischen Messwerks befindet sich ausser Eingriff mit diesem. 



   Fig. 2 zeigt in Draufsicht, in vergrösserter Darstellung, einen Ausschnitt aus Fig. 1. Die   Abtast- und   
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 Fig.   l,   jedoch befindet sich hier die   Abtast- und Feststellvorrichtung   ausser Eingriff. 



   In Fig. 1 ist mit 1 das Gehäuse eines photographiscnen Objektivverschlusses bezeichnet. In diesem ist in an sich bekannter Weise eine Verschlussgrundplatte 2 angeordnet, an der ein Rohrstutzen 2 a ausgebildet ist. Um einen nicht näher   gezeigten Lageransatz dieses Rohrstutzens   ist   ein Belichtungs-Einstellring   3 drehbar gelagert. Dieser Einstellring kann je nach dem besonderen Aufbau des Verschlusses wahlweise ein Belichtungszeit-, ein    Blende- oder ein Belichtungswert-Einstellring   an sich bekannter Art   sein.

   Eine Feder 4.   welche einerseits an einem gehäusefesten Stift 5 und anderseits an einem am   Belichtungs-Einstellring   angeordneten Stift 6   eingehäiigt   ist, sucht den Einstellring entgegen dem Uhrzeigersinn zu beeinflussen und ihn in der in Fig. 1 gezeigten Ausgangsstellung zu halten. 



   Zum Festhalten des Belichtungs-Einstellrings 3 in ausgewählten Einstellagen ist eine Rastvorrichtung an sich bekannter Art angeordnet. Diese umfasst am Belichtungs-Einstellring 3 ausgebildete Rastausnehmungen 3a, mit denen ein Rasthebel 7 zusammenarbeitet. Dieser ist um eine Achse 8 an der Verschlussgrundplatte2 gelagert und steht unter der Wirkung einer Feder 9, welche ihn im Uhrzeigersinn beeinflusst, und ihn mittels eines an seinem Arm 7a angeordneten Haltestifts 10 in Eingriff   mit den Rastausnehmwl-   gen 3a führt. Der andere Arm 7b des Hebels 7 arbeitet zwecks Aussereingriff-Führens des Haltestifts 10 mit den Rastausnehmungen 3a mit einem'von aussen betätigbaren Druckstift 11 zusammen, welcher an der Verschlussgehäuse-Seitenwand in einer Hülse 12 verschiebbar ist. 



   Im Verschlussgehäuse 1 ist weiterhin ein mit 13 bezeichnetes elektrisches Messwerk eingebaut, das durch den Strom eines an sich bekannten, nicht gezeigten Messwerks beeinflussbar ist. Das Messwerk ist in an sich bekannter Weise aufgebaut und umfasst einen ortsfesten Trägerrahmen 14 sowie einen an diesem befestigten Magnet   15, während   als beweglicher Teil eine Drehspule 17 angeordnet ist, die um eine Achse 16 am Trägerrahmen gelagert ist. 



   Gemäss der Erfindung sind nunmehr an der Drehspule 17 zwei Steuerkurventeile 18 und 19 angeordnet, mit denen ein zangenartiges Hebelpaar 20,   21,   das zum Zwecke eines freien Einspielens der Spule 17 von den Steuerkurventeilen abhebbar ist, derart zusammenarbeitet, dass der Hebel 21 und der ihm zugeordnete Steuerkurventeil 19 als Abtastvorrichtung und der Hebel 20 und der ihm zugeordnete Steuerkurventeil 18 als Feststellvorrichtung für die Spule 17 ausgebildet sind, und dass die Bewegungen der beiden Hebel so aufeinander abgestimmt sind, dass der Abtasthebel 21 nicht früher als der Feststellhebel 20 zur Anlage an der Messwerkspule 17 kommt. 



   Die beiden Hebel 20 und 21 sind im Ausführungsbeispiel um Achsen 25 bzw. 22 drehbar gelagert, 

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 wobei diese Lagerung zweckmässigerweise mit dem Trägerrahmen 14 verbunden ist. Zur Zusammenarbeit mit den ihnen zugeordneten Steuerkurventeilen 18 bzw. 19 tragen die Hebel an ihren Armen 20a   bzw. 21a   Vorsprünge 20b bzw. 21b, mit denen sie sich an die Steuerkurven anlegen. 



   Zur Erzielung einer besonders sicheren Festhaltung der Spule 17 in ihrer jeweiligen Relativlage ist an der mit dem Steuerkurventeil 18 zusammenarbeitenden Fläche des Teils 20b des Feststellhebels eine Feinriffelung ausgebildet. Weiterhin könnte eine Riffelung zusätzlich oder an Stelle der am   Hebel ausge-   bildeten auch an der   Umfangsfläche   des Steuerkurventeils 18 ausgebildet sein. Ebenso könnte an Stelle der Riffelung an den genannten Teilen eine Körnung vorhanden sein. 



   Eine einfache und übersichtliche Aufeinanderabstimmung der Bewegungen der beiden Hebel 20 und 21 in der Weise, dass der Abtasthebel nicht früher zur Anlage an der Messwerkspule 17 kommt als der 
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 der verbunden sind. Eine solche Verbindung gewährleistet ferner auch eine unverwickelte Ausgestaltung der weiter unten näher   beschriebenen Betätigungsvorrichtung   zum Abheben der Hebel von ihren Steuerkurventilen. 



   Der Kraftschluss zwischen den Hebeln ist im Ausführungsbeispiel in besonders einfacher Weise dadurch erzielt, dass die Hebel zweiarmig ausgebildet sind, und dass die nicht mit den Steuerkurventeilen zusammenarbeitenden Arme 20c bzw. 21c zur Verbindung dienen. Zu diesem Zweck ist am Arm 21c des Tasthebels21 ein Stift23 angeordnet, der sich im Weg des Arms 20c des Feststellhebels 20 befindet. Wie hiebei aus der Fig. 2 ersichtlich ist, besteht zwischen dem   Irtift   23 und dem Arm 20c des Feststellhebels ein gewisser Abstand, wenn sich die Hebel in ihrer Wirkstellung befinden.

   Dieser Abstand entspricht dem Winkelweg, welcher unter Zugrundelegung dieser Relativlage der   Messwerkspule   14 der Abtasthebel 21 nach dem Auftreffen des Feststellhebels 20 auf den Steuerkurventeil 18 noch   zurücklegt,   bevor er in Anlage an   den Steuerkurventeil 19   kommt. 



   Zur Herbeiführung des Kraftschlusses zwischen den beiden Hebeln20 und 21 dient eine den Feststellhebel 20 beeinflussende, um dessen Achse 25 gelegte Feder 24, welche den Arm 20c des Feststellhebels in Anlage an den Stift 23 zu bringen sucht. Die Feder 24 stützt sich hiebei mit ihrem einen Ende gegen einen ortsfesten Stift 27 und mit ihrem ändern Ende gegen einen am Arm 20a des Hebels 20 befestigten Stift 26 ab. 



   Ausser der   Herbeiführung   des Kraftschlusses zwischen den Hebeln20 und 21 dient die Feder 24 gleichzeitig zum Anlegen des Feststellhebels an den ihm zugeordneten Steuerkurventeil18, wodurch eine besondere Feder für diesen Zweck eingespart Wird.   Das Anlegendes Abtasthebels an seinen Steuerkurventell 19   wird dagegen durch eine weiter unten näher beschriebene Feder   28, der ebenfalls eineDoppelfunktion   zugeordnet ist, bewirkt. 



   Das Abheben bzw. das Anlegen des Abtast- und des Feststellhebels erfolgt im Ausführungsbeispiel in Abhängigkeit von der Bewegung des Belichtungs-Einstellrings 3 in seine Ausgangslage bzw. in seine jeweilige Einstellage. Zu diesem Zweck ist am Belichtungs-Einstellring ein Anschlag 3b ausgebildet, der mit dem am Abtasthebel angeordneten Stiff23 in der in den Figuren 2 und 3 gezeigten Weise zusammenarbeitet. 



   Die Ausbildung des dem Feststellhebel zugeordneten Steuerkurventeils 18 ist gemäss der Erfindung als Segment einer zur Drehachse der Messwerkspule 17 gleichachsigen Kreisfläche vorgenommen. Durch diese Ausbildung des Steuerkurventeils ist der Vorteil erzielt, dass der Winkel weg, den der Feststellhebel bis zum In-Anlage-Sein am   Steuerkurventeil   zurückzulegen hat, in jeder Lage der   Messwerkspule stets der   
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   und übersichtlich durchführbar.   



   Weiterhin ist durch die erfindungsgemässe Ausbildung des Steuerkurventeils 18 erreicht, dass das vom Feststellhebel auf die Lagerung der Messwerkspule ausgeübte Moment stets in gleicher und für eine sichere Feststellung der Messwerkspule günstigster Richtung, nämlich radial bezüglich der   Drehspulenachse,   erfolgt. Auf diese Weise bleibt der Einfluss des Feststellhebels auf die Lagerung der Messwerkspule in jeder Relativlage derselben konstant. Dies gewährleistet eine hohe Genauigkeit und Konstanz in der Belich-   tungs-Einstellung.   



   Die Übertragung der dem Abtasthebel mitgeteilte jeweiligen Stellung der Messwerkspule 17 auf den Belichtungs-Einstellring 3 erfolgt im   Ausführungsbeispiel   mittels eines zweiarmigen Hebels 30, der um eine Achse 29 an einem Teil 14a des Trägerteils 14 gelagert ist. Der eine Arm 30a dieses Hebels ist mittels einer   Stift-Schlitz-Verbindung 21d, 31   mit dem Arm 21a des Tasthebels 21 verbunden. Die oben er- 
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 ab-stützt, sucht den Hebel 30 entgegen dem Uhrzeigersinn und somit den Abtasthebel 21 im Uhrzeiger'inn zu drehen, wodurch der Arm 21a des Hebels 21 an den Steuerkurventeil 19 angelegt wird. Der andere Arm 30b des Hebels 30 ist zur Zusammenarbeit mit einer am Belichtungs-Einstellring 3 angeordneten Stufen-Einstellkurve 3c ausgebildet.

   Zu diesem Zweck ist am Arm 30b ein Anschlaglappen 30c abgebogen, der mit den verschiedenen Stufen der Einstellkurve in Eingriff führbar ist und dadurch den Verstellweg des   Belichtungs-Einstellrings   begrenzt. Die Grösse dieses Wegs richtet sich nach   dei   Stellung des Arms 30b, die wiederum von der Relativstellung der Messwerkspule 17 abhängt. Somit lässt sich der Einstellring 3 soweit im Uhrzeigersinn bewegen, bis eine Stufe der Einstellkurve 3c am Anschlaglappen 30c des Arms 30b anliegt. 



   Die Wirkungs- und Bedienungsweise einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Kamera ist wie folgt :
Zur Einstellung eines neuen Zeit-Blende-Verhältnisses ist   der Belichtungs-Einstellring   zuerst von seiner jeweiligen Einstellage in die in Fig. 1 gezeigte Ausgangsstellung zurückzuführen. Hiezu wird durch Niederdrücken des Stifts 11 die den Belichtungs-Einstellring 3 festhaltende Sperre 3a, 7, 10   gelöst,   wodurch der Ring 3 unter Wirkung seiner Feder 4 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Am Ende dieser Rücklaufbewegung gelangt-der Einstellring mit seinem Anschlagteil 3b zur Anlage an den Stift 23 des Tasthebels und hebt diesen und den Feststellhebel 20 von ihren Steuerkurventeilen 19 bzw. 18 ab. Die Messwerkspule kann somit frei spielen und stellt sich auf eine den herrschenden Lichtverhältnissen entsprechende Lage ein. 



   Nunmehr wird der Einstellring 3 gegen die Wirkung seiner Feder 4 im Uhrzeigersinn bewegt, bei- 
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 Einstellrings den Stift 23 des Tasthebels 21 freigibt. Hiedurch legt sich zuerst det Feststellhebel 20 anden ihm zugeordneten Steuerkurventeil 18 an und hält somit die Messwerkspule in ihrer Lage fest. Sodann gelangt der Abtasthebel 21 zur Anlage an den Steuerkurventeil19. Hiebei wird der Übertragungshebel 30 soweit verschwenkt, dass er sich mit seinem Anschlaglappen 30c im Weg der dieser Stellung der Messwerkspule zugeordneten Stufe der Einstellkurve 3c des Rings 3 befindet. Der Ring 3 lässt sich also soweit drehen, bis die betreffende Stufe am Anschlaglappen 30c anliegt. Damit ist der durch den Ring 3 einstellbare Belichtungsfaktor am Verschluss eingestellt. 



   Wie bereits erwähnt, kann der Ring 3 je nach dem besonderen Aufbau des Verschlusses entweder zum Einstellen der Blende oder zum Einstellen der Belichtungszeit oder zum Einstellen des Zeit-Blende-Ver-   1 ltnisses   dienen. 



   Die Berücksichtigung weiterer. insbesondere auch zu den vorgenannten zusätzlicher Belichtungsfaktoren lässt sich bei der dargestellten Kamera in einfacher und vorteilhafter Weise beispielsweise dadurch erzielen, dass die Stufen-Einstellkurve 3c gegenüber dem Ring 3 relativ verstellbar ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsregler, bei dem am beweglichen Teil eines vom Strom eines Photoelementes   beeinflussbaren Messwerks   zwei Steuerkurventeile angeordnet sind, mit denen ein zangenartiges Hebelpaar zusammenarbeitet, welches zum Zwecke eines freien Einspielens des beweglichen Teiles des Messwerks von den Steuerkurventeilen abhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der eine (21) der beiden Hebel und der ihm zugeordnete Steuerkurventeil (19) als Abtastvorrichtung und der andere Hebel (20) und der ihm zugeordnete Steuerkurventeil (18) als Feststellvorrichtung für den beweglichen Teil (17) des Messwerks (13) ausgebildet sind, und dass die Bewegung der beiden Hebel so-aufeinander abgestimmt ist, dass der Abtasthebel   (21)   nicht früher als der Feststellhebel (20)

   zur Anlage am beweglichen Messwerkteil (17) kommt.

Claims (1)

  1. 2. Photographische Kamera nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebel (20, 21) kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
    3. Photographische Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herbeiführung eines Kraftschlusses zwischen den beiden Hebeln (20, 21) eine Feder (24) angeordnet ist, welche den Feststellhebel (20) in Anlage am Abtasthebel (21) zu halten sucht, und dass mittels dieser Feder (24) gleichzeitig der Feststellhebel (20) in Anlage an die ihm zugeordnete Steuerkurve (18) führbar ist, während der Abtasthebel (21) durch eine weitere Feder (28) an die ihm zugeordnete Steuerkurve (19) anlegbar ist.
    4. Photographische Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebel (20, 21) zweiarmig ausgebildet sind, und dass die nicht mit den Steuerkurven (18, 19) zusammenarbeitenden Arme (20c, 21c) als Verbindungsmittel zur kraftschlüssigen Verbindung der beiden Hebel dienen. <Desc/Clms Page number 5>
    5. Photographische Kamera nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Feststellhebel zugeordnete Steuerkurve (18) als Segment einer zur Drehachse des beweglichen Teils des Messwerks gleichachsigen Kreisfläche ausgebildet ist.
    6. Photographische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der miteinander zusammenarbeitendenflächen vonFeststellhehel (20) und des diesem zugeordneten Steuerkurventeils (18) ein hoher Reibungskoeffizient zugeordnet ist, beispielsweise durch Ausbildung bzw. Anordnung einer Körnung oder Feinriffelung.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236327B (de) * 1958-12-23 1967-03-09 Yashica Co Ltd Einrichtung zum automatischen Einstellen der Blende einer photographischen Kamera

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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